richtig, und die Stellung der Regler hat auch nichts mit der Ausgangsleistung/mit dem Zeitpunkt, ab dem Clipping einsetzt zu tun.
Beiträge von erik
-
-
bei den Numark-Sachen kenn ich mich nicht aus, da sollen andere sich zu äußern.
Die JBLs würde ich nicht empfehlen. Schau dir lieber nach einer Sub-Sat Kombi. Kommt Selbstbau in Frage? Gibt da das ULB System und noch viele andere Möglichkeiten, die in diesem Preisbereich besser sind als gekaufte Boxen. -
Es ging darum 2 Stacks zu "clustern", es wurde geschrieben pro Seite 2*3 Elemente
-
weil PA und 18" cool ist mensch, dass ihr das alle nie begreift... :roll:
-
ihhhh, Licht!!!!
-
bei uns ebenfalls, über Temperatur äußere ich mich jetzt lieber nicht, gefährliches Halbwissen

-
annonyme Alkoholiker...
um das aktuelle Thema mal mit der Überschrift in Verbindung zu bringen: War letzten Sonntag chinesisch essen und hinterher gabs noch Sake, schonmal wer getrunken? Also meinen Geschmack hats nicht so ganz getroffen, vielleicht mag ich so Sachen auch nur heiß serviert nicht... -
http://www.rockshop.de
Suchbegriff: red rock modus -
mir wäre da keine bekannt, nur digitalcontroller. dcx und co eben. Wie sind deine Vorstellungen genau? Also bezüglich Größe und Preis? Man könnte entweder eine Normale aktive analoge Weiche mit einem zusätzlichen EQ verwenden oder eben echt einen digitalcontroller wie den dcx.
-
tschuldigung, denkfehler.
Woher kommen dann allerdings die 11 dB Verlust? Bei Monitoren, die ja nur einen Bruchteil der Wellenlänge von 70 Hz tief sind, dürften doch dann keine so deutlich messbaren Verluste heraus kommen... -
die müssen nicht aneinander kleben abstand kleiner als lambda/2 reicht.
@ Volker: Wenn er die Bässe jetzt um 180° dreht hat er eine Phasenverschiebung von 180°. entsprechend gibt es Zwischenwerte. wobei ich nicht denke, dass dieser Gesichtspunkt Praxisrelevant ist, ich wage mal zu behaupten 30° nach links oder rechts verdreht macht keinen unterschied. Hab diesbezüglich allerdings noch keine Praxiserfahrungen gemacht. -
Zitat von "Metallicer"
Hmm ... ich wäre jetzt davon ausgegangen, dass Curving nur dann funktioniert wenn ich Lautsprecher mit Richtwirkung hab. Dies sind Bässe aber definitiv nicht. Wenn ich also nun schlichtweg einen Bass im Array um seine eigene Achse leicht drehe gehe ich davon aus dass sich dann nichts ändert (zumindest nicht viel).
Um das mit den Delays mechanisch nachzubilden muss ich doch nun sozusagen einen "Halbkreis" bauen um den gewollten Effekt zu erzielen!
Von Curving kann hier doch dann eigentlich nicht die Rede sein, da ja dann widerum der Winkel in dem die Bässe zur Symmetrieachse stehen egal ist.oder bin ich immernoch auf dem mir wohlvertrauten Holzweg
Curving meint nicht das verdrehen der Bässe, sondern das bilden der berühmt berüchtigten Banane (hiermit ist natürlich ein leichtes drehen verbunden). Wenn du die Bässe nur drehst bekommst du Phasenprobleme, ist also auch nicht egal, wie die Bässe verdreht sind. Dies muss allerdings aufgrund der Kugelabstrahlung nicht so extrem genau eingestellt werden, wie bei einem mid/high array.
-
Cool, QSA reparieren und gleichzeitig noch pimpen (wie das auf neudeutsch scheinbar heißt)
Irgendwann lohnt sich das ja echt noch so ne qsa holen, pimpen und man hat nen guten Amp.
Danke für deine Bemühungen. -
das Hauptproblem beim curven stellt die Rückwärtsabstrahlung dar, weil hier gibts dann ne satte Pegelerhöhung auf der Bühne, da wo man eigentlich kein Bass haben will. Deswegen erachte ich Delays für sinnvoller, natürlich auch aufwändiger und Kostenintensiver.
-
Die sogenannte Zahnlückenanordnung. Nicht zu vergessen die Richtwirkung (erwünscht oder unerwünscht) die ein solches array mit sich bringt.
Es gibt manchmal auch ganz praktikable Gründe ein Stack links und eins rechts aufzustellen:
- Irgendwie muss man diese blöden 50 kg Tops ja auf höhe kriegen
- so Bassklötze direkt vor der Bühne sehen doof aus, wenn unter die Bühne nicht geht
- Tanzen auf den Bässen wird verhindert.So nun lasst noch hören was für Vorteile und Nachteile es gibt.
Edith meint, dass sie über dieses Thema schon des öfteren etwas von ihrer Freundin SuFu gehört hat.
-
ich werf mal Audix ins Rennen, gibts auch als Funkstrecke noch innerhalb deines Budgets (mit OM7 Kapsel).
-
ja, vorteil der Viecher eben recht guter Klang, für Hisi recht Pegelfest und die Chassis kosten nur 30 €. Außerdem kann man die auch normal zum Musik hören benutzen.
-
Hallo,
Bei einer Insert Schnittstelle sind tip und ring in der Buchse miteinander verbunden und werden durch das vollständige einstecken eines Steckers verbunden. Wenn du verhinderst, dass diese Verbindung unterbrochen wird, kannst du das Signal dort abgreifen, ohne dass es unterbrochen wird. Ich würde es so machen (damit die eigentliche Insertfunktion erhalten bleibt):
Stereoklinkenstecker nehmen und tip mit ring innen verlöten. Dann ganz normal tip oder ring und Masse anlöten und die Sache ist geritzt. Wenn du den Stecker einsteckst wird das Signal weiterhin durchgeschliffen und zusätzlich abgegriffen. Und das ohne irgendwelches rumlöten im Pult. -
das wiederspricht sich doch nicht,
Die haben fertigungstechnisch gewisse toleranzen, wodurch die Blitzfrequenz sich gering unterscheidet, also vll in den ersten paar sekunden annähernd synchron, danach ist alles wild durcheinander. Und wenn du das ganze dimmst (selber noch nicht gemacht) verändert sich anscheinend die Blitzfrequens, das Blitzen wird also insgesamt weniger. Dabei hätte ich allerdings bedenken, wegen der kapazitiven Lasten und so. -
bei stereo werden die beiden Signale die zu Input a und b reinkommen seperat verstärkt und wieder den Outputs a und b zugeführt, bei parallel schließt du nur ein Inputsignal an und dieses wird auf beide Verstärkergeroutet und verstärkt. Bei Bridge kannst du die beide Verstärker nicht jeweils gegen Erde sondern gegeneinander arbeiten lassen. Somit hast du (in der Theorie) die doppelte maximale Ausgangsspannung, allerdings ist die minimale Impendanz auch doppelt so hoch.
Edith meint: RTFM und SuFu