Ruf doch mal dort an oder schreib eine Mail, die Kollegen sind sehr nett!
Beiträge von mellotron
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Zitat von "simonstpauli"
Nach meiner Erfahrung ist Bus-Clipping das größte Problem bei Yamaha-Pulten bisher. Bedingt durch die unglückliche dBFS-Beschriftung der Pegelanzeigen ist man versucht, einen höheren Gain zu setzen als gesund ist. Es bedarf einer gewissen Disziplin, bei -18dB Schluß zu machen. Der Rest ist dann Headroom (den man bei anderen Pulten bei der analog-freundlichen 0dB-Beschriftung dann auch in etwa hat).
Vielen Dank für diese Postings! Es gibt so viele Leute, die überhaupt keine Ahnung davon haben, was ein Bus in einem Mischpult ist und wo man den Pegel ablesen könnte. Laßt uns doch mal in der Festival-Saison eine Umfrage unter Gast-FOH-Menschen machen. Einstiegsfrage könnte sein: "Warum ziehst Du Deinen (Stereo-)Masterfader auf -10, wenn die Pegelanzeige POST clippt?"
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firmware der LS9 war aktuell? strom gemessen? war das mit dem gleichen pult an einem anderen tag reproduzierbar?
hattest du ein extern erstelltes setup geladen? war das pult resettet vom vorherigen job? audio-recording per USB?
und die "audio-verzögerung" war also kein delay auf dem audio selbst, sondern nur ein verzögertes ansprechen auf änderungen? -
sorry für OT: wie lange ist das her? du hast jetzt nur einen effekt beschrieben, der eine audio-verzögerung der outputs gewesen sein soll. vorher ging es um verzögerungen von darstellung im pult selbst. waren karten verbaut? externe controller? was ist eine kleine ewigkeit? 1 sekunde?
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was genau hast du da mit der LS9 erlebt? welche firmware war es?
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Vielen Dank für den Vergleich!
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Sehr interessant hier!
Seit einigen Jahren hab ich für Firmen solche Stäbchen einzusetzen, meist die guten langen Lineas auf ordentlicher Stativhöhe.
Das sind dann entweder richtig bescheiden klingende "Locations" (1. Gedanke: Eventmanager steinigen) oder Industriesachen, wo das Material so unauffällig wie möglich in der Ecke stehen soll.
Für mich ist der Schlüssel zum Erfolg die Entfernung Mikro-Box (wie überraschend!). Habe ich die Möglichkeit, die Box ein paar Meter vom Headset/Lavalier/Schwanenhals weg aufzustellen, vielleicht sogar in einer Seitennische mit Rückwand (aha!) ist alles gut und der Kunde wundert sich, wo denn die Lautsprechertürme stehen, die es früher gab.
Wenn dies nicht möglich ist, dann wird definitiv die große Frequenzbiegezange notwendig, auch mit absolut amtlichen Mikros.
Und durch Auspfeiforgien vor bekanntermaßen leisen (= wichtigen) Sprechern, die ich direkt mit dem Laptop auf dem Rednerpult durchzuführen pflege, weiß ich: da kommt ne Menge nach hinten zurück von der Box.
ABER: das ist nichts, was man als halbwegs erfahrener Tonmensch nicht mit ein paar Minuten EQ-Zuwendung hinbekommen kann. Die schlanken Säulen sehen dann sehr schick und dezent aus, und für die Galaband stellen wir dann nach dem offiziellen Teil gern noch richtige Musik-Lautsprecher hin.
Und wenn sich bei einer Veranstaltung Musik und Sprache abwechseln, kann man doch auch das EQ'ing mit den neuartigen Digitalpulten hin- und herschalten. -
es soll ja gerade nichts summiert, sondern von umgeschalten werden (engl. switch - der Umschalter).
guma hat das ja in kurzen prägnanten worten beschrieben, was er möchte... :wink: -
guma: dies hier ist die einzige, die ich kenne. sehr gute verarbeitung: http://www.radialeng.com/r2011/hotshotabi.php
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hatte Dir PN geschrieben.
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Theoretischer Diskurs: sehr gern!
"Die Gitarre klingt so sauber, direkt und "vorne" im Mix, dass ist schon sehr nice."
Aber Live-Musik ist doch gerade auch das zufällige Aufeinandertreffen von Schmutz, Leakage, Phasing, Nebelfluid usw..
Wenn die Gitarristen an ihren Sounds rummodeln - sollen sie. Ich möchte dann ein Mikro vor ihren Amp stellen und das Signal verstärken. Natürlich bearbeite ich dieses Signal im Pult, aber ich produziere es nicht.
These: Hausaufgaben werden im Proberaum gemacht, nicht auf der Bühne. Wenn der Sound nach Proberaum klingt, dann kann man live darauf hinweisen, aber doch nicht in die Kreativität des Musikers eingreifen. Vielleicht soll es so, und das ist das übernächste Soundideal, von dem wir noch nichts wissen?
Noch ne These: Ein guter Song einer gut spielenden Band klingt auf jedem Equipment. :wink: -
Aber die Kritik am SM57 verschleiert doch die Tatsache, daß viele Musiker überhaupt nicht wissen, wie ihr Amp klingen soll und muß, um sich in den Mix einzufügen. Oder der schlechte Sound ist Stilmittel - und da soll ich mich jetzt als Tonmann einmischen?
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Auch wenn es natürlich OT ist:
Nichts gegen Eure Forschung, aber ich möchte nicht Teil einer Musikwelt sein, wo so etwas live verwendet wird.
Ist das nicht furchtbar langweilig, Linesignale "hochzujazzen" (Heinz Strunk)?
Was ist denn gegen die Kette Schallerzeugung-Mikrofon-Mischpult-Lautsprecher einzuwenden? Daß es nicht immer gleich klingt? Tut es das denn, wenn das Mischpult virtuell auch das Mikrofon und die Schallquelle ist?
Soll sich der Mischer jetzt bei drittklassigen Combos noch Gedanken über den Gitarrensound machen - oder soll der Mischer von erstklassigen Combos sich erdreisten, dies zu tun?
Clicktracks sind ja schon schlimm, wenn die Band zu genau danach spielt. Und jetzt bald auch noch "Ampsound ist mir egal, such ein schönes Plugin"?
Aber nichts gegen den Fortschritt an sich, klingt alles sehr spannend. -
Ich suche mehrere gebrauchte Sennheiser MD 421 in technisch einwandfreiem Zustand.
Schwarz oder beige/hellgrau, XLR oder Tuchel, mit oder ohne Stativhalterung.
Realistische Angebote bitte per PN. -
Wenn Ihr so weiter lobt, wird Thomann vielleicht auch hier (wie beim Superlux ORTF-Mic vor kurzem) den Preis erhöhen. :wink:
Ich denke, daß jeder hier schon mal über den Amp gelesen hat und mit ein bißchen Google auch die Meinungen dazu finden wird.
Neue Erkenntnisse kann das nur bringen, falls die Serie/Bauart/Spezifikationen mal geändert werden.
In der Zwischenzeit freuen wir uns alle über einen billigen Glücksfall, von dem man ohne weiteres noch 1x Spare einpacken kann, oder? -
johannes: Verzeih mir meine kleine Stichelei bezüglich der Referenzen. Jeder von uns kann sicher nach ein paar Jahren hunderte Künstler in eine Liste schreiben, mit denen er schon irgendwie zu tun hatte. Ich finde eine kommentierte Referenzliste da etwas aussagekräftiger, wenn man also seine direkte Tätigkeit für den Künstler angibt.
An der Vi1 ist doch höchstens das Interface Mittelklasse, also weniger Fader und Screens. Aber mit Deiner 64er Stagebox kannst Du doch exakt das gleiche Endprodukt abliefern, was möglicherweise bei eingeschränkten Platzverhältnissen gar nicht mit einem größeren Pult gehen würde.
Was gibt es denn zur Zeit bei den verbreiteten Pulten besseres als das Soundcraft Vi-System, das Du dann zumieten würdest?
Ok, vielleicht Geschmäcker von wichtigen Bandtonleuten, aber ansonsten ist das doch absolute Klasse.
Da würde ich noch ein kleines dazukaufen, mit der wunderbaren Möglichkeit der Vi1, sie standalone zu betreiben.Die Yamaha-CL-Pulte sollen erstmal ausgeliefert werden und den ersten Festivalsommer hinter sich haben, bevor man da Vergleiche ziehen kann. Broschüren lesen sich immer wunderbar.
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Die Neugier bezog sich nur darauf, daß Du eventuell Deinen Pultkauf auch mit den Anforderungen Deiner teilweise hochkarätigen Kunden abstimmen solltest. Wobei, wenn die Jobs in Georgien waren, kein Material von Dir dabei war und Du auch nicht gemischt hast - was hast Du dann dort als Referenz im Bereich Ton gemacht, wenn ich fragen darf? (Sorry für OT.)
Ein weiterer Aspekt könnte sein, daß Du Dir möglicherweise nicht zu Yamaha und Soundcraft noch einen dritten Hersteller ins Haus holen solltest, wegen Austauschbarkeit und der Verwendung der Peripheriegeräte (ES-Stageboxen z.B.).Und nochmal OT: Wann hat denn "Jerry Ead" (Google kennt den nicht) im Rahmen der Vorproduktion von der M7-ES erfahren? Als er aus dem Shuttle vom Flughafen gestiegen ist? Anders gefragt: Hatte er eine Wahl? :wink:
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johannes: Welches Pult hast Du denn verwendet, als Du José Carreras, Julio Iglesias und Placido Domingo tontechnisch betreut hast? (siehe Deine Referenzliste)
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Coverbandgastmischersprinterfahrer

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