Hast du das Zeug schonmal im Einsatz gehabt? Bei der T24 ist irgendwann Schluss, aber das ist weit unterhalb von 200Hz (Immer mit den Hersteller Presets). Hab jetzt grad keine Messungen mehr auf dem Rechner, aber soweit ich mich recht entsinne ist der akustische Übergang irgendwo im Bereich 120Hz. Mit M12 und M15 übrigens auch. Und deiner Aussage, dass der B30 sauberer spielt, stimme ich 100%ig zu.
Eine Interessanter Punkt ist der Resonator im Übergangsbereich. Darf das sein oder sollte es vermieden werden? Die Messungen des B18 sehen jedenfalls unauffällig aus. Wenn das Top einen Resonator im Übergangsbereich besitzt, passt das dann besser zum Resonator des Subs (bzw. zu dessen Phasenverhalten / Gruppenlaufzeit). Bei den TW-Kisten sind die Tuningfrequenzen tiefer, daher spielt das in diesem Fall keine Rolle, generell wäre es aber interessant, ob eine solch verallgemeinerte Aussage getroffen werden kann.
Beiträge von erik
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Zitat von "sabbelbacke"
Schon interessant, woanders verteufelt jeder klassische ventielierte Bandpässe und hier ists dann auf einmal kein Problem, wenn im Übernahmebereich der Resonator rumwurbelt...Natürlich gehts "irgendwie"...
Ich habe auch schon geschrieben, dass mir der B30 in der einen Location, etwas präziser vorkam. Und der B18 spielt ausreichend hoch. Natürlich kann ich ihn auch oben bei 100Hz trennen, weil oben drüber der Resonator rumwurbelt, dann kann ich aber auch unten bei 70Hz trennen, weil da auch der Resonator rumwurbelt.... Das Ding is nen Bandpass und wird es auch bleiben, das tut aber nichts zur Sache, warum die Kiste mit ner T24 schlechter spielen sollte als mit ner M12/M15.
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Wenn ichs richtig mitbekommen hab, war der Peaklimiter in den alten Presets schlicht deaktiviert, weil er nicht funktioniert hat, zumindest nicht so, wie er sollte. Das deckt sich ja mit den bisherigen Aussagen.
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Als geschlossenes System funktioniert das gut soweit, leider hat man echt ein Problem, wenn ein unkomprimiertes Signal über den XLR-In eingespielt werden soll, das ist schon lange im Clipping bevor es so laut ist, wie die Sprechstellen.
Ich finde es ist für kleine Geschichten, die keine externe Anbindung benötigen ein schickes System, vom Umfang her aber nicht mit dem Beyer-System vergleichbar.
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Falls es nicht eh schon rum ist: Was spricht gegen Blenden mit D-Loch und PG-Loch? Ist dann eine Sonderanfertigung, kann mir aber nicht vorstellen, dass das sehr viel mehr kosten würde als eine Blende vom Band.
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Wie gesagt, es geht erst ab 160Hz abwärts, das ist mehr als ausreichend für die T24.
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http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=2&t=85895
Wir haben auch die günstig Variante, weiß grad nich, ob da Eurolite oder Botex drauf steht, verhalten sich aber komplett unauffällig.
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Zitat von "simonstpauli"
Meine Erfahrung mit dem Verzögern der PA zur Bühne ist übrigens ähnlich, für mich ist es am Besten, wenn die Signale zeitgleich am Punkt gleicher Lautstärke ankommen.
Da bleibt die Frage welche Signale. Klar, Snare... Gitarrenamp steht auch eh daneben in etwa auf gleicher Höhe, passt schon. Oder doch nicht?
Ich habe bei mittleren Veranstaltungsgrößen mit lauter Coverband auch oft auf die Snare verzögert, hatte in ein paar Fällen den gravierenden Nachteil, dass von den Gesangsmonitoren der ganze Low-Mid Müll deutlich vor dem Signal aus der PA ankommt. Ich bilde mir ein, dass ich in solchen Situationen im Vergleich zu einer nicht delayten Front eine deutlich verschlechterte Sprachverständlichkeit hatte. Die Monitore waren in den Fällen natürlich prügellaut, aber grad bei kleineren Gigs mit lauten Bands kommt diese Situation doch immer mal wieder vor.
Achja: Und immer schön die Polarität beachten, gerade bei Boxen unterschiedlicher Hersteller, die nicht mit aufeinander abgestimmten Presets laufen.
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Man darf auch nicht vergessen, dass wenn man an einem Referenzpunkt (Hallenmitte, ganz hinten z.B.) schon mit Haas anfängt, dann wirds überall anders unter Umständen noch schlimmer, sodass man auch für den Herrn Haas aus dem Fenster fällt, da die Verzögerung allzugroß wird. Ich messe ganz gerne an dem Punkt der der Verlängerung Main-System - Delay-Line am nächsten kommt. Bei üblicherweise geflogenen Systemen also genau in einer Linie der beiden Systeme am hintersten zu beschallenden Ort. Hier stimmt die Addition dann, weiter vorne nicht, da ist es aber auch vom Pegelabfall her noch lauter und eher verkraftbar, und hier wirkt sich der Herr Hass auch noch positiv aus. Natürlich gibt es Situationen, in denen diese Vorgehensweise nur begrenzt Sinn macht.
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Hab bisher erst einmal mit dem zu tun gehabt, aber im gleichen (nicht idealen) Raum kamen mir die B30 ein paar Tage vorher etwas präziser vor. Ansonsten typisches Bandpassverhalten, bei ~45Hz und 160Hz gehts steil abwärts, die 32Hz aus dem Datenblatt sind meiner Meinung nach nicht ganz realistisch. Sehr schönes Detail: auf der Vorderseite sind 2 Speakonbuchsen eingebaut, die 1+/1- belegt sind, so ist mit einem 4pol Kabel eine Cardioid-Verkabelung ohne Adapter möglich. Mit T24 zusammen hab ich keine Erfahrung, mit M12 tuts aber gut.
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Altes File neu gespeichert soweit ichs richtig im Kopf hab, aber das ist ne gute Idee, die Kombinationen durchzuprobieren, werd ich am Samstag mal checken.
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Bei unserem Vi1 hab ich ein "Problem": die Farbgebung wird mit dem Laden einer Show nicht gerecallt... scheint so, als ob die das Feature implementiert haben es jedoch nicht in den Showfiles mit abgespeichert wird. Hat das schonmal jemand beobachtet, ist das bei vi4 und vi6 auch so oder ist das nur bei der vi1 so?
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Wobei man an die Compact Stagebox eine mini stagebox dranhängen können müsste.
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Ja, in der neuen Version sind parallel geschaltete 16 Öhmer verbaut. Beim stehenden Betrieb kommt auch noch das Thema strahlungswiederstand zum Tragen, wobei ich mich da nicht genug auskenne, um zu bewerten, ob das bei der Gehäusekonstruktion und bei dem Chassisabstand zum Tragen kommt.
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Das beurteilen der Keyboardlautstärke im Mix geht auch wunderbar über einen gewöhnlichen Monitormix, und das sogar ohne gegeneinander zu arbeiten (keyboarder macht lauter, FOHler leiser, Keyboarder lauter....). Ich habe mich schon öfter mal mit Keyboardern die ich kenne und öfter mal auf der Bühne habe unterhalten zum Thema Lautstärke regeln. Das Problem, das richtig zu regeln ist meist (bei normal lauter Rock-Pop-musik), dass bei normalem Spielen, also füllende, flächige Sounds, diese richtig im Mix eingebettet zu leise für den Keyboarder zum Spielen sind. Wenn er sich dann hochregelt für Leadsounds oder Soli dann meist nicht genug und man muss am Pult noch etwas pushen. Ich mach das aber gern, lieber etwas zu zurückhaltend, als dass man bei jedem Soloeinstieg zusammenzuckt weils einen komplett wegföhnt. Das selbe gilt auch für den Solo-Channel von Gitarristen, wobei dort das Lautstärkeverhältnis meist besser passt.
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Asylantrag auf Bierdeckel mitbringen reicht auch
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Ich nutze eine Photonpump, müsste der Vorgänger der E7 sein, damals vor 6 oder 7 Jahren bei Saturn gekauft und läuft einwandfrei seitdem, sie ist zwar inzwischem mehr silber als schwarz, aber läuft und läuft und läuft. Habe leider keinen Vergleich zu anderen bekannten Lampen.
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Das sind wir doch gewöhnt... Aber dass für die vi-Serie die neuen Features nicht umgesetzt wurden finde ich schwach, schließlich stehen auch die "großen Pulte" mal an ungeschickten Positionen...
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Passt mit dem Preis irgendwie echt nich zusammen, zumindest nicht wenn der echt Class 1 zertifiziert sein sollte. Das Ding hatte einer bei einem Lehrgang dabei, bei leeren Batterien kann der dann auch bei 800 Hz kalibrieren
Was qualifiziertes kann ich leider nicht beitragen. -
3.12. geht auch bei mir, ist tendeziell sogar noch besser