Also für VGA kannst Du normaler KVM Extender verwenden. Kosten ca 200 Euro. Suche mal im Ebay nach "KVM Extender" oder "VGA Extender", da gibt es einige...
Beiträge von montesuma
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Macht doch den armen Kerl nicht fertig. Er hat es - denke ich - begriffen.
Falls Ihr mal im Süden spielt, kann ich Euch aushelfen - jedoch auch ohne SAE Ausbildung

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War noch ein Motor Schutzschalter vor der CEE Dose?
Hast Du mal mit weniger Par Kannen probiert? -
Zitat von "chw"
Das einzige Bussystem mit Ringförmiger Topologie das mir einfällt wäre TokenRing
NAS Systeme machen es, der MOST Bus auch...
Zitat von "chw"Ich habe hier aber eine Funktion (vba) die Dir jede Zahl ins binär und zurück ins dezimalsystem umrechnet.
Du brauchst eine VBA dafür? Der normale Windows Taschenrechner macht es auch, Du brauchst nur die Ansicht auf "wissenschaftlich" umzustellen...

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Sehr geil. Hast Du schon feststellen können, ob mit dem Flachbandkabel Du irgendwelche digitale Störungen einfängst?
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Für eine Festinstallation wäre hinten besser, damit es aufgeräumter aussieht.
Für eine mobile Geschichte wäre es vorne besser, da man bei jedem Auf- und Abbau (und natürlich wie oben erwähnt, für die Fehlersuche) dran kommen muss.
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Die Methode von LJMarkus ist die einfachste, wenn es Dir nur darum geht zu wissen, "wann" gesendet wird.
Wenn Du Die LED zur Kontrolle benötigst, ob die Sendung wirklich raus gegangen ist (z.B. ob der Treiber OK ist, oder kein Kurzschluss im DMX Kabel ist), dann erreichst Du eine echte Kontrolle nur, wenn der positive Ausgang "und" der negative Ausgang geprüft wird, z.B. mit einem OP.
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Manche mögen es Kellerniveau nennen, ich nenne es auf der sicheren und effektiveren Seite zu bleiben und zwar aus folgenden Gründen:
1) Mir ist noch nie ein sogenanntes "chinesisches" Netzteil kaputt gegangen, und wenn doch mal sein sollte, dann lässt es sich leicht austauschen
2) Jedes Gerät sollte mit dem mitgelieferten Netzteil betrieben werden, sonst: Garantieverlust
3) Vertraue ich dem China Teil mehr, als einem Selbstbauteil ohne irgenwelchen Prüfungen / Zertifikationen / Siegel / CE / FCC / TÜV. Ausserdem scheint auch der Gerätehersteller (der nicht gerade billigen Studioprodukte) darauf zu vertrauen, daß die Qualität der "Chinesischen Dinger" für deren Qualitätsanforderungen ausreichen - wenn es wirklich welche aus China sein sollten...
4)Wissen wir noch nicht einmal, ob der Threadstarter selbst ein Elektromeister ist, der sich mit 230V herum schlagen will (und darf)...
5) Hat die Lösung eine servicefreundliche "Serviceklappe"
und sieht sauber aus...
6) Günstiger gehts nicht
7) Einfacher gehts nicht
8 ) Eben wegen dem zuerst genannten gemeinsamen Fehlerpukt. Man kann zwar das selbstbau Netzteil gegen störende Verbraucher "schützen" (z.B. mit einer Batterie an Sicherungen), aber es funktioniert trotzdem gar nichts mehr, wenn das Netzteil selbst ausfällt.
9) Störende Verbraucher müssen nicht gleich einen Kurzschluss produzieren, die können eine Sauerei auf den Versorgerbus legen, sodaß es evtl die Klangeigenschaft eines Nachtbargerätes beeinflusst (z.B. ein Wackler am Stromeingang, digitale Störungen, Störungen durch schnell wechselnde Belastungen (z.B. Pegelanzeigen) oder Störungen durch zusätzliche Schaltnetzteile, die sich in den Geräten befinden könnten(PFC wird da nie mit eingebaut)). Such Du mal den Fehler, wenn der Kunde auf einmal mekert, daß auf manchen Kanälen ein ganz leichtes Knistern zu hören ist, wenn man den Gain Regler hoch zieht
10) Bleiben alle Masse und Ground Lift Strategien erhalten
11) Habe ich keinen Ärger um es dem Versicherungsmann klar zu machen, daß es nicht am Selbstbauteil lag, wenn es brannte
12) Variable Aufrüstmöglichkeit, bei meiner Lösung wird ein Netzteil für ein neues Gerät einfach dazu befestigt, bei einer gemeinsamen Lösung hat man einfach Pech gehabt, wenn das neue Gerät ein paar Volt mehr oder weniger benötigt und mit der Zeit sammeln sich doch wieder Original Netzteile zusätzlich an...
13) Ist in der Rackschublade vielleicht noch Platz um diverse Ersatzteile oder unnötige kleine Kabel oder Adapter zu verstauen...
14) Zeigt man damit auch dem Kunden, daß er sich sicher fühlen kann, man selbst keine billige Selbstbau-Bastlerbude ist, und trotzdem alles "original" lässt.Mit fallen nur zwei Nachteile ein:
1) Es hat keinen gemeinsamen Power Schalter
2) Der Stromverbrauch ist leicht höher -
Du erzeugst einen "Single Point Of Failure".
Raucht das eine Netzteil ab, oder stört nur einer der Verbraucher, geht gar nichts mehr.
Nimm doch einfach eine billige Rack Schublade, Montiere die Netzteile mit wieder-lösbaren Thesa Power Strips an den Schubladen Boden und lass die Schublade für immer geschlossen. Denke dabei noch an Kabelausgang (Kantenschutz) und evtl Lüftungslöcher, falls die Netzteile etwas Wärme erzeugen, oder das ganze Rack in der Sonne steht...
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Ich habe die Kitchens auch schon gehört und das war nicht der Hit. Ich gehe jetzt nicht genauer darauf ein, denn es ist ganz schön dreist eine Band in der Öffentlichkeit nieder zu machen. Das Ergebnis wird vermutlich sein, daß keiner der Beiden Bands diesen Auftrag bekommt.
Das ist doch kein Wettstreit hier, oder bekommst Du Provision? Das macht man einfach nicht!
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Welch Namenszufall, auch die hier passen dazu:
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Ich hatte das Pult über Midi am PC angeschlossen. Die C-Mexx Software habe ich auch noch als Lizenz, jedoch kein Pult mehr, da ich auf 01v96 umgestiegen bin

Wenn Du willst, verkaufe ich Sie dir billig und helfe Dir beim in Betrieb nehmen.
Als Midi Ausgang am PC benötigst Du eine handelsübliche Soundkarte mit Gameport, da sind Midiausgänge in dem 25poligen Sub-D Stecker mit drinnen. So ein Sub-D -> Midi Kabel gibt es noch in vielen Geschäfen oder in Ebay.
Die Fernsteuerung funktioniert wunderbar, ich kann alle Kanäle nebeneinander sehen, keine Bankumschaltereien, alle Pegelanzeigen reagieren recht schnell, und über die Remote Console funktion von Windows XP kannst Du sogar über WLAN mit einem Notebook steuern.
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Meine Podeste sind in der Zeit alle vermietet. Bringt Dir ein Bühnendach ohne Podeste was? (aus München)
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Zitat von "treibsand"
Je nach Typ haben einige Powerwixer ...
Ahhhh, ja!

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Welcher Punkt sollte denn nicht stimmen? Roadtauglichkeit bzw Empfindlichkeit? Reglerabstand?
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Der Sinn war sicherlich der richtige, er wollte nur helfen (also kein Blödsinn), jedoch mit falschem Inhalt. Nicht immer gleich schimpfen und Gift versprühen, sondern lieber dem Threadstarter die Frage beantworten

Nein, der 4000er kann es noch nicht. Hier kann man die Funktionen vergleichen:
http://denon.de/site_pro/popup/index.php?p=vergleich_real&Pid=134&vPidNX%5B0%5D=88
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Zitat von "bdt"
kann man den recording mixer für die Aufnahme und umgekehr den recording mixer für den live Aftritt ... verwenden??
das waer eine blöde Frage
Stimmt, der Recordingmixer ist für Aufnahme und der Recordingmixer auch für Live Auftritt verwendbar

Ansonsten ist der Recordingmixer etwas kompakter gebaut, weil man nicht mal ganz schnell irgendwo drehen und schieben muss, wenn was nicht passt. Bei einem Livemixer ist alles groß und geräumig, damit Du die danebenliegenden Regler nicht mitverschiebst und damit eine Katastrophe baust. Der Recordingmixer ist auch nicht auf Roadtauglichkeit ausgelegt und es könnten sich schneller irgendwelche Lötstellen lockern oder korridieren.
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Was hast Du denn geglaubt? Daß er nochmal 27 Jahre hält?

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Klasse, da ist der Text ja wieder. Den habe ich schon lange gesucht und wollte schon einige Threads darauf verweisen

Pinnt ihn fest

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die ganzen elektronischen Potis merken sich den letzten Zustand, ohne, daß Du den Wert abspeichern musst...