Danke Dir. Damit hat die K12 einen halben Punkt Vorsprung. Wenn sonst keiner mehr ein Gegenargument bringt, bestelle ich morgen :c)
Beiträge von montesuma
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Ich schaue mich gerade nach Monitoren um, die ich auch mal bei kleinen Gigs als Tops verwenden kann.
Verwendung sollen sie in Kneipen und auf Biergartenbühnen (Sagen wir mal maximal 8x6 Meter Outdoor) finden. Als Bässe verwende ich die QSC KLA181, die beim Side-By-Side Hörtest gegen die JBL Bässe deutlich gewonnen haben.
Kein Dry-Hire...
Ich liebäugele mit zwei Modellen:
1) QSC K12
+ kleiner - Vorteil als Monitor
+ passt optisch zum Subwoofer
- vermutlich mit 12" ohne Subwoofer weniger als Tops verwendbar
- Laut Specs weniger max. Schalldruck2) JBL PRX 615M
+ Mit 15" auch mal ohne Subwoofer als Tops verwendbar
+ mehr max. Schalldruck
- passt optisch nicht ganz zum Subwoofer
- größerZunächst zum Klang:
Als Monitore sind bestimmt beide geeignet, also setze ich den Fokus mal als kleine PA.
Würde hier ein 12"+18"Sub zum 15"+18"Sub wirklich einen Unterschied bringen, da der 12" schneller ist? Oder würde es ein 15"+18"Sub mit seiner besseren Deckung im Mid-Sub Berech wieder wett machen? Merkt man überhaupt was? Bisher habe ich immer einen 15"+18"Sub gefahren, das klang für mich immer weich und rund. Mit 12" habe gar keine Erfahrungen. Ich habe mich nie getraut, da kleinere Lautsprecher immer auch mehr geplärrt haben. Aber die Technik wird ja auch immer besser ...
Einen Side-By-Side Hörtest kann ich schlecht machen, da es in meiner Region keine Läden gibt, die beide Modelle ausgestellt haben.Zur Qualität:
Den QSC-Sterben Thread habe ich gerade gelesen, jedoch gibt es im Netz auch negative Qualitätsberichte bei der JBL PRX Serie.Was meint Ihr dazu, hattet Ihr die Möglichkeit beide mal akkustisch zu vergleichen?
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Suche Netzteil für Allen & Heatl GL4
RPM-10 oder RPM-11Oder gebrauchtes Pult mit zwei Netzteilen.
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Ahaaaa, sieht gut aus... Wie viel XLR Stecker würde man da noch unterbringen? Maximal zwei, oder?
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Danke an Euch alle, also werde ich das Projekt mal in die zweite Runde bringen. Ich denke auch, dass man ein paar Universelle Personal Terminals machen könnte, die allen reichen würde z.B. 4 gleiche Stück, alle mit 2x Schucko und 4x XLR (2x In, 2x Out).
Als Kabel kommt ja schon mal das Monolyth 4 in Frage, oder gibt es noch andere?
Das Gehäuse sollte was chickes schlankes aus Metall oder Vollgummi sein. Bisher habe ich nur das hier gefunden, gefällt mir aber von aussehen her nicht besonders.Welche Teile verwendet Ihr?
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Nachdem die Kabel so langsam in Mode kommen, in denen Audio, Strom, DMX oder Netzwerk kombiniert sind, überlege ich mir, ob es sinn macht, auf der Bühne mehr Ordnung zu schaffen. Meine Idee ist, dass jeder Musiker seinen "Personal Terminal" bekommt, ein Kasten, in dem er alles findet, was er braucht.
z.b: dem Sänger würde ein Kasten reichen, in dem folgendes vorhanden ist:
1x XLR in (Mic)
1x XLR Out (aktiv Monitor)
1x Schuko (aktiv Monitor)z.B. dem Keyboarder würde ein Kasten mit folgendem reichen:
2x XLR in (Keyboard)
1x XLR out (Monitor)
2x Schuko (Keyboard und Monitor)
Wenn mehr Strom benötigt wird, kommt wieder eine normale Mehrfachsteckdose zum Einsatz)Nun meine Bedenken:
Die alte Schule sagt ja, dass z.B. DMX Signale in einem Multicore auf einen anderen Kanal übersprechen könnten. Sind denn die heutigen Kabel mittlerweile so gut, dass man davon nichts mehr merkt? Habt Ihr Erfahrungen sammeln können? Zieht ein üblicher aktiver Monitor mit z.B. 500W max so viel Strom, dass die parallel liegende Mikrofonleitung was abbekommen könnte? Würde ein aktiver PA Stack mit ca 4000W max so viel Strom ziehen, dass sein eigenes Line Signal, das parallel im Kabel mit verläuft, beeinträchtigt wäre?Netzwerk würde ja mit 300-600MHz verlaufen, selbst längere hintereinander kommende Bitfolgen würden nicht bis zu 20kHz runter kommen, ich glaube nicht, dass auf den NF Signalleitungen was davon zu hören wäre, oder?
Was würdet Ihr in einem Kabel ohne Bedenken kombinieren, und was würdet Ihr auf jeden Fall sein lassen?
Ein paar Vorteile:
1) Die Musiker beginnen sich selbst an ihrem "Personal Terminal" einzustecken. Schnellerer Aufbau. Kein Stromklau von anderen Steckdosen, wo Musiker nicht rein sollten.
2) Ich muss auf der Stagebox Seite keine 1000 XLR Kabel mehr einstecken, sondern nur noch ein paar Multipins verbindunden... Vertauschungssicher, schneller...
3) Weniger einzelne Kabel in der Bühnengegend
4) Helfer sind schneller eingewiesenNachteile:
1) Unflexibler bei Änderungen oder fremden Bands -
Suche Verleiher für QSC KLA12 oder JBL PRX 615M in der Nähe von München.
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Ich benutze ebenfalls das iPad2 (in Verbindung mit dem IDR-48) und bin ab und zu bis zum Speicher Problem gekommen. Selbst das schließen aller Programme hilft manchmal nicht, sodass nur noch neu Booten hilft. Auch spare ich Speicher ein indem ich meine Email Konten lösche, das Mail Programm bleibt nämlich immer aktiv... Aber es reicht noch nicht als Grund mir deswegen ein iPad3 zu holen...
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Oh, mann ist das ein schweres Thema. Bei der Auswahl der Bässe kommt jetzt noch hinzu, dass ich irgendwann die Nexo PS-15 dann doch ebenfalls gegen aktive Tops ersetzen will, die natürlich mit den Bässen optisch und akustisch harmonieren sollten. Also sollte ich bei der Bassauswahl ebenfalls die Auswahl der Tops mit berücksichtigen. Also wäre mein Plan folgender: Zuerst zwei Bässe holen, dann, 2 Tops dazu, dann sind die kleinen Kneipen Gigs abgedeckt. Für eine Biergarten Freiluft Bühne sind die einzelnen Lautsprecher dann doch noch zu schwach, also wäre ein System gut, das sich variabel vergrößern liesse - also Lautsprecher, die sich als Ground Stack, mit Distanzstangen und als hängendes Array einsetzen lässt. Ob es überhaupt jemals bis zum Array kommen wird, sei mal dahin gestellt, aber die Option sollte vorhanden sein. Und dann noch als vollkommende eierlegende Vollmichlsau noch die Bässe als Cardioid vor der Bühne stehen könnten - also möglichst klein und kompakt. Somit wären eigentlich alle denkbaren Möglichkeiten eines Hobby-Tonmann's wie mich gegeben, und sogar genug Reserve nach oben.
Zum Beispiel die im ersten Thread genannten QSC KLA181. Zwei von diesen würden schon mal zwei alte MTL-1 entsorgen und den Platz in meinem Vito für kleine Kneipen-Gigs befreien. Sobald das Geld es zulässt noch ein drittes um ein Cardioid System an der Bühnenfront zu plazieren, wobei ich das bei der Erst-Investition schon jetzt mit realisieren könnte, wenn es denn wirklich sinnvoll ist. Sobald das Geld es zulässt dann evtl zwei QSC KLA12 dazu, um die Nexo's zu entsorgen und in Hinsicht zum Bühnenbild auch optisch besser zu den KLA181 (mit Distanzstangen) dazu passen würden. Ich hatte dieses Wochenende die Gelegenheit die KLA181 in Verbindung mit meinen Nexo's in einer Kneipe zu testen und kann sagen: Ein KLA181 ersetzt einen MTL-1 auf jeden Fall - sagt natürlich nocht nichts aus, ob es im Freien auch so ist.
Nun kommt der Knackpunkt in meinem Plan, was ich bei meiner Recherche einfach nicht herausfinden konnte, oder einfach nicht erkannt habe, ich möchte mich ja lautstärketechnisch nicht verschlechtern:
Beispiel 1 - In Kneipen-Gigs:
Die Nexo's sind mit 134dB peak angegeben, wobei ich die Einstellung des PS15 Controllers immer auf SAFE statt auf POWER stehen habe, und es war mit einer PS15 pro Seite immer laut genug, noch nie musste ich bei einer Liveband erkennen, dass der Controller limitierte, obwohl ich gerne recht laut gefahren bin, bis hin zum Ohren zuhalten mancher Gäste :c) Der zu den KLA181 passende KLA12 ist mit 128dB angegeben. Ich habe jetzt leider keinen Erfahrungswert, ob dieser Wert trotzdem laut genug für eine laute kleine Kneipe wäre. Der Nexo wird bei dem Controller Setting verutlich ja auch keine 134dB liefern, sodaß die Wahrscheinlichkeit gegeben wäre, dass der KLA12 mit 128dB evtl trotzdem vollkommen abdeckt? Notfalls liesse sich ein zweiter KLA12 dazu stacken und spätestens dann sollte es mehr als ausreichen. Was ist Eure Meinung dazu?Beispiel 2 - an der Freiluft Biergarten Bühne:
Hier hat ein Nexo pro Seite ebenfalls immer für genügend Beschwerden in der Nachbarschaft ausgereicht. Ich denke hier hat ein KLA12 für die mittlere Entfernung aber keine Chance mehr, oder doch? Oder zwei untereinander? Darf ich beim KLA12 die dB Angabe überhaupt addieren, wenn ich zwei untereinander hänge? Im Mittenbereich eigentlich schon, die Winkel der Hochtonausgänge sind gedoch gut scharf getrennt und überlappen sich ja gar nicht, der Winkel ist bei den KLA12 ja fest vorgegeben. Theoretisch würde ich also im Hochtonbereich gar keinen höheren Pegel als 128dB schaffen, oder wo ist mein Denkfehler? Bei Beispiel 1 würde der Hochton ja noch an der Decke reflektieren und sich trotzdem noch mit fem der unteren Box addieren, aber im Freien eben nicht. Ich habe jedoch einige Datenblätter von Line Arrays mit festen Winkeln studiert und konnte immer recht niedrigere dB Werte im Vergleich zu meinen Nexo's heraus lesen. Dann wäre noch das Argument, dass die 128dB Hochton Luftsäule weiter bis nach hinten reichen würde, da sie sich ja bei einem Line Array selbst trägt. Mache ich mir da zu große Sorgen um Nuancen, und zwei KLA12 würden für jede Biergarten Bühne oder sogar für ein mittelgroßes Bierzelt locker reichen?Ich sollte mir also erst die Subwoofer aussuchen, wenn ich mir über die Top's im klaren bin. Normale schmälere Top's wie die KW12 oder KW151/152 möchte ich aus zwei Gründen nicht verwenden:
1) Entweder ich nehme kleine für Beispiel 1 oder große für Beispiel 2, jedoch kann ich diese nicht variieren. Wenn ich kleine kaufe, kann ich Beispiel 2 nicht mehr optimal realisieren, wenn ich große kaufe, sind diese für Beispiel 1 akkustisch gesehen vollkommen ausreichend, jedoch vom handling her nicht mehr so gut einsetzbar, oft schon störend, wenn der Platz neben der Bühne nicht ausreichend vorhanden ist.
2) Es würde keinen optischen Vorteil gegenüber zu meinen PS-15 bringen, ich könnte also bei den Nexos bleiben. Klar, beide Gründe haben eine mehr oder weniger starke Gewichtung für die Entscheidung, aber chick sehen die Line Array tauglichen Tops wie die JBL VRX oder QSC KLA's dann schon aus. -
Die Frage ist voll berechtigt. Die MTL-1 waren halt schon vor den Nexos da. Deswegen hat sich die Frage über die PS15 Subs nie ergeben. Die LS1000 habe ich dann gleich abgestoßen. Können diese Nexo Subs wirklich mit den QSC's mithalten? Ich hätte dann eine Digam abgestoßen, wenn ich mir wirklich die QSC's holen sollte. Mein Plan war noch weitere QSC's dazu zu Mieten uns zu stacken, wenn's mal mehr werden sollte.
Die Frage mit dem Cardioid konnte ich mir gerade selbst erklären: Wenn die Bässe vor der Bühne stehen, dann drückt der umgedrehte Bass genau gegen die Vorderwand/Vorderkante der Bühne, macht also weniger Sinn. Die Bässe sind zwar etwas höher, und werden auch mit ca. 15cm Abstand zur Bühnenvorderwand stehen, jedoch kann ich mir kaum vorstellen, dass dieser Spalt einen wirklich vollen bzw. teilweise brauchbaren Effekt bringt, oder?
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Zitat von "Jonnytrance"
Und das sagst du ohne den Sub mal gesehen/gehört zu haben?
Jein. Zunächst habe ich per Google einen Bericht gefunden, in dem dieser EV aufgeschraubt wurde. Die Beschreibung darin hat mir einen sehr billigen Eindruck verschafft. Gestern konnte ich ihn dann im Justmusic Laden direkt mit dem QSC KLA181 vergleichen. Zwei EV's haben nicht den Druck von einem QSC hinbekommen, obwohl die EV's mit 134dB max, und die QSC mit 135dB max angegeben sind.
Mittlerweile habe ich mit dem Besuch auch den Unterschied zwischen QSC KLA181 und QSC KW181 feststellen können, was ja eigentlich das Topic dieses Threads war:
KW181 hat seitlich Bassreflexöffnungen.
Beim KLA181 konnte ich mit Taschenlampe durch die Frontbespannung keine Öffnungen feststellen. Auch die Endstufenmodule hinten sehen komplett anders aus. Ist also fast Zufall, dass beide die gleichen technischen Daten haben. Ich gehe mal trotzdem davon aus, dass sie trotzdem nicht recht unterschiedlich klingen werden.Der GSub ist zwar "schee laud", jedoch schon ein Stückchen größer, vor allem in Verbindung mit meinem Vito für Mini-Kneipen-Gigs wäre mein Favorit im Moment noch der kompakte KW181. Mit dem Gsub hätte ich also zu wenig Vorteile gegenüber zu meinen MTL-1 gewonnen - abgesehen vom Größen-Lautstärke Verhältnis. Leider gab es im Laden keine ordentlichen 15er oder 12er zum anhören...
Nach der schönen Erklärung von Krzysztof werden es also vermutlich auf keinen Fall 12er werden. Eher 15er oder einen halben Punkt mehr für 18er, ich bin scheinbar schon zu sehr 18er-verwöhnt.
Was mich ebenfalls noch von den MTL-1 weg bewegt ist die Bauweise, dass ich bei Minibühnen den Bass gerne mal mittig vorne hinstelle und einen oder zwei Monitore drauf stelle um auf der Bühne mehr Platz für die vielen Artisten zu bekommen. Bei drei kompakten Single 18er'n oder 15er'n könnte ich mir endlich einen Cardioid Aufbau vorstellen, um das Wummern auf der Bühne zu eliminieren. Bisher habe ich es es immer über einen kleinen Highpass oder Gate weg gemacht. Macht Cardioid mit drei Bässen nebeneinander vor kleinen Indoor Kneipen Bühnen Überhaupt einen Sinn? Ich habe zwar schon vieles darüber gelesen und verstehe den theoretischen Aufbau, aber die im Netz zu findenden Informationen gehen immer von optimalen Räumlichen Bedingungen aus. Bestes Beispiel letzte Woche: 4m breite und 40cm hohe Theaterbühne, 3.5m tief, dahinter eine Wand, Decke 2.2m, seitlich ebenfalls geschlossen, Publikumsraum ca 12m lang. Funktioniert der Cardioid Aufbau auch bei so kleinen Dingern? Das wäre ein gutes Argument bei der Auswahl der Lautsprecher, damit ich dann überhaupt weiß was ich will ;c)
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Ja, James Brown...
Ich verwende im Moment den Nexo PS-15 Controller und 2x Digam 7000.
Welche 12er verwendest Du? Kommen 12" bei gleichem Pegel auch genau so weit wie mit 15" oder 18"?
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Ja, ich weiß was ich will: Ersatz für meine MTL-1
Dabei werden mir 18er, 15er bis hin zu 12er empfohlen.Ich will auch niemanden erschlagen, sondern mir die Optionen für Freiluft offen halten. Das steht jedoch alles schon weiter oben. Außerdem habe ich noch kein Wort darüber verloren, ob ich diese Bässe auch in Kneipen zu 100% aufdrehen werde ;c)
Ich habe es halt vor 30 Jahren so gelernt, dass wenn man 12" Tops hat, gut 15" Bässe dazu passen, und wenn man 15" Tops hat, 18" Bässe dazu passen. Ich verschließe halt meine Augen und Ohren nicht, und spreche halt dann gerne über neue Kombinationen, wo ich keine Möglichkeiten hatte live zu vergleichen. Dazu zählen halt dann auch Lautsprecher, die aus dem Rahmen fallen, und es wäre nicht das erste Mal, dass neue Technik bestehende Regeln über die Physik und Akkustik verändern würde.
Du hast schon Recht, dass ich mir für die wenigen Veranstaltunen auch stärkere Sachen dazu Mieten kann. Bisher haben meine MTL-1 halt alles abgedeckt und müsste nicht dazu mieten. Aber auch davor verschließe ich meine Augen nicht und ziehe es in Erwägung.
Also heißt die Devise nicht: Ich weiß nicht was ich will. Sondern: Ich bin für alles offen und diskutiere im Forum gerne über die Möglichkeiten von starken und schwachen Lautsprechern, billigen und teueren, qualitativen und quantitativen, und eben auch aktiven und passiven...
Du darfst ruhig direkt sein, Du solltest aber auch Leuten die Möglichkeit lassen darüber in einem Forum zu diskutieren und ihren Weg zu finden. Du darfst als Kritiker über Forum-Teilnehmer die Zügel auch ruhig etwas lockerer lassen, und nich jeden gleich in die Schranken weisen, wenn er nicht exakt den geraden Weg beschreitet, den er sollte, oder den Du in diesem Fall für richtig hältst. Hast Du noch nie auf einer Veranstaltung einen anderen Tonmann getroffen und ihn gefragt: Was hältst Du von dem neuen Produkt, und hast Dich über eine Antwort gefreut: Nee, lass mal, ist Schrott, bleib bei dem was Du hast. Und schon hast Du auch deinen Weg zumindest bestätigt bekommen, obwohl das Netz voll von solchen Informationen stecken würde. Von nichts anderem lebt ein "Forum", sonst wäre es ja eine Wiki.
Und Du darfst mir Glauben: Ich habe im Netz intensiv nach KLA181 und anderen 18" gesucht, und habe mich trotzdem doch getraut diese "dumme Frage" hier zu posten, habe mich über jede einzelne Empfehlung gefreut, weil auch Modelle erwähnt wurden, die mir bisher nicht aufgefallen sind. Auch über Deine Empfehlung mit zwei 15" habe ich mich gefreut, also sei mir bitte nicht böse, wenn ich meine Recherche nun auf 15" ausweite.
Da ich einen starken 15" bereits in den Tops drinnen habe, befürchte ich keine ausgewogene Verteilung, wenn der Bass auch nur einen 15er hätte. Deswegen schau ich mir gerade auch alle Doppel-15er an, obwohl ich den 18" Sound eigentlich ganz angenehm befand. Spricht doch nichts dagegen, oder?
Aeh: Besitzt Du wirklich einen Omnitronic CD Player? Dann bin ich mir sicher, dass Du ganz genau weißt, was ich meine.
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Ne, ist Schrott, und scheinbar passiv bei dem Preis.
Bei 2x15" vielen mir die TW B30 ins Auge...
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2x 15 wäre auch OK? Wobei ich mir etwas größeres in Kombination mit den 15"ern in den Nexos vorgestellt hatte.
Appropos Baumarktkisten:
Ich bin beim Stöbern auf EV ELX118 gestoßen. 134dB, aktiv, für 555€, da muss doch ein Haken sein... Die müssen schon sehr schlecht sein ?!?
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Ihr habt recht. 135dB für kleine bis mittlere Kneipen ist schon heftig. Ich will mir die Option des Open Airs nicht ganz verbauen. Deshalb habe ich bedenken bei der DVX Serie. Ich hatte 4x Nexo LS1200 im Freien, die richtig Druck gemacht hatten, aber nur innerhalb 5m, danach war nichts mehr zu hören. Die MTL-1 mit der Manifold Bauweise hatten zwar keinen besonderen Druck, aber reichten bis zum nächsten Dorf. Die MTL-1 sind mit 129dB cont. und 135dB peak angegeben. Die Nachfolger sollten das schon auch hergeben. Ich denke dass ein Direktstrahler oder Bass Reflex die vernünftigste Alternative sein würde, wenn ich 80% kneipen und 20% open Air mache, oder? Also vor Bandpässen habe ich jetzt genau so angst wie vor Zahnärzten... Soll ich worklich mehrere 12er nehmen? Ich vergaß zu erwähnen, dass ich die MTL-1 bisher in Verbindung mit Nexo PS-15 gefahren bin. Deswegen fand ich die 15"/18" Kombination bisher nicht schlecht.
Es sind nur Live Bands mit sehr lauter Soul Musik und gerne mal über 10 Artisten.
Der G-Sub gefällt mir, ist jedoch auch nicht mehr ganz kompakt, auch wenn ich davon vermutlich nie mehr als 2 Stk benötigen werden würde :c)
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Ich suche kleine starke möglichst aktive Subs für folgende Anwendung:
80% kleine bis mittlere Kneipen
20% im Freien / BiergartenIch bin dabei auf die QSC KLA181 und auf die QSC KW181 gestoßen. Laut den angegebenen technischen Daten sehen beide gleich aus, nur dass die KLA eben die Line Array Halterung noch integriert hat, und die KW dafür mit Rollen ausgestattet ist. Sind diese ansonten gleich? Kennt die jemand? Der Preisunterschied ist schon enorm, dass kann doch nicht nur die äußere Ausstattung sein, oder?
Kennt noch jemand andere vergleichbare Subs in der kompakten =>135dB klasse?
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Du meinst von Aux1 auf Aux2 usw. wenn der Mix einmal für Aux1 gemacht wurde? Ja, das spart schon mal einiges an arbeit. Schade dass dabei die SAFE Einstellungen ignoriert werden.
copy Stereo Summe (oder nur links) - paste Aux1 funktioniert aber scheinbar nicht, wäre zu schön gewesen :c)
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Mit neuer Technik wird auch die Arbeit des Monitormischers einfacher... Er muss ja nicht mit Gewalt die selbe Arbeit durchführen, wie vor 30 Jahren :c)
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Die Erwartungen selbst kann ich nicht beurteilen. Bisher habe ich es auch immer prefader gemacht. Ich will halt das meisst-mögliche versuchen aus meinem Schmuckkästchen heraus zu holen :c) Aber wenns nicht anders geht, bleibts wies ist :c)
Der Monitormischmann wird aber mit seinem Monitorpult an der gleichen stelle stehen: 35x8 Regler drehen :c)
Hab schon eine Midi Lösung überlegt. Aber über das Allen & Heath Midi Protokoll lassen sich keine Aux Level setzen...