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  2. MikeMcFluke

Beiträge von MikeMcFluke

  • Maintronic Endstufen - der viel diskutierte Reparaturtimer

    • MikeMcFluke
    • 17. Januar 2007 um 18:48

    fahren seit knapp einem Jahr mit A3.0 und A1.5

    Keine Ausfälle so far...

    MIKE

  • 15"/1" Top (18sound, BMS, Oberton?)

    • MikeMcFluke
    • 8. Januar 2007 um 10:21

    Hast Du schon in Betracht gezogen, dass jede Treiber-Horn-Kombination auch einen Eigenklang besitzt?

    Ich selbst habe hier schon alle BMS-Treiber gehabt und fast alle habe ich auch noch da! (Ausnahme 4544), Hörner wie XT1086 H100 XT120 ME90 Limmer860 usw. liegen auch rum...

    Ich kann nur sagen, dass man sich nicht auf die technischen Daten verlassen sollte. Ein und der selbe Treiber klingt an versch. Hörnern plötzlich deutlich anders, so dass im Hörvergleich einige Kombinationen ausfallen.

    Auch die Datenblattangaben zu 90°, 75° oder was auch immer, sind anzuzweifeln, speziell bei BMS-Treibern. Hier spielt es in meinen Ohren eine sehr viel größere Rolle, ob das Horn die oberste Oktav noch sauber abstrahlt oder nicht!!! (s.a. Thomas´ und Fabians Einwurf zum AdamHall)

    Ich würde an Deiner Stelle den 4550 als Minimum ansehen, dazu dann mal mind. zwei Hörner kommen lassen, wobei das XT1086 eine gute Wahl ist, dazu dann als Vergleich ein H110 (o.ä.)
    Als 15"er würde ich Dir den 15ND830 wärmstens ans Herz legen.
    Dann Kiste bauen, aktives Setup machen, anhören und entscheiden! Anders gehts leider nicht... (Treiber kannste bei mir "ausleihen" ==> schreib mir ne EMail, wenn Du daran Interesse hast: info at mb minus soundsysteme de)

    MIKE

  • Vergleichsmessung von BMS und 18Sound Treibern

    • MikeMcFluke
    • 9. November 2006 um 10:31

    Hi Fabian,

    kannst Du die Diagramme nochmal in der +-3dB-Auflösung hochladen? Dann wäre die Vergleichbarkeit perfekt... Danke

    MIKE

    P.S.: Nachdem Du ja nur wenige Treiber aus einer Serie (?) verglichen hast, hier nochmal eine Relativierung der BMS-Ergebnisse...

    P.P.S.: Dirk Hahn: Wo finde ich Seriennummern bei den ND1060?

  • Vergleichsmessung von BMS und 18Sound Treibern

    • MikeMcFluke
    • 8. November 2006 um 17:53

    Ein Custom von mir... Details bei Gelegenheit.

  • Vergleichsmessung von BMS und 18Sound Treibern

    • MikeMcFluke
    • 8. November 2006 um 16:00

    Hallo Leute,

    ich hab nun mal ein Konkurrenzprodukt aus dem Hause 18Sound vermessen. Es handelte sich dabei um insgesamt acht ND1060 am H100. Diese wurden nach bekannter Manier vermessen.

    Link und pdf usw... im ersten Beitrag. Bin mal gespannt, wie Ihr das deutet!

    MIKE

  • LA- Selbstbau

    • MikeMcFluke
    • 25. Oktober 2006 um 15:16

    Bei KS sieht das aus meiner Sicht völlig anders aus. Der HT hat eine eigene Schallführung, die offenbar besser angepaßt ist. Die Laufzeitunterschiede scheinen berücksichtigt, da der HT etwa auf Ebene der TMT sitzt. Dazu hat man den TMT eine leichte Kompression verpaßt...

    Bei KMT ist der komplette Konus inkl. Korb des TMT in der Schallführung des HT. Die Freiheiten in Forum und Lage der Schallführung für den HT wurden dadurch sicherlich stark eingeschränkt.

    Außerdem schrieb ich nicht über den Klang, sondern über das zu erwartende Abstrahlverhalten. Sicherlich besteht darin ein Zusammenhang, Klang ist allerdings nicht messbar...

    MIKE

  • LA- Selbstbau

    • MikeMcFluke
    • 25. Oktober 2006 um 11:29

    Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass das Abstrahlverhalten bei dieser (einfachen) Schallführung optimal ist...

    MIKE

  • DLSA Pro 2.21 - neues Messmicro gesucht

    • MikeMcFluke
    • 22. Oktober 2006 um 10:37

    Ich messe erfolgreich mit der Version 2.31 (Download auf der Website). Diese Version ist grundsätzlich, laut Support, zu empfehlen und kann ganz einfach mit dem Hardware-Code freigeschaltet werden. Aus meiner Sicht sollte das der erste Schritt sein.

    Ich geh jetzt mal davon aus, dass Du die Kalibrierung der Messkette bei jeder Messsession durchführst, andernfalls ist ein (möglicher) Fehler bereits gefunden, wie bereits von Cale bemerkt.

    Die Korrekturdatei für das mitgelieferte Mikrofon kann ich aus eigenen Erfahrungen nicht empfehlen. In meinem Fall (individuelle Kalibrierung meines Mikrofons) stimmt der Verlauf nicht. Es handelt sich hierbei (nur) um eine gemittlete Korrektur, die keinesfalls zum tatsächlichen Mikrofon passen muss...

    Ein Tausch des Mikrofons macht m.M.n. nur Sinn, wenn es um die mechanische Robustheit geht. Falls nicht, DLSA-Mikro behalten und kalibrieren lassen. Das ist zwar leichter gesagt, als getan, geht aber. Wichtig ist, dass die intere Versorgungsschaltung des Mikros mit berücksichtigt werden muss. Das Mikro alleine kann also nicht kalibriert werden.

    Solle es doch ein anderes Mikrofon sein, kommt man um eine Kalibrierung und evtl. externen Vorverstärker nicht herum, sonst hat man wieder die Katze im Sack gekauft...

    Ich würde wie folgt vorgehen:
    - bekanntes Messobjekt auswählen (sollte ab 1k nennenswert Pegel erzeugen, drunter ist es erstmal egal...)
    - Referenzmesskurve erzeugen (zweites Messsystem, abtippen von Katalogmessungen oder wie auch immer... Auf Vergleichbarkeit der Messumgebungen achten, um hier Fehler zu vermeiden. Nicht die Messumgebung, sondern das Mikrofon soll kalibriert werden)
    - DLSA-Messung durchführen, Frequenzgang exportieren und in Excel laden
    - Referenzkurve ebenfalls in Excel laden
    - Differenz bilden

    So, nun kommt der wenig professionelle Teil des Ganzen:
    - Orginalkorrektur duplizieren
    - Exceltabelle mit den Spalten "Hz SPL Phase" kopieren und in die *.mes einfügen
    - der Aufbau der Datei darf dabei nicht verändert werden!!! Den Kopf von der anderen Datei kopieren und einfügen, im Text-Editor dann alle "," durch "." ersetzen und zwischen den Spalten müssen vier " " (Leerzeichen) sein...

    Fertig ist die Korrektur.

    MIKE

    P.S.: Die Phase aus der Orginalkorrektur scheint gut zu passen, hier würde ich zunächst nichts ändern!

  • klanglich gutes 12"/1,4" Top zwischen PS12/SK212

    • MikeMcFluke
    • 15. Oktober 2006 um 13:17

    gespannt sei...

    Meine Prophezeihung:

    Einer der beiden Treiber wird in der obersten Oktave, vllt. ein wenig darunter eine oder mehrere Störstellen haben, da die Öffnung der konischen Schallführung (die bei beiden Treibern vorhanden ist), nur bei einem mit dem Horn gut zusammenspielen wird.
    Am unteren Übertagungsbereich wird der 4554 weniger tief, dafür mit mehr Pegel um 1,5k auftreten.

    So, das war das Wort zum Sonntag, auf gehts Fabian, widerlegen bitte!!

    MIKE

  • bestückung Kling+Freitag CA 1001 ?

    • MikeMcFluke
    • 15. Oktober 2006 um 13:16

    Hallo Hörnli,

    ich kann mir gut vorstellen, dass Du weitere Details, die zu beachten wären, nicht Preis geben möchtest. Ich Frage dennoch mal nach:

    Elektrische Bedämpfung:
    Habe ich Dich richtig verstanden, dass eine gleichmäßig über die Frequenz bedämpfte Weiche besser klingen kann, als eine auf lineare Amplitude gezüchtet Weiche? (Überspitzt formuliert)
    Spielst Du hier auf das Ausschwingverhalten an?

    MIKE

  • kalte Weichenentwicklung

    • MikeMcFluke
    • 5. Oktober 2006 um 18:18

    Wie hast Du ihn gebacken?

  • kalte Weichenentwicklung

    • MikeMcFluke
    • 5. Oktober 2006 um 08:15

    Wie F.A.Bi.A.N. schon sagte, so gehts leider nicht... Außerdem ist ein Impuls [Mutmaßung] praktisch viel weniger von PC abhängig als ein Rauschsignal [/Mutmaßung]

    Zudem möchte ich noch eines zu bedenken geben:
    10W reichen bei den meisten 1" schon für Pegel an die 120dB@2-3kHz. So mancher 1,4" und 2" holt ggf. noch ein paar db-chen mehr raus. Das ist, speziell in diesem Frequenzbereich, nicht mehr lustig.

    Ich erwärme die Chassis, repektive Schwingspule (wie auch immer) auf sagen wir mal 50°C (wie mess ich das eigentlich? Rdc?). Nun gebe ich wieder den Impuls der Messung drauf (Messsignal nur wenige ms lang).
    [Mutmaßung] Ich kann die Auswirkungen der veränderten Impedanz erfassen, nicht aber die PowerCompression.
    [/Mutmaßung]

    MIKE

  • kalte Weichenentwicklung

    • MikeMcFluke
    • 4. Oktober 2006 um 16:21

    und der Treiber?

  • kalte Weichenentwicklung

    • MikeMcFluke
    • 4. Oktober 2006 um 14:30

    Doch kannste shcon...

    einfach mal das Chassis warm und kalt vermessen. Imp und SPL... dann rein in die Simu, z.B. BoxSim oder sowas...

    MIKE

  • kalte Weichenentwicklung

    • MikeMcFluke
    • 4. Oktober 2006 um 09:01

    Mir fallen da pauschal zwei Dinge ein:

    - Powercompression

    - Impedanz

    Beides ist messbar. Geeignete Randbedingungen muss man sich wohl selbst überlegen...

    MIKE

  • oktoberfest - pegel

    • MikeMcFluke
    • 22. September 2006 um 10:26
    Zitat von "Schrumpeln"

    Eine andere Frage die sich mir stellt ist:
    (...)
    Wenn mir die Auflage gemacht wird nicht mehr als 90 dB, dann dimensioniere ich meine Anlage ja auch so, dass ich nicht zu viel hinbaue. Aber wenn in einem 10 kPax-Zelt eine Panik ausbricht reicht diese Anlage gewiss nicht mehr aus um Notfalldurchsagen über den dann herrschenden Grund-Panik-Pegel zu bekommen. Weis jemand über solche Auflagen bescheid?
    (...)

    Hier mal ein paar Beispiele, was da so hängen kann:
    Löwenbräu:
    - 6x JBL Vertec + 2x Sub pro Seite, gefolgen ganz hoch oben in der Zeltkuppel

    anderes Zelt:
    ca. 20x K&F CA1515 an den Stützpfeilern des Zelts auf etwa 2,5m mit Stativhalterung am Pfosten montiert, für die äußeren Zeltreihen nochmal ca. 20x CA1001 oder sogar das 8"-Pendant.

    wieder anderes Zelt:
    db Q-Array mit 3 oder 4 Elementen dazu ein Bass, gefolgen in etwa 3,5m Höhe, unteres Element vllt. auf 2,5m, das ganze an vier Punkten im Zelt, dazwischen an den Seiten noch nen Max, für die äußeren Zeltreihen irgendein Dynacord-Würfelchen (ca. 6-8x), etwa so groß wie der Q-Sub, ebenfalls nur in etwa 2,5m geflogen

    So, ich denke mal, dass die Systeme, die auf Direktstrahlerkisten setzen und teilweise so tief fliegen, die Auflagen zwar einhalten könnten, dann aber definitv nix mehr von der Musik im Zelt ankommt. Bei dem Zelt mit K&F war das auch so.
    Im Zelt mit db und Dynacord wars deutlich besser, das Q aber mehr als gezügelt. Man hat aber wenigstens die Musik verstanden...
    Noch am besten ist es eigentlich im Löwnebräu. Das Array hoch oben macht sicherlich ordentlich Pegel, bis man da in den Zuschauerrängen misst, sind bestimmt schon einige Meter zurückgelegt... Die Ausleuchtung seitlich (also zwischen den beiden Arrays, die ja in der Länge ausgerichtet sind) ist nicht optimal, hier hört man dafür man den Direktschall der Band...

    Allgemein glaube ich, dass in keinem Zelt 90dB(A) an JEDEM Ort eingehalten werden. Wie oben bereits geschrieben, ist das schlichtweg unmöglich. Allgemein gilt aber, dass die Anlagen extrem gelimited sind und der Klang extrem unter der Lieber-versteht-man-überhaupt-noch-was-Philosophie leidet. Den 5dB-Sprung um 18:00h kann man übrigens sehr schönb hören. Auf einmal ist es einfach ein gutes Stück lauter...

    MIKE

    P.S.: Ich geh eh noch zig mal raus... Wer macht denn die Wiesn eigentlich? Eine große Company oder viele Kleine?

  • Lkw Fahrer / gern auch mit laster

    • MikeMcFluke
    • 19. September 2006 um 12:07

    BCE vorhanden, kein eigenes Fahrzeug

    Komme aus München.

    Worum geht es denn genau?

    MIKE

  • AMPTEC 3.0

    • MikeMcFluke
    • 6. September 2006 um 17:37

    Ich geh in dem Fall von einem GL2400 aus... Ich glaube, das Ding arbeitet mit 1,4V bei 0dB am Master.

    Meiner Erfahrung nach geht die A3.0 bei 8ohm Last erst bei +3dB und mehr am Pult ins Limit. Warum das, trotz 32dB Constant-Gain so ist, weiß ich nicht...

    Ich dachte immer, dass bei 2ohm einfach mehr Strom gezogen wird, so dass der Limiter einfach früher (also genau richtig) greift.

    MIKE

  • AMPTEC 3.0

    • MikeMcFluke
    • 6. September 2006 um 15:26

    Wir haben zwei A3.0 im Lager. Einsatz erfolgt an 15er BR-Subs. Insgesamt kann ich der Endstufe eine hohe Laststabilität bescheinigen. Im 2ohm-Stereo-Betrieb gehen die Limiter bei ziemlich genau 0dB an. Bei 4 oder 8ohm-Betrieb hat man ordentlich Headroom...
    Auch im Dauerlastbetrieb (aber Live, also keine Konserve) wird die Endstufe nicht mal handwarm...

    Einen direkten Vergleich zur A2.0 kann ich nicht liefern...

    MIKE

  • Topteile 15"/2" mit Aeroquip nachrüsten

    • MikeMcFluke
    • 5. September 2006 um 22:57

    Die Bilder interessieren sicherlich nicht nur mich...

    Also bitte: Her damit! *g*

    MIKE

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