i don`t need:
früh aufstehen, zwei stunden mit der bahn fahren, fünf stunden im bandbus zu sitzen, überpünktlich am club ankommen und dann keinen (im vorfeld vereinbarten) soundcheck zu bekommen.
begründung: man müsse ja das schlagzeug umbauen (!). ausserdem gebe es bei einer band einen dudelsack (!!) und die andere hätte eine bläsersektion (!!!).
aha.
dies alles wird einem mitgeteilt von einem mitveranstalter, der auch in einer der bands bass spielt und dem das ganze sichtlich unangenehm ist.
der lokale techniker, der den verabredeten ablauf eigenmächtig umwirft ist natürlich nicht anwesend. der muss noch zu einem anderen club.
auch nach mehrmaligem nachfragen ist weder eine stichhaltige begründung noch ein einlenken des abwesenden technikers in sicht.
ergebnis: man steht vor einer schussfertigen anlage, langweilt sich zwei stunden in der halle, in denen nichts, aber auch gar nichts passiert (und in denen wir locker dreimal einen soundcheck hätten machen können, incl. schlagzeugumbau).
die band bekommt schlechte laune.
dann geht es ins restaurant nebenan.
dann warten wir wieder von 20:00 bis 1:00.
dann ein schneller umbau, soundcheck vor dem publikum, umziehen der band und los.
alles hätte so entspannt laufen können.
von daher: in don`t need stimmungszersetzendes, überflüssiges und unprofessionelles platzhirschgehabe von lokalen technikern.