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Beiträge von mellotron

  • Haftungsrechtliche Situation des Freelancers

    • mellotron
    • 15. August 2012 um 15:41

    @ klauston: ich glaube, du verwechselst hier was. haftpflicht heißt, dass ich gegenüber einem beliebigem dritten hafte, dessen eigentum ich beschädigt habe und mit dem ich eben gerade keine vertragsbeziehung unterhalte. dafür gibt es haftpflichtversicherungen, für gewerbetreibende auch speziell ausgestaltete. ausnahmen gibt es nur für angestellte arbeitnehmer in bestimmten konstellationen. trifft auf freie techniker gerade nicht zu.
    ich bezweifle, dass sich dein auftraggeber mit dem veranstalter über den von dir angerichteten schaden auseinandersetzen wird. ausnahmen kann ich mir hier nur bei einem erheblichen mitverschulden deines auftragsgebers vorstellen, z.B. schlecht gewartetes material.
    und der veranstalter will sich nun absichern und sichergehen, dass selbständig tätiges fremdpersonal eine haftpflichtversicherung hat. einen anspruch, sich das dokument vorlegen zu lassen, hat er natürlich gegen den techniker mangels vertragsbeziehung nicht, kann aber gegenüber seinem vertragspartner (= dein auftraggeber) verlangen, dass dessen techniker alle eine haftpflichtversicherung haben bzw. nachweisen.

  • I don't need that, 2.0

    • mellotron
    • 11. August 2012 um 23:04

    CF ist teuer? aber vielleicht liegt ja irgendwo noch ein USB A-B rum für den Laptop...

  • I don't need that, 2.0

    • mellotron
    • 7. August 2012 um 07:32

    guma: "mittelbare Hören des Bühnenlärms" - ach menno, das ist doch keine Kleinkunst!

    Eine Band mit 10-12 Männer-Wedges plus Doppelstack Drumfill plus Sidefills am Siedepunkt ist bei DEN Dimensionen genauso gut vom FOH zu mischen wie die In Ear Bühne. Und für's Monitoring ist es wirklich völlig egal, wieviel da an oder aus ist. es zählt nur die Schallquelle, die am nächsten ist.
    Im Zweifel steht man mit dem Festivalpult hinten im Wing (hinter den Gastpulten, den Backlinern, dem Promoter und seiner Entourage, usw.) und hört mehr PA direkt neben sich als die Bühne. Die Center-Wedges sind locker 12-15 m weg, ganz zu schweigen vom gegenüberliegenden Sidefill. Als Festivalmonitorer verzichte ich da fast völlig auf die Cue-Wedges. Es ist meistens auch gar keine Zeit, während des Linechecks langwierig in Mixe reinzuhören oder gar zum Hören auf die Bühne zu rennen, während die andere Bühne auf der PA brüllt. Etwas anbieten, kleine Korrekturen durch Handzeichen, der nächste bitte.
    Aber eine interessante Frage: Sinn und Unsinn von Cue-Wedges generell.

  • I don't need that, 2.0

    • mellotron
    • 6. August 2012 um 16:25

    [quote/]Man sollte nicht ohne Gage trotzdem hinfahren.
    Man sollte sich dann vor Ort auf keinen Fall einmischen, weil man es durch solche "Blitzinterventionen" in der Regel nicht wirklich grundlegend verbessern kann. Im Gegenteil: Es ist ja im Wesentlichen die Vorbereitung, die über 'Gut und Böse' entscheidet und das kann man nicht nachholen.
    Im Zweifelsfall wird man aber zum "Mitschuldigen". ( "Selbst unser Wolfgang hats nicht besser hingekriegt" )
    Also ich meine, lieber wegbleiben und sich nachher erzählen lassen wie Sch ... es war. :wink:[/quote]

    Ganz wichtige Worte!

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • mellotron
    • 24. Juli 2012 um 08:02

    Was DiGiCo immer noch nicht verstanden hat:
    Diejenigen, die ihre Pulte kaufen sind (meistens) nicht diejenigen, die ihre Pulte bedienen (müssen).

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • mellotron
    • 23. Juli 2012 um 23:40

    aber wenn jetzt langsam auch H3000- und XL3-frontplätze keine sichere bank mehr sind, sondern man an den inserts und gains arbeiten muß, damit es vielleicht spielt.
    und ja, Vi6-fader machen auch komisches zeug, zum beispiel beim layerwechsel nicht in die richtige position zurückfahren. post fade.

  • I don't need that, 2.0

    • mellotron
    • 14. Juni 2012 um 10:12

    Wobei seine Frage immerhin sehr höflich formuliert war.
    Du hättest ihm in Deiner Antwort die Wahl zwischen dem Standard-Klaus-Paket "Gitarren sind mir immer zu laut / will lieber ins Catering" und dem Upgrade-Klaus-Metal-Paket "volles Brett / VU-Meter Rechtsanschlag / alle Gitarren 4fach abgenommen" für nen Hunni extra lassen können. ;)

  • Kleiner Mic-Preamp gesucht

    • mellotron
    • 13. Juni 2012 um 20:12

    ART Tube MP! Preiswert und gut.

  • Soundcraft ViSi Remote ist online!!!

    • mellotron
    • 13. Juni 2012 um 17:18

    ABER (aus dem Netz):
    Frage: "So that means the app is not working with Vi consoles at the moment?"
    Soundcraft professional mixing consoles: "That's correct, sorry. As soon as the Vi Software is released, there will be an announcement. You can still download the app and see the operation of Vi to get familiar with it in offline mode."

    Und man kann derzeit wirklich nur Fader schieben, plus GEQ. Das war's. Immerhin gratis.

  • Anhörtipp

    • mellotron
    • 27. Mai 2012 um 19:46

    Mein Senf zum Thema:

    1. Songs zum "Einhören" von PA's dürfen nicht übertrieben gut produziert sein (wie es eben I.G.Y. ist).
    2. Die Songs dürfen die Kollegen und die Mitarbeiter im Venue nicht zu sehr nerven, deshalb darf auch mal eine bekannte Melodei dabei sein.
    3. Wenige prägnante Songs statt riesige Playlist nach Lust und Laune. Bei mir hat sich das je nach Zeitfenster auf die immer gleichen 3-5 angespielte Songs reduziert.
    4. Ich gebe billbo (mal wieder) völlig recht: Letztendlich sollte man nach dem Erreichen seiner "Standardkalibrierung" schauen, ob diese sich mit dem am Abend zu erwartenden Musikprogramm verträgt. Eine PA, auf der Steely Dan gut klingt, kann für aktuelle Musik viel Potential verschenken.
    5. Ein bißchen eigener Geschmack darf ruhig dabei sein, Hotel California Liveversion ist ein bißchen unkreativ, finde ich.

  • Analoge 19 Zoll Rackmischpulte vergleichen!

    • mellotron
    • 27. Mai 2012 um 19:30

    Für die eigene Band im Jahr 2012 noch ein kleines analoges Pult kaufen? Da fallen mir gerade gar keine Argumente dafür ein.

  • Desmag Artikel "Selbstständige sollen mehr zahlen!"

    • mellotron
    • 16. Mai 2012 um 07:25

    Dieser Beitrag sollte oben festgepinnt werden und jedem angehenden VT-Azubi in die Hand gedrückt werden. Vielen Dank!

  • Desmag Artikel "Selbstständige sollen mehr zahlen!"

    • mellotron
    • 14. Mai 2012 um 19:07

    +1!

  • Tontechnik und Anforderungen der Bands Sodom und Axxis?

    • mellotron
    • 9. Mai 2012 um 07:23

    Rede doch mit den Bands direkt. Mailadressen stehen z.B. bei Sodom auf der Website. Ist bestimmt auch aktueller und u.U. billiger für Dich als ein uralter Rider, den der Veranstalter nur ausgedruckt vorliegen hat.

  • guma lässt den Koffer im Auto - ein ( Selbst-) Test

    • mellotron
    • 8. Mai 2012 um 19:35

    Sehr gute Liste für wenig Geld! Natürlich kann man die Gewichtung auch anders sehen (und das schreckliche 602 gegen ein gebraucht nicht wesentlich teureres Beta52 einzutauschen), aber das sind gute Tips für den Einsteiger!
    marcoboy: Und wenn es nicht so klingt wie es soll, gehst Du nochmal auf die Bühne und tauschst Mikros? Echt jetzt?

  • guma lässt den Koffer im Auto - ein ( Selbst-) Test

    • mellotron
    • 8. Mai 2012 um 15:47

    oh, das hab ich doch überlesen. wie weit geht denn der selbsttest bei dir? daß man sich irgendwelche mikros nach gusto des örtlichen techniker irgendwie an die instrumente bauen läßt? da wäre ich dann doch zu unlocker dazu...

  • guma lässt den Koffer im Auto - ein ( Selbst-) Test

    • mellotron
    • 8. Mai 2012 um 15:20

    schöne stilübung hier!
    warum hast du nicht das bottom-57er als top genommen und das 604 als bottom? das ist m.E. eine gangbare clubkombination.

  • BSS Controller Minidrive richtig einestellen ....

    • mellotron
    • 26. April 2012 um 14:48

    1. Weg: JBL kontaktieren für Herstellersetup.
    2. Weg: Einen professionellen Ton-/Systemmenschen zu Dir bestellen, um Dir das einzurichten. Vorteil: Du kannst verschiedene Setups für DJ, Band oder Sprache programmieren lassen.
    3. Weg: Manual herunterladen, Wikipedia anschmeißen, und dann hören, hören, hören...

  • (bitte schließen oder löschen)

    • mellotron
    • 26. April 2012 um 14:45

    Also Du bist nach eigener Aussage nebenberuflicher Kleinunternehmer, Dir aber für Thomann zu fein?

  • Sennheiser Evolution 965

    • mellotron
    • 26. April 2012 um 14:34

    Sehr gutes Vocalmic, auch auf lauten Bühnen einsetzbar. Schöne Sprachverständlichkeit. Niere/Superniere umstellbar. Formschöne Handsender.

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