Hört sich gut an. Plant mal mit mir.
Beiträge von erik
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Hallo,
Wollte mal schnell einen kleinen Erfahrungsbericht abgeben, da ich zum Sennheiser ADN sowas bisher noch nicht gefunden habe:
Wir haben für einen Kunden ein System mit einer Zentraleinheit CU1, einer Präsidentensprechstelle C1 und 10 Delegiertensprechstellen D1 konfiguriert. Erstmal ein großes Lob an Sennheiser, das System läuft aus der Verpackung raus, also zusammenstecken - geht, so solls sein. Auch weitere zur Laufzeit hinzugefügte Sprechstellen werden erkannt. Aber nun erstmal zu den Daten des Systems:
- Sprechstellen mit kleinen integrierten Lautsprechern
- Daten und Strom über CAT5 Systemkabel
- Daisy Chain oder Ring-Verkabelung (Redundanz)
- über die Zentraleinheit CU1 sind laut Hersteller bis zu 40 Sprechstellen verwaltbar, erweiterbar auf bis zu 400 mit mehreren ADN PS
- XLR Ein- und Ausgang z.B. für externe TelefonteilnehmerDas System kann über ein sehr übersichtliches und logisch aufgebautes Menü bedienen. Ich bin davon ausgegangen, dass ich erstmal einen PC anschließen muss um das System einzurichten, hab aber dann doch alles über das Menü gemacht. Es gibt den klassischen "Direct Acces" Mode, also Knöpfle drücken, Mikro an, Knöpfle drücken, Mikro wieder aus. Dann wäre da der "Request" Mode, bei dem das Drücken des Knöpfles ein Rederecht anmeldet und von der Präsedentensprechstelle mit einem Taster "Next" erteilt werden kann. Hierbei können auch mehrere Anmeldungen simultan beantragt werden und werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Desweiteren gibt es einen "Kill 'em All" Taster, der alle aktiven Delgiertensprechstellen deaktiviert (und wahlweise auch alle Requests). Und zuletzt wäre da noch der "PTT" Mode (aktiv solange gedrückt) und der "Override" Mode, der sich vom Direct Acces nur unterscheidet, wenn die maximal Anzahl aktiver Sprechstellen erreicht wurde. Das kann nämlich auch konfiguriert werden, genauso wie die maximale Anzahl zugelassener Requests. Diese Kombination macht das System sehr flexibel. Zudem gibt es noch eine Redezeitbegrenzung mit optionaler Signalisierung oder Abschaltung. Eine Aufzeichnung auf USB-Datenträger ist ebenfalls möglich.
Dieses System im Speziellen wurde nun im "Direct Acces" Mode eingerichtet mit maximal einer aktiven Sprechstelle. Es gibt also einen Präsidenten, der immer aktiv ist wenn er will und alle anderen Reihen sich im Prinzip in eine Rednerliste ein. Sobald der erste, der sein Rederecht sofort beim Drücken erhält, wieder seine Sprechstelle deaktiviert, erteilt er dem nun am längsten wartenden automatisch das Rederecht. Zudem Gibt es am XLR In eine Handfunke für Zuhörerfragen und am XLR Out eine kleine Beschallungsanlage für einen etwas abgetrennten Zuhörerraum. Hier kommt dann ein kleines Problem mit diesem System zutage: Die integrierten Mikrofone sind limitiert und werden daher recht hart auf das digitale Maximum des Busses ausgesteuert. Der externe Audioeingang hat keinen solchen Limiter oder Kompressor und wenn ich nun das Mikro auf die gleiche mittlere Lautheit einpegele, übersteuert recht schnell der Bus, wenn doch mal jemand etwas lauter redet oder das Mikro halb auffrisst. Es wäre noch schön, wenn der Pegel der Sprechstellen auf dem internen sogenannten "Konferenzbus" abgesenkt werden könnte.
Würde mich auf Feedback zu diesem oder auch zu anderen Konferenzsystemen freuen, wäre schön, wenn hier ein kleiner Marktüberblick entstehen würde, dann würde ich den Titel unter Umständen noch ändern.
Gruß, Erik
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2., 3. oder 4.12. z.B.? Wann hat Scala Backstage denn Ruhetag? Oder woanders?
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Irgendein Montag oder Dienstag Abend wird sich schon finden denk ich, oder was meint ihr?
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wäre auch wieder dabei, ein Laut-und-Hell Special brauche ich allerdings nicht unbedingt, lieber gemütlich bei guter Verpflegung quatschen. Aber warum ein Termin in so ferner Zukunft? Kann momentan noch nichts verbindlich sagen, wenns jobmäßig passt bin ich aber dabei.
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Suchst du nach Problemen? Nee, im Ernst, is kein Problem, du hast ja auf der Rückseite der Monitore einen Pegelregler, mit dem du die Empfindlichkeit weiter verringern, also das Eingangssignal abschwächen kannst. Einfach beim ansteuern der Monitore nicht alles auf Anschlag aufreissen, auch den eigenen Ohren zuliebe, dann passt das.
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Auch das sollte aber kein Problem sein, da meist das Schlagzeug weiter als 3m "hinter" der PA steht und auch inkl. aller Latenzen in der Signalkette meistens eher noch mehr delayed werden muss/kann.
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Der Herr Fetzer lässts halt echt krachen mit seiner Kapelle, durfte ich gestern auch genießen. Hat aber gemeint, dass er noch etwas heißer von der Abrissparty gewesen sei...
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Was meinst du mit Internet Zugang?
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Zitat von "billbo"
Wobei das Nullen egal welchen Digitalpultes ja schon ein bisschen weniger arbeitsintensiv ist als bei einem XL4... :wink:
Achja, die Vorzüge moderner Technik... DVD zurückspulen geht auch viel schneller als VHS
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"Traue nie einem fremdem File", ich traue ja nichtmal meinen eigenen Files (mit Außnahme der Default-Files)...
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Hallo,
Ich suche gerade für eine Coverband 2 Funken für den Gesang, beide gleich und universell, da immer wechselnde Sänger/Innen. Das Hauptproblem ist die hohe Bühnenlautstärke, die vor allem den Sängerinnen bei sehr tiefen und leisen Gesangsparts den InEar Sound versaut. Ich habe in letzter Zeit aus unserem Bestand Sennheiser e935 eingesetzt, mit denen man einfach gut arbeiten kann, womit die Sängerinnen auch sehr zufrieden waren (im vergleich zu irgendwelchen alten Beyer Kapslen). Anstatt sich diese selbst anzuschaffen ist Wunsch der Band, sich etwas aus dem Hause Beyer zu suchen. TG1000 Empfänger ist nämlich schon vorhanden. Hat jemand Erfahrungswerte im speziellen mit der V96 Kapsel oder aber auch anderen Alternativen?
schonmal jetzt Danke für eure Hilfe!
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Achja, bin auch schon persönlich angegangen worden von wegen ich würde den Sound kaputt machen (war dem Herren wohl zu leise...). Wenn man in diesem Fall dem "Angreifer" beipflichtet wirds interessant, da können sich einige richtig in Rage reden, teilweise echt unterhaltsam.
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Wie reagieren die EWs eigentlich auf 48V? LS9 knackt dabei z.B., bei EW hab ichs noch nie ausprobiert.
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Wir haben expotent, hatten den Sommer einen Veranstaltungsabbruch wegen Sturm, alle Seitenwände rein gemacht und zu dritt im Pavillongestänge gehangen um den FOH trocken zu halten. Wir hatten Mühe das Pavillon halbwegs am Ort zu halten, hats aber gut weggesteckt und ist auch 100% wasserdicht. Mastertent hatte ich auch schon in den Fingern, ist noch etwas stabiler vom Eindruck und hat auch seitlich vollflächig geklettete Seitenwände, von daher bei Regen noch etwas besserer Schutz.
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Wenn LS9, dann USB Stick, sonst immer Laptop. Zum Thema sichern: Für mich ist der Miniklinkenstecker der neue Kensingtonlock. Wenn ich weg bin vom FOH dann läuft in der Regel auch Pausenmusik. Wenn jemand den Laptop mitnehmen wollte, ist die Musik ziemlich abrupt aus... Da man ein Kensington mit ner Klorolle auf bekommt, spar ich mir das in letzter Zeit immer, bisher auch noch nie Probleme gehabt. Natürlich kommt der Laptop direkt nach der Show weg, am besten direkt ins Auto.
Die Ausfallsicherheit ist für Pausenmusik denke ich vernachlässigbar. Wenn der Laptop aussteigen sollte, dann kommt halt das Smartphone im Flugzeugmodus dran und gut is. meine Laptops kommen immer direkt über Miniklinke-XLR Adapterkabel ans Pult, Brummprobleme hatte ich bisher noch nicht bei meinen bisherigen Laptops. -
Zitat von "cen-music"
Gestackte Line-Arrays mit den ersten drei Elementen auf Ohrhöhe!
die ersten 3 von insgesamt 4? -
Habs nun auch seit etwa 1,5 Jahren immer im Toolcase dabei, Im Gegensatz zum Beta 91 kann man das Mikro meiner Meinung nach problemlos bei jeder Musikrichtung einsetzen, bei dem ein Drummer mit Loch in der BD spielt, in den letzten Jahren sind auch immer mehr Drummer, die aus dem Jazzbereich kommen mit dem Mikro einverstanden, vielleicht bilde ich mir das aber auch nur ein...
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Buchhaltung in Indien kennen wir auch... Die dröseln dann die Rechnung auch gerne mal in die 100 Einzelpositionen auf und überweisen einzeln...
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Du hast bei einem Beamer mit viel Umgebungslicht das Problem, dass die Leinwand weiß ist und das schwarz im Bild nur "etwas weniger weiß" ist, aber immernoch weiß. Bei eine LED Wall hast du als Trägermaterial schwarz und von daher schon von Haus aus einen viel höheren Kontrast, selbst wenn die Lichtstärke gleich wäre. Hier sind unten die Zusammenhänge zwischen Leuchtdichte, Lichtstrom etc. aufgelistet, daraus kannst du dir die Umrechnung ableiten, wobei es trotzdem unterschiede gibt, wie eingangs schon erwähnt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtdichte