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Beiträge von tonholg

  • AKG C1000 - die Legende bekommt ihr eigenes Thema

    • tonholg
    • 16. Oktober 2024 um 00:46

    Das C 1000 habe ich auch nie gemocht.
    Und mich immer davon ferngehalten.
    Bis eines Tages diese gute, smoothe Balkan Band vor mir stand.
    Deren Sängerin und Klarinettistin fragte mich, ob es o.k. sei ihr eigenes Mikro zu benutzen.
    Das war ein C 1000.
    Natürlich kannst du dein gewohntes Mikrofon benutzen.
    Wenn es nicht passt hebe ich meine Hand.
    Was soll ich sagen, der Sound war top.

  • I don't need that, 2.0

    • tonholg
    • 3. Juni 2024 um 18:31

    Häufig sind das die Kollegen, deren Mixe eher bescheiden klingen.

    Neulich noch so einen in unserem Wohnzimmer gehabt.

  • I don't need that, 2.0

    • tonholg
    • 1. Mai 2024 um 11:02

    Andere Länder, andere Mitten.

  • Vergleich digitale Mischpulte

    • tonholg
    • 27. Juni 2023 um 01:03

    Danke für das interessante Video.

  • Aktuelle Mikros für Percussion

    • tonholg
    • 20. März 2020 um 13:30

    Dieses Zitat ist von Steve Albini.

    https://www.electricalaudio.com/item.php?page=…ictures/140.jpg

  • Als Gasttechniker im Club

    • tonholg
    • 15. Juni 2016 um 16:53
    Zitat von "Bodenanker"

    Nachdem ich nun die zweite Saison als Bandtechniker unterwegs bin, hau ich meinen Senf mit Raus.

    1. Scheiss auf den Rider der Band! Das sind Musiker, keine Techniker.
    Sorge dafür, dass für den Lokal-Tech alles wirklich dringende auf maximal 2 Seiten passt. (Stageplot, Patchplan, eigenes Material)
    Die werden von Dir geschrieben, und der Band nur als PDF übergeben!

    2. Reise mit eigenem Equipment!
    Du stehst auf ein TG201 auf der Snare, anstatt einem SM57 - Nimm es hergott nochmal mit!
    Du findest ein SM86 für das Leadvocal besser? In jedem Club/Venue wirst Du nur abgerockte SM58 finden.
    Nimm deine eigenen DI's mit! Jeder hat eine eigene Philosophie, ob aktiv, passiv, oder kaputt!
    Dazu gehört auch eine handvoll hochwertiger Kabel (Notfalls handgelötet), von dem Du zu 100% weisst, dass er sauber spielt!

    3. Reise am besten mit eigenem Kfz, bzw. eigenem Technik-Lager im Sprinter/Nightliner
    Deine Mukker brauchen erstmal Catering, Bauchpinseln und Selfie's, bevor Sie daran denken, Ihr Zeug aus dem Bus zu laden!
    Du entlädst als ersten, lädst als letzter! Immer! keine Disskusionen!

    4. Stelle Dich kurz und höflich dem Veranstalter/Band-Babysitter vor.
    Danach suchst Du dir umgehend die wichtigen Personen des Abends - den Haustechniker!


    Jetzt wird es Trickreich!

    5. Frage, wo es guten Kaffee, frisches Bier und/oder ein Raucher-Eckchen gibt!
    Dorthin entführst Du deinen Lokal-Tech für 10 Minuten!

    Bring deinen Rider mit, frage nach, wie es im Haus aussieht, was die besonderheiten sind, erinnere höflich daran, dass Du ja eigenes Material dabeihast, das du gerne nutzen würdest. (Mic's, DI's)
    Jetzt wird liebevoll der Rider verziert. Wo steht wessen Material, wer kümmert sich um was?

    Dann bedankst Duz dich für die Gastfreundschaft, die Zusammenarbeit und für die Hilfsbereitschaft!

    Ab jetzt hast Du quasi freie Hand, solange dein Ton freundlich bleibt!


    Die Feinheiten:

    IEM's: Dazu gehört grundsätzlich ein eigener Mixer - Mir egal, was im Haus steht -
    Meine DI's, meine Mic's, also bleiben meine Pegel gleich - also passt der Soundcheck aus dem Proberaum nahezu perfekt.

    Du musst alle deine essentiellen Signale selbst splitten können - Also schraub' Dir 2 passive Splitter in den Rackdeckel, und hab einen Loom zum patchen dabei.
    Gibt es einen Haussplit, bedient den AUF JEDEN FALL der Haustechniker - Ich kenne keinen Haus-Splitter, der einwandfrei funktioniert - der Lokal-tech weiss aber genau Bescheid!

    Apropro InEar.......
    Sorge dafür, den Mix so minimalistisch wie möglich zu halten:
    Kick in, Snare, Drumpad, Acou1, Acou2, eGit, Bass direktout, elektro-Klinken alles Mono - alle Mixes Mono.
    Meine Band spielt im Fullset mit über 40 Kanälen - Monitoring aber 14/6

    Erziehe deine Mukker, dass auf alle elektro-Klinken (Drumpad, Keyboard, Synthie, Interface) doppel-Mono anliegt.
    a) bekommst Du kein Kanal-Problem auf kleinen Hauspulten
    b) sparst Du dir einen Splitter, wenn Du einen 'DI-Split' machst (Link-out nutzen, und eigene RackDI über dem Monitor-Mixer)


    Sei keine Pult-Diva:
    Hat das Hauspult genügend Kanäle, um deine Show zu fahren und funktioniert auch zuverlässig, nutze es.
    Kennst Du den Tisch nicht, lade den Haustech zu einer gemeinsamen Session ein!
    Er zeigt Dir sein Pult, du lernst die kleinen Feinheiten auf den Tischen, Du lernst fremde Arbeitsweisen kennen.

    Lerne deine Band 'theoretisch' zu mixen.
    Während deine Rasselband(e) sich auf der Bühne breit machst, schraube an den ersten EQ's - Du weisst, wie deine Kick in, deine Snare, dein Leadvocal meistens aussieht, auf dem Pult - Also kannst Du es im groben vorbereiten.....

    Beschrifte alles!
    Auf der DI-Box muss neonfarben-krachig stehen, dass hier NUR und wirklich NUR und AUSSCHLIESSLICH der Synthie reinkommt! Für Mukker sieht unser Equipment immer gleich aus - so wie für uns jedes Drumset irgendwie ähnlich aussieht!

    Deine Mukker haben am Split, an der Stagebox und sonstwo Nix verloren!
    Klinkenkabel zu DI und XLR female sind okay. Aber am Split und der Stagebox stecken nur zwei Leute! Du und der Haustech!


    Sorge dafür, dass deine Musiker nicht wie betrunkene Piraten die Bühne entern!
    Du und der Haustech bauen in Ruhe auf, die Band darf Ihr Equipment an der Bühnekanten ablegen
    Mach deinen Jungs klar, das ist eine Bühne, nicht ihr Probenraum:
    Hier haben die Techniker Oberhand, und die Mukker sind die Gäste! Also kein Verhau, keine Getränke, kein Bandstreit - Dafür haben Die einen Backstage!

    Erziehe deine Jungs - Beim Soundcheck gibst DU den Ton an!
    Du sagt jedem laut und eutlich, dass er sich in exakt 14,5 Minuten vollkommen Spielbereit auf der Bühne befindet.
    Koffer aufgeräumt, Gitarren-Amp warmgespielt, Synthie's gecheckt, etc.
    DU und NUR DU sagen, wie der Soundcheck läuft, und wer wann spielt!
    Mir egal, wie toll sich der Leadsänger und der Keyboarder fühlen!
    Notfalls hart aber herzlich die Situation klären! - Wer querdudelt wird gemutet.


    Habe deine Visitenkarten dabei!
    Mit dieser Arbeitsweise wirst Du schnell viele Freunde finden!

    Alles anzeigen

    Hm...naja.

    Hier dann mal mein Senf dazu:

    1: Geh zum Job, mach ihn gut und geh wieder nach Hause.

    2: Steh der Band nicht im Weg.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • tonholg
    • 4. Mai 2016 um 11:30
    Zitat

    Auf meiner persönlichen Alarmskala steht das wuchtig- bedeutungsschwanger in den Raum gestellte "Wie klingen denn die Pre's?" (Apostroph ausdrücklich included) mittlerweile auf ähnlichem Level wie die komplette Werkstatteinrichtung am Gürtel der Survival- Nahkampf- Multifunktionshose oder die 'Discoteam'- Corporate Identity- Jacke überm Messe- T-Shirt vom gerade top szeneangesagten Digitalpulte- oder Lautsprecherhersteller.

    Wobei diese - zumeist schwarze - Hose häufig etwa in Kniehöhe endet, damit auch alle die Tribaltatoos auf den Unterschenkeln sehen können.
    Und am Gürtel hängt, neben der Werkstatteinrichtung, gerne auch eine beachtliche Sammlung laminierter Backstagepässe...

  • Musikalisches Live Mischen

    • tonholg
    • 9. Dezember 2014 um 12:41
    Zitat

    Was macht eurer Meinung nach einen guten Mix aus?

    Die Abwesenheit von schlechten Dingen.

    Zitat

    Soll es wie eine Studio Produktion klingt?

    Das kommt auf die Situation und Genre an.

    Zitat

    Wo fängt die Kontrolle über den Sound/Mix an und wo hört sie auf?

    Hmmm... eine gute Band mischt sich quasi von selbst. Da kann man dann eventuell mixtechnisch ein kleines Sahnehäubchen draufsetzen. Bei einer schlechten Band macht man Schadensbegrenzung, wie schon hier erwähnt.

    Zitat

    Und wie geht ihr damit um?

    Da dies quasi ein nicht änderbares Naturgesetz ist, tut man gut daran sich damit zu arrangieren.

    Zitat

    Wie wichtig findet ihr es, dass man als Live-Tontechniker einen Musikalischen Background hat? Gehörbildung, Musik Theorie, Genre Kenntnis.

    Schaden tut es nicht. Gehörbildung ist Pflicht.

    Zitat

    Kann mal als Tontechnik mit der Band/Musikern musikalisch mit Agieren/mitspielen?

    Bei einer Dub/Reggae Band mehr als bei einer 08/15 Punkrock Combo.

  • Festival FOH Management 2014

    • tonholg
    • 16. September 2014 um 16:59
    Zitat von "Karel Noon"

    ... queerverbindungen zu anderen geräten ...

    Ich muss doch sehr bitten!

    Dies ist ein PA Forum.

    Es gibt im Netz genügend Foren, in denen die Genderproblematik diskutiert wird. :D

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • tonholg
    • 11. Dezember 2013 um 11:13
    Zitat von "DirkB"

    Ob nun am Equalizer gecuttet oder geboostet und der Treshold des Limiters decreased wird, um dem Höreindruck des Speakers zu mehr Linearity zu verhelfen ohne daß seine Voice coil verbrennt, wäre mir völlig wurscht, wenn ich in die Location komme und das Management hätte mein Catering gecancelt.


    MfG
    DirkB

    Erstklassiges Denglisch. Hut ab!

  • I want more of...

    • tonholg
    • 24. September 2013 um 12:13
    Zitat

    In großen Hallen beobachte ich selbst beim Abbau immer wieder Kollegen, die alle 2min. auf Ihr Telefon schauen.

    Sofern kein schlimmer Zeitdruck herrscht finde ich das in Ordnung. Wenn auch etwas seltsam.
    Allerdings musste ich schon mehrfach Kollegen am Monitorplatz kurz nach Showbeginn per Interkom anpiepsen um ihnen mitzuteilen, dass auf der Bühne verzweifelt gewunken wird. Und ich konnte sehen, dass die lieben Kollegen auf ihr i-dingens guckten und nicht auf die Bühne.

    Das geht gar nicht. Show ist Show und nicht Freizeit.

    Auch seltsam: Wie sich das allgemeine Verhalten auf Tour bzw. im Backstage verändert hat. Früher redete man miteinander, las ein Buch, spielte Karten etc.
    Geht man heute in einen Backstage herrscht dort Stille und alle starren auf ihr Laptop.

  • Wer kennt dieses Video?

    • tonholg
    • 18. August 2013 um 11:05

    och, das war leicht.

    einfach "sound engineer" in die suchmaske bei youtube eingeben...et voila.

  • Wer kennt dieses Video?

    • tonholg
    • 18. August 2013 um 09:34

    http://www.youtube.com/watch?v=nMCDwWZXd2w

    auch nicht so schlecht:

    http://www.youtube.com/watch?v=KPJQjtFdE8g

  • AKG D12VR und Telefunken M82

    • tonholg
    • 26. Juli 2013 um 19:33

    Gute Frage.
    Ein Schlagzeuger neulich hatte eines dabei. Gekauft für sein Studio als Ersatz für sein altes d12, welches wohl hinüber ist.
    Spasseshalber stellten wir es nach dem Souncheck mal vor seine Kick.
    Ergebnis: interessantes Mikro, aber wohl eher für Studioarbeit.
    Man muss schon viel drehen (im Vergleich zum D6) und auf kleinen lauten Bühnen nimmt es viel Umgebung mit.
    Und es klingt definitiv nicht wie ein altes d12.

  • Wie man sich als Band garantiert beim Techniker unbeliebt ..

    • tonholg
    • 23. Juli 2013 um 16:27

    - Während des Soundchecks ständig mails checken mit dem Smartphone.
    - Das Gesangsmikro durch ein Effektgerät mit 8 Sekunden Walhalla Reverb schicken und sich über den zu leisen Monitor beschweren.
    - Während des Changeovers wahllos und ungefragt Mikros entkabeln und irgendwohin stellen.
    - Extrem leise Sängerinnen vor extrem lauten Schlagzeugern.
    - Gitarrenständer in Richtung Mischpult werfen.
    - Ehemals berühmte Sänger die grundlos während der Show die Techniker anpöbeln. Das macht, trotz Vorwarnung der Backingband, einfach keinen Spass.
    - In den Club kommen und statt Begrüssung als erstes sagen: "Do you have Cocaine?"
    - Eine halbe Stunde vor doors open ankommen und gaaanz langsam aufbauen.
    - Eine Stunde vor get in ankommen und die Bühne vollstellen.
    - Freundinnen mitbringen, die während des Soundchecks den Techniker bitten leiser zu machen, da sie jetzt telefonieren müssen.

  • Midas Xl 240...tatsächlich?

    • tonholg
    • 28. Dezember 2012 um 20:46

    Interessant,

    ich wusste bis jetzt gar nicht, dass es dieses Modell gibt.

    Weisst du mehr über die Geschichte von dem Pult? Irgendwie sieht es nämlich auch nicht aus wie ein Midas.

    Und dann der Klark-Teknik Sticker auf der Rückseite...

  • Midas Xl 240...tatsächlich?

    • tonholg
    • 28. Dezember 2012 um 20:16

    Vorhin stolperte ich über diese Auktion bei ebay:

    http://www.ebay.co.uk/itm/MIDAS-XL-240-WITH-PERFECT-WORKING-ORDER-BECAUSE-USED-INDOOR-FLY-CASE-/370721417026?pt=UK_Mixers&hash=item5650b7e742

    Hat irgendjemand schon einmal dieses Modell gesehen?

  • Nexo User ums Münsterland

    • tonholg
    • 26. Dezember 2012 um 12:25

    Hier!

    *wink*

    :D

  • I don't need that, 2.0

    • tonholg
    • 23. August 2012 um 16:40

    Wann wohl das erste Lichtpult mit "irgendwie auch ein bisschen Ton" kommt?

  • Gesang setzt sich schlecht durch! PraxisTipps - Irgendjemad?

    • tonholg
    • 23. August 2012 um 16:38

    Klingt doch 1 A.

    Oder willst du es etwa NOCH kommerzieller? :shock:

    Die Gitarren könnten einen Hauch lauter, oder?

    :D

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