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  2. bemi

Beiträge von bemi

  • Belastung und Magnetfeld bei CEE

    • bemi
    • 6. März 2008 um 07:22
    Zitat von "KoKo"


    ich will hier nicht der Lehrer sein aber nicht die Ströme heben sich auf sondern der Strom im Neutralleiter hebt sich durch die Phasenverschiebung der Ströme der Außenleiter auf...

    so ist die richtige Formulierung, thx.


    Zitat


    @ bemi: Nichts für ungut! :)

    ueberhaupt gar nicht, ich bin _noch _ lernfaehig, sofern ich mit dem Lehrer klar komme ;)


    ciao
    bemi

  • Belastung und Magnetfeld bei CEE

    • bemi
    • 5. März 2008 um 20:46
    Zitat von "AES-Light"


    1. Wie verhält sich das mit der unsymmetrischen Belastung eines Drehstromnetzes. In der Schule wird erzählt, achtet darauf, dass ihr die Phasen immer möglichst gleich belastet, aber warum??
    Klar ist mir, dass wenn ich alle 3 Phasen gleich belaste, pratkisch der Nullleiter wegfällt, weil der Strom eines Leiter über die anderen beiden abfließt, richtig?

    a) weils dein EVU gerne so haette
    b) weil du bei gleichmaessiger Belastung weniger Verluste in deinen Leitungen hast (und die nicht so warm werden)
    c) der Nullleiter faellt nicht weg, der Strom geht aber gegen 0 (weil sich die Stroeme durch die Phasenverschiebung gegenseitig aufheben)

    Zitat


    2. Wie stark wirkt sich das vorhandene Magnetfeld bei einer CEE-Leitung mit 16A, 32A bzw. 63A auf die neben dieser verlegten Kabel über eine gewisse Strecke von beispielsweise 10m aus. Kann es da zu so starken Einstreuungen kommen, dass da andere Signale gestört werden?

    Theoretisch (und praktsich aus der Ferne, die gar nicht mal so fern ist ;) ) gibts kein Magnetfeld um eine CEE- (und auch um keine Schuko-) Leitung, kannst ja mal probieren mit einem Zangenamperemeter den Strom in einer solch einer Leitung zu messen ;) Die Magnetfelder der einzelnen Leiter heben sich gegenseitig auf.

    Trotzdem sollte man Lastleitungen nicht parallel zu Tonleitungen legen, weil die Stroeme in den Leitungen "kaputt" sind ;) - will sagen, dass z.B. durch Phasenanschnitt in Dimmern ueber die Lastkabel viel "Murks" abgestrahlt wird.


    ciao
    bemi

  • tada ich fühl mich verarscht von der Bahn

    • bemi
    • 5. März 2008 um 20:08
    Zitat von "kaiser"

    Lieber gleich fliegen oder mit dem PKW fahren, das ist häufig billiger und bei ordentlicher Auslastung vermutlich sogar umweltfreundlicher.


    vermutlich viele Aussagen dieses Satzes sind (meineserachtens) falsch, ausser, dass wenn man Fahrgemeinschaften bildet, man per PKW billiger unterwegs ist, was sich aber durch die Moeglichkeit im Zug zu arbeiten wieder relativiert. Und dass Fliegen so billig ist, gehoert imo eh verboten.

    Aber ueber eine Filiale in Bottrop koennte ich ja mal nachdenken. Gibts da gutes Personal? ;)

    ciao
    bemi

  • Reamonn Technik beim SWR3 Hautnah Konzert

    • bemi
    • 5. März 2008 um 15:56

    Hi wora,

    Zitat von "wora"

    aber ich weiss schon, ich hab dazu mal wieder eine "einzelmeinung"... 8)

    bei mir sind im M7CL-Case PCM91 und SPX990 fest verbaut ;) 960er muss man aber weiterhin extra zumieten ... (und das M7 hat noch keine Pultleuchten :( - muss mal bei der -175 anrufen :lol: )


    ciao
    bemi

  • neue Tops zu HK HL118 Subs

    • bemi
    • 5. März 2008 um 13:22

    oder VT112 mal zerlegen und HT saubermachen.

  • tada ich fühl mich verarscht von der Bahn

    • bemi
    • 4. März 2008 um 19:36

    Gut fuer die Unternehmen, die Lokfuehrer-Consultants "vermieten" ... ;)

    Mir stinkt diese Streiterei auch saumaessig. Erst behacken sie sich 1 Jahr, dann einigen sie sich endlich und dann haelt sich der eine nicht dran. Die brauchen alle mal richtig eine auf den Ar***

  • Mitfahrgelegenheit Musikmesse

    • bemi
    • 3. März 2008 um 16:30

    evtl. mit Reisebus ab KE am Freitag. Abends wieder heim.

  • Das Handy für den Veranstaltungstechniker

    • bemi
    • 2. März 2008 um 19:00
    Zitat von "simonstpauli"

    EDIT: meine erstes Mobiltelefon (1900,- DM mit Vertrag)

    http://www.handy-sammler.de/Handys/orbitel_tmt900.htm

    Damit hatte ich fast überall Empfang in Zeiten eher geringer Netzabdeckung in den D-Netzen...

    und waerend man im Auto ohne Aussenantenne telefoniert hat, hatte man durchs mitflackernde Innenlicht genug Ausleuchtung zum Mitschreiben 8)

    Mich wunderts, dass ich (zumindest vor knapp 3 Jahren) noch zeugungsfaehig bin. Die 8W haben wohl nicht alles kaputt bekommen ... :D


    ciao
    bemi

  • Kappa12 defekt! Ursache???

    • bemi
    • 29. Februar 2008 um 13:43

    Hi Jürgen,


    ohne Gewalt geht gar nix, hab ich schon festgestellt. Inzwischen habe ich ein neues Chassis bestellt, kostet ca. 85 EUR zzgl. MwSt., also billiger als reconen (und auch billiger als eine zeitraubende und unbefriedigende Bastelloesung).

    Wenn der Kunde das def. Chassis "abgenommen" hat, werde ich mal Gewalt anwenden, um mal innen reinschauen zu koennen ;)


    Vielen Dank


    ciao
    bemi
    *Threadwiederverbuddel*

  • Kappa12 defekt! Ursache???

    • bemi
    • 28. Februar 2008 um 23:43

    *schwitzundSchaufelwegleg*

    Hallo Forum,


    hab hier einen Kandidaten vorliegen, 8" aus KS CL208, kraechzt bis macht gar nix. Die Spule steckt im Luftspalt fest, sehr weit "hinten", also tief.

    Gibts einen Trick, wie man die wieder locker bekommt? Dustcap ist ab, zarter bis relativ heftiger mechanischer Einfluss bewegt die Memran keinen mm. Spule ist uebrigens noch intakt; ich moechte moeglichst wenig schneiden, da ich von Chassisreparaturen/Reconen relativ wenig Plan habe ...


    ciao
    bemi

  • Reverb EQen

    • bemi
    • 28. Februar 2008 um 11:09

    oehm - Predelay ist (bei mir) trotzdem noch so kurz, dass ich da nix mit Songtempo mache. Mit 50ms liegt man im Bereich unter 1/32 bei einer Standard Pop/Rock/Schlagernummer. Man nimmts ja auch nicht bewusst wahr, wie gesagt.

  • Reverb EQen

    • bemi
    • 28. Februar 2008 um 10:07

    LowRT ist die Reverbtime fuer denn Bassbereich, meist einzustellen als Faktor, Crossover ist die Frequenz bis zu der LowRT wirkt.

    Bei Livegeschichten kann man mit dem Predelay bei Vocals imo ziemlich hoch gehen; Devise: wenns schmiert, dann hoeher. Ich kenne Kollegen bei denen Predelay immer auf "Rechtsanschlag" steht ;) Bei meinen Presets liege ich meist so zwischen 30ms und 50ms. Selbst wenns hoerbar ist, dann stoerts mich nicht, da ich auch zum "Andicken" bei langsamen Stellen gerne mal ein Vierteltriolendelay auf die Vox lege. Vermutlich nehmen 99% des Publikums Delays kuerzer als eine Viertel oder sogar Halbe eh nicht bewusst als Delay wahr :lol: Hoer dir mal die ganzen Schlager an (und drueck bei der Produktion im Studio mal auf "STOP" :lol: )

  • Reverb EQen

    • bemi
    • 28. Februar 2008 um 09:27

    zum EQing wurden ja schon viele Tipps gegeben - mir faellt nicht mehr ein und verfahre aehnlich wie die Kollegen, meist jedoch relativ linear. Ich moechte jedoch anregen auch mal mit dem Predelay sowie mit den Parametern wie LowRt und Crossover zu "spielen", wenns zu arg grummelt oder zumatscht.

  • Octaver für Acappella Bass

    • bemi
    • 28. Februar 2008 um 09:03

    ansonsten waere das auch ein klassisches Thema fuer einen Vocalist oder - wenns Geld reicht - fuer einen Eventide. Subtiler, jedoch wohl nicht so "genau" justierbar fuer einen Behringer Ultrafex (und afaik gabs auch mal einen Bassfex)

  • Overhead-Mikrofon für Theater

    • bemi
    • 27. Februar 2008 um 21:50
    Zitat von "Georg_Koeln"

    ich habe schlechte Nachrichten für Dich: So, wie Du Dir das vorstellst, wird es höchstwahrscheinlich nicht funktionieren.


    doch, geht vielleicht, man muss die Miks halt ordentlich ausrichten. Gerne mache ich solche Geschichten dann mit Digipult und dessen param. EQ.

    Niere runterhaengen geht natuerlich nicht. Besser Mikrofone mit passender Richtcharakteristik (je nach Weite und abzunehmender Flaeche) abhaengen und (mittels Drahtkonstrukt ans Kabel) in Richtung Sprecher ausrichten.

    Ich habe das sowohl schon mit AKG C1000, Rode NT5, Senni K6 also auch teureren Kandidaten von Sennheiser gemacht, immer relativ problemlos.

    In letzter Zeit verwende ich dafuer Rode NT1A, "geradeaus" abgehaengt. Die nehmen dann automatisch seitlich auf, billig und tut.

    EQ - grafisch oder parametrisch - ist aber immer Pflicht.


    ciao
    bemi

    EDIT: Typo raus

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • bemi
    • 27. Februar 2008 um 21:38

    Hallo pa-forum,


    einer der interessantesten Threads, seit ich hier mitlese - und dann noch so relativ emotionslos und an der Sache! Vielen Dank!

    Volker, kannst du uns mehr zur Simulation sagen? Welche Subs waren um wieviel verzoegert? Alle mit gleichem Pegel? Was machen unterschiedliche Delays bzw. unterschiedliche Pegel?


    ciao
    bemi
    mit Uly noch zu wenig fit ;)

  • DM2000 und SRC Probleme

    • bemi
    • 26. Februar 2008 um 15:30
    Zitat von "Thorsten Meininger"

    OK, das heißt das ein Signal unsyncron in den Mischer laufen kann.

    genau, zumindest solange die Samplingfrequenzen im Rahmen dessen liegen, was der SRC kann.

    Also sicherste Loesung: Quelle und Pult als Master, SRC ein.
    Billigste und klanglich beste Loesung: 1 Master, Rest gesynct, SRC aus.
    Teurere, sicherere und klangliche beste Loesung: Clockserver(-verbund) als Master, alles inkl. Pult gesynct.

    Die klanglichen Unterschiede sind imo bei einmaliger SRC (und sicher im Livebetrieb) marginal. Vielleicht willst du dir jedoch mal parallel den aktuellen "PM5D an Meyer"-Thread aus dem Profibrett dazu mal mitlesen. Sehr interessant.

  • DM2000 und SRC Probleme

    • bemi
    • 26. Februar 2008 um 14:20
    Zitat von "Thorsten Meininger"


    Aber falls ja, ist meine Quelle unsyncron, oder?

    jepp, was ja aber dann mit SRC wieder wurschd sein sollte :?:


    Kabelproblem? Vielleicht laufen die Quellen ja auseinander oder koennen sich nicht auf die ext. Clock syncen, weil die ein Problem hat, so dass der SRC nicht mehr damit zurechtkommt. Ich wuerde die Quellen, wenn du eh SRCs einsetzt einfach alle mal als Master laufen lassen.

  • DM2000 und SRC Probleme

    • bemi
    • 26. Februar 2008 um 13:51
    Zitat von "Thorsten Meininger"

    Was kann bei einem Signal geschehen was im sync ins System läuft
    und resampelt wird? Das Dürfte doch zu keinen Tonaussetzern führen.

    nein, duerfte es nicht.


    Kannst du mal den SRC ausschalten und schauen, ob du Clockfehler bekommst?

  • Aufnahme Vokalensemble mit Begleitung

    • bemi
    • 26. Februar 2008 um 11:13

    Vorgehen so wie die Saenger am besten damit klar kommen.

    Ich wuerde E-Piano DI nehmen, den Saengern ueber Kopfhoerern geben (die sollen den Hoerer einfach nur halb aufsetzten, also nur auf 1 Ohr) und dann die Saenger ueber Stereo-Mikrofonie aufnehmen.

    Je nach Programm natuerlich auch einzeln mikrofoniert, so wie du es vorgeschlagen hast.

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