Ja, darum geht´s.
Meine Frage ist hier wohl tatsächlich falsch eingestellt. Entschuldigung.
Ja, darum geht´s.
Meine Frage ist hier wohl tatsächlich falsch eingestellt. Entschuldigung.
Die Bedienungsanleitung habe ich gelesen. Dort steht, dass der Ausgang eine Impedanz von 160Ohm ausweist. Aber welchen Strom kann die Weiche liefern, ohne durchzubraten oder zu zerren? Das steht dort halt nirgends. Deshalb die Frage nach der Mindest-Eingangsimpedanz der nachfolgenden Endstufe.
Stimmt, den 0dB PA-Pegel erreicht man natürlich nicht mit HiFi-Geräten direkt am Eingang. Dafür suche ich derzeit eine Lösung, die mir die HiFi-Signale auf PA-Pegel hebt, idealer Weise in ein digitales Signal. Hast du dafür einen Tipp?
Moin,
dies ist mein erster Beitrag hier im PA-Forum.
Bisher habe ich auch keine Erfahrungen mit PA-Equipment. Aber durch den Kauf einer Behringer-Weiche (DCX2496) muss ich mir zwangsläufig den einen oder anderen Gedanken um PA-Technik machen.
Die Anpassung des Ausgangspegels der Weiche an die Eingangsempfindlichkeit meiner HiFi-Endstufe bereitet mir etwas Kopfzerbrechen. Eine Pegelabsenkung muss her. Ich plane die Absenkung über einen schlichten Spannungsteiler, und da man über diesen Spannungsteiler die Eingangsimpedanz der Endstufen beeinflussen kann, stellen sich mir zwei Fragen:
1.
Weisen PA-Endstufen aufgrund des höheren Signalpegels eine höhere Eingangsimpedanz auf als HiFi-Endstufen?
2.
Muss der Behringer-Weiche diese höhere Impedanz entgegengestell werden, oder kann die Weiche auch mit HiFi-üblichen Eingangsimpedanzen umgehen?
Gruß und Dank
wiesonich