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  2. Jobsti

Beiträge von Jobsti

  • Allgemeine Frage zum Thema Phasenverschiebung

    • Jobsti
    • 23. Juli 2014 um 06:28

    Zum Thema Aufstellung, kannste auch gerne mal in meinen Anfängerartikel rein schauen:
    http://www.jobst-audio.de/sonstigestut/1…-im-bassbereich

    Zu deinen Settings kann ich dir sagen, dass ich persönlich bisher immer mindestens 20Hz auseinander liege
    zwischen Top und Sub, idR. sogar noch mehr (bis zu 80Hz) und auch nie 2 gleicher Filter einsetze.
    Das Wichtigste ist eigentlich ein eingesessenes Controllersetup, das macht richtig viel aus,
    gerade im oberen Bassbereich.
    Der Rest ist dann Aufstellungs- und Raumbedingt.
    Mit Monocluster oder gar Straight-Line, macht man idR. aber nie was falsch, solange es die Location/Aufstellung zulässt.
    Manchmal hilft aber auch die beste Theorie nix, da hilft einfach nur Ausprobieren.

  • Hilfe bei Frequenzweiche

    • Jobsti
    • 14. Juli 2014 um 23:45

    Das hast das oben falsch verstanden, natürlich rutscht Rmin der gesamten Box (volle Weiche + beide Chassis),
    nicht unterhalb 5,6 Ohm => 7 Ohm Box. (4 Ohm war geplant)
    Erst oberhalb 100kHz sinkt es auf genau 5 Ohm (laut Simulation), messen lässt Limp "nur" bis 50kHz zu.

    Ich hätte wohl "gesamter Impedanzverlauf" schreiben sollen. ;)

    Würde die Impedanz an irgend einer Stelle einbrechen, würde ich nicht so dumm fragen, dann wäre mir das ganze klar ;)

    Messungen siehe hier

  • Hilfe bei Frequenzweiche

    • Jobsti
    • 14. Juli 2014 um 11:29

    Jürgen
    Ob man den C braucht oder nicht, kommt eigentlich erst mal nicht auf den Verstärker an,
    denn dieser bedämpft etwas den Rolloff, vor allem sorgt er aber dafür, dass oberhalb der XO der TMT weiter bedämpft wird und/oder steiler abfällt,
    hat aber den Nachteil, dass der Cap im HF Bereich die Impedanz runter zieht.

    Ich persönlich sehe da absolut keine Probleme drinne, solange der Cap nicht zu groß gewählt wird (Was auch wieder negativ für Frequenzen weit oberhalb der XO wäre).
    Einen ähnlichen Effekt kann man auch mit einem Sperrkreis erzielen, jedoch ohne diese "negativen" Auswirkungen,
    ist aber eben aufwändiger, macht die Weiche größer, somit euch teurer.
    Man muss ja auch immer bedenken, was die Box kostet vs. Einsatzzweck ;)


    @all
    Kann mich da mit dem "frühzeitigen CLipping" bitte wer genauer aufklären, warum und wieso?
    Bzw. ein Anhaltspunkt würde mir reichen.
    Die Gesamtimpedanz der Kiste fällt ja nicht wirklich tief, bzw. hebt der Cap in diesem Fall die Imp sogar an!
    Und der Amp sollte doch zudem auch nur die Gesamtimpedanz der ganzen Kiste sehen,
    auch wenn's laut Theorie einen Kurzen geben würde bei hohen Frequenzen (in diesem Fall >20 kHz = 1 Ohm) da als erstes ein C zwischen +- sitzt,
    aber wir haben ja immernoch den Rest der Schaltung samt dem Chassis.
    Die Impedanz sinkt aber erst oberhalb 100kHz auf unter 5 Ohm, was uns nicht jucken sollte.
    Laut meiner flott gemachten Simulation, wirkt sich der Widerstand vor dem C erst ab ~20kHz aus.


    sabbelbacke
    Mehr gibt's (wie leider üblich) nicht zum zitieren.

    Laut meiner Meinung (und Ohren) funkt die Schaltung einwandfrei,
    laut zitierter "Theorie" wohl aber nicht, ohne genauere Angaben.

  • Hilfe bei Frequenzweiche

    • Jobsti
    • 13. Juli 2014 um 12:25

    Ah da, war aus dem Visatonforum:

    Zitat von "krabat"

    vor dem tt liegen zwei kondensatoren in serie auf masse => kurzschluss im hochfrequenzbereich! sowas erzeugt "verstärkerklang" ganz abgeshen davon, dass das sonst nun nichts tut


    Es ging um diese Schaltung:
    http://www.jobst-audio.de/images/selbstb…i/mango-pl2.jpg


    Habe da auch direkt mal geantwortet:

    Zitat von "Jobsti"

    Ich wünsche bitte Aufklärung über "Verstärkerklang".

    Klar, der Cap zieht die Impedanz vom Hochtöner, ganz obenrum herunter,
    sorgt beim TMT aber für einen steileren Rolloff, zieht vor allem
    aber die Resos der Pappe oberhalb der XO heraus.

    Solange der Cap recht klein ausfällt, passt das klanglich.

    Klar könnte man das auch anders lösen, z.B. per Sperrkreis (oder steilerem Filter),
    was die Weiche solch einer günstigen und kleinen Box aber unnötig groß, komplizierter und teurer macht.
    Ob (und wie viel) es klanglich dann besser klingt, sei mal dahin gestellt.


    Das ganze ist zwar jetzt etwas OT hier im Thema, aber ich denke nicht ganz uninteressant.

  • The Box Pro: Achat Serie

    • Jobsti
    • 12. Juli 2014 um 14:06

    Joa, schreibe bitte mal einen Bericht darüber.
    Am Forentreffen bei uns haben die leider sehr schlecht abgeschnitten, wir hatten da aber auch eine der ersten Versionen,
    keine Ahnung ob sich da bei MK2 was getan hat und vor allem was genau?! (Hoffentlich weniger dröhnig/brummelig und lauteren Hochton)

  • Welche Tops sind die besten?

    • Jobsti
    • 12. Juli 2014 um 14:00

    Ich persönlich finde die oben mit aufgeführten db Arena Pro jetzt garnet mal schlecht Preis/Leistung.

    Die Achat 208 hatten wir auch schon hier, sind eher für Sprache und Co wie ich persönlich finde,
    auch können BPHs oft nicht so sonderlich hoch, was dann knapp mit den Achats werden können,
    mit 2x8" im Horn kann man froh sein, wenn die 200Hz einwandfrei klappen (Bei Vollgas),
    ebenfalls wollen die Kisten die Controllersetups aus dem Achat DSP. (Wobei ich die jetzt net so wichtig finde laut eigenem Empfinden)
    Haben mir aber recht gut gefallen die Kisten.

    Von LD Systems habe ich eher die Kleinen Kisten gehört,
    wenn die V Serie aber genau so anständig entwickelt wurde, schaut die laut Datenblatt definitiv sehr brauchbar aus!

    Ich persönlich würde in der Preisklasse Richtung 12" gehen und die Finger von 15" lassen,
    um so "topteiliger", bzw. um so weniger bassig, um so besser.

  • Hilfe bei Frequenzweiche

    • Jobsti
    • 12. Juli 2014 um 13:46

    Kann ich Reiner nur zustimmen.
    Wobei ich ehrlich gesagt recht wenig zu Frequenzweichen in Buchform kenne und wenn,
    dann nur rein nach Lehrbuch, was in der Praxis kaum hilft, aber eben für das Grundverständnis taugt.

    Vor allem würde ich noch einen ganzen Schwung widerstände kaufen,
    denn gerade mit dem Spannungsteiler kann man schön herumspielen.
    Rs wirkt auf den Superhochton, währen Rp eher untenrum und auch breiter wirkt.
    Ergo wirken sich beide natürlich auf den gesamten Filter aus.

    Ich hatte auch schon Situationen, wo der Rs vor den Hochpass musste, ist nicht die feine Englische,
    aber gerade bei HiFi Hochtönern kann man das mal machen.
    Wenn gerade im XO Bereich nur klein bissel was nervt, gerade vom Rolloff, kann auch ein Widerstand in reihe zur HP-Spule mal helfen,
    hier aber eher kleine Werte von 0,5 bis 2,2 Ohm.


    Da das hier evtl. passt:
    Ich habe da was im HiFi Forum aufgeschnappt, Ein parallel-C zur Tp L1 (ohne R in Serie) würde zum "Verstärkerklang" führen,
    was bitte genau soll das heißen in der Praxis?

  • Behringer DCX 2496

    • Jobsti
    • 10. Juli 2014 um 16:23

    http://www.jobst-audio.de/files/index.ph…ringer/dcx2496/

  • Chassis-Suche: Lauter Subwoofer in ca. 80l

    • Jobsti
    • 30. Juni 2014 um 08:59

    Moin,

    also für Mobil geht der 12-280W doch super.
    Ab in 60 Liter damit und hoch getuned, dass er ab 60Hz Vollgas gibt.

    Alternative: Sica LP 318.65/N220
    Der kann schon ab 50 Liter und kostet auch net so viel (~125,-), gibt's ebenfalls in 4 Ohm.

    was ich gerade werkel:
    B&C 15CL76. Neodym, billig (~155,-), gibt's in 4 Ohm und will für kleine oder mobile Projekte auch net viel Volumen,
    so ab 80L is drinne, und dabei schön laut.

    Bissel teurer aber sicher auch nett:
    2x der neue Kappa Pro 10 LF oder Monacor Sp10/250Pro,
    oder auch kappa Pro 15 LF, den es neuerdings auch in 4 Ohm gibt.


    Anm.:
    f-3dB von 55-58Hz reicht mal GANZ locker aus für sowas, lieber auf Pegel gehen.
    Findet man das richtige Chassis, gibt's dazu noch ne flache Flanke/Rolloff, was eh wieder fetter klingt als man das anhand der Simu vermuten würde.

  • 6,5" Coax Lautsprecher / Erfahrungsaustausch

    • Jobsti
    • 13. Juni 2014 um 18:05

    Einzeln beschalten geht einwandfrei, Problem ist eher, dass er darunter noch den non-CX 6er hat,
    der leider net 100% identisch zum CX ist, somit hat er paar Problemchen damit.
    Bei meinem Projekt (5er CX + 5er non-CX, jeweils FE) ist das net so tragisch, da die Chassis ähnlicher sind.

    Aber jau, beides CX' sind nicht so ganz easy zu beschalten, geht aber.

  • 6,5" Coax Lautsprecher / Erfahrungsaustausch

    • Jobsti
    • 13. Juni 2014 um 13:39

    Der Beyma 6CX200Fe (oder ND) ist dir nix?
    Haufenweise Messungen findest du bei uns im Forum, da jemand seit längerem damit eine Kiste werkelt
    und fleißig dazu alles postet ;)
    Der 5" davon habe ich hier selbst und bin bisher klanglich doch sehr begeistert.

    Ansonsten schließe ich mich mal der Frage im Topic an:
    Ich such da noch was Richtung 5-8" Coax, aber als reiner Mid-High, gibt's da was außer dem einen PHL?

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Jobsti
    • 13. Juni 2014 um 13:33

    Ein neues Micro-ITX Board von Asus mit AMD APU für meinen Lötraum-Rechner....
    (Meine erste negative Erfahrung mit Biostar..... Will das Alte wer haben für 29€?)

  • Limiter Berechnung am Alto Maxidrive 3.4

    • Jobsti
    • 25. Mai 2014 um 19:35

    Direkt Spannung messen (Am Amp dann) sollte ebenfalls funken.
    Als Referenz nimmt man dann einfach die nominelle Impedanz der Box an, also z.B. 8 Ohm,
    da hier keine Box dran hängen muss, kannste auch 50Hz Sinus druff kloppen ;)

  • Limiter Berechnung am Alto Maxidrive 3.4

    • Jobsti
    • 24. Mai 2014 um 13:43

    Den Pegel runter zu drehen, bringt dir nix, wenn der Eingang übersteuert wird, klingt's eben entsprechend (Clipping, quasi wie am Mixer-Input),
    allerdings kann's was bringen, damit deine Amps net schon ans Limit geraten, wenn der Mixer erst auf 1/3 steht ;)
    Wenn in dBu eingestellt wird, musste da nix rum rechnen, mein Mmaxidrive-Limiter wurde allerdings in dBfs eingestellt, sieht man auch in der Software.

    dBfs = Interner, relativer Wert zum Rechnen, der sich nach irgend einem Wert richtet. Im Controller einfach mit "dB" bezeichnet.
    dBu = fest definierter Wert: 0,775V = 0dBu.

  • Limiter Berechnung am Alto Maxidrive 3.4

    • Jobsti
    • 16. Mai 2014 um 21:14

    Endstufe darf idR. bissel größer ausfallen, damit das Ding net am Limit läuft,
    wie man liest, ist das auch besser gegen DC (und hat mehr Headroom zwecks Peaks)
    Falls man seine Kisten denn voll ausfahren möchte ;)

    Aber wie das so ist, nutzt manch einer ja auch ein Amprack für 2-3 Systeme, bzw. nutzt je nach Einsatzzweck andere Subs/Tops,
    welche evtl. weniger belastbarer sind. Passendes Systemsetup samt korrekten Limitersettings laden und ab geht's.
    Gerade im "Party-", oder halt Einsteigerbereich hat man eher ein (oder wenige) Ampracks, dafür aber mehrere Kisten.

    Gerade heute, wo die Mehrkanal-Amps doch recht "in" & auch günstig sind, werden diese eher Leistungstechnisch für Bässe gekauft,
    da muss dann für die Tops logischerweise limitiert werden (Kleine bis mittlere Setups)

    Ich habe für Grabbelkram z.B. die kleine TSA und auch S3004, da hängen halt auchma kleine 6" (4Ohm) Kisten dran, wie aber auchma 10" oder 12" Topteile oder mini 4" Frontfills,
    gerade wenn der Amp für die Delayline oder Filler herhalten muss.
    Sind da Subs dran, ist mir das recht Wurscht, da bis 4 Ohm die Cliplimiter der TSA recht gut arbeiten und der Amp ne ganze Ecke unterdimensioniert ist. 8)

  • Limiter Berechnung am Alto Maxidrive 3.4

    • Jobsti
    • 16. Mai 2014 um 11:20

    Den Maxidrive hatte ich selbst.
    Der Bezugspunkt ergibt sich aus max Eingang, Ausgang und den Limiterwert.
    Ja jetzt denkt man, das sollte logisch sein, ist's bei manchen Geräten aber garnet wirklich :D

    Gehen wir von aus, dass, wenn wir 0dBu rein schieben, hinten auch 0dBu raus kommen,
    schauen wir, wie hoch wir den Limiter drehen können, also Minimaleinstellung, daraus ergibt sich dann der Bezugspunkt.
    Der Alto macht das meine ich in dBfs, Min-stellung 0dBfs, max Ausgangsspannung +12dBu, also ist das der Bezugspunkt, bzw.
    muss genau das abgezogen werden.

    Ich meine beim Alto war das etwas verschoben +20dBu kann er, und Limiter Min-Stellung war +8dBfs?!
    Das heißt, wenn der Limiter auf +8dBfs (Stellung "off") steht, liefert der Controller +20dBu, 20-8=12 = Bezugspunkt.


    Mein Limitertool arbeitet nach den ganz normalen sonst üblichen Formeln, intern meine ich gesamt auf 4 Kommastellen genau.
    Ich persönlich würde weißes Rauschen oder DIN als Signal wählen, dann mal am Ausgang hinten gemessen, sollte der Bezugspunkt doch falsch sein
    (habe damals net nachgemessen), dann bitte mitteilen.


    Zitat

    Denn schon alleine die Tatsache, dass die Limmer 215 (rein Theoretisch) mehr Leistung vertragen (nämlich 2000 W bei 4 Ohm), als die Synq 3k6 überhaupt ausspucken kann (1850 W bei 4 Ohm),...macht es für mich unlogisch, dass ich dann die Limiter auf - 14,3 dB einstellen muss.


    Wieso?
    Der Controller kann eine höhere Ausgangsspannung ausgeben, als die Endstufe wirklich will.
    Wenn der Controller also Vollgas gibt, übersteuert damit eiskalt deine Amps. Alto kann afaik grob +7.75V, die SynQ will aber für Vollaussteuerung nur +1V haben,
    also ist das schon eine Grundlimitierung von +20dBu um 17,79dBu runter auf auf +2,21dBu.

    Kann dein Amp 1800W und die Bässe 2000W, wählen wir im Tool natürlich keine 2000W als Limiterstellung, wäre ja unlogisch.
    Sondern am besten genau 1800W oder eben etwas weniger.
    Wir wollen den Amp ja davor schützen in's Clip zu geraten.

    Allgemein gilt: Lieber etwas mehr Limitieren, ob die Subs nun 1600W oder 1800W bekommen, macht in der Theorie gerade mal 0,5dB aus,
    in der Praxis vielleicht 0,2dB nur. Das Führt natürlich net nur zu weniger Verzerrungen sondern erhöht auch die Lebenszeit deiner Chassis (vielleicht auch Amps) enorm.
    1850W 1V + Alto mit Bezugspunkt 12 = Treshold von -10,41dBfs.
    Ebenso limitieren die Peaklimiter am Ende der Signalkette nur genau die Ausgangsspannung, somit beachten sie die Filterfunktion nicht mit,
    was heißt, dass wir beim Subsonic im Bass z.B EQ rein schieben können und somit eiskalt über die Leistung kommen.
    Was hilft: Controller mit Kompressor/RMS Limiter am Anfang der kette der direkt das Signal limitiert und am Ende der Kette ein üblicher Peaklimiter,
    der die Max-Ausgangsspannung limitiert. Haben aber net alle Controller, somit einfach lieber etwas mehr limitieren und gut is.
    (Bei Bässen ist das net so tragisch, da die HPs tief liegen und selten Mixer-EQ so tief angesetzt sind, bei Tops oder Fullrangekisten schaut das aber wieder ganz anders aus.
    Bei der Vermietung würde ich eiskalt 3dB Headroom beim Limiter lassen, sicher ist sicher und wer nicht auf popelige 3dB (Praxis eher 1,5dB) verzichten kann, hat einfach zu wenig aufstellt!)


    Ob solch ein Tool genau arbeitet, können wir selbst nachprüfen.
    Wir setzen Die Eingangsempfindlichkeit = Max Controllerausgang, also +20dBu (7.75V), und Leistung = Leistung (1850W Amp und Lautsprecher).
    Hier kommt raus: Limiterungswert +20dBu und mit 12er Bezugspunkt ein Einzustellender Wert von +8dBfs (was dem max Limiterwert im Alto entspricht).


    Anm.:
    Kann man einen Limiter direkt in dBu einstellen, fallen die ganzen Rechnungen weg.
    Kann der Alto aber nicht, sonst könnten wir hier im Limiter +20dBu wählen, bzw. er hätte nur +8dBu als Max Ausgangsspannung.


    Kracky
    Ajo, wenn die Kisten mehr vertragen, als die Amps ausspucken können und wir nur vor Clipping schützen wollen,
    dann funktioniert dein Vorschlag natürlich 1A.
    Aber was, wenn wir auf eine bestimmte Leistung limitieren wollen? Dann kommen wir um's Rechnen nicht drumherum.

  • Doppel 8" Top

    • Jobsti
    • 14. Mai 2014 um 23:21

    Hoi,

    jau, Luftspule geht, eine 1mm reicht hier auch ganz locker und hat einen fast identischen Innenwiderstand zu der kleinen HQR.
    Die 1,4er hat die Hälfte, also wird der TMT etwas lauter.

    Die HQR gerät halt früher in die Sättigung, aber bei der Kiste ging's um Minimalen Preis und auch Größe der Weiche,
    war ja ein Sonderdeal damals, da ich alle restlichen Fanes aufgekauft hatte. ;) (Und hab sie dann eben kostenfrei online gestellt)
    Aber gut, dass du's sagst, ich schreibe mal bei dass die LU55 eine klanglich hochwertigere Alternative darstellt.

  • The Box Pro: Achat Serie

    • Jobsti
    • 13. Mai 2014 um 13:21

    Jop, aufeinander stellen geht ebenso.
    Die 8er Zahnlücke wirkt halt wesentlich besser als die 4er was Richtwirkung und "Wurfweite" angeht.
    Aber bei 2 Subs jeweils aufeinander (4er Lücke) kann das weiter vorne für's Publikum netter sein im Kickbassbereich, da Bässe höher.
    Ebenso bekommste noch bissel mehr Rückwärtsdämpfung und es wirkt weiter vorne Mittig fetter, durch das mehr an Luftverschiebung an der Stelle.

    Kombinieren geht ebenso, 6er Lücke und Mittig 2 aufeinander.
    Versuch macht kluch ;)

  • The Box Pro: Achat Serie

    • Jobsti
    • 13. Mai 2014 um 10:28

    Ich hätte da 2 Links für dich ;)

    http://www.jobst-audio.de/sonstigestut/1…-im-bassbereich
    http://www.jobst-audio.de/tools-akustik/zahnluecke

    Zahnlücke macht auf alle Fälle Sinn.....
    Wenn du etwas breiter willst, dafür net ganz so weit hinter, Centercluster.

  • Doppel 8" Top

    • Jobsti
    • 6. Mai 2014 um 07:40

    Was auch noch ein Versuch wert ist: Neue Faital FE Serie.
    Mit dem 8FE100 habe ich was gebaut, HF100 am STH100 drüber und ich muss sagen: WOW für das Geld.
    Ist halt ein reines Topteil geworden, da is nix mit Bass, klingt aber von Haus aus dennoch ganz rund und warm obwohl CB.

    Der Beta8 im Vergleich will ne ganze Ecke mehr Volumen haben und eben BR-Ports, kann somit ohne Hochpass aber nicht ganz so laut,
    mit Hochpass circa genau so laut.
    Beta8 mit HFU geht sicher auch echt gut, scheint mir ne sinnige Kombi zu sein, finde die Kiste nur etwas groß dafür,
    dass der Beta net wirklich viel, oder laut Bass kann. Klanglich finde ich den Beta bei höheren Pegeln etwas "sägender".
    Fami-8 kannste gerne mal testen, die kann im Vergleich aber noch lange net so laut, aber ist eben sehr günstig und super kompakt.

    Haben wir hier mit TSmini verglichen, die etwas weniger fett klingt (Klanglich nicht ran kommt wie ich finde) und im Maximalpegel nur etwas lauter kann.
    Wen Messungen jucken, kann gerne mal hier schauen: http://www.lautsprecherforum.eu/viewtopic.php?p=60127#p60127 (Klirrmessungen werden noch mal nachgeholt)
    Klingt fetter als es die Messung vermuten lässt,akustisch kann man auch 1A bei 120Hz zum Sub ankoppeln. Weiter oben zu sehen, habe ich auch 2 BR-Abstimmungen vs. CB vermessen.
    Was ich ganz nett finde ist, dass man die Kiste so auch mal als Monitor missbrauchen kann, ohne dass es gleich fett und brummelig klingt, also gerade als Vocalwedge nett,
    einfach auf die Bühne und kleinen Amp dran (Ohne Aktivweiche/HP), fertig.

    Kurzum: definitiv mal das Faital Zeugs checken, für's Geld echt super (güstiger als Emi).
    Mit dem 10FE samt Sica HFU werkle ich auch was, wird das ULB10 (JB-Sat10) und 210 ersetzen, da die P.Audios echt sack teuer geworden sind.

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