Wernn Die Portokosten in der AGB nicht abgesprochen sind, dann zahlst sie natürlich Du. Der Lieferant zahlt dann das Porto zurück zu Dir. Ganz normale deutsche Rechtssprechung ![]()
Beiträge von montesuma
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Ahhh... verstehe

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Ich habe das Gefühl, daß Ballast überhaupt nicht geholfen hätte. Es scheint nicht einmal eine art Outrigger verwendet worden zu sein. Wenn unten noch (geschätzt) 3m nach vorne und nach hinten gegangen wäre, könnte das Teil vermutlich nicht mehr so leicht Kippen.
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Die Plane von unten/innen per Arbeitsbühne montieren ist fast unmöglich.
Wie verhinderst Du, daß die Plane zwischen den 3 Dachschrägen durchhängt und wasser sammelst? Du benötigst noch z.B. On Hook Bars, die Dich beim Planen montieren stören werden. Du müsstest 1000 mal mit der Arbeitsbühne ständig hin und her fahren.
Noch eine Idee: Wickle die Plane längs auf ein Abflussrohr oder irgend etwas auf, das bei 9m länge nicht durchknicken würde (Rohr im Rohr?). Ziehe es ganz vorne nach oben und lege es auf die schrägen Traversen. Danach rolle es einfach nach unten ab. Natürlich benötigst Du mehr als 3 Schrägen oder zumindest Querträger (On Hook Bars), die verhindern, daß die Plane danach seitlich runter fällt, wie ein Schmetterling zusammenklappt und nur noch auf der mittleren Schräge aufliegt. Diese Querträger würden dann auch das durchhängen bei Wasser verhindern.
Die ganze Idee könnte man auch quer überlegen. Dann benötigst Du nicht mehr 9m, sondern nur noch 5m. Jedoch hilft dir dann die Schwerkraft beim Abrollen nicht mehr mit.
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Wie viel Kanäle willst Du denn mixen? Du könntest Kanalfader 17-32 dafür verwenden, um es an weitere Busse zu schicken.
z.B. Drummer und Gitarrist will nur die Vocals 1+2 hören.
Vocal 1, das sich auf Kanal 8 befindet, mit auf Kanal 17 und 18 legen.
Kanal 17 auf BUS1 schicken und die Lautstärke am Fader des Kanals 17 einstellen. Kanal 17 nicht auf die Stereo Summe schicken. Aux des Drummers auf BUS1 anschliessen.
Kanal 18 auf BUS2 schicken und die Lautstärke am Fader des Kanals 18 einstellen. Kanal 18 nicht auf die Stereo Summe schicken. Aux des Gitarristen auf BUS2 anschliessen.
Vocal 2, das sich z.B. auf Kanal 10 befindet, auch mit auf Kanal 19 und 20 Schicken.
Kanal 19 auf BUS1 schicken.
Kanal 20 auf BUS2 schicken.
Und wieder ist die Lautstärke einzeln einstellbar.und so weiter...
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Du hast leider nur 8 Tasten für Aux Wege, somit gibt es keine Regelmöglichkeit für Aux9-12 - sie existieren damit auch nicht.
Besser, Du fasst ein paar InEars auf einen Aux zusammen und die Leute sollen sich einigen, daß sie das gleiche hören.
Du kannst die Signale auch auf die Busse schicken. Du kannst dann zwar die Lautstärke eines jeden einzelnen Busses regeln, jedoch nicht mehr einzelne Instrumente im Bus lauter oder leiser stellen.
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Zitat
Sehr starker Zweifel !
ZitatIm Prinzip ist es mir egal ich habe nur Zweifel das er in diesem Gehäuse gut spielt.
Warum sollte hier jemand lügen bzw einen Lautsprecher empfehlen, wenn er diese Erfahrung nicht gemacht hat? Diese Aussagen anzuzweifeln ist hier absolut fehl am Platz und ganz schön mutig! Du wusstest ja nicht einmal dass die DL 18MT von Haus aus schon verpolt angeschlossen sind. Das lässt vermuten, daß Du noch niemals einen MTL-1 offen gehabt hast.
Deshalb: Sprich Deine Empfehlungen aus, wo Du der Meinung bist, daß die technischen Daten passen könnten, und lass den anderen Ihre Erfahrungen erzählen, die sie gemacht haben! Basta!
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Vielleicht hat hier das offene Manifold-Horn eine günstige Rolle gespielt. Bei direkt-angetriebenen könnte ich es mir sehr gut vorstellen, dass kleinste Abweichungen der Parameter merkbare Auswirkungen haben...
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Zitat von "EVoice"
Den Satz verstehe ich nicht
macht nichts
Zitaterst ist ein Beyma doppelt so laut wie ein DL 18MT dann sind sie wieder gleich ???
bei gleicher Belastung gleich laut. Bei höherer Belastung lauter. Beim DL ist bei 400W schluss. Also darf dieser im vergleich zu Beyma nicht mehr lauter werden.Zitat:shock: Hä ?
mach mal hinten das Speakon Terminalk auf, da ist ein kleiner Aufkleber drinnen. Da wirst Du entdecken, daß ein Minus Pol von der Speakon Buchse auf den Plus Pol des Lautsprechers geht / abgebildet ist, und gleiches mit dem zweiten Kabel.Zitat:shock: Mach mal ein Bild von der Konstruktion !
dafür müsste ich die wieder aufschrauben. Ich denke, Du weisst, wie ein MTL-1 aufgebaut ist, wenn man nach Deinem Namen gehen kann. Der untere Lautsprecher ist mit dem Magneten nach oben - als zu Dir sichtbar eingebaut. Umgekehrt herum eingebaut würde dann bedeuten, daß der untere Lautsprecher mit dem Magneten nach unten eingebaut ist. Ich denke das bedarf keines Fotos.Ach ja: dafür müssen die Kabel im Gehäuse verlängert werden und durch die Horn Öffnungen geführt werden, bis die Anschlüsse am umgekehrt eingebauten Lautsprecher erreicht werden.
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Ich habe einen MTL-1 mit Beyma 18G50 bestückt. Nachdem die Membrane fast bis zu den Schrauben geht, würde sie die Kante des Ausschnitts im Holz berühren. Also habe ich es anders herum eingebaut und umgepolt. (Die EV DL 18MT waren ja von haus aus schon verpolt)
Sie drücken ungefair so laut, wie vorher zwei MTL-1er zusammen. Ich habe vor nach und nach alle auf die Beymas umzubauen. Somit werden meine EV DL 18MT zum verhökern freigegeben und mache mich auf die Suche nach Beyma 18G50 .Bei gleicher Belastung (wenn ein MTL1 mit DL 18MT und ein MTL1 mit Beyma parallel hängen) klingen sie jedoch (von meinem Eindruck her) recht gleich.
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Wobei mich würde interessieren, wer dafür haftet, wenn der Neutralleiter zu einem späteren Zeitpunkt ausfällt?!?
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Ich habe das von einer verloreren Gerichtsverhandlung her, das Kollegen von mir passiert ist. Wenn Du Deine Geräte an eine schlechte Dose ansteckst, musst Du selbst für Diene Geräte aufkommen, auch wenn der Elektriker gesagt hat, dass es fertig ist und Du anstecken kannst. Wenn der Elektriker jedoch sowas baut, daß es lebensgefählich wird, ist das was anderes. Da hast Du schon recht.
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Wenn der Elektriker nur den Stom zur Verfügung gestellt hat und die Anlage nicht aufgebaut hat, ist er frei von Haftung, auch, wenn er den Neutralleiter vergessen hat und 400V anstatt 240V heraus kamen.
Derjenige, der die Geräte dann angesteckt hat ohne zu checken, ob 240V sauber anliegen, haftet dafür bzw. falls er unter Anweisung gearbeitet hat, sein Anweiser bzw seine Versicherung.
Bevor das Zeug eingeschickt wird, muss mit der Versicherung des Haftenden gesprochen werden. Vielleicht will es ein Gutachter begutachten, um die Ursache zu verifizieren. Bei kleineren Beträgen sagt die Versicherung meisst, daß ein Kostenvoranschlag oder eine Rechnung einer Werkstatt dann ausreichen würde.
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Habe ich auch gedacht, bis ich deswegen 1/2 Stunde herum diskutieren musste.
Demnächst werde ich eine schwarze Box bauen mit der Aufschrift:
SM58 EMULATION! Schliesse jedes Mikro an, und es wird klingen wie ein SM58 :twisted:
Die Verkabelung wird sehr aufwendig:
XLR Buchse auf XLR Stecker
Pin 1 auf 1
Pin 2 auf 2
Pin 3 auf 3 -
Wenn Ihr es selbst benutzt - bin ich auch für Sennheiser, ich habe 9 Funkstrecken, alle einwandfrei.
Wenn es für Livebands vermietet werden soll: Shure mit SM58 Kapsel.
Es gibt leider immer noch Bands, die keinen Ton singen wollen, wenn kein SM58 vor der Nase steht.
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Zitat von "Markus Verza"
Das Optocore System hat mit dem Behringer soviel zu tun wie ein Gartenschlauch mit einem Flugfeld Löschfahrzeug.
Dan man nicht einmal gleich Latenzzeiten vergleichen kann ohne gleich eine pampige Antwort zu bekommen.Ich habe mal ausgemessen, daß ich für den A/D weg 1,5-2ms benötige. Sollte es danach gleich ins Pult gehen, wars das damit. Denn ich dann nochchma mit D/A auf Analog zurück gehe, kommen noch einmal 2ms dazu. Das wären insgesamt 4ms. Diesen Wert hat mir auch ein Digital Multicore Anbieter auf der PLS mitgeteilt, wobei ich jetzt die marke nicht mehr weiss. Es war auf jeden Fall ein Multicore System über CAT5 Kabel.
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Was empfindest Du als geringe Latenzzeit? Geringer, als z.B. Ein Lichmulticore für arme (Behringer ADA8000 - Lichtwellenleiter - Behriger ADA8000)?
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Ja, es biegt sich etwas durch und es sieht nicht mehr schön aus. Eine 2-Punkt Traverse ist deutlich schöner.
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4.75? Bist Du sicher? Ich dachte an 4.0/0.5... Korrigier mich, wenn ich falsch liege...
Notfalls, falls Du die Zusammendrück-Methode machst (arbeite schon ewig damit, bevor ich für die neueren Geräte passende Stecker bekommen habe, ist nie was gewesen und ist immer noch stabil, deswegen ändere ich die alten auch nicht mehr), dann solltest Du einzelne Schrumpfschläuche verwenden. Und trotzdem noch einen großen drüber. Meine allererste Murks-Methode war auch mit einzelnen Schrumpfschläuchen. Allerdings hatte ich keinen dicken mehr um über den gesamten Stecker zu gehen, so habe ich dann 1000 Lagen Isolierband genommen. Nach 6 Jahren hat sich 5cm vom Isolierband trocknend abgewickelt.
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Und es fehlt noch der eine, der immer das letzte Wort haben muss.