marv: winisd hat einen Sinusgenerator an Bord, falls dir das was bringt
Beiträge von erik
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Das mit dem einwobbeln stimmt schon, auch, dass die Sicke (nicht die Membran) noch flexibler wird, wegen Kleberückständen und so. Aber da entstehen keine Risse oder ähnliches, es verändern sich ;wie schon geschrieben, nur die Parameter etwas.
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warum willst du zum einmessen ein nicht lineares Signal benutzen? Das verbiegen des Frequenzganges um es dem Geschmack anzupassen kannst du hinterher am eq immernoch machen. Oder brauchst du das garnicht zum einmessen? Als Hintergrundmusik für ruhige Stunden vielleicht? Also so prickelnd find ich das nicht, erinnert immer so an arbeiten :twisted:

Edit meint: Einfach irgendnen Freewaresequenzer oder sowas nehmen und da das Rosa rauschen durch nen eq jagen, muss natürlich nicht im pc bearbeitet werden, aber dann könnte man es so auf eine CD brennen. -
Die sind im Prinzip ganz ok, allerdings darfst du keine Wunder erwarten. musst halt gut einpfeifen und dann mit ner Delayline arbeiten, die dann auch etwas lauter als die front gefahren werden kann.
Wäre zumieten für Locations wos nicht reicht eine alternative? da bekommst du sehr viel mehr Pegel bei raus und ist auch unabhängig vom Standpunkt des Sprechers. und nen EQ kannst du dir auch sparen, zumindest am Anfang. -
1,5mm² ist für 10A normal. 2,5mm² für nen 32A CEE Kabel is allerdings zu wenig, das muss mehr haben.
Wie hast du die Kanäle des Dimmers belegt? sicher, dass nirgendwo über 2kW dran hängen?Gruß
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und warum um alles in der Welt die Griffe zu machen, wenn Rollen dran sind? Zumindest ich find die trotzdem noch sehr nützlich/nötig, vor allem bei so nem schweren Klotz. Über die Anordnung lässt sich bekanntermaßen streiten...
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dann kannste wohl auch reichlich wenig dagegen tun...
Ich denk sowieso, dass die Beleuchtung irgendwie direkt im Display integriert ist. Wenn die Beleuchtung wirklich kaputt ist, kannst es wohl nur austauschen. Vielleicht ist ja aber auch nur das Kabel ab oder so. Da schon alles kontrolliert? -
wenn schon effekt dran steht wird er wohl auch post Fader geschaltet sein, sonst macht es wenig sinn. Stand das mit pre Fader in der Anleitung?
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Das LED Licht sieht oft recht "synthetisch" aus, was manchmal auch echt toll ist, nur obs immer passt is die andere Frage. Ich denke normale Kannen an ner Dimmerbar sind universeller. Gerade bei größeren Sachen können die LEDs sich doch nicht so sehr durchsetzten. Als Pult reicht für den Anfang ein Botex Scene Setter (oder baugleich von diversen anderen Vertreibern), bis 24 Kanäle echt empfehlenswert um den Preis. Wenns entsprechend viele LED PARs werden reicht das Pult allerdings nicht mehr aus.
gruß -
sieht sehr freaky aus, echt cool.
Wenn du die Servos gut ansteuern kannst, einfach mal nach Segelwinden oder so schauen, die machen glaub ich bis zu 2,5 Umdrehungen, je nach typ, vielleicht is da irgendwo was passendes dabei. -
also ich würde zum produzieren nicht ausschließlich auf eine PA zurückgreifen. Gerade bei elektronischer (Club)-Musik ist das abhören auf einer realistischen Anlage (PA) sinnvoll, jedoch nur als Kontrolle, nicht zum arbeiten. Evtl. mal andenken, zusätzlich Studiomonitore zu holen. gibts aktiv ab ~200€ pro Paar (Esi oder Tascam) bei der Musik unter Umständen mit Bassextension.
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Halogenlampen sind für einen Dimmer kein Problem, jede PAR-Lampe ist ja auch nichts anderes. Die Bauform der Lampe hat hierauf auch keinen einfluss, geht also.
Ps: was sind clamlights? falls es irgendein Effekt ist in dem Motoren oder ähnliches drin sind könnte es doch zu Problemen kommen.
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Katie Melua hat ja auch in dem Fuß der Gasbohrinsel nen Konzert gegeben, das muss auch sehr heftig gewesen sein, was den Hall angeht. Bei der Reportage hört man, wie es hallt, das Konzert an sich ist dann fast komplett ohne Hall (also nur mit künstlich und gewollt hinzugefügtem ;-)) mich würde es interessieren, wie es dort vor Ort geklungen hat, wird wohl ähnlich schwierig gewesen sein, wie in dem Bergwerk.
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darkblueeye
das hat in erster Lienie nix mit der Raumgröße zu tun, auch nen kleiner Raum kann gut klingen.Außerdem glaub ich da immer noch nich dran, ich denk echt, dass es am Eingangspegel liegt. Dürfte man mal erfahren, was vor der Endstufe in der Signalkette hängt?
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is der Eingangspegel groß genug?
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nö, können wir nicht
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Zitat von "KaosKing"
(Wer hat schon Ohrstöpsel bei ner Bandprobe drin?)
Wir zum Beispiel, und zwar alle und immer. Und jeder vernünftige Musiker, der etwas höheren Lautstärken ausgesetzt ist.
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Zitat von "simonstpauli"
Also nur die XLR In + die Pultausgänge 4-fach gesplittet.
Pegelverlust wird es geben, wenn mehr als eine Endstufe gepatcht wird, ansonsten sehe ich da keinen großen Streß...Warum sollte es bei einer simplen Parallelschaltung Pegelverlust geben? normalerweise sind die Eingänge der Amps hochohmig genug, sodass die Spannung am Output des Pultes nicht sofort in die Knie geht. Also bei 4 Amps seh ich da absolut kein Problem.
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Bei dem Subwoofer, ich bitte dich^^ :grin:
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London Architect geht meines Wissens nach. Über Google findet man da weitere Infos.
Gruß