Das altbekannte Problem: Kaltgerätestecker haben etwas Spiel in der Gerätebuchse und/oder rutschen durch den Transport heraus.
Es gibt dafür Drahtbügel, die am Gerät neben der Buchse befestigt werden und um den Stecker geklemmt werden, um ihn am rausrutschen zu hindern. Habe ich z.B. schon an Yamaha-Konsolen gesehen.
Nur: wie heißen die genau und wo kann man die kaufen?
Beiträge von mellotron
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wo w, eb ay, d as ist ei ne to lle i dee. oop s, ich ble ibe imme r an der le rttas te hängen.

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wieder aktuell
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Verstecktes Arbeiten mit Laptop an einer SD8/9?
Situationen:
1. Ein Bandmischer bittet mich als FOH-Betreuer, ihm in den ersten Songs z.B. die Gates nachzuziehen oder mal nach den Gains zu sehen, während er sich um die Stimmen usw. kümmert. In der analogen Festivalwelt gängige Praxis.
2. Ein Bandmischer braucht dringend Hilfe (ob er sich dessen bewußt ist oder nicht). Zum ersten Mal am Pult, zum ersten Mal mit der Kapelle unterwegs, wie auch immer.Problemstellung:
Kann ich mit dem Laptop im Pult "mitmischen", ohne daß der Bandmischer gestört wird oder es bemerkt (wie Ihr wollt, Ihr kennt solche Situationen bestimmt auch). Es sollen keine EQs aufpoppen, keine Layer wechseln usw. Es soll also alles äußerlich unverändert bleiben.
Auch hier wieder der Yamaha-Vergleich: Additional View im Selected Channel nutzen, Window Control und (wo vorhanden) Layer/Channel Select abschalten. -
Hallo Roger,
vielen Dank für die ausführliche Antwort, auch an Holger!
Zur Nutzung des gemeinsamen Racks:
"Speichere keine Gains im Snapshot."
Aber genau das ist es doch, wofür ich ein recallfähiges Digitalpult einsetzen möchte: nachmittags einen Soundcheck machen und diesen abends 1:1 recallen, unabhängig von dem zweiten Pult. Sonst müßte ich mir nach Deaktivierung von Gain UND Trim wieder die Werte aus dem Soundcheck aufschreiben.
Wenn nur der Gain-Recall deaktiviert und Gain Tracking trotzdem aktiviert werden könnte/müßte, hätte man wirklich nur die Möglichkeit, Start-Gains auf allen Kanälen festzulegen und sich dann an beiden Pulten die Trims zu speichern.
Gefahren: bestimmte Signale clippen (am Gain, d.h. vor dem Trim), oder sind so leise, daß die AD-Wandler nicht ausreichend genutzt werden. Und die größte "Gefahr": der fremde Bandmischer, der einfach nur seine mitgebrachten Snapshots mischen will. Der soll dann in jedem seiner Snapshots die Gains auf unsere Festival-Gains abstimmen und die Trims nachziehen, nur damit der Monitormann klar kommt? Das möchte ich dem nicht verklickern müssen...Und noch eine Anmerkung: wenn ich für die beispielhafte Monitorstartszene KEINE Gains speichere (bzw. die Gains nicht mit recalle): was passiert dann? Dann übernimmt er doch beim Recall die gerade aktuell am jeweiligen Pult eingestellten Gains (bzw. über Gain Tracking die am Monitorplatz kompensierte Einstellung), oder? Das kann sehr unschöne Auswirkungen haben, da kann ich keinen Weg aus dem Mute nehmen, ohne vorher am Slave alle Pegel mit Trim heruntergerissen zu haben. Und dann muß ich mir das mit den Trims wieder mühsam einrichten.
zu 1.: Unpraktikabler Workaround, sorry. Damit ist für mich die von DiGiCo gepriesene Möglichkeit, zwei Pulte über ein Rack zu versorgen, für den Festivalbetrieb hinfällig. Ausnahme könnte ein eingespielter Tourbetrieb sein (Gains bleiben konstant, Gain Tracking ist aktiviert, Trims werden je Szene gespeichert).
zu 2.: Sehr gut. Und das funktioniert so schnell, daß die Gain-Kompensierung am Monitor nicht zu (kurzzeitigen) Pegelveränderungen führt?
zu 3.: Praktikabel: Trim in die neue Flötenszene speichern, durch Gain Tracking unabhängiges Arbeiten vom anderen Pult.
Bitte korrigiere mich, wenn ich etwas falsch verstanden oder interpretiert haben sollte.
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Zum Thema "Snapshot live ins Pult schieben":
Da sollte DiGiCo meiner Meinung nach dringend nachbessern. Die Lösung über Presets berücksichtigt doch nur die Einstellungen von Inputkanälen, oder? Ich möchte aber auch Outputs, Effekte, GEQ, DCA (CG) usw. übernehmen.
Eben alles, was man für seine Band gern hat, inkl. Layerbelegung. Nur das Patching passe ich vorher offline an, damit die Stereosumme oder die Matrix-Outs wirklich dorthin geroutet sind, wo sie am realen Pult/Rack auch abgegriffen werden. Und die Moderations- und Zuspielkanäle schalte ich in Recall Safe.
Euer Workaround mag bei einem einzigen Snapshot noch möglich sein. Aber wenn der Bandmischer für jeden Song einen Snapshot dabei hat?
Es gibt sicher viele Leute, die das "Szenenschieben" bei den Yamaha-Pulten noch nie benutzt haben. Aber es ist kein Geheimnis und dauert keine Minute, sich eine externe Szenendatei anzulegen.
Es darf ja auch keine Zeit am Pult selbst verloren gehen. Ich kann doch nicht den Bandmischer für 3 Minuten von seinem Pult wegschicken, nur um die nächste Band vorzubereiten.Viele Grüße!
Ivo
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RTFM... ja, die PM5D kann DJ-Talk Over ;-)! Hab ich aber noch nie benutzt, vielleicht weil ich mir mein Talkback auf einen normalen Input lege, um unterschiedliche Pegel zu den einzelnen Mixen schicken zu können.
Falls Du noch eine V1 hast: S. 216 (dann wird es Zeit für ein Update!) (http://www2.yamaha.co.jp/manual/pdf/pa/…xers/PM5DG1.pdf)
V2: S. 239 (http://www2.yamaha.co.jp/manual/pdf/pa/…_om_d1_1005.pdf)Ferndiagnose ist schwierig: Talkback-Ziele angewählt? Talkback UND Dimmer eingeschaltet? Ist der Talkback auf Never Latch, d.h. Du mußt die Taste gedrückt halten zum sprechen? (V2: S. 235)
Und Glückwunsch zum Kauf!
P.S.: Warum könnte das sinnvoll sein? Nun, die Todesmetallkapelle Ihrer Wahl beim Soundcheck noch überschreien müssen, damit sie aufhören? Nö, da wird eben sofort das Monitoring leiser bis aus. Kann man bestimmt auch schöne Tourscherze treiben damit, ein im Takt des Lichts schwankender Monitorpegel ergibt sicher schöne Effekte für die Musikanten...

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Szenenunabhängiger Festivalbetrieb mit zwei Pulten an einem MADI-Rack möglich?
Situation:
Festival mit zwei Pulten per MADI an einem Rack, Gain Tracking macht's ja möglich.Problemstellung:
Ein Pult FOH (Master), das andere Monitor (Slave): Können die Pulte unabhängig voneinander Szenen recallen?1. Während am FOH noch der Bandmischer eingewiesen wird, soll am Monitorplatz bereits die folgende Band vorbereitet werden. Am FOH ist also z.B. noch Szene 5 (Snapshot, wie auch immer) geladen, mit der Festivalbelegung.
Am Monitor wurde die letzte Band auch mit Szene 5 gemischt. Jetzt soll Szene 1 als allgemeine Startszene geladen werden, um die nächste Band vorzubereiten. Geht das, ohne daß die Gains beeinflußt werden, d.h. wird sich das Gain Tracking des Slave-Pultes sofort anpassen, bevor Audio offen ist?2. Nun ist auch der FOH soweit, und ein vom Bandmischer mitgebrachter Snapshot (unter Beachtung der Festivalbelegung, aber natürlich mit anderen Gains) wird recalled (siehe mein 1. Post). Nennen wir ihn Szene 6. Wie reagiert das Gain Tracking des Monitorpultes?
3. Die Show geht los, beide Pulte haben eine Szene offen, Gain Tracking funktioniert natürlich. Nun schreibt sich der ambitionierte Kollege am FOH und/oder Monitor während der Show verschiedene Szenen für bestimmte Abläufe auf der Bühne (FOH: Ins Mikro des Trompeters bläst an einer Stelle eine Blockflöte (mehr Gain nötig); MON: Musiker tauschen die Bühnenseite, singen unterschiedlich laut, brauchen unterschiedlichen Gain). Können diese Szenen beliebig und unabhängig voneinander recalled werden?
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Zitat:
"Sind die erstellten Files innerhalb der SD Pulte austauschbar? Es macht keinen Sinn, Files unter Mischpulten auszutauschen, deren Funktionsumfang stark unterschiedlich ist. Sollte der Markt dies wünschen, wird es zukünftig eine Aufwärtskompatibilität geben." -
Wie kann ich bei einer SD8 (bald auch SD9) fremde Szenen ("Snapshots") in ein laufendes Pult integrieren?
Das Manual schweigt sich dazu leider aus, und auch regelmäßige Anwender konnten mir das nicht sagen.
Situation:
Festival/Stadtfest/usw. - eine Veranstaltung, wo pausenlos Musik oder Moderation zwischen den einzelnen Acts laufen muß.Problemstellung:
Als FOH-Betreuer habe ich ein Grundsetup im Pult und kann dann verschiedene Acts in einzelne Snapshots speichern und recallen - alles super. Nun kommt ein FOH-Mann einer Band und bringt ein eigenes Setup für die SD 8 mit. Das Routing/Patching paßt er dann vor Ort auf seinem oder meinem Laptop an.
Jetzt möchte ich seinen Snapshot live in mein Pult schieben, ohne daß ich meine Session überschreiben oder das Pult neu starten muß. Ich möchte, daß sein Snapshot einfach live in der Snapshotliste meiner Session auftaucht und ich es dann bei Bedarf recallen kann. Dabei setze ich dann z.B. den Pausen-DJ oder die fortlaufende Moderation auf Recall Safe, wenn sein Snapshot lädt. Es darf zu keinen Audioaussetzern kommen.Das alles ist Standard bei den Yamaha-Pulten, das würde ich gern bei DiGiCo auch so machen.
Könnt Ihr mir helfen? -
der 1.1-Ausgang meines arbeitslaptops spielt problemlos mit den USB-yamahapulten.
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Ich suche ein gebrauchtes Yamaha LS9-32 in einwandfreiem Zustand (Fader, Display) im Case. Realistische Angebote bitte per PN.
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Und zwar für 0,95 EUR netto pro Stück. Das finde ich bemerkenswert.
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Vielen Dank für die Tips!
Man kann die Taschen bei Shure Deutschland nachbestellen, haben die mir geschrieben. -
Ich möchte eine Shure-Mikrofontasche für das Beta52 nachkaufen. Die ist aus stabilem Kunstleder und größer als die normalen Shure-Taschen. Würde mich außer über ein Angebot auch über Tips freuen, wo man die kriegen kann. Danke!
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mein home-hifi-receiver geht auf die 15 zu: Sony STR-GX 315. das war nichts super teures, aber konnte alles, was ich zum musikhören brauchte. und was soll ich sagen: läuft seit Juni 1995 ca. 4 bis 5 stunden täglich, am wochenende mehr, zur urlaubszeit natürlich nicht.
da hatte ich vor kurzem schon mal mit jemandem drüber geredet und hatte da ca. 25.000 betriebsstunden überschlagen.
natürlich nicht in einer kneipe, sondern im wohnzimmer.
gleich alt übrigens mein CD-Player, Sony CDP-415. -
vielleicht gibt es ja dann mal einen offline-editor dazu, der ein schnelles vorbereiten des pultes zuläßt. beim SD 8 ärgere ich mich jedes mal, daß sich z.b. die größe der einzelbildschirme nicht ändern läßt und man immer hoch und runter scrollen muß (bei 1280x1024). und ich möchte werte direkt mit der tastatur eingeben. und potis in kleinen schritten mit dem cursor "weiterrattern". und bitte ein übersichtliches patching, wo man 1x alle kanalnamen eintragen kann.
schöne ideen sind ja schon dabei, z.B. ripple channels. -
Eine Frage zum Thema:
Ab welchem Herstellungsdatum oder ab welcher Seriennummer wurden von Yamaha die hier besprochenen besseren Fadermodelle mit Dustfilm verbaut? Kann man das irgendwie eingrenzen? -
und wenn ich das live machen möchte, d.h. kein soundcheck und parallel zum auftretenden künstler schon mal den sich unmittelbar anschließenden stargast mit den 5 ungeplanten aux-wegen vormischen? dann würde ich bei den "soundverschleierungsmaschinen" aus fernost (haha, doppelblindtest bitte!) schon mal die gerade live laufenden inputs dazu nutzen, die 5 extra auxe vorzumischen.
vielleicht steht der stargast auch schon mit seinem in-ear neben der bühne und will schon mal was hören. seine extra handfunke würde ich gleich mal auf einen freien kanal patchen, da kann ich mich dann mit dem laptop neben ihn stellen und seinen mix vormischen - alles, während die vorherige band auf der bühne spielt.kurz zusammengefaßt: für mich ist eine neue generation pulte nur dann eine echte, wenn sie ALLES können, was mit der vorherigen möglich war, plus ein paar schöne neue features. da gibt es ja z.b. bei digico (und sicher auch bei allen&heath) wirklich coole sachen.
aber wenn ich einen workaround brauche, um manche sachen "so wie immer" zu machen? dann kann ich doch auch die abbezahlten yamaha-kisten weiterhin nehmen, oder?soll ja jetzt keine grundsatzdiskussion sein, jeder nach seinem geschmack.
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ach so: und ihr seid echt der meinung, daß es schon mal vorkommen kann, daß das pult einfriert?
da möchte ich euch mal mit einem wichtigen gasttech während einer show sehen...sorry, da stellen die digitalen hirsche gar keine alternive gegenüber bewährten pulten für mich dar.
abstürze bei yamaha seit 2005: 0 (null) -
wie praxistauglich ist das denn, sich vorher auf eine bestimte zahl aux, matrix o.ä. festlegen zu müssen?
warum kann man in dem pult nicht einfach alle verfügbaren aux, busse und matrix-mixe mischen und dann nur noch die physischen outputs zuweisen? welche vorteile gegenüber dieser vorgehensweise hat denn dann die sagenhafte "offene struktur"?
und wenn ein veranstalter einer industriegala o.ä. mal eben nachmittags im laufenden betrieb noch einen stargast mit bedarf an 5 weiteren aux-wegen aus dem hut zaubert, ich aber nur 4 spare programmiert habe? soll ich dem dann sagen: "geht nicht, müßte ich erst das komplette pult über den haufen werfen"?vielen dank, lieber herr yamaha, daß man darüber bei Ihnen nicht nachdenken muß: da kann ich 24x oder 32x mixe basteln, da noch ein delay, dort ein stereo-in ear, und 5x recording aus matrix mit extra eq - kein problem.
und die physischen outputs, falls beschränkt durch zu wenige slotkarten, kann ich mit einem mausklick in den szenen umpatchen. ich kann sogar die neue szene (der stargast, s.o.) offline im laufenden betrieb vorbereiten und einfach rüberschieben.