was heißt es pendelte sich wieder ein? habt ihr nicht versucht etwas dagegen zu unternehmen? Wenns sowieso kurz vorm koppeln ist klingts auch kacke, das war es vielleicht und dann hat euer soundmensch langsam die mains wieder runtergezogen, bis es ging und hat dafür wohl etwa ne minute gebraucht. (Ihr spielt ohne Monitore?)
Beiträge von erik
-
-
Gehäuse macht nen guten Eindruck, der Preis lässt auf T Amp oder ähnlich schließen.
-
aktuell wars das neue Söhne Mannheims video wenn ich mich nicht täusche, ist mir aber schon öfter aufgefallen, kann aber keine konkreten Titel mehr nennen.
-
Es geht ausschließlich um die Videos selbst, Wiedergabeprobleme sind es nicht, da manche Videos synchron laufen. Ich finds halt komisch, wenn der Drummer auf die Snare haut und der Ton kommt erst ne 16tel später...
Naja, ich dachte, da gibts vielleicht seitens der Videoproduktion Gründe.
Vielleicht stehn die auch nur alle auf layed back
-
-
richtig, das denke ich mir auch.
fladdi: Es ist nicht eine Live-Leinwand-Übertragung gemeint, sondern Livemitschnitte von DVDs oder Musikvideos, die im Fernsehen laufen.
-
Hallo miteinander,
Nun mal ein Thema in Richtung Musikvideos/Livevideos. Hat irgendjemand eine Ahnung, warum bei Musikvideos und Live-Konzerten oft ein Versatz von Bild und Ton zu sehen/hören ist?
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber immer wenn ich sowas seh häng ich mich total dran auf und wenn man sich konzentriert trennen sich auf einmal Bild und ton und man hat das gefühl, dass ein Lied laüft und im Hintergrund dazu ein video, das aber nichts mit dem Lied zu tun hat. Warum wird sowas nicht vermieden/wird sowas gezielt eingesetzt? Oder stört das nur mich als Musiker und der Normalbevölkerung ists egal?Naja, freue mich über eure Ideen, Gedanken und Gründe.
Gruß, Erik
-
Zitat von "P!LL3"
Hä????
Das hab ich mich nach deinem Post auch gefragt.
Zu deiner ersten Aussage alles unter 160Hz runterzuziehen: Das hängt vollkommen vom Monitor ab. Bei nem empfindlichen 8" würde ich das so akzeptieren, bei nem standard 12" würde ich maximal alles bis 100 Hz runterziehen, sonst fehlt was. Je nach Monitor auch nur alles unter 40 Hz oder garnichts absenken.
Zu deiner zweiten Aussage: typische Frequenzen? Wovon sprichst du? Gibt es sowas? Könntest du mir die mal schicken, dann hab ich wesentlich weniger Arbeit und könnte fertig eingestellte EQs verkaufen. Ich dachte bisher immer das wär von der Aufstellung, dem Raum, Dem Monitor und dem Mikro abhängig, aber naja, man lernt nie aus...PS: Sorry, net persönlich nehmen, aber es ist einfach falsch
-
richtig. Wobei Kleinigkeiten, wie Toms von hoch nach tief oder von links nach rechts nicht so wichtig sind und hier nach Geschmack gemacht werden dürfen. Ich machs von hoch nach tief, dann muss es mich nicht interessieren, ob der drummer links- oder rechtshänder ist und außerdem hab ich als ich angefangen hab garnicht groß überlegt, mir ist garnicht in den sinn gekommen, dass es auch anders hätte gehen können. Gesang mach ich auch immer von links nach rechts und dann hinten, egal wo und wer Lead und wer background singt.
-
Es ist so, dass Lichtstrahlen durch Partikel in der Luft sichtbar werden, die das Licht reflektieren. Wenn überhaupt keine Partikel (Staub, Nebel, Rauch...) in der Luft sind sieht man den Strahl überhaupt nicht. Wenn wenige in der Luft sind, wie z.B. nur Staub (wenig, so wie es üblich ist) sieht man die Strahlen eines normalen MHs zum Beispiel wenn überhaupt ganz wenig, je stärker bzw. intesiver und gebündelter die Lichtquelle nun wird, deste mehr sieht man. Hier hat man mit einem Laser natürlich Vorteile wobei die Sichtbarkeit der Strahlen auch hier bei Nebeleinsatz extrem zunimmt.
-
sorry, versteh nicht ganz was du willst. Meinst du was gegen Regen?
-
und nochmal Stuttgart oder Karlsruhe
-
was hast du denn vor?
DJ-Anwendungen? Wenn ja DJ-Mixer. Wozu Bässe bei sowas über nen Mono-out ansteuern? einmal einpegeln und dann sollte es bassen. Oder willst du die über einen getrennten Auxweg ansteuern? -
Menschenmenge sollte kein Problem sein, Empfänger eben etwas höher stellen. Wand is immer die Frage was für eine Wand, aber da is ziemlich schnell das Ende der Fahnenstange erreicht. Gerade wenn es ne etwas dickere Wand aus Stahlbeton is haste recht schlechte Karten. Wie wärs mit abgesetzten Antennen / Empfänger in den anderen Raum stellen und eben XLRs ziehen?
-
richtig, Stereklinke meint hier nur, dass der Stecker 3-polig ist, nicht dass ein Stereo-signal drüber übertragen wird. Der abgebildete mit Mono-Klinke geht im Normalfall auch, kann aber unter Umstaänden dem Ausgangstreiber vom Pult Probleme bescheren und gibt auf längere Strecken Brummprobleme und ein Verlust von 6 dB.
Ich würd dir zu der Variante mit Kabel raten, die Adapter sind doch immer etwas anfällig und belasten die Klinkenbuchsen mehr. -
würde auch eher ruhige loungemugge laufen lassen, bissle softer jazz is auch nicht verkehrt
-
da ihr Probleme mit Rückkopplungen habt bringt ein lauterer Bassverstärker nix. benutzt den jetzigen weiter und schickt das Signal zusätzlich auf die PA, die dann durch einen Subwoofer erweitert werden kann. durch den größeren Abstand zu dem Kontrabass gibts nicht so schnell Feedbacks. Der PRX 518 sollte gut dazu passen, ist in Bassreflex gebaut und klingt damit etwas direkter als der Bandpass von db. vielleicht einfach bei einem Händler mal antesten oder noch besser ausleihen und bei einem Live-gig testen.
-
Zitat von "Christopher Hafer"
ordentliche Kleinmembran-Kondensatormikofone wie das Opus53


-
Gibs nem Hand, der krigt alles kaputt

-
kommt immer auf das Pult an, das ist von Pult zu Pult unterschiedlich, wo der rote Bereich anfängt. Analoge Pulte haben in der Regel auch noch ein wenig Headroom, sodass sich eine geringe Übersteurung nicht sofort hörbar wird. Nur wenn man digital arbeitet muss man tunlichst darauf achten, dass man die 0 dB nicht erreicht.