Preisupdate, 2 Chassis dazu. Und hoch
Beiträge von Jobsti
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Du solltest mal nen Foto der Kisten machen, sonst kauft man ja die katze im Sack

Messungen und Daten:
Klangeindruck :
Für eine Box in diesem Preissegment ordentlich laut und dennoch sehr voluminös für eine Geschlossene Box,
auch wenn es die Messung nicht vermuten lässt (wurde sowieso gefenstert).
Dank der geschlossenen Bauweise sehr verstärkerfreundlich, da recht laut, benötigt man auch nur kleine Endstufen
Mit 100-200W rms an 8 Ohm (Mehr ist natürlich immer besser! Optimum denke ich 200W rms),
hier tun es natürlich auch Günstige wie T-Amp E-Serie usw.Ist eine sehr günstige und vor allem kleine Kiste geworden, welche doch nett klingt, macht sich super in Kneipen, Bistros,
kleineren Sprachbeschallung oder eben als günstige Topteile.
Schalldruckfrequenzgang ist nicht 100%ig gerade geworden, was aber auch bei den Komponenten nicht zu erwarten war,
bzw. der Weichenaufwand nicht in Relation zum Preis der Box stünde.Der Hochtöner spielt nicht ganz so weit hinauf, was hier aber positiv ist, da die Box aufgrund des günstigen Hochtöners,
so erst recht spät verzerrt, bzw. nervig klingt.
Wie gesagt, für das Geld ist die Kiste sehr nett geworden und spielt vielleicht auf dem Niveau von
mind. 150-250,-EUR teuren Fertigboxen.
Super zum günstig vermieten, Grabbelverleih etc.
Da der Bass recht flachflankig abfällt, kann man für Indoorveranstaltungen auch mal etwas Pegel untenrum rein drehen,
somit „Bummsts“ auch etwas, denke mal 10-20 Pax Fullrange sollte möglich sein, jedoch keine Disco. -
Bin ich eigentlich der Einzige, welcher sowohl CB als auch BR gut findet? :lol:
Hier haben wird dann wieder nen Vorteil vom Selbstbau, der/die Nachbauer können sich aussuchen ob sie CB oder BR wollen,
bei mir jedenfalls bei verschiedenen Topteilen.Was mir aber auch aufgefallen ist, BR klingt besser, wenn die Ports hinten sind

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Zitat
Gut, gebe ich weiter. Ergebnis werde ich hier mitteilen. Wenn ich mich nicht irre, hatte Jobsti uns auch mal kontaktiert. Richtig?
Moin,
jo klar habe ich euch schon kontaktiert, allerdings ging's nich um Boxen :lol:Achso, ich musste eben selbst 2x lesen, Ralle spricht von der PAS210, nicht der 212.
Nich, dass es zu Verwirrungen kommt Tobias. -
Zitat
wer macht solchen Unsinn?
Verschiedene Aktivmodule, leider.An alle:
Ich persönlich würde bei CB garnetma sooo genau nach dem Simulationen, bzw. Frequenzverläufen schauen,
oft klingt eine CB einfach viel besser, tiefer, voller als es aus der Messung oder auch Simulation hervorgeht.Ob BR oder CB, am Ende entscheidet doch einfach nur der eigene Geschmack oder auch Einsatzzweck! (Oder auch Geldbeutel
)
Die Diskussionen CB vs. BR gibt's doch schon Jahre lang überall. -
Oder lauter und tiefer, dafür riesen groß.
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Der welcher 10KW ab und zudem net tief kann :grin:
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Es gibt kein Bass, der wirklich jedem gefällt, dann hätten ja alle den Gleichen

Leute welchen er nicht gefallen hat, haben zum Großteil einfach "übermenschliche" Pegel von der Kiste erwartet, warum auch immer,
ansonsten gibt's auch schon über 2 Hände voll Falschbauer, von daher würde ich die Kiste keinem Anfänger empfehlen, dann eher Richtung LMB-118, Achenbach etc.Einfach mal hier rein schauen und beim wem in der Nähe Probe hören:
http://jobst-audio.de/Forum/board.php?boardid=30&sid=MfG
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Krasses Video

Ich hab' dann mal eins daneben angeklickt, zwar etwas OT, aber HÄ???
http://www.youtube.com/watch?v=K6wiuJ1vg3M&feature=related -
Joa, nen Port kann auch breitbandig anheben:
Tuning 64Hz, alles Nahfeldmessungen.GPM und CB habe ich nicht mehr gefunden, könnte ich aber mal nachholen.
Vergleich Topteil, CB und BR, Tuning 86Hz:
Messung Bass, Port, Dustcap, beide Summiert und dazu GPM, Tuning 37Hz:
(Korrekturwert geringfügig falsch, Port sollte bissel leise sein, aber war nur auf die Schnelle)Ich habe so die Erfahrung gemacht, dass je kürzer der Port, desto breitbandiger wird's, unabhängig vom Tuning.
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Nabend,
das ist natürlich ärgerlich.
1. Du sendest die Weiche an mich zurück und ich tausche die Spule
2. Sende dir eine neue Spule und du tauscht selbst
3. Du schnappst dir gescheiten Kleber und klebst die Teile wieder an, ich hab sehr gute Erfahrungen mit dem Pattex Sekundenkleber-GEL gemacht. Dein UHU Plus 2K-Kleber sollte aber auch klappen.MfG
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Ich komme auf 290L bei 50Hz

Aber die Kiste kann auch kleiner gebaut und das Volumen dann virtuell per Sonofill/Polywatte vergrößert werden. -
ARTA kann übrigens auch sowas, nur schaut's net wirklich pralle aus um das auch mal auszugeben irgendwo

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Guten Morgen allerseits.
Phew, 2h an diesem grandiosen Thema gelesen, super erheiternd teilweise, teilweise aber auch sehr interessant. Danke an alle

Clark
Du sagtest ja, dass ein fertiges System ja quasi eingestellt sein soll und dann eigentlich immer klingen muss, ohne da was dran umstellen oder messen zu müssen?!
Dabei gehst du aber davon aus, dass das System auch immer gleich aufgestellt ist (Raumakustik Probleme mal außen vor gelassen),
allerdings wird die PA doch auch mal anders aufgebaut, je nach Location, VA usw.
zB. mal ne L/R Anordnung aus 2 Türmen, Bass Monocluster in der Mitte und Tops aßen auf Stativen oder Bässe mal als Zahnlücke und die Tops geflogen.Dafür kann man auch jeweils keine festen Settings ein speichern, schon wegen dem zeitlichen Versatz von Tops zu Subs, welchen man je nach Aufstellung und Locaton immer neu messen muss und ein Meterstab (Zollstock) reicht hier in der Regel oft nicht aus.
Ne kleine Delayline, ja die kann man mal mit dem Maßband ausmessen, aber auch net absolut 100% genau, tuts aber bei kleineren VAs auch oft
Ich rede hier allerdings von "kleineren" Veranstaltungen, wie ihr/du sicher raus liest.
Zum Thema Verpolung:
Klar, bei Subs haste das mehr oder weniger flott raus gefunden, jedenfalls bei kleineren Stacks, allerdings bei Topteilen hörste das nicht so flott raus,
außer du kennst die Dinger wie deine Westentasche.
Ich habe auch schon sehr oft ausersehen Chassis von Tops verpolt, einmal sogar erst nach der VA gemerkt :lol:LITOX
Hier wird doch net geglaubt, s.o.
Anm.:
Ich bin zwar mit Messequipment ausgestattet, messe auf einer VA allerdings recht selten etwas außer eben Delay (oder Pegel *lach*), aber das kann der Ultradrive (jap ich finde den super) auch schon ganz gut.
Von der Einmessfunktion des zB. Driverack PA halte ich recht wenig. (Nen RTA war das afaik?)
Allerdings wird zu Hause nen gescheites Grundsetup für die verwendeten Kisten erstellt (muss man ja nur ein mal machen, theoretisch), was ja auch wohl absolut selbstverständlich ist.
Und hier kommt man um Messwerkzeug und vor allem dem korrekten Umgang damit(!) leider nicht drumherum.[OT]
Da ihr's Letzt von lustigem Monitoring hattet:
Van Dyk mit D&B im Genick
[/OT]MfG
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Ich wäre ebenfalls interessiert.
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Ach übrigens, Schallpegelkalibrator wäre auch net schlecht

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Wichtiger als ne gute Soundkarte, ist wohl das kalibrierte Mikrofon, jedenfalls für einfache Frequenzgangmessungen.
Kenne keine Soundkarte die oben und untenrum über 6dB abweichen, jedoch Mikros
Die ARTA Demo ist nich auf Zeit, sondern man kann nicht speichern und unendlich viele Overlays nutzen, ergo keine Directivity, Kombinierte usw. Messungen machen.- Um flexibel zu sein, würde ich nen externen preamp nutzen, nicht der der Soundkarte.
- Messmikrofon
- Halbwegs ordentliche Soundkarte (für gescheite Klirrmessungen >96kHz Fullduplex)
- Software
- Handbuch
- Büchermeine Empfehlungen:
Von HiFi-Selbstbau.de das Monacor Mikro inkl. dem Preamp, fertig kalibriert kaufen (Alternativ Mikro und preamp dort einschicken)
Als Software Arta benutzen, das frisst auch wunderbar die Kalibrierdatei
Dazu dann auch bitte die Messbox bauen
Soundkarte zB M-Audio Audiophile 2496, besser die Audiophile 192, für Mobile/USB dann Fasttrack Pro, besser Ultra.
Alle Ap-Notes und vor allem das Kompendium lesen
Mind. 2 Bücher, die bekannten von von Vance Dickasson & Joseph D'Appolito.Zum CB, BR & BP Gehäuse entwickeln tut's die Freeware WinISD pro Alpha, wenn man sie denn korrekt bedienen kann (Forumssuche), Rest wird dann vermessen und am Proto verändert.
Ich selbst nutzt den Monacor MPA-202, Haun MBNM 550, Audiophile 192 und Fasttrack Ultra mit ARTA Messbox und ARTA Commercial.
Dazu selbst gebautes, richtig fettes Stativ und Drehteller.
Manchmal simuliere ich auch Weichen, wenn's denn mal komplizierter wird, dazu Freeware Boxsim, ansonsten nutze ich's nur um mir die Weichen Aufzuzeichnen/Speichern.PS: Der PC ist dabei völlig egal, 500mHz sollten ausreichen, ich nutzt aufgrund von Energiesparkram nen Athlon X² mit 45W TDP, der sich fein runter taktet und onboard Grafik & 2gb Ram.
Wenn man aber gleichzeitig Messungen offenen hat, oft nen paar Stück zusammen, viele Overlays, nebenbei Boxsim, WinISD usw. sollte man aber schon mindestens 1gb Ram haben.Was aber am wichtigsten ist:
Extrem viel Zeit und Experimentierfreunde und keine Scheu, nen Buch auch 2-3x zu lesen, dazu nebenbei zu Googeln.MfG
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Verstehe deinen Beitrag net so ganz.
Da müsste stehen "19W Leistung" und nicht Strom, was das nun mit VA zu tun hat, verstehe ich net ganz. -