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  2. Jobsti

Beiträge von Jobsti

  • 3 Wege Horn Top der komschen Art + Sub als Kombi

    • Jobsti
    • 7. April 2008 um 12:05

    Ich messe Hts immer FreeAir ohne Weiche.

    Wenn doch Pegel drauf muss, um zB Klirr zu messen, kommt nen kleiner Cap davor,
    oder eben per Software nen LowCut setzen, bzw Signal abschneiden.


    HT roh messen, ohne Gehäuse, dann ins Gehäuse rein, damit man sieht was das gehäuse für Böse sachen macht :twisted:
    Dann im Gehäuse logischwerweise erstma ohne Weiche, dann mit Weiche und anpassen.


    MfG

  • ARLS muss weg!

    • Jobsti
    • 7. April 2008 um 12:02

    Rein auf den hersteller darf man eh nie was schließen...
    Fast alle haben brauchbare und weniger brauchbare Komponenten,
    wobei man auch immer drauf achten muss, wofür man sie einsetzen will.


    Der Vorteil vom 930er ist halt, dass er absolut nix wiegt,
    was mir persönlich bei Subs recht egal ist. 20 oder 27Kg, pff... 8)


    MfG

  • ARLS muss weg!

    • Jobsti
    • 7. April 2008 um 11:11

    Ja auch denke ich, und vielleicht auch daran,
    dass die Wärmeabführung nicht so gut ausgelegt wurde,
    da normal für Subs nicht vorgesehen.
    Wie ich mir das Denke, muss das bei ND Speakern ja etwas anders/geschickter gelöst werden, da der Magnet ja recht klein ist.

    MfG

  • Bester Lautsprecher bis 300.- EUR Abstimmung

    • Jobsti
    • 7. April 2008 um 09:02

    Es gibt genausogut Chassis, welche in CB gut Bass liefern.

    Nur heutzutage ist der Großteil eben auf BR ausgelegt, ist eben Mode 8)

  • 15 Selbstbau Subwoofer ? Kennt jemand diese Bauart????

    • Jobsti
    • 7. April 2008 um 09:01
    Zitat

    Ich will ja nicht meckern, aber Deine "korrekten" Links führen bei mir auf eine google Seite...

    Kopier sie mal manuell, dann gehts.
    Etwas merkwürdig ;)

  • American Audio v+ Serie unter der Lupe

    • Jobsti
    • 6. April 2008 um 22:13

    Die Lüfter hört man schon deutlich bei der V4001+,
    aber das Geräusch ist recht angenehm und nicht störend.

    Für PA juckt und das recht wenig, für daheim allerdings nix ;)

    MfG

  • Video-Fundstücke

    • Jobsti
    • 6. April 2008 um 08:26

    "mama mama, aaahh" wie geil :D

  • 15 Selbstbau Subwoofer ? Kennt jemand diese Bauart????

    • Jobsti
    • 6. April 2008 um 07:36

    Oder stand in ner Ecke?!

  • ARLS muss weg!

    • Jobsti
    • 6. April 2008 um 07:28
    Zitat von "Mike Severloh"

    Nicht nur Du.

    Werkeln in Rog Mogales Horntopteil xtro nicht zwei davon, frontgeladen mit cb - Rückkamnmer ? Ich hör darüber nur Lob.

    Mike.

    Klar, für's Topteil oder sogar FullrangeKiste sind die super!

    Christian Ehrmann
    Speziell ging es um den 930er, da ist schon Einiger Unterschied (Geb halt mal richtig Damp längere Zeit mit gescheitem Amping!)
    Im Vergleich zum 1400er lag es vielleicht auch am Gehäuse, kp,
    war wohl auch vielleicht eher Subjektiv.

    Der LW1400 ist nen SubwooferTreiber, der 930 nicht.

    PS: warum werkelt der in meinem? Weil ich ihn eben besser fande, sonst wäre nen LW1400 drinne, welcher wohl bissel knackiger spielt, aber untenrum nicht so "fein" klingt.

    Das ist aber wohl doch recht Subjektiv nun was da einem besser gefällt.
    Bedenke auf was nen MB-115 abgestimmt ist. (nicht auf Pegel)


    @ Wegen mir sucht nochma bissel im PA Forum herum, da haben schon mehrere geschrieben, dass der 930er nix für Subs ist!

    MfG

  • Peavey UL 15

    • Jobsti
    • 5. April 2008 um 19:29

    Was willsten für den Amp ausgeben?
    Ich sag mal Minimm 600W rms.

    Schade, dass man net mehr Daten zu der Kiste findet, auf der HP gibts leider keine discontinued Products...


    Rein Gefühlsmäßig würde ich mal so (falls sie Fullrange kann) 40-50 Leute ansetzen.

    Ansonsten kommts auf die Subs an, vielleicht 300-400 Pax?


    Entscheidend wäre aber erstmal der Klang, verzerrungen bei Pegel und vorallem die Directivity.

    Schon wer die Teile im Einsatz gehabt?
    Preislich schauts doch attraktiv aus.

    MfG

  • American Audio v+ Serie unter der Lupe

    • Jobsti
    • 5. April 2008 um 17:40

    Europäische Euros :grin:

    Was ich gezahlt habe interessiert in erster Linie mal net, Straßenpreise sind so 480 und 760,-EUR.

    MfG

  • American Audio v+ Serie unter der Lupe

    • Jobsti
    • 5. April 2008 um 17:03

    Die Tage sind bei mir eingetroffen:

    American Audio
    V4001+ und V6001+

    Ich mag kurz berichten.

    Zuerst die Bilder


    Gut verpackt ist halb gewonnen, Der Karton wiegt schon seine 2-3 Kg. Schaut also schon mal gut aus,
    da darf der Paketmann auchma etwas grober umgehen.


    Vom Optischen nicht jdermanns Sache,
    aber von der verarbeitung sind die Amps für den preis schonmal gut.
    Das Blecht ist circa 1mm stark, die Deckplatten gescheit gebogen und fest.
    Einzig die Front ist recht dünn und wackelig.

    Postis haben Rasterung und lassen sich super drehen, wackelt schonmal nix, wie auch beim Netzschalter.
    Bei den 2He Modellen ist der Trafo zusätzlich mit der Deckplatte verschraubt!

    Im allgemeinen sind die Endstufen wirklich gut verschraubt, hier wackelt absolut nix. SIeht man auch.


    Viele Funktionen, die Rückwnad ist vollgepackt.
    Die Potis lassen sich gut drehen, auch nich zu leicht und wackeln nicht.
    Die Schlter sind auch nicht gerade wackelig, nix zu meckern.
    Die Schraubklemmen erscheinen allerdings etwas billig, erfüllen aber ihren Zweck (Bei den 2 kleinsten Modellen 1000er und 2001er sind sie hochwertiger und man kann zusätzlich mit Bananensteckern rein, unverständlich warum das hier nicht ausch so ist!)
    Löblich : Als Inputs Kombibuchsen! (XLR und Klinke, beides Symmetrisch, man kanna ber auch unbalaced rein gehen)
    Zudem gibts für jeden Kanal einen Link, sprich das Signal durchgeschliffen, zB. für einen weiteren Amp, somit spart man sich Y-Kabel.
    Die Buchsen schauen nicht nach neutrik aus (*fg*) aber machden dennoch nen ganz soliden Eindruck, auch wenn sie nicht so aussehen.
    Pins sind auch alle Bombenfest, nix wackelt und Stecker passen alle 1A. Zudem Pins vergolder (naja wers braucht)
    Nettes Feature : Die Frontpotis für die Lautstärke lassen sich abschalten, somit lasst sich das Gain nurnoch an der Rückseite regeln!
    Einstellungen/Features haben wir:
    - Limiter (laut Kollegen sogar richtig bruachbar für diese Preisklasse, sieht man selten. Werde ich aber selbst noch testen)
    - LowCut (High Pass). Bei V4001+ an oder aus (30Hz), bei V6001+ 30Hz, 50Hz oder aus.
    - Low Pass, an und aus, Regelbar von 20 bis 200Hz, für Subwooferbetrieb ohne externe Weiche Quasi.
    - Ground/Lift
    - Mode: Parallel, Stereo oder Brücke.
    - Und einen Breaker, quasi rausspringende Sicherung, zum wieder herein drücken.
    Die Speakonbuchsen sind 4 Polig.
    Auf Buchse 1 Liegt: +-1 Kanal A / +-2 Kanal B, somit auch Brücke!
    Speakon 2 ist nur mit Kanal B +-1 belegt.

    Amps nebeneinander, offen:


    V6001+
    Hier haben wir pro Seite 16 Transen (Keine Garantie auf Verzählung) von Toshiba (SA1943). Die Widerstände sind als je 3W Keramik ausgeführt.
    12 Caps je 15000µF/63V von Su'scon, darunter liegt noch eine Platine mit noch mindestens 2 Stück (habs nicht los geschraubt und konnte nicht ganz drunter schauen, evtl sind's sogar noch mehr!)
    Verkabelung ist recht sauber ausgeführ und mit ordentlichen Querschnitten und Isolierungen an den Enden/Steckern.
    Schaut auch recht wartungsfreundlich aus, da übersichtlich aufgebaut, nix zugeklatscht und sehr viel mit Steckverbindungen ausgeführt wurde.
    Die Glassicherungen werden auf der unteren Platine unter den Caps sitzen, was nicht so schön ist. (Bei V4001+ kommt man direkt dran)


    V4001+
    Hier haben wir pro Seite 10 Transen (Keine Garantie auf Verzählung) von Toshiba (SA1943). Die Widerstände sind als je 3W Keramik ausgeführt.
    8 Caps je 10000µF/80V von Su'scon.
    Verkabelung ist hier auch recht sauber ausgeführ und mit ordentlichen Querschnitten und Isolierungen an den Enden/Steckern.
    Schaut auch noch wartungsfreundlicher aus, da übersichtlich aufgebaut, nix zugeklatscht und sehr viel mit Steckverbindungen ausgeführt wurde.
    Die Glassicherungen erreicht man auf der hinteren Platine recht gut.


    Weiteres kann ich noch nich sagen, bisher habe ich mit der V4001+ die mt-1514 Protos befeuert, das ging schon richtig gut. Rauschen ist schonmal sehr gering, Basstechnisch kommt schonmal mehr als aus einer STA-800 bei gleicher Leistung von ca 30V.

    Für Tops und FullrangeKiste jedenfalls schonmal gut geeignet.


    Die Tage kommen die Subwoofer dran, mal schauen wie der Verlgiech vs. LDPA 1600x ausgeht (vs. V6001+ werde ich LDPA in Brücke betreiben).
    Vergleichen werde ich an 8 Ohm 18" Kisten.


    Fazit :
    Bisher bin ich sehr zufrieden für den Preis.
    Klasse gemacht, hätte weniger erwartet.
    Warten wir ab wie es weiter geht 8)


    Zusatz :
    V6001+ wird ohne Schukostecker ausgeliefert, da si MAX 25,5 A frisst (fressen kann ;) )
    Adern schön dick ausgeführt.
    Netzkabel ist fest intigriert.
    Bei Modell 1001 und 2002 mit Kaltgerätebuchse.

    Die Anleitung ist komplett in englisch, und beschreibt wirklich jedes kleine Detail.
    Was für was gut ist, was was bringt, Die gefahren und worauf man achten sollte, also für Anfänger sehr geeignet und empfehlenswert. (es fehlt allerdings die Steilheit der Filter!)
    Vorausgesetzt sie sind dem nicht deutschen Text mächtig ;)
    Ist auch nicht nur so nen Papierfetzen wie bei der LDPA.


    EDIT/Update:
    Heute getestet:

    V4001+ an MT-1514

    50Hz , 60Hz 120Hz 160Hz SinusTon,
    ergeben sich Werte zwischen Minimal 70V bis maximal 73V bis die CLip LED ganz leicht anfängt zu leuchten.
    (Pink Noise 73V)

    Das ergibt einen Durchschnittswert von um die 615 bis 670 Watt an 8 Ohm.

    Der Limiter ist durchaus brauchbar, wenn er einsetzt (recht passend, kurz nachdem die Clip LED leicht blinkt) zerrt es minimal im Bass (wenn geboostet wurde),
    im Topteilbetrieb merkt man da sehr wenig von.


    Im Topteilbetrieb kann man richtig Feuer geben, Fullrange geht etwas weniger, merkt man schon den Pegelunterschied (!) (+15dB Boost bei 60-80Hz), aber dann Bassts auch schon richtig gut 8)
    Sollte logisch erscheinen.

    Achso, Rauscht weniger als LDPA, merkt man sehr deutlich!


    Test an Subs kommen später...

    weiteres folgt...


    MfG

  • MT-1514 - Fast fertig.

    • Jobsti
    • 5. April 2008 um 16:58

    Heute Outdoortest gemacht, Belastung mit American Audio V4001+ und LDPA 1600x in Brücke.

    Im normalen Betrieb (Ohne Bassboost) oder mit LowCut habe ich mit der AA max 73V gemessen, dann hat der Amp angefangen leicht zu clippen.

    Die Box war hier noch nicht am Ende, Klang war durchaus gut, sehr wenig Klirr! Da geht noch mehr.

    Bass habe ich um die 15db zwischen 60-80Hz geboostet, da hat dann der Amp limitiert,
    sprich es ging nicht ganz so laut, dafür mit massig Bass.


    Natürlich wollen wir schauen was geht, LDPA 1600x in Brücke (knapp 2,2kW !) ran:
    LowCut 50Hz 24dB/Okt.
    Gespielt mit Boost von 50-80Hz von 6-15dB.

    Hier geht wirklich Einiges, man kann wirklich Bass ohne Ende reindrehen und Leistung drauf geben, das hat sich gewaschen!

    Es wird wirklich richtig laut (hab max Pegel nicht gemessen, Volt leider auch nicht, keine Lust auf Verkabeln gehabt),
    konnte jedoch einiges mehr schieben wie mit der V4001+, ich schätze mal so 1KW sollte drüber gegangen sein.

    Der Boden hat net schlecht vibriert, die Werkstatttore und Dach haben gut gewackelt.

    Verzerrungen haben sich in Grenzen gehalten, Klang war noch völlig ok, aber natürlich "überBeBasst" ;)

    Man bedenke der Test war Outdoor in knapp 1,6 Meter Höhe, nächste Wand 5-6 Meter entfernt.


    Kurzum :
    Für Normalanwender reicht eine V4001+ locker aus, vorallem Indoor.
    Mag man allerdings Pegel und Bass ohne Ende schieben, sollte der Amp schonmal eine Numemr größer dimensioniert sein, mit mindestens 1kW an 8 Ohm und nen Controller sein Eigen nennen.


    MfG

  • BPHorn15: Simulation (hornresp)

    • Jobsti
    • 5. April 2008 um 14:04

    KrautUndRüben hat auch das BPH gebaut und die Rückkammer u.a. verkleinert.

  • Gehäuse für RCF LF18N401 Subwoofer

    • Jobsti
    • 5. April 2008 um 12:32

    Kann ich machen.

    Wenn das Chassis nicht laufen sollte (was ich nicht denke),
    dann kann man es immernoch in eine BR Kiste setzen.

    MfG

  • BPHorn15: Simulation (hornresp)

    • Jobsti
    • 5. April 2008 um 12:19

    Habs gerade vermessen:

    Rückkammer: 65,5 Liter
    Vorkammer: 29,5 Liter
    HornHals: 696cm²
    In der Mitte beim ersten Knick: 1150cm²
    Hornmund: 2907cm²
    Hornlänge (in 3 Teilen): 11,4 / 23,3 / 39,6

    MfG

  • ARLS muss weg!

    • Jobsti
    • 5. April 2008 um 11:39

    Klar, es gibt von jedem hersteller brauchbare CHassis, das eine beser das andere nicht.

    Aber ich meinte das nicht allgemein (sorry wenn das so rüber gekommen ist),
    sondern speziell im Vergleich der 15"er P300 zu ND930 oder LW 1400 in BR.

    Einfach mal die Kisten bauen und längere Zeit mit viel Pegel hören.
    Gut, bei LW1400 ist es nichtmehr so viel Unterschied, aber doch einiges zum ND930.


    Wer hier selbst nicht verglichen hat, brauch auch nicht meckern.

    MfG

  • Pegel - Tinnitus - Zerr

    • Jobsti
    • 5. April 2008 um 11:31

    Ich hatte mal ne Mittelohrentzündung, hat absolut nicht weh getan,
    aber beide Ohren waren komplett zu (wie wenn beim Duschen Wasser rein kommt) und ein schreckliches Pfeifen.

    Hatte ich ne ganze Woche lang, unerträglich, vorallem beim Einschlafen.

    MfG

  • Gehäuse für RCF LF18N401 Subwoofer

    • Jobsti
    • 4. April 2008 um 22:27

    Der fuktioniert definitiv, die Frage ist nur wie ;)

    Simulation schaut ok aus (geht net ganz so tief, dafür lauter),
    aber ich geb da keine Garantie drauf, is nur ne Simulation.

    Andere Chassis wied en S800 geb ich erst "frei", wenn ich sie gemessen habe und es wirklich funktioniert.

    MfG

  • Zusammenstellung dieser kleinen PA Anlage OK?

    • Jobsti
    • 4. April 2008 um 21:01
    Zitat von "Florian Kloß"

    Hallo,
    wie gesagt fürs erste muss die Behringer herhalten und später werde ich mir etwas vernünftiges holen.
    Die Wharfedale hab ich mir soeben geholt und muss sagen, dass sie trotz einer Omnitronic P-1500 sehr viel leisten. Ich bin echt überweltigt obwohl ich sie schon im Laden probeghört hab. Das einzige was schlapp macht ist die Endstufe (geht bei Fullrange recht schnell ins Clipping), daher wird als nächstes eine T-Amp 1400 kommen. Ich denke die sollte einiges besser sein als die Omni.

    Ich denke nicht, dass die TA sooo viel mehr leisten wird,
    würde Minimum mal ne Tapco Juice nehmen, wenn mehr Geld über sit, was besseres.
    Wobei es aber ja eigentlich zum preis der Box passen würde.


    Stelle die Kiste mal auf, gehe so 2-3 Meter vor die Box und laufe von einer Seite zur anderen, quasi halb um die Box.
    merkste wie sich der Klang auf einmal verändert, vorallem von der Stimme her?

    MfG

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