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Beiträge von gylo

  • Erdung 19"-Gehäuse

    • gylo
    • 25. Februar 2009 um 19:00

    Berührungschutz ist damit gegeben.
    Aber ich wette, gleich kommen die ersten Kritiker wegen fehlender Zugentlastung.
    Obwohl, wenn mans vergiesst ...?

    Mit was würdest du denn vergiessen, Expoxyd-Harz (verträgt der sich mit dem Kunststoff der Buchse?), Heißkleber, oder was ganz anderes?

    gruß
    gylo

  • 32A auf 16A Adapter

    • gylo
    • 24. Februar 2009 um 18:45
    Zitat von "Schrumpeln"


    Aber eigentlich müssten Katgerätekabel ja noch zusätzlich abgesichert werden, z. B. wie in England, wo direkt im Stecker eine Feinsicherung eingebaut ist, da ja die Steckdosen an die die Kaltgeräteleitung mit 16A abgesichert ist, die nächste Sicherung ist dann aber erst wieder im Gerät selber und diese sichert die Kaltgeräteleitung ja nicht ab.

    Sagen wir mal, die Gerätesicherung hat 10A, die Steckdose ist mit 16A abgsichert.
    Wenn die Gerätesicherung bei über 10A auslöst, KÖNNEN nicht mehr als 10A über das Kaltgerätekabel fließen bevor die Gerätesicherung auslöst, und damit ist das Kabel quasi doch abgesichert.

    Bei Geräten OHNE eigene Sicherung sieht das natürlich anders aus, aber davon war hier nicht die Rede.

    gruß
    gylo

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • gylo
    • 23. Februar 2009 um 19:14

    Um mal zu den "Ausgangstypen" aus dem allerersten Beitrag zurückzukommen:
    Ich würde mich irgendwo zwischen "Musiker" und "Pragmatiker" einordnen, beides aber unbedingt mit dem Attribut "durchaus experimentierfreudig". In der Anwendung heisst das:

    Ich habe Mikrofone, von denen ich weiss wann sie wo eingesetzt welchen Klang hervorbringen. Mit diesen Mikrofonen schaffe ich es notfalls auch, ganz schnell einen halbwegs passablen Sound zu schaffen.
    Wenn ich mal Zeit habe UND die Band gut kenne, nehme ich aber auch gerne Anregungen von Kollegen (meistens Verleihern) á la "Ich hab hier ein neues Mikro XY, willst du das nicht mal da-und-da ausprobieren?" an. Sollte das gar nicht funktionieren, kommt das neue Mikro weg und eins von den altbewährten hin, wenn es gut funktioniert kenne ich ein Mikro mehr und habe evtl. sogar einen neuen "Favoriten" gefunden.

    Zur, ich nenne es mal "Gleichberechtigung" zwischen Pult-EQ und Mikrofon bin ich der Meinung, dass beides gleich wichtig ist. Es gibt Mikrofone, die durch ihren Frequenzgang ein bestimmtes, manchmal gewolltes Klangbild erzeugen. Manchmal braucht men den EQ, um das noch zu unterstützen, manchmal aber auch, um das durch das Mikro erzeugte Klangbild wieder einigermaßen linear zu bekommen. Dennoch behält das Mikro seinen Platz am entsprechenden Instrument, weil es für die Auswahl eben dieses Mikros nicht nur den Klang als Grund gibt. Man weiss halt, dass man am EQ drehen muss.
    Darüber hinaus benutze ich den EQ, um -wie schon von anderen geschrieben- nicht notwendige Frequenzen aus dem entsprechen Kanal rauszuhalten und so u. A. das Übersprechen (bzw. das Hören des Übersprechens) anderer Instrumente zu minimieren.
    Dritte Anwendung für den Pult-EQ ist, wenn ich einen ganz bestimmten Klang haben will (ob das mein eigener Geschmack oder der der Band ist, sei hier mal unbeachtet), das ist auch von Musikrichtung zu Musikrichtung unterschiedlich, weil davon abhängig. Meine EQs für ein Jazz-Schlagzeug sehen bei gleicher Mikrofonwahl (was durchaus vorkommen kann) mit Sicherheit anders aus als bei einem Rock'n'Roll-Drumset.
    EDIT: Hab noch eine "Aufgabe" für den Pult-EQ vergessen, wieder im Bezug aufs Schalgzeug:
    Manchmal kommt es vor, dass man Mangels Zeit oder Kenntnisse beim Drummer ein mehr oder weniger nicht oder schlecht gestimmtes Schlagzeug auf der Bühne hat. Findet sich keine Lösung, um das Problem an der Quelle zu beheben versuche ich, mittels EQ, evtl. auch Gates
    das beste aus dem Instrument rauszuholen. Klappt das, bin ich zufrieden, klappt es nicht, isses mir egal, ich habe mein bestes versucht. Hier gilt dann wieder Spruch mit der Kläranlage ...

    gruß
    gylo

  • Müssen Fluchtwegleuchtschilder dauerhaft in Betrieb sein?

    • gylo
    • 18. Februar 2009 um 16:41

    zur eigentlichen Frage kann ich nichts sagen, dir aber evtl. eine Alternative vorschlagen:

    soweit ich weiss, darf man die Leuchten gegen fluoreszierende Aufkleber ersetzen. Die leuchten lange nicht so hell in der Umgebung, sind aber hell genug um im Notfall gesehen zu werden.
    In Schulen, z.B. in Physikräumen wo Optikversuche unter Dunkelheit stattfinden, wird das auch gemacht.

    Das hilft natürlich nur, wenn man erreichen kann dass die Leuchten getauscht werden. Für eine einmalige Veranstaltung wird das keiner machen.

    gruß
    gylo

  • 32A auf 16A Adapter

    • gylo
    • 16. Februar 2009 um 21:34

    danke für die Begründung über die VDE. Ich wusste dass das da drinsteht, aber nicht die genaue Formulierung.

    Zitat

    Also ist er auch zulässig!


    Da hast du sicher beim tippen ein "nicht" verschluckt. Beim ersten lesen, ohne deinen Schlusssatz zu kennen, ist das leicht verwirrend ;)

    Jetzt kommt 100% wieder das Argument, als E-Fachkraft weiss man was man tut usw.
    Wie du sagst, übernimmt man dann aber die Verantwortung für etwas definitiv nicht erlaubtes.

    Könnte das Verbot des besprochenen Adapters vielleicht jemand der "Hauptberufsstromer" (Beffel, bist du zufällig einer?, ansonsten sind hier sicherlich welche im Forum) mal korrekt und eindeutig verständlich formulieren, und das in einem festgepinnten Thread posten?
    Dann erledigt sich diese Adapterdiskussion demnächst (hoffentlich) von selbst.

    gruß
    gylo

  • 32A auf 16A Adapter

    • gylo
    • 15. Februar 2009 um 17:15

    OT:
    ... womit dieses Thema zum gefühlten 100.000sten Mal im Forum aufgetaucht ist, weil IMMER WIEDER von der Möglichkeit von Sicherungen "im Adapter" geschrieben wird.

    Alles was mehr als einen Stecker, eine Kupplung und Kabel dazwischen hat, ist auch in meinen Augen ein Stromverteiler und kein Adapter mehr.

    Sorry, aber ich kanns langsam nicht mehr hören.
    Ich habe diesen Thread bisher nur mitgelesen und irgendwie schon drauf gewartet, dass die Diskussion auf genau DIESEN Punkt hinausläuft.
    Toll finde ich auch, dass im Ausgangspost eindeutig nach der "erlaubten" Variante gefragt wird, und doch wieder jemand auf die unerlaubte Variante eingeht.
    Ich weiß, ich tue hier gerade eigentlich genau DAS, aber das muss jetzt einfach mal sein.

    gruß
    gylo

  • D-Loch bohren

    • gylo
    • 11. Februar 2009 um 17:26

    schau mal dort (doof, dass die Suche noch nicht funktioniert, hab das jetzt über meine eigenen Beiträge gefunden):

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=42&t=70375

    gruß
    gylo

  • Gnulf??

    • gylo
    • 10. Februar 2009 um 21:37

    am Kabel ist Female, ist doch einfach :D
    Bei den Powercons genau dasselbe, da machts ja auch noch mehr Sinn.

    Zu den Adaptern: Bei uns heissen die einfach nur "Speakon-Adapter", oder wenn jemand gerade offensichtlich LS-Kabel verlegt, auch nur "Adapter". Spookie kenne ich aber auch.
    Wenn mal besondere Nicht-Spookie-Speakon-Adapter mit eingepackt sind, haben die andere Namen, Verwechselungen gibts da also nicht.

    gruß
    gylo

  • Interferenzen zwischen nicht delayten Lautsprechern

    • gylo
    • 10. Februar 2009 um 19:15

    dann berichtigen wir doch mal den Fehler:

    f = v / Lambda

    f = gesuchte Frequenz
    v = Schallgeschwindigkeit = 344m/s bei 20°C Lufttemperatur
    Lambda = Wellenlänge = 5m

    Demnach ist f = 68,8 Hz.


    Ich glaube deine Aussage bezüglich der Frequenzen und Vielfachen ist erstmal richtig, genaueres können sicher noch andere sagen.
    Von welchem Signal du ausgehst ist erstmal egal, bei einer Sinuswelle hörst du halt weniger Verfärbungen durch Interferenzen als beim weissen Rauschen oder einem Musiksignal.

    gruß
    gylo

  • Bodengehäuse für Speakon / XLR

    • gylo
    • 10. Februar 2009 um 15:49

    gibt es nicht IP68-Speakons, oder zumindest IP44?

    Ansonsten gibt es doch von Neutrik diese Abdeckkappe, die meines Wissens IP44 erfüllt, das ist schonmal besser als gar nix.

    Man muss sich dann halt nur noch überlegen wo man die Buchse reinsetzt, ich persönlich würde eine ins Holz eingelassene, für den Außenbereich gedachte Installationsdose verwenden. EInmal die Buchse rein, und einmal eine PG-Verschraubung fürs Kabel, und gut ist.

    gruß
    gylo

  • kein Signal am AMP woran kanns liegen ?

    • gylo
    • 8. Februar 2009 um 22:24

    also für mich klingt das, als wäre dein amp völlig in Ordnung, nur der AVR gibt kein Signal aus.

    Sub-Out klingt für mich verdächtig nach eigener Einstellmöglichkeit -leider kenne ich das Gerät selber nicht. Einfach mal im Manual gucken, was da zum Sub-Out steht. Evtl. gibt es einen Regler zum drehen oder einen Menüpunkt, wo der SubOut vielleicht sogar erstmal aktiviert werden muss.

    gruß
    gylo

  • Kleiner Schein für Veranstaltungstechnik

    • gylo
    • 3. Februar 2009 um 19:23
    Zitat von "http://www.das-institut.org/fortbildung.php#fb2"

    Mit dem Kleinen Schein für Veranstaltungstechnik verfügen Sie über die nötigen praktischen Grundlagen in den Bereichen Bühnen-, Licht-, Ton- und Elektrotechnik. Ebenso wird wichtiges Wissen zur Versammlungsstättenverordnung und zu Unfallverhütungsvorschriften vermittelt.

    So wie ich das verstehe bringt einem das rein rechtlich gesehen gar nichts.
    Ich weiss nicht wie's bei euch in Belgien ist, aber hier in Deutschland darf man als Fachkraft ja Veranstaltungen bis 3500 Leute usw..
    Dieser Schein scheint (Wortspiel ;) ) mir mehr auf das fachliche abzuzielen und den Bereich der VA-Sicherheit (eher) am Rande zu behandeln.
    Wenn jemand konkretere Informationen hat, lasse ich mich aber auch gern eines besseren belehren :)

    Nach dem was du schreibst hast du den fachlichen Teil ja schon mehr oder weniger "drauf", also wäre das nur unnötiges Geld-verschwenden.
    Wenn du wirklich den rechtlichen Hintergrund brauchst, würde ich an deiner Stelle mal über eine Externenprüfung zur Fachkraft nachdenken.

    gruß
    gylo

  • Visio-Elemente für Veranstaltungstechnik

    • gylo
    • 29. Januar 2009 um 11:27
    Zitat von "wora"

    bei mir ist ein lautsprecher ein quadrat mit einem lautsprechersymbol und einer nummer für den auxweg drin.
    mehr benötigt man fürs verständnis nicht - und alles andere ist spielerei Winken

    dito. Ich habe nichmal das Lautsprechersymbol drin, sondern nur ein schwarzes Rechteck. Wenn eine Nummer oder etwas anderes drin steht => Monitor/Auxweg (Nr.), Delay ("D") oder Nearfill ("N"); wenn nicht => Front.

    gruß
    gylo

  • Visio-Elemente für Veranstaltungstechnik

    • gylo
    • 28. Januar 2009 um 18:40

    ich habe auch lange danach gesucht. letztendlich hab ich mir dann doch über die Zeit eigene Symbole gezeichnet.

    Schaltsymbole sind wirklich einfach, das dauert nicht lange. Man sollte sich nur eine einheitliche Größe festlegen. Wenn man einmal "Grundgrößen" von Bauteilen gezeichnet hat, kann man fast jedes weitere Bauteil aus den vorhandenen abändern.

    Teile wie PARs, Wedges habe ich mehr oder weniger stark vereinfacht ebenfalls slbst gezeichnet. Einfach mal genau schauen wie die Dinger aussehen, und dann überlegen wie man das am einfachsten umsetzen kann.

    Fazit: Selber zeichnen ist mit Sicherheit günstiger und einfacher als kommerzielle Bibliotheken zu finden, und man kann alles genau nach seinen Wünschen machen.

    Bevor jemand fragt: Nein, ich gebe meine Bibliotheken nicht raus, dafür steckt zu viel Arbeit drin.

    Evtl. mal die Hersteller fragen, ob die Visio-Elemente für ihre Produkte haben. Meistens sind das aber leider DWGs oder sowas.

    gruß
    gylo

  • tolle neue Produkte ;-)

    • gylo
    • 21. Januar 2009 um 14:34

    ich habe irgendwie das gefühl, dieses gerät taucht jedes jahr im forum auf ... also wars mal wieder soweit :)

  • Kabel selbst konfektionieren mit Neutrik XLR - welches Kabel

    • gylo
    • 17. Januar 2009 um 18:28
    Zitat

    Ist das normal, dass je Farbe eine Nummer drauf steht?

    Auf dem Ring selber? Eigentlich nicht.

    Es ist normal, dass die einzelnen Farben eine Nummer haben (z.B. XCR-2 für Rot), aber die stehen nicht auf dem Ring drauf.

    Es gibt aber Ringe mit Nummern von nicht-Neutrik-Herstellern, z.B. für Multicore-Spleiss.

    gruß
    gylo

  • Kabel selbst konfektionieren mit Neutrik XLR - welches Kabel

    • gylo
    • 17. Januar 2009 um 17:58

    man kann Kabel auch so verlegen, dass man hinterher noch weiss welches Kabel woher kommt und wohin führt.
    damit meine ich z.B., dass man erst die Endstufen und dann die Mikros verkabelt.
    Wenn man Kabel "vorbereitet" (also irgendwohin legt wo sie später gebraucht werden, man also nicht direkt stecken kann), kann man Gaffa- oder Beschriftungstape-Streifen auf die Stecker kleben und beschriften.

    Wenn Markierungen, dann nur da wo sie das Publikum erstmal nicht sieht, also z.B. bei Mikro-Kabeln nur auf der Male-Seite (Stagebox), nicht am Female-Verbinder (Mikrofon).

    EDIT: Nimm lieber die Markierringe (XCR) statt der Kappen, die Ringe lassen sich durch aufschrauben der Stecker tauschen, für die Kappen musst du immer das Kabel ablöten.

    Zur eigentlichen Frage: Sommer Stage 22 (Sehr gut) oder Cordial CMK222 (finde ich nicht ganz so toll wie Sommer, is aber immer noch gut und auch günstig).

    gruß
    gylo

  • Unfall mit Saalfeuerwerk - vermeidbar, wenn ja, wie?

    • gylo
    • 13. Januar 2009 um 21:18

    Hallo zusammen,

    ich möchte als komplett Unbeteiligter mal folgenden Unfall zur Diskussion stellen:

    Presseberichte
    http://www.newsxl.com/index.php?option=com_content&view=article&id=19971913&catid=366&Itemid=11
    http://www.koeln.de/koeln/nachrich…tzt_116636.html

    Ich habe noch einen anderen Bericht gelesen, finde ihn aber nicht mehr.

    Ausgangsituation
    Von einer Empore zur Bühne waren parallele Drahtseile gespannt, an denen "Line-Rockets" (im erwähnten nicht auffindbaren Bericht wurden die Dinger so genannt) zur Bühnen "fliegen" sollten.

    Unfall
    Die Drahtseile (beide!) sind bei der Zündung gerissen (Wärmeeinwirkung?), sodass bereits gezündete Raketen in Teilen auf die Zuschauer herabfielen.

    Folgen
    Vebrennungen bei mindestens 3 Besuchern, mehr werden nicht erwähnt.

    So viel zu den Tatsachen.
    Nun meine Frage: Hätte das verhindert werden können?

    Das erste, was mir beim lesen einfiel, war das Standard-Zitat aus der BGV C1, §7 "Schutz gegen herabfallende Gegenstände", das da lautet:

    Zitat

    (1) Gegen das Herabfallen von Gegenständen auf Arbeitsplätze Verkehrs- und Szenenflächen müssen Schutzmaßnahmen getroffen sein
    [...]
    (6) Ortveränderliche Beleuchtungs, Bild- und Beschallungsgeräte müssen durch zwei unabhängig voneinander wirkende Einrichtungen gegen Herbfallen gesichert werden [...]

    Jetzt kann man natürlich streiten, ob Pyro-Effekte zu "Beleuchtungs, Bild- und Beschallungsgeräten" gehören. Fakt ist, es sind Gegenstände die über Personen hängen, und ich habe gelernt, dass alles, was wir über Personen hängen, gesichert werden muss/sollte. Aber wie gesagt, das war mein erster Gedanke.
    Mein erster Einfall um eine Sekundärsicherung zu realisieren war folgendes:
    Parallel zu dem Seil spannt man in sagen wir mal 20cm Entfernung ein zweites Seil. Daran kommt ein Metalring und eine Verbindung (Draht, dünnes Drahtseil o. ä.) zum Raketenkörper am anderen Seil.
    Reisst nun das eigentliche "Tragseil", brennt die Rakete zwar ab, bleibt aber am anderen Seil hängen.
    Einziges Problem an der Sache könnte nur sein, dass meine Zweitsicherung nicht schnell genug mitläuft.

    Zweiter Lösungsansatz: dickeres Seil verwenden (ist einfacher ;) )

    Abgesehen davon: Ich kenne die Effekte leider nicht, aber die werden sicherlich nicht einfach so durch die Gegend sausen sondern schon irgendwie Funken sprühen, oder?
    Das heisst auch, dass Funken auf Besucher fallen könn(t)en.


    Nun, was meint ihr dazu?

    gruß
    gylo

  • Das Fagott

    • gylo
    • 10. Januar 2009 um 19:21

    Ohne es direkt zu kennen würde ich unter diesen Umständen einfach mal mit dem Pro37 anfangen, vielleicht mal mit dem C1000 vergleichen.
    Position wie schon geschrieben.

    gruß
    gylo

  • Das Fagott

    • gylo
    • 10. Januar 2009 um 18:55
    Zitat von "Florian Bensch"

    Man würde beim erster Überlegung ja denken "Klar oben am Loch" aber soviel ich sagen kann, kommt der hauptsäcliche Ton etwa auf Bauchnabelhöhe zustande.

    Dann würde ich mal ausprobieren, was ein Kondensatormikro (oder notfalls ein SM57) in genau dieser Höhe vor oder neben dem Instrument für Ergebnisse bringt.

    Evtl. auch mal mit einem einfachen Gesangsmikro versuchen - da du von Wettbewerb schreibst gehe ich mal von Umbauten auf der Bühne während der Veranstaltung aus, und ein Gesangsmikro ist schnell auf ein Stativ geclipst.

    gruß
    gylo

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