also gerade bei Kunden, die sich nicht auskennen sollten die Lautsprecher gut aussehen und lieber groß und zahlmäßig viele sein als ein paar kleine potente. Bei den etwas versierteren Kunden kommen Systeme von "hochwertigen" Marken ganz gut an (z.B. HK) soweit meine Erfahrung/Einschätzung.
Beiträge von erik
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ich denke auch, dass man mit nem 15er gut beraten ist. evtl mal den ps-bass anschauen, der is bissle kleiner als nen Bass mit Kappa und hat bissle mehr output.
@Poison Nuke: dir ist bewusst, dass 20 m² nur 5m x 4m sind? Es ist absolut übertrieben 4 18er da rein zu stellen. Ein guter 15er ist das maximale was ich da reinstellen könnte ohne Angst zu haben, hinterher Anzeigen wegen Körperverletzung am Hals zu haben... -
und die ganze geschichte mit der halben Leistung bei doppelter Impendanz gilt auch nur bei konventionellen Endstufen (auch hier nicht immer). Schaut euch mal SNT Endstufen an, da hat man unter Umständen bei halber Impendanz nichtmal 20% mehr Leistung.
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sagt man ihnen nach, aber braucht ne Top-amp heftigen Bass?
Empfehlung: Bass LD (1000 oder 1600)
Tops T.Amp oder LD (~400-500W) -
bidde bidde

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aufbohren und anschließend nen Holzdübel reinleimen
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was sind Formanten? Noch nie gehört...
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der digi-controller von Behringer soll ganz brauchbar sein (hab selbst noch nicht mit ihm gearbeitet) aber ich weiß nicht wie groß dein Budget ist.
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Wenn du meistens im Zimmer hörst würde ich es viel tiefer machen. Also so in etwa oberkante Top auf Kopfhöhe.
=> Verstellbare Distanzstange -
mist, schon wieder zu schnell gelesen^^ Hast natürlich recht :grin:
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ist die von ihm verwendete ja, da gibts also keine Probleme. und gebrückt geht logischerweise auch nur Mono.
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kennen nein, is halt nen gewöhnlicher Bassreflex-Sub.
Würde dir auch empfehlen irgendeinen BR zu bauen, da die einzeln zu betreiben sind und auch einigermaßen was raus kommt. Alternative wär vll noch ein Hybrid.
Gruß -
normal kann man einfach einen benutzten und dann den anderen frei lassen, der wo was eingesteckt ist wird benutzt. es gibt aber oft nen Pad-Schalter, damit wird der Eingangspegel gedämpft und somit der Line-Pegel für den Mic-Eingang verträglicher.
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Line Eingänge sind für höhere Prgel ausgelegt als Mic-Ins. Da man aber nen Gain hat isses relativ egal, welchen Input man benutzt, und kommt drauf an, was für Adapter man hat. (Vll waren in dem beschriebenen Fall schon allen cinch-Klinke-Adapter anderweitig eingesetzt)
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jaaaa, das lässt sich wunderbar schleifen
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so wie ich das verstanden habe wird das signal einfach durchgeschliffen. es ist also möglich dein Vorhaben zu verwirklichen. Ob es Sinn macht ist eine andere Frage (siehe Clustering von Tops / stacking unterschiedlicher Subs)
gruß -
was ist deiner Auffassung nach eine Zielkurve? (kommt mir bekannt vor, ich glaub ich kenn das aus der Formel 1 ;-))
Ziel ist es natürlich ein möglichst lineares Frequenzspektrum zu erzielen.
erstmal kommt es da natürlich auf deine Speaker an. Dann noch auf den Raum/Aufstellung usw...
Deswegen muss man das individuell anpassen. Man kann die Entzerrung der Lautsprecher im Systemcontroller vornehmen (da diese ja immer gleich bleibt) und dann deinen eq zur Anpassung an den Raum benutzen.
Falls ich jetzt deine Frage falsch verstanden hab, sorry
gruß -
Pad-Schalter hab ich noch nie gesehen, Gain-Regler auch nur bei größeren.
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Wie siehts aus mit Erfahrungen? Wäre da eher vorsichtig das zu pauschalisieren, es gibt auch noch das Thema Strömungsgeräusche....
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mit dem "alle" wäre ich etwas vorsichtig. Aber ich denke auch, dass es zumindest einen Versuch wert wäre.