Mackie DL 806?
Ein kleines Case wird schon daneben stehen müssen, wenn nicht nur für den WLAN Router.
Mackie DL 806?
Ein kleines Case wird schon daneben stehen müssen, wenn nicht nur für den WLAN Router.
Hat sich Dein Ohr erholt?
Ja, Gigabit sollte es schon sein, es geht auch Dante drüber... Alles hinten wäre oft mit ein paar Modifikationen umdrehbar, die 19" Ohren sind nämlich oft nur angeschraubt.
Sec, danke aber: Bei einem Standard 1HE-Switch muss ich die Ethercons immer mit Hammer und Meissel überreden, bis sie rein gehen :c(
Gibt es einen bezahlbaren 1HE Gigabit PoE Switch mit Ethercon Anschlüssen, bei dem auch die Stromzufuhr vorne ist?
Oder hilft da nur Selbstbau / 1HE Blende?
Also ich persönlich würde es mir doppelt überlegen den Amplimiter arbeiten zu lassen. Der Limiter dieses Amps hat keine Einstellmöglichkeiten - ergo limitiert er nur die Peaks weg. Und da dieser Amp mehr leistet als womit der Subwoofer angegeben ist... Smoke :c)
Du kannst auch ein Telefon mit Freisprecheinrichtung oder mit Kopfhöreranschluss nehmen.
Aber egal ob per Luftlinie oder per Kabel: Wenn der angerufene in Bühnennähe steht, gibts Echo ohne Ende...
Danke Dir, Mario...
Zum Thema Martin M-Serie kann ich Dir sagen: Es kann gar kein Pixel Mapping. Das war nämlich meine erste Wahl, nachdem der Martin Controller dafür schon herum lag.
Danke Jungs...
Mittlerweile habe ich auch den Begriff gefunden, was mir für die LED's vorschwebt:
Pixel Mapping
MagicQ scheint das zu versprechen: Scanner/Moving Head Steuerung und Pixel Mapping
Ein kurzer Blick auf die herunterladbare Version sagt mir: Ja, da muss eine Schulung her...
Martin Lightjockey macht das ja auch, jedoch lässt sich das Pixel Mapping Plugin (LED Trix) nicht wirklich mit CUE's und Sequenzen syncronisieren, zumindest habe ich nichts gefunden, auch gibt es dafür keine Audioabhängigen Effekte. Dafür ist es jedoch ohne Schulung innerhalb von wenigen Minuten installiert, ohne gross herum programmiert werden zu müssen, und auch schnell erklärt...
In Sachen Martin Lightjockey habe ich mich am Wochenende ein bisschen spielen können, eine schicke Funktion war das Video Overlay, das auf den LED's alles anzeigt, was auf dem Monitor in einem bestimmten Bereich zu sehen ist.
Hier und hier die Videos...
Hier noch ein Video der ganzen Anlage, wobei das gesamte Licht jemand anderes steuerte, ich kümmerte mich nur um meine LED's am Ende des Videos hinter dem DJ und verwendete für mich zwei eigene DMX Universen und eigenem Laptop.
Madrix scheint in Pixel Mapping, auch Audio abhängig, recht stark zu sein, jedoch versagt es komplett bei Scannern usw. Das wäre eine Alternative zu den LED Trix internen Effekten, um es über das Video Overlay zum Lightjockey zu übertragen...
Um zurück auf den Wunsch vom PC weg zu kommen und eine AllInOne Konsole zu finden: Grand MA scheint mir als kleiner Verleiher nicht bezahlbar zu sein, scheint aber ähnliches zu können. Gäbe es auch noch andere Konsolen, die Pixel Mapping könnten.
Danke Dir... Zwei Universen hätte er schon mal... Für eine LED Matrix, vermute ich, komme ich um einen PC basierenden Controller doch nicht herum?
Welchen Controller würdet Ihr bevorzugen, um eine vielzahl an verschiedenen Lichteffekten abdecken zu können?
Es kommen ständig andere Effekte zum Einsatz, die am Tag vor der Veranstaltung noch schnell dazu gepatcht werden sollen.
Dazu zählen:
Mehrere LED Bars
Mehrere LED PAR's
Mehrere normale PAR64 Bars 4fach oder 6fach
Verschiedene Moving Heads
DMX Nebelmaschine
DMX Strobes
Blinder
Gerade bei nicht-PC-basierenden Controllern habe ich beobachten können, das alles Pixel für Pixel, Sequenz für Sequenz manuell programmiert wurde. Deshalb bin ich bisher immer bei meinen Martin Lightjockey geblieben, da man die Effekte manuell recht schnell und übersichtlich verändern kann und mit dem Lighjockey Manager / LED-Trix sogar recht nette Muster für LED Bars abgespielt werden können, und auch andere Kanäle universell mit Macros versetzt werden können, ohne auf einzelne Pixel los gehen zu müssen.
Jedoch vermieten kann man so ein Teil schwer, da sich keiner damit auskennt. Bis man es erklärt hat, sitzt man dann selbst vor dem Bildschirm und macht die Show... Auch würde mir ein Controller mit ordentlich Fadern und Knöpfen und Bildschirm in einem Gehäuse besser gefallen, als ein Laptop oder PC mit Monitor, dazu eine Midi Faderbank angesteckt, dazu ein Midi Keyboard angesteckt, alles einzeln und einer Steckdosenleiste mit verschiedenen externen Netzteilen dran...
Was setzt Ihr denn so ein?
Also ich nenne meine Standheizung im Auto immer "Afterburner". Aber ich denke damit stehe ich ziemlich allein in Bayern...
Wenn ich so rein theoretisch überlege, sollte es mit mehreren Empfängern schon klappen. Die Empfangsbereiche sollten halt ordentlich überlappen und die Empfänger sollten den Squelch recht hoch eingestellt haben, damit sie dicht machen, bevor es rauscht. Alle Empfänger über ein Mischpult summieren und einen Limiter dahinter, damit die Stimme nicht lauter wird, wenn zwei oder drei Empfänger gleichzeitig gerade was empfangen. Die z.B. Sennheiser Funkstrecken würden mit ihrem Tone-Squelsh für zusätzliche Sicherheit sorgen.
Also jeweils ein Empfänger bei 50m, 150m, 250m hinstellen.
Das Mischpult in der Mitte bei 150m aufbauen, somit bleibt die XLR Kabellänge zu den Empfängern maximal 100m in beide Richtungen, wo man noch keine besondere Qualitätseinbußen merken sollte.
Und mit den Endstufen genau so verfahren, oder eben mit aktiven Lautsprechern.
Nur sollte der Moderator nicht auf die Seite der Lausprecher gehen. Die Feedback Gefahr ist hoch, die Lautsprecher sollten ja schon etwas lauter eingestellt sein, als die Gäste, wenn sie gerade die Renn-Teilnehmer anheuern...
Probier mal einen ganz anderen Computer...
Boah, der Preis für den Gifas zieht Dir die Socken aus. Sind wohl schwarz lackierte Goldbarren...
Ach, stimmt.... Es bleibt ja weiterhin an...
Zum iLive ist hinzuzufügen, dass ein Laptop beim reconnect genau so lange zum übertragen der Daten benötigt, als die Konsole. Es ist der gleiche Vorgang. Nur ein iPad wäre hier schneller wieder am Start.
ich habe mit etwas googeln doch noch die Pinbelegung Deines Mikros gefunden, ich vermute Du hast das C419L, das scheint das einzige mit mini-XLR zu sein.
Also hängt Masse an Pin 1 und das Signal an Pin 2 und 3 gleichzeitig.
Somit kann ich meinen vorherigen Post vervollständigen:
Also Mini XLR Pin 1 auf Mini Klinke Masse
Und Mini XLR Pin 2 auf Mini Klinke Tip
[quote="madmax"] ... wieso in einer Kiste ... kein anständiger ... Akku samt bissel Peripherie eingebaut ist. Möglichst mit einer Klappe zum schnellen auswechseln.
quote]
Vermutlich, weil man es in einem Recording Studio nicht benötigt :c)
Ich habe schon einige Kondensator Headsets direkt ohne Speiseadapter am Sennheiser Empfänger gesehen. Da habe ich mir aber ehrlich gesagt keine Arbeit gemacht um heraus zu finden, ob sie ausserhalb der Norm betrieben wurden. Hatten ja immer die Musiker selbst dabei...
Ich könnte mir höchstens vorstellen dass es die Batterie des Empfängers schneller leer saugt...
Tja, ist alles eine Frage, wie es sich der Designer vorgestellt hat. Wenn der Designer von einer Festinstallation ausgeht, hat eine USV eine andere Daseinsberechtigung, als wenn er von einer Tour ausgeht. Wenn der Designer eine USV voraussetzt, und der Veranstalter ein anderes Konzept verfolgt, muss der Veranstalter sich über die Vorteile und Nachteile seines Konzeptes im klaren sein.
So kann ich mir übrigens auch erklären, warum die alte Digico die Daten nicht gespeichert hat, war sie fürs Studio bestimmt? Im Studio darf sie auch mal länger ausfallen, als vor einer Bühne mit 3000 wartenden Gästen.
Zum Thema iLive: Hier hat das spezielle Design seine eigene Natur. Nachdem alle Soundprozessoren im Mixrack arbeiten, und das Pult nur eine reine Fernbedienung ist, muss das Pult die gesamte Konfiguration aus dem Mixrack erst einmal auslesen. Auch wenn das Pult noch nicht soweit ist, das Mixrack lässt den Ton schon nach ca 30 Sekunden wieder durch. Bis dahin sind alle Daten aus dem nicht-flüchtigen Speicher abgeholt und die Mixprozessoren wieder programmiert, und die Musik dudelt, wie vor dem Stromausfall. Dann beginnt erst der Datendump zur Konsole.
Wie schon oben beschrieben ist es wirklich eine Erfahrungssache. Während sich hier Techniker ärgern, dass Stromausfall zur Tagesordnung gehört, habe ich noch keinen einzigen Stromausfall erlebt.
Viel schlimmer, als den Stromausfall am Pult, empfinde ich bei den Gitarristen, denen die Röhren beim Stromausfall kaputt gehen können.