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Beiträge von gylo

  • Erfahrungswerte 9V Batterie

    • gylo
    • 7. April 2010 um 22:25

    CardioCell ist der letzte Müll. Sender eingeschaltet, 2 Minuten an, halbe Batterieleistung laut Anzeige. Wenns wenigstens nur die Anzeige wäre ... aber nach ner halben Stunde geht gar nichts mehr. Die Batterien können auch mal länger halten, müssen aber nicht.

    Außerdem sind in der Packung ausgelaufene Batterien und abgerissene Kontakte bei 9V üblich.

    Und von einer Montagsproduktion kann mir keiner was erzählen, das ging bestimmt ein Jahr lang so.

    Ich bin wieder auf Procell umgestiegen, da weiß ich wenigstens wie lange eine Batterie hält.
    Die paar ct die man da spart sind es nun wirklich nicht wert.

    gruß
    gylo

  • crown XLS Serie

    • gylo
    • 6. April 2010 um 20:52
    Zitat von "dennis.ackermann"


    Mich würde noch interessieren, wozu die Schalter-Stellung parallel dient?

    Ich würde sagen, dass das bedeutet dass beide Kanäle dasselbe Signal wiedergeben, aber die Endstufeblöcke im Gegensatz zum Bridge-Modus getrennt laufen. Also nichts andere wie ein interner Y.

    Also
    Parallel:
    Input 1 => Output 1
    Input 1 => Output 2
    Stereo:
    Input 1 => Output 1
    Input 2 => Output 2
    Bridge:
    Input 1 => Output 1+2 in Brücke

    gruß
    gylo

  • I don´t need THAT!!!

    • gylo
    • 5. April 2010 um 18:54

    Da steht aber jemand überhaupt nicht auf Englisch im deutschen Sprachgebrauch :D
    Oder sind die Besitzer ausländische Mitbürger mit Migrationshintergrund (politisch korrekt^^) und haben das Übersetzen ein bisschen zu ernst genommen? ;)

    Ein bisschen Spaß darf ja sein, aber sowas ... war die Zitate-Sammlung hier oder im anderen Forum? Gehört auf jeden Fall darein!


    gruß
    gylo

    PS: Vielleicht sollte wir alle mal überlegen, unsere Homepages umzuformulieren. Langweilige Texte kann ja jeder :P

  • 4pol Spkon Systemkabel - Überganswiderstände bei 4fach Patch

    • gylo
    • 4. April 2010 um 23:15

    Mit den richtigen Amps geht das :)

    Nein, Spaß beiseite: Das war absichtlich etwas übertrieben, um zu verdeutlichen, dass das Durchpatchen kein Problem ist.
    Aber das Erwähnen der Gesamt-Impedanz ist ein gutes Stichwort für den Fragesteller .. am besten mal durchrechnen! Das ist natürlich unabhängig von der ganzen Verkabelungsgeschichte, sollte aber bei so einem System mal bedacht werden.

    gruß
    gylo

  • 4pol Spkon Systemkabel - Überganswiderstände bei 4fach Patch

    • gylo
    • 3. April 2010 um 21:23

    Also ich kenne auch noch genug passive LAs mit externen Endstufen.

    Wenn du alles selbst baust, dann kannst du natürlich verkabeln wie du willst.
    Evtl. lässt sich das auch mit nur zwei Buchsen (Rein-Raus) und einem Schalter machen, das haben zB kleinere Dynacord-Anlagen mit System-Amp (gehabt).
    Da konnte man die Tops umschalten zwischen System-Betrieb (2+-) und Normal (1+-).
    In Normal liefen die dann eben auch an System-fremden Amps.

    gruß
    gylo

  • 4pol Spkon Systemkabel - Überganswiderstände bei 4fach Patch

    • gylo
    • 3. April 2010 um 18:25

    Mein tipp wäre, die Bässe auf 2+- zu legen und die Tops auf 1+-, dann kannst du die Tops ohne zusätzliches Gerödel alleine an einem Amp betreiben.
    Spart auch Umbauarbeit, lediglich die Anschlüsse der Bässe müssen geändert werden.
    Reden wir von einer Selbstbau-Anlage oder von einem gekauften System?

    Durchpatchen durch ein paar Boxen macht erstmal überhaupt nichts. Wird bei Line-Arrays genauso praktiziert wie bei gestackten Systemen.
    Stell dir mal vor bei einem Array mit 15 Schachteln käme ab Nr. 9 nichts mehr an ;)
    Das wird nur dann schwierig, wenn irgendwo in der Kette ein Stecker, eine Buchse oder ein Kabel kaputt oder verschmutzt ist. Aber wenn man sein Material pflegt sollte das eigentlich nicht passieren.

    Gruß
    gylo

  • I don´t need THAT!!!

    • gylo
    • 2. April 2010 um 23:45

    Schön ist das wenn so ein Ding in einer Printbuchse zerbröselt.
    So ist das mir mal mit einem Yamaha Keyboard passiert. Zum Glück konnte man die Buchse ohne auslöten teil-zerlegen.

    gruß
    gylo

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • gylo
    • 2. April 2010 um 22:31

    Ich sehe das mit den Digi-Pulten so:
    Was man im Moment kann, kann man. Sei es nun der Yamaha-Experte, der iLive-Crack oder der digico-Fan. Man kann halt das am besten was man im Lager hat oder was man sich oft mietet.
    In den nächsten Jahren wird sich zeigen, welche Bedienkonzepte und damit welche Hersteller sich durchsetzen werden. Es kann also durchaus sein dass der Yamaha-Experte mal auf einer Vi mischen muss. Würde man mir sagen dass ich für eine VA auf einem "unbekannten" Pult mischen muss, dann mache ich vorher meine Hausaufgaben. Entweder finde ich einen netten Kollegen der das Pult im Haus hat, dann darf der mir bei einem Bier mal die Grundzüge erklären und zeigen. Oder ich studiere das Manual, oder Trainingsvideos der Hersteller. Trotzdem bitte ich um einen Babysitter für den ersten Gig. Wenn ich ihn nur alle paar Minuten mal aus dem Nickerchen wecken muss, hab ich meine Hausaufgaben richtig gemacht.
    So lernt man nach und nach alle "wichtigen" Bedienkonzepte mal kennen. Spätestens beim 3. Mal an einem Pult fühle ich mich "zu hause" und komme mit den Grundzügen klar, auch wenn ich das Pult was länger nicht unter den Fingern hatte.

    Ich finde, wenn man sich als Tonmensch verkauft, dann sollte man auch die gängigsten Pulte drauf haben. Mein Tipp ist Yamaha M7 aufwärts (wer die kann, kann notfalls auch auf LS9 oder 01v), A&H iLive und Soundcraft Vi-Serie.
    Irgendwer ein paar Seiten vorher hat es schön gesagt, wer Jobs ablehnt weil er das Pult nicht kennt, könnte bald ein paar Jobs weniger haben ...

    Und Analoges vs. Digitales Lernen sind für mich zwei völlig verschiedene Welten. Ein Kompressor ist ein Kompressor ist ein Kompressor, egal ob da jetzt BSS oder drawmer oder dbx draufsteht. Kein Hersteller konnte das Gerät neu erfinden, jeder Kompressor hat einen Treshhold, Einstellungen für Attack und Release usw. Klar, jedes Gerät reagiert anders, aber im Grunde tun sie irgendwo alle das gleiche. Hat man verstanden wie so ein Ding tut, kann man mit (fast) jedem arbeiten (vorrausgesetzt das Gerät macht was es soll).
    Aber Digitalkonsolen haben völlig unterschiedliche Konzepte. Ich muss mir zwar bei jedem einen Kanal irgendwie zum bearbeiten auswählen, aber ob ich nun den vollparametrischen EQ auf 12 Encodern hab oder mich mit 3 Encodern durch die Bereiche schalten muss ist unterschiedlich. Und alles was Patching usw. angeht ist sowieso bei jedem Pult verschieden. Da gibts kein "Prinzip verstehen und alles können", eher "Prinzip verstehen, Prinzipien kennen und schneller lernen können".

    gruß
    gylo

  • neulich auf einem Job gesehen...

    • gylo
    • 14. März 2010 um 00:53

    Theaterstrapse (oder hab ich Tomaten auf den Augen!?) besser als Bierkisten? Hallo?

    Versteht mich nicht falsch, ich bin ein Fan von Original-Flugrahmen und würde weder Bierkästen noch sonst eine Bastellösung einsetzen, aber das kann ja wohl nicht sein ...

    Wie war das mit Temperaturstabilität....

    gruß
    gylo

  • Trussobjekte in GrandMA 3d einpflegen bzw. separat speichern

    • gylo
    • 10. März 2010 um 23:45

    "Speichern":
    Alle Elemente gruppieren - wie in Powerpoint Shift-Taste gedrückt halten und alles der Reihe nach anklicken, dann Rechtsklick => "Group Objects".
    Dann Rechtsklick auf das Objekt => "Export Object" und der Rest ist einfach.

    Unterscheide aber bitte Fixture von normalen Objekten.
    Fixtures sind Scheinwerfer. Ob das jetzt Stufenlinsen, PAR-Kannen, LED-Kannen oder MovingHeads sind, ist egal, aber nur das sind Fixtures im SInne von grandMA 3D.

    Die sind automatisch im grandMA 3D, wenn du die grandMA onPC installierst.
    Danach einmal 3D öffnen, schauen ob unter "Fixture Library" etwas ist, und wenn ja, dann kannst du die onPC wieder deinstallieren.

    Zu der vorgefertigten Objekten, ich meine es gäbe ein mehr oder weniger offizielles grandMA-Forum mit angeschlossenem Download-Bereich, vielleicht da/danach mal suchen.

    gruß
    gylo

  • Beyerdynamic Earset-Mic

    • gylo
    • 28. Februar 2010 um 12:39

    Hallo,

    ich habe mit den Teilen (Niere/PEM-10) schon ein paar Mal gearbeitet, und ich war eigentlich ganz zufrieden damit.
    Zum Klang kann ich nicht so viel sagen, aber für ein Headset/Earset klingen die ganz passabel.
    Bei meinen Einsätzen (Konferenz) hab ich auch nur bei weit aufgerissenem Kanal (leiser Sprecher...) Ansätze von Rückkopplungen gehabt.

    Zum Handling ... ein Nachteil ist, dass die Dinger irgendwann ausleihern. Kommt von "kleines Ohr > enger biegen" und "großes Ohr > weiter biegen". Irgendwann schlabbern die leider am Ohr.
    Den Schwanenhals selber großartig anzupassen hab ich mich bisher nicht getraut ...
    Obwohl das Kabel ziemlich dünn ist, hab ich noch kein Earset mit Kabelbruch gehabt.
    Man muss bei der Niere unbedingt drauf achten, das die Sprecher das Earset aufs richtige Ohr bekommen. Gerade wenn die das selber anlegen gibts da schonmal Probleme...

    Alles in allem aber wirklich in Ordnung für den Preis.

    gruß
    gylo

  • smpte timecode

    • gylo
    • 22. Februar 2010 um 22:24

    in der konstenlosen 30-Tage-Demo geht das auch, glaube ich.

    Oder frag doch mal jemanden mit Cubase ob er dir die Spur erstellt, das dauert genau 3 Klicks und eigentlich kennt man doch immer so einen Recording-Studio-Heini ...

    gruß
    gylo

  • smpte timecode

    • gylo
    • 17. Februar 2010 um 21:29

    Steinberg Cubase kann das.
    Einfügen > Timecode oder so, ich habs gerade nicht zur Hand.
    Das ganze gibst du als Audiospur aus, wenn du die abspielst, hörst du nur ein "Klingeln".

    Diese TC-Spur gibst du zusammen mit der Audiospur mit einem DVD-Authoring-Programm a la Adobe Encore auf einer DVD aus.
    Das jetzt hier zu erklären sprengt sämtliche Rahmen ...

    gruß
    gylo

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • gylo
    • 14. Februar 2010 um 18:58
    Zitat von "deltamax"

    ich glaub so in dem stil hat das rack jetzt jeder zweite:) ud mit tsa und blende - könnte thomann eigentlich fertig verkaufen so;)

    Wo bekommt man eigentlich rote Speakon-Buchsen?
    Neutrik hat die nicht im Programm ...

    gruß
    gylo

  • Quelle für kurze Kaltgerätekabel gesucht...

    • gylo
    • 2. Februar 2010 um 22:42

    SommerCable und der große T ...

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • gylo
    • 30. Januar 2010 um 16:08

    so viel zum Thema Haas-Zeit in der Praxis ;)

    gruß
    gylo

  • Traversen verbinden?

    • gylo
    • 24. Januar 2010 um 00:53

    [klugscheißermodus an]

    ... dann sollte man auch zwischen Bolzen und Splinten unterscheiden können ;)
    Bolzen sind die konischen Dinger die in die Traverse gehämmert werden, Splinte (oder "R-Clips") sind die Dinger die die Bolzen gegen herausfallen sichern.

    Manch unbedarften Leser könnte eine Verwechselung verwirren ...
    [klugscheißermodus aus]

    gruß
    gylo

    EDIT[H] möchte noch sagen, dass unbedarfte User besser gar nicht alleine Traversen zusammenbauen...

  • Neues aus der Knaudelecke: die Masseschraube!

    • gylo
    • 19. Januar 2010 um 22:05

    Entweder die von ELV, oder ganz normale rechteckige Standard-Gummimatten aus dem nächsten Baumarkt, Abteilung "Autozubehör". die sind nicht ganz so hoch, erfüllen aber den selben Zweck (zumindest bei Schrauben, Unterlegscheiben usw. ...).

    gruß
    gylo

  • Neues aus der Knaudelecke: die Masseschraube!

    • gylo
    • 18. Januar 2010 um 23:21

    Nochmal zu den Yamaha-Mixern und der Masse-Geschichte, das gibts in den älteren Serien auch schon. Ich hatte mal einen Powermixer im pelzbezogenen Holzgehäuse zur Reparatur, der bei gehäuseseitiger Trennung von Bedienteil und hinterer Anschlussplatte sehr unschöne Geräusche am Lautsprecherausgang produzierte und bei dem alle LEDs der Aussteueranzeige lustig leuchteten.
    Eine Verbindung der beiden Geräteteile mittels Krokodilklemmenkabel sorgte für Ruhe.

    Also, immer mal an sowas denken wenn Geräte komische Sachen machen ;)

    gruß
    gylo

  • Driverack PA Display tot

    • gylo
    • 18. Januar 2010 um 23:10

    Du kannst das Gerät mal aufschrauben und gucken, ob die Kabelverbindungen von der Hauptplatine vom Frontpanel alle in Ordnung sind.
    Zumindest beim driverack 260 gibts da eine etwas merkwürdige Konstruktion, die schon ab und zu mal Grund für ein nicht richtig funktionierendes Display ist...

    gruß
    gylo

    EDIT(h) hat gerade gesehen, dass im verlinkten Thread vom Post vorher genau das zur Sprache kommt ...

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