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Beiträge von dasich

  • Zukunft der Beschallung

    • dasich
    • 15. Februar 2008 um 18:33
    Zitat von "illuminati235"


    OT: Also ich rolle gerne Multicore auf .

    Na dann rufe ich die demnächst mal an einem Sonntag an.
    Wenn die Muco dann drei Tage schön verbuddelt in der Bier-Pfütze gelegen hat.

    Die Praktikanten werden dich lieben :D

    BtT: ich glaube vor allen dingen, dass dank der ganzen Digipulte die kleinen Sachen tatsächlich von Hinz und Kunz gemacht werden (können)

    Ich habe mal spaßeshalber eine Band auf einem LS9 zuhause vorbereitet.Set / Bass / Git / 2 x Voc
    Dazu habe ich ausschließlich die EQ + Dynamic- Presets benutzt.


    Ich wollte halt mal schauen was passiert.
    Was soll ich sagen: Das Ergebnis war nicht schlecht.

    Zitat von "illuminati235"


    30m 16er Core

    Spielzeug

  • Mixen:Frage des alters?

    • dasich
    • 15. Februar 2008 um 13:36
    Zitat von "skyworker"

    Darf ich mal fragen, was daran so lustig ist?
    SKY

    Lustig, weil die drei "ältere" Herren (ich darf das sagen, bin noch unter 40 knapp aber immerhin) so rüber kommen.
    Und wenn jemand nach dem Lautsprechersystem gefragt wird und er eine Gegenfrage wie: was ist besser drei Trucks voll "normaler" Lautsprecher oder ein Truck voll LA, finde ich das lustig.

    Egal ob das jetzt nur werbewirksam sein soll oder nicht.
    Außerdem bringt mich alleine die Erscheinung von Big Mick schon zum schmunzeln. (im positiven Sinne)

  • Mixen:Frage des alters?

    • dasich
    • 15. Februar 2008 um 10:36
    Zitat

    "http://www.wholelottamilo.com/de/"

    sehr lustiges Interview.

    Mit einer Aussage passend zum Thema:

    Keep your head down, and your time will come, if you survive as long as we have done.

  • Digitalpult: wieviel "HEADROOM"?

    • dasich
    • 5. Februar 2008 um 14:08
    Zitat von "wora"


    der meinung bin ich im prinzip auch, wenngleich ich "locker" lieber weglassen würde. gerade im livebereich hat man am input ja noch sehr hohe dynamikwerte.

    ok einigen wir uns auf "15 dB Headroom sollten reichen"
    Wobei in einem Kanal wo man mit solchen Pegelsprüngen rechnen muss, sollte spätestens dann der Kompressor zu machen.
    :oops:

    PS: Interessant in dem Zusammenhang: Meter
    Erschreckend, wenn man den Meter mal post EQ/ Insert etc stellt.
    Da kommt halt oft neben dem Gain noch was drauf

  • Digitalpult: wieviel "HEADROOM"?

    • dasich
    • 5. Februar 2008 um 14:01

    In der Tat: Vorsicht ist geboten.
    Als ich meine ersten Gehversuche auf Digiputen machen durfte, hab ich mich selber dabei erwischt, dass ich die Kanäle immer schön hoch aussteuer.
    Das dabei dann auch mal ein interner Bus mal schnell dicht ist, vergisst man ja mal schnell.
    Eine Digitale übersteuerung klingt halt echt schei&%

    Man muss halt weg von dem Gedanken, der EQ klingt erst, wenn die erste rote LED grade schön angekitzelt wird.
    8)

    Ich versuche jetzt auch schön alles auf ca -18 - 15 dB zu halten.
    Ich muss mich allerdings nach wie vor oft genug dazu zwingen.

    15 dB Headroom sollten aber locker reichen.

  • Monitorsystem

    • dasich
    • 31. Januar 2008 um 16:07
    Zitat von "sven adelaide"

    Naja bei so einem mischbetrieb halb IE und halb wedges ist das system wohl ein wenig überfordert.

    Definitives NEIN.

    Das System ist dabei keineswegs überfordert. Wenn es einen überfordert, dann die Musiker, die nicht gewohnt sind es zu bedienen.

    Denn auch was mediennutte geschrieben beschrieben hat:

    Zitat

    denn wenn der posaunist mal zur trompete wechselte wurde es schlagartig viel lauter auf der bühne etc.

    Das hat ja nix mit dem System als solches zu tun.
    Das passiert auch sonst, es sei denn du hast einen so fitten Monitormensch, der das sieht, weiß was passiert und den Kanal zurück zieht.

    Ganz klar, eine Band die mit einem solchen System arbeiten will, muss sich drauf einlassen.

    Zitat

    gerade in musical bereichen wo manchmal die band außer sichtweite des mischers steht etc. kann das schon helfen.

    genau darum ging es bei mir

  • Monitorsystem

    • dasich
    • 31. Januar 2008 um 14:39

    kommt drauf an was du für ein Pult nutzt.
    Es gibt ja die Karten für die Digipulte, es gibt Stageboxen und Input Module.
    Ich kenne die aktuellen Preise nicht. Ich denke für ein System mit 5 Mixern zwischen 3500 und 4500.

    Das ganze gibt es auch deutlich preiswerter von Hear Technologies.

    Da aber nur mit 8 Kanälen und ich kenne das System nicht. Kostet aber nur gut 1/3.

  • Monitorsystem

    • dasich
    • 31. Januar 2008 um 14:13

    Nein, ich nutze das System zZ nur stationär.
    Wird zwar jedesmal neu aufgebaut, aber es liegt eine feste CAT5 Leitung und die PersonalMixer sind schon an den Notenständern befestigt.
    Also wir machen den ganz normalen aufbau der Band inkl. Mikros.

    Und ja in dem Fall benutzen alle InEar. Das war auch Ziel der ganzen Übung:
    Die Band soll Live nicht zu hören sein.
    Drummer sitzt in einer Kabine, Bassist spielt ohne Amp, dafür mit RöhrenDI
    Keyboarder und E + A Git. Der GitAmp wird nur für Feedbacks aufgedreht. (ich bekomme die unabhängigen Rec_outs)

    Zur Eingewöhnung:
    Als wir das System bekommen haben, war es sowohl für mich, wie auch für die Musiker neu.
    Wie schon angedeutet, haben wir für die Produktion mit der Band separat geprobt.
    Für die ersten Proben hatte ich ein LS9 dabei, das für die Gigs als Monitorpult auf der Bühne gedacht war.
    Auf dem LS9 habe ich dann alles auf zwei Ebenen aufgelegt.
    EIne für die Beschallung, eine für das Monitoring. Ich hatte dann einen fünften PersonalMixer bei mir am Pult, hinter dem ich abgehört habe.
    Darauf habe ich einen ausgeglichenen Mix erstellt und habe seitdem von den Musikern, was das Monitoring angeht, nix mehr gehört.
    Schneller und unkomplizierter geht es wohl nicht!

    Wir haben dann die Aviom Karte zur ersten VA von dem LS9 in das PM5D gesteckt und nur noch die Gains angeglichen. Wir nutzen kein Monitorpult
    (das Monitor Pult war als zusätzliche Option, trotz Aviom System gedacht, da ich vom FoH aus die Band nicht sehen kann 8) und das Monitoring wegen zusätzlicher 10 Kanal Zuspieler und Click etc. dann eher sehr viel aufwändiger ist als ein "gewöhnliches" Monitoring. Dank der unkomplizierten handhabung des Systems aber überflüssig)

    Zu deinen anderen Fragen:
    Für ein Festival, bei dem im 30 Min Takt die Bands wechseln würde ich es wohl nicht nehmen.
    Aufbau geht ratzfatz, die PersonalMixer werden ja nur mit einem Kabel durchgeschliffen.
    Man braucht halt an jeder Station Strom.
    Die Verbindung mit den Yamaha Digi Pulten ist genial, da du das Routing so machen kannst wie du willst.
    Ich sende sowohl Auxe wie Direkt-Outs auf das System.
    Zu den Wedges:
    Ja ich würde das auch mit Wedges einsetzten.
    Dafür würde ich alle Inputs auf Maximum drehen und dann den Send brav bis an die Koppel grenze. Man kann an den Mixern die Lautstärke über Alles zurückdrehen, (ich meine jetzt nicht den Master Volumen-Regler)
    Es ist so eine Maximal Lautstärke, die man ohne das System genau zu kennen auch nicht mehr ändern kann. Somit kannst du wohl sicher sein, dass keiner der Musiker selber ein feedback produziert.

    Roadtauglichkeit:

    Ganz klar: Die Personal Mixer sind komplett aus Plastik. Sie machen zwar einen sehr stabilen Eindruck, lose im Case würde ich sie dennoch nicht transportieren.

    Auch die schon früher in anderen Threats angesprochenen Probleme bezüglich des Kabels (Knacker bei hochwertigen CAT5 Kabeln) kann ich nicht bestätigen. Sie haben sich zu mindestens bei mir nie gezeigt.

    Wir haben Installationskabel mit vorne und hinten je einer Dose dran (ca. 40 Meter)
    Vom Pult zur Dose ist ein kurzes Kabel. An der Bühne, Dose zum ersten Mixer ist noch mal ca 15 Meter Kabel. Dort ist es ein hochwertiges geschirmtes Kabel. Lässt sich gut wickeln.
    Der Schirm ist da nicht mit aufgelegt.
    Neutrik Stecker passen nicht in die Mixer.

  • Monitorsystem

    • dasich
    • 31. Januar 2008 um 08:53

    Ja wir haben das System in einer Produktion im Einsatz.

    Was soll ich sagen: noch nie so wenig Arbeit, nämlich keine, mit dem Monitoring für eine Band gehabt. (vom FoH aus)

    Bei der ersten Probe mit Band habe ich mit ein Personalmixer zu mir ans Pult gestellt, alle Eingänge auf 12°° und mir einen Mix mit den Sends erstellt, der mir gefällt.
    Dann ist alles drauf und die Musiker machen was sie wollen.
    Läuft seit ca 4 Monaten absolut stabil.
    Bei uns ist eine Aviomkarte für ein PM5D und 4 Personalmixer im Einsatz.

    Durch die Karte für das PM5D hast du die 16 Outputs zusätzlich zu den Pultausgängen.

    Einziges "Manko" (wenn man es so nennen darf) was das System hat:
    Du musst an der Karte im Pult bestimmen welche der Outputs als stereo genutzt werden sollen und das geht immer nur 1-2 / 3-4 etc.

    Ich kann es nur Empfehlen. Auch die Musiker sind mehr als zufrieden.

  • I don't need that, 2.0

    • dasich
    • 29. Januar 2008 um 10:44
    Zitat von "RobinG"


    I don't need:

    Autofahrer die bei Tempo 60 20m vor einer umschaltenden Ampel anhalten und mich zu einer Vollbremsung zwingen.
    Soll ja Leute geben die machen sowas mit Absicht wenn sie eine neue Stoßstange brauchen :roll:


    Glückwunsch zu deinen Megabremsen und zur Spiderman Reaktion :twisted:



    Um was zum Thema zu sagen:

    auch ich brauche keine "dummrumschwätzbesserwiss" Kollegen, der ohne auch nur einen hauch Ahnung von der Lage Vorort, meint er macht alles besser. Und dies auch noch laut Kundtut.

    Ich zitier ihn mal, vielleicht ist er ja hier, würde mich freuen:

    Zitat von "[b

    d[/b]ummrumschwätzbesserwiss"]Zum anderen bin ich selber Tontechniker.....
    ....aber das Ergebnis bei uns ist dann deutlich besser....

  • Projektoren, Menu extern auslesen

    • dasich
    • 23. Januar 2008 um 12:18

    Also evtl. ist die Frage völlig daneben, weil nicht machbar.

    Ich sehe mich oft vor dem Problem, dass ich mit unterschiedlichsten Projektoren auf Projektionsflächen, die eigentlich keine sind, projizieren muss.
    Als Beispiel Bühnenbilder im Theater.
    Dabei ist es immer so, dass die Menüanzeige dann immer schön da rumleuchtet, wo man sie in keinem Fall lesen kann.

    Ich will und kann aber nicht von 15 verschiedenen Herstellern, die Menüführung auswendig lernen und dann da sitzen dreimal hoch, zweimal links, einmal rechts und dann bin ich im Menüpunkt xy.

    Also: gibt es die Möglichkeit, einen Hersteller oder was auch immer, bei dem ich Anhand eines ext. Monitors oÄ das Menü auslesen kann, um zu sehen was ich da grade mache?

    Ich hoffe es ist rüber gekommen wo mein Problem liegt.

    Danke

  • Earsafes wiviel Dänpfung sinnvoll?

    • dasich
    • 21. Januar 2008 um 20:18
    Zitat von "DasIch"

    Abgesehen davon sind die 15 dB Filter die Lineasten und somit am Besten geeignet.

    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Dieses Argument hört man oft, aber wenn ich mir die Dämpfung über der Frequenz von ER-15 und ER-25 anschaue, kann ich das nicht ganz nachvollziehen.

    Hast Recht, wenn man sich die Dämpfung ansieht, sind die 25 Linearer.

    Ist mir mal von Hearsafe so gesagt worden, evtl. hab ich da auch was falsch verstanden.
    Dennoch wie du sagtest, 25 dB sind zu viel.
    Wenn es mit 15 Dämpfung auf Dauer immer noch zu laut ist, läuft was falsch, oder ich brauch eh nicht mehr "zuhören" können. Dann tun es auch
    die guten gelben fürn Euro aus der Apotheke.
    Ich habe meine Hearsafe auch beim Motorrad fahren an, und da will ich ja nicht vom RTW platt gemacht werden. 8)

  • Earsafes wiviel Dänpfung sinnvoll?

    • dasich
    • 21. Januar 2008 um 16:23

    Abgesehen davon sind die 15 dB Filter die Lineasten und somit am Besten geeignet.

    Zitat

    Wenn Du für den Ton verantwortlich bist, dann sollten die Dinger gar keine Dämpfung haben (aus Solidarität und aus Verantwortungsbewusstsein)

    Sehe ich nicht ganz so.
    Wenn ich eine lange Nacht habe, 4-5 Bands, sind je nach Location die Dinger bei mir drin. (genau die Kneipengigs)
    Nix da Solidarität, alle anderen können ja mal rausgehen und weghören.

  • Beschallung Theater

    • dasich
    • 2. Januar 2008 um 17:47

    Man kann durchaus die Dialoge nur ganz leicht stützen und dann für die Songs aufziehen.
    Kommt halt ein wenig drauf an, ob es sich um Schauspieler, also mit einer ausgebildeten Sprechstimme handelt oder nicht.
    Was unwahrscheinlich hilft: Ein kleines Delay auf die PA, und schon kannst du auch das gesprochene Verstärken und alle sind glücklich.
    Der Regisseur, der behält dank Haas sein "Natur", der Zuschauer, der versteht alles und du auch, weil der unterschied zwischen Dialog und Gesang nicht durch plötzliches "in den Lautsprecher springen" vermurxt wird.

    Problem ist oft, die Darsteller denken jetzt haben sie ein Mikrofon und werden beim sprechen sehr privat auf der Bühne (ich meine das von der Stimme, nicht vom Inhalt 8) )

    Gutes Gelingen

  • Mikrofonierung bei Aufführung der Johannes Passion von Bach

    • dasich
    • 28. Dezember 2007 um 16:45

    Meine Herren,
    ich hoffe mal sehr, dass du weißt was das für eine riesen Nummer ist.
    Selbst mit dem angesprochenen Symphotec-System (was für Orchester super ist) kommst du mal schnell auf 60 - 70 und mehr Kanäle.
    Das will mal bewältigt werden.
    Davon mal abgesehen, dass sich mal eben 43 Sendestrecken nicht so ohne Weiteres machen lassen.

    Ich schmeiße mal für den Chor keine Headsets, sondern Microtech Gefell KEM 970 in den Raum. 2 - 3 Stück und du kannst den Chor auf der kompletten Bühne abnehmen.

    Also es hilft nix, das wird ne riesen Nummer, die kein "Garagen-Vermieter"
    ausstatten kann.

    Sag mal wo das ganze laufen soll und dann kann man dir hier evtl. eine Firma in der Nähe ans Herz legen.

  • Warum halten sich mansche Sänger(innen) die Ohren zu..?

    • dasich
    • 26. Dezember 2007 um 16:27
    Zitat von "DasIch"

    Dies geschieht intuitiv. Bei den meisten Menschen ist das entgegengesetzt ihrer Schreibhand.
    Achtet mal drauf, die meisten Rechtshänder nehmen ein Telefon ans linke Ohr. Besonders wenn es laut um einen rum ist.
    Lässt sich schön mit einem Kopfhörer mal testen. DJs werden es auch kennen.

    Zitat von "treibsand"


    Das hat aber weniger damit zu tun, dass das Ohr gegenüber der Schreibhand besser hört/empfindlicher ist, sondern damit, dass man die Schreibhand zu anderen Dingen braucht (Tasten drehen, Knöppe drücken...)
    Damit kann man sich mehr auf das Hören konzentrieren, als wenn man sich zeitgleich auf die Bewegung der "Nichtschreibhand" konzentrieren muss.


    Doch hat wohl damit zu tun.
    Die meisten denken, dass unsere beiden Ohren gleich sind und gleiche Funktionen haben, was bei weitem nicht stimmt.
    Unsere Körperhälften sind mit den jeweils gegenüberliegenden Hirnhälften verknüpft.Die rechte Gehirnhälfte ist für Kreativität, Musik, Gefühle, Intuition zuständig; die linke steuert Sprache und Logik.


    Musik aktiviert aber auch Teile des Thalamus, des limbischen Systems und des Kleinhirns - was nichts anderes bedeutet, als dass die Verarbeitung von Musik für unser Denkorgan extrem kompliziert ist. Einige der Aufgaben teilen sich linke und rechte Hemisphäre. Wenn das Gehirn Rhythmen verarbeitet, sind vor allem Bereiche auf der linken Seite aktiv.

    Dies gilt interessanterweise nur für Nicht-Musiker oder Laienmusiker. Bei Profis haben Melodie- und Rhythmuszentrum die Seiten gewechselt, wofür man noch keine schlüssige Erklärung hat. Es hat wahrscheinlich mit der Art und Weise wie Profimusiker Musik hören zu tun. Wir verarbeiten Musik in Abhängigkeit von unserer Erfahrung und unserem musikalischen Training.

  • Warum halten sich mansche Sänger(innen) die Ohren zu..?

    • dasich
    • 26. Dezember 2007 um 13:57

    ÄHH Moment, da hält sich keiner das Ohr zu.
    Da wird die Hand (Fingerspitzen) in die Ohrmuschel gelegt, das hat zwar dann trotzdem mit Körperschall aber nichts mit besser, sondern Richtig hören zu tun.
    Man hört so mehr Obertöne, der eigenen Stimme und trifft somit genauer den Ton. (Stichwort: größere Hörmuschel)
    Mit welchem Ohr man das macht, hat auch weniger mit dem InEar, als mehr mit den Gehirnhälften zu tun.
    Dies geschieht intuitiv. Bei den meisten Menschen ist das entgegengesetzt ihrer Schreibhand.
    Achtet mal drauf, die meisten Rechtshänder nehmen ein Telefon ans linke Ohr. Besonders wenn es laut um einen rum ist.
    Lässt sich schön mit einem Kopfhörer mal testen. DJs werden es auch kennen.
    Jetzt mal einen Rechtshänder angenommen. Kopfhörer ans linke Ohr und du kannst sowohl das Signal im Kopfhörer, wie auch das Signal um dich rum wahrnehmen.
    Kopfhörer ans rechte Ohr, und du nimmst fast nur den Kopfhörer war.

  • Q-Sub verkehrt?

    • dasich
    • 26. Dezember 2007 um 13:31

    Nennt sich CSA-Mode, muss am Amp eingestellt werden.

    Der mittlere Sub ist gegen die anderen Beiden um 180° Phasengedreht und löscht somit die nach hinten abstrahlenden Bässe (Sind ja nun mal Rundstrahler)
    Also nach vorne gesehen höher "gerichtete" Abstrahlung und auf der Bühne hast du kein gemulme mehr, somit weniger Rückkopplungen und die Musiker fühlen sich wohler.
    Geht immer im 3er Bundle. Also 2 nach vorne einer nach hinten.
    Funktioniert hervorragend, solange man peinlich genau drauf achtet, dass alle Einstellungen an den Amps gleich sind, und man auch sonst alles Phasengleich hat. (aber da achten ja eh immer alle brav drauf, gelle?!)

  • LS9-32 über WLAN

    • dasich
    • 23. November 2007 um 12:56

    hatte mal ein ähnliches Problem

    hier wurde mir geholfen:

    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=65145&highlight=&sid=222de545a3a0970e26b2f65eb0037c40

  • Yamaha M7od. PM5D

    • dasich
    • 30. Oktober 2007 um 21:30

    Ja ist klar, ist aber für mich hier in dem Fall kein Grund auf ein M7 zu gehen.
    Also nach dem Motto: wenn die PM5D ohne RH dann lieber ein M7.

    Da ist mir auch in dem Fall ein PM5D ohne speicherbare Gains trotzdem lieber.

    Davon abgesehen können auch die gains auch auf 12°° und man speichert den ATT (Attenuator) 8)

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