Zitat von "guma"??????????
Stimmt, die waren vorher mal bei Audiopro,,,,,
Zitat von "guma"??????????
Stimmt, die waren vorher mal bei Audiopro,,,,,
Ich brauche beides nicht, und wenn, dann Weihnachtsmärkte nur aktiv.
Also als Besucher, der Punsch reinlaufen läßt und seine Becher dann wohin stellt, wo gerade was ist, und sei es befilzte Bässe ![]()
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Das können Sachverständige Gutachter klären, aber sicher nicht wir in einem Forum.
Ich hab ja auch nicht geschrieben, das er deswegen automatisch Schuldunfähig ist.
Der Chef hat sich ja ein Jahr Auszeit genommen um zu sich selbst zu finden :lol: :lol: :lol:
haben nicht viele Arbeitsverträge für leitende Positionen zufällig ein Jahr Karenz beinhaltet?
So zumindest kenne ich das.
Wünsche Ihnen aber viel Glück, wir wissen ja nicht, welche Gründe es für solche Schritte gab, von daher würde ich auch keine Statements abgeben wollen.
In unserer Branche ist sowas ja nicht unüblich.
Das ist richtig, aber Rente zahlen wir sowieso……
Nur die Versicherungsleistungen bekommt er nur wenn er eingezahlt hat.
Und nebenbei:
Wir zahlen auch Rente für Behinderte und Benachteiligte.
Das ist eine gesellschaftliche Verantwortung.
Auch wenn es nicht immer leicht fällt das man erkennen muß das es immer Menschen gibt, die wir gesellschaftlich mitschleifen müßen.
Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, der Junge ist eigentlich krank ( Ernsthaft ) sonst würde er das so gar nicht machen…...
Zitat von "skyworker"Kompliment. Ich bewundere deine Weitsicht!
Detto.
Gibt wirklich noch Techniker die päpstlicher als der Papst sind :lol: :lol: :lol:
Wenn Du den blöden Spruch nicht losgelassen hättest keine Profis fragen zu dürfen dann wären auch keine komischen Kommentare genau dazu zurückgekommen sondern nur Beiträge mit hilfreichen Meinungen.
Das Feuer hast Du schön selbst angezündet.
Naja, ich denke, Profis sollten hier nicht antworten, hat er doch geschrieben ![]()
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Wenn ich doch schreiben dürfte, würde ich in etwas so antworten:
Alles hat seine Ansätze.
Wenn ich so ein Equipment hätte, ich würde es inserten.
Weil wie schon beschrieben, der EQ immer den selben Arbeitspegel VOR dem Masterfader bekommt.
Würde ich noch eine Summenkompression wünschen, würde ich den entweder mit dem EQ in Serie schalten oder wirklich hintennach nach dem Master out.
Je nachdem was mit dem Summenkompressor erreicht werden soll.
Hätte ich ein größeres Pult, und keine externen Controller und würde über Matrix verteilen, dann würde ich zwingend inserten.
Mit großem Pult auf Jobs, wo mehr Bands mit Femdtechnikern sind, wo man eventuell damit rechnen kann das jemand mit Summenkompressor kommt würde ich nicht inserten, sondern den EQ nach dem Master hängen und dann in einen Controller gehen.
Hat den Vorteil, das selbst bei Linecheck schnell mal der Kompressor dazugebaut und eingeschliffen werden kann ohne jetzt große Probleme zu bereiten.
Und dann wenn es soweit ist den Insertknopf drücken.
Man muß sich überlegen was man genau will.
Aber eigentlich, wenn ich so überlege, sollte man wirklich keine Antwort schreiben, so wie der Treadstarter angefragt hat, lieber Antworten von Amateuren und gleich mal Profis schräg anmachen.
Denke das war auch meine letzte Anwort für den Treadstarter.
hahaha :lol: :lol:
Zitat von "guma"@ Billbo
Es gibt Leute, die deutlich jünger sind als wir, genau so schlau und sich den ganzen Scheiß tatsächlich merken können. Ist leider neurophysiologisch so.
Lustigerweise fällt mir aber gerade an der jüngeren Generation oft ein großer Unwille beim Umgang mit Digitalpulten auf.
Die meisten älteren Techniker die sich damit beschäftigen kommen mir da viel offener vor.
Schön geschrieben. ![]()
Und niggles:
Eine Leiter in eine Truss ist normalerweise irgendwo direkt an der Truss befestigt, meist ganz aussen, so wie hier auch.
Hat wenig Sinn die Leiter für die Truss Backstage zu montieren.
Und bitte nachdenken, ich hatte klar geschrieben das man auch auf die Truss muß um auszusichern ( oder einzusichern )
Das macht man meist vor und nach der Show.
Wenn es nämlich eine Andere und leichtere Art gibt wie man auf die Truss kommt, dann benötigt man keine Strickleiter.
Die Firmen müßten Ihre Lampen eigentlich nach der Norm messen lassen und das angeben.
Ein Kollege hat einmal ein paar bekannte Firmen nach dem Schrieb für Ihre Produkte gefragt.
haben die Nicht.
Argument: solange niemand danach fragt!!!!!
Ich habe einen Lehrgang über die Vopst mitgemacht.
Anfangs denkt man sich, was soll da schon wieder reglementiert werden.
Wenn man aber mal weiß, was die Strahlen und die Stärke derer mit den Augen anstellt wird man sehr nachdenklich.
Zitat von "niggles"Lassen wir jetzt diesen Sonderfall mit der Strickleiter (für deren Anwesenheit während der Show es mMn weder eine technische noch eine szenische Notwendigkeit gab) einmal beiseite.
Normalerweise müssen Künstler die Bühne in diesem Fall verlassen um bspw. die Tragekonstruktion der PA-Wings zu erreichen. Und es kommt auch durchaus mal vor dass sie von der Security daran gehindert werden weil es in diesem Einzelfall schlicht und einfach zu gefährlich ist da oben während der Show ohne Sicherung über den Köpfen von dutzenden Leuten die unten arbeiten rum zu turnen.
Bin ich aber mal echt froh das Du von hier aus dem Internet sagen kannst das die das nicht benötigen.
Nur eine Frage, gesetzt dem Fall das das Rigg eingesichert ist und die Hängeleiter dazu da um raufklettern zu können um auszusichern?
Soll ja durchaus mal vorkommen sowas, das eine Strickleiter echt notwendig ist und nicht zum Spaß hängt.
Zitat von "niggles"Was ist für dich für eine VfV/Stage Manager ein vertretbares Berufsrisiko? Ständig mit einem Bein im Knast? Es ist leider mitnichten so dass es eine Rechtsprechung gibt die einen bei Ausführung seiner Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen, aber im Vertrauen auf die persönliche Vernunft aller Beteiligten zumindest strafrechtlich (für die zivilrechtliche Seite gibts Versicherungen...) aus der Haftung nimmt. Da wird sehr schnell der Vorwurf des unterlassenen Handelns bei Gefahr im Verzug erhoben.
An was soll man denn wirklich alles denken müßen?
lass mal raten, Verrückter Musiker könnte die Gitarren Amps ins Publikum werfen, also bitte festschrauben.
Dann könnte er wen ein Micro ins Publikum werfen und das könnte wen verletzen. Also bitte mit 3 M Kette sichern.
Die Gitarren könnte auch fliegen: also auch Kette.
Das Schlagzeug!! da kann viel geworfen werden. also sofort alle Becken anschrauben, durch die scharfen Kanten könnte sich wer verletzen.
Dann ist ja noch Strom auf der Bühne, hoffentlich verschüttet kein Musiker was trinkbares. Also Strom von der Bühne entfernen.
Jetzt könnte er noch über den Graben springen und wen verletzten , also Graben ganz breit machen.
Ebenso alle anderen beweglichen Sachen sichern, wenn man sich ganz unsicher ist dann Eisennetzvorhang vor die Bühne höngen.
Hoffentlich hab ich jetzt nichts vergessen, für was mich niggles als Richter ins Gefängnis stecken würde, …..
Zitat von "falcocgn"niggles: lass den billbo doch. Der mag keine Gesetze, Vorschriften, Regeln oder sonstigen überflüssigen Behördenkram. Es sind ja alle so erwachsen und vernünftig, immer das richtige zu tun, damit niemand zu Schaden kommt. Und wenn jemand zu Schaden kommt... na, kein Problem. Dann geht der, der sich nicht an die Vorschriften gehalten hat, eben in den Knast und/oder zahlt bis ans Lebensende irgendwelche Renten...
Das ist etwas gehäßig.
Gegenfrage: hast Du in dem Job in der Vergangenheit an sowas gedacht und das so verhindert das es nicht möglich gewesen wäre?
Und auch schon Künstler davon abgehalten möglicherweise Blödsinn zu machen???
Bei der Diskussion ging es darum, das man meinte einen anwesenden Techniker verantwortlich zu machen.
Es geht auch nicht darum etwas unsicher zu machen, im Gegenteil, ich denke das will niemand.
ABER: ich erlebe im täglichen Arbeiten genug Situationen wo es nur darum geht, den eigenen Arsch aus der Verantwortung zu nehmen und nicht ersthaft zu verhindern das nichts passiert.
Meist ist es so da man hört " Ich hab darauf hingewiesen, ich bin aus dem Schneider "
Und genau das halte ich nicht für zielführend.
Man muß schauen wo kann man Gefährdungen erwarten und wo eher nicht, und dann reagieren.
Aber auch nicht der Techniker, zumindest nicht in einem Bereich der ihn gar nichts angeht. sondern der jeweils Verantwortliche.
Und ehrlich gesagt, ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, das sich da wer runterstürzen will, so einfach zum Spaß.
Und hinterher nochmal:
Ihr meint hier alle leichtfertig, das man einfach Künstler an Dingen hindert und gut ist.
ich wäre dafür, das das jetzt jemand von den ganz Schlauen so macht und dann schauen wir mal wie das ausgeht.
Und ich trau mich fast wetten, ich weiß wie.
Der Techniker hat mal viel Zeit sich mit rechtlichen Belangen zu beschäftigen, weil er mal mit Schadenersatzklagen zugedeckt ist das er die nächsten Jahre zahlt.
und sicher länger als er Knast bekäme, wenn er überhaupt einen bekäme.
Techniker glauben immer, Gottgleich zu sein und für alles verantwortlich und ohne Ihre Zustimmung darf man mal gar nichts.
Das Echte Leben sieht sehr anders aus.
Und Falco:
Vor der Meldung hielt ich Dich ehrlich gesagt für kompetent.
gefällt mir :lol: :lol: :lol:
Zitat von "zegi"Richtig! Das ist nämlich echt wahnsinnig schwierig in der Realität! Hätte im vorliegenden Fall jemand die Eier gehabt, dem Schnösel die Leiter vor der Nase wegzuziehen oder die PA zu muten/Saallicht einschalten und ihn auffordern runter zu kommen, hätte die Sache so ausgehen können:
Techniker verwehrt dem Künstler seine Einlage (wie oben genannt). Der Künstler ist ausser sich, wegen dem inkompetenten Techniker, der keine Ahnung hat, etc.. Es folgen verbale Zärtlichkeiten. Da in dieser These der Technik Eier hat, bleibt er dabei. Der Künstler bricht wutentbrannt das Konzert ab, vielleicht erzählt er den paar tausend Fans noch, dass die "fucking technicians won't let me do my show!" oder ähnlich.
Es folgt ein mittleres Chaos, weil einige Fans die selbe Brause trinken wie der Künstler und wenn die Halle leer ist, versucht man den Techniker für die Schäden zur Verantwortung zu ziehen. Was damit verhindert wurde weiss keiner, weils dann ja eben nicht passiert ist.
Vor mir aus wäre der einzig funktionierende Real-Life-Ansatz dieser (Rechtslage aussen vor): Jemand aus dem Umfeld des Künstlers kennt diesen gut genug, um zu wissen, dass er denkt und handelt wie ein kleines Kind, das zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Folglich sieht man die Strickleiter auf der Bühne und merkt - das geht sicher schief. Also geht diese Person schon vor dem Soundcheck zum Techniker und sagt ihm, dass man die Stickleiter entfernen muss, da sonst etwas schief gehen wird. Vielleicht entdeckt der Babysitter des Künstlers auch noch andere "Fallen", die dem Künstler zum Verhängnis werden könnten (z.B. zu viel Brause im Backstage-Kühlschrank, etc.).
RICHTIG
Das wäre der bessere Ansatz.
Oft genug schon erlebt wenn die Tourcrew kommt und noch mal extra darauf hinweist, das der Künstler gerne mal Sidefills umwirft und man die noch auf Sicherung kontrollieren möge usw.
SO funktioniert das.
Wenn man sich auf Alles absichern will, dann muß man Veranstaltungen generell unterbinden.
Zitat von "skyworker"Also jetzt mal ehrlich - die Strickleiter ist nicht das Problem. Das Problem ist der Künstler. Ich sags mal ganz ketzerisch: niemand kann 100%ige Sicherheit garantieren. Wäre die Strickleiter jetzt nicht da, hätte er womöglich was anderes erklommen. Ich kann diese Allesidiotensicher-Manie nicht nachvollziehen und das hat nix mit Rockn' Roll zu tun. Das ist eine gesunde Grundeinschätzung. Natürlich hat der Künstler nur Brause getrunken und Erdrischungsstäbchen gelutscht.
RICHTIG
Zitat von "NIGGLES"Wieso das denn? "No, you're not a technician. I won't let you up there." Ende der Diskussion. Dann zieht der Herr Rapper halt nen Flunsch, lässt ein paar unflätige Bemerkungen ab (wenns überhaupt wem auffällt...) und muss eh wieder zurück zur Bühnenmitte weils seiner Band inzwischen zu blöd geworden ist und sie auf Fortsetzung des Songs drängen. Und wenn er's zehn Minuten später das nächste Mal versucht stehen statt einem drei Gorillas da. So was aber auch.
Irgendwann ist das Set rum, der Herr Künzla muss seinen Frust im Nightliner erst mal mit 'n paar Lines und ner Flasche Jack runterspülen und... nix ist passiert. Das Leben geht weiter. Morgen treten 15 andere Bands auf. Wer war noch mal die Nervensäge die gestern unbedingt klettern gehen wollte?
Klar, das funktioniert im Echten Leben so, Künstler ist kurz beleidig, logisch :lol: :lol: :lol: :lol:
Da gibt es genüg Künstler da draussen, die würden nach sowas das Konzert abbrechen und Du kannst Dich dann mit dem Veranstalter über eine Entschädigungsklage rumstreiten, viel Spaß dabei.
Es gibt auch genug Künstler, da darf gar kein örtlicher auf die Bühne während der Show, sonst spielt der gar nicht.
Was dann?
Wie schon erwähnt, bei theoretisieren im PA Forum sind immer alle vorn dabei.
Schaue mir gerne an, wer von den Vorrednern in Echt mal die Eier hat sowas durchzuziehen
Tja, das mit dem Blau…..
Man sollte sich man mit einer neuen EU Verordnung beschäftigen, der VOPST
( Verordnung optischer Strahlung )
Durch die neuen und in Unmengen eingesetzten LED Scheinwerfer notwendig geworden.
Da kommt Blau bei den Messungen gar nicht gut weg, was die Augenschäden betrifft…….
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Ich denke mir auch meinen Teil, wenn ich die 1200tste Frage Lese:
" Weiß wer was bei der Band XY an Equipment auf Tour ist "
Zitat von "niggles"
... Unterwiesen sind sie wenn vor Betreten der Bühne eine (idR durch Unterschrift) dokumentierte Unterweisung stattgefunden hat. Da hakt es bei den meisten Rock'n'Roll-Shows wohl schon aus. Tourproduktionen versuchen sich gern auf Gastspielbetrieb und einmalig bei Tourbeginn stattgefundene Unterweisung herauszureden; ob das gerichtsfest ist möchte ich in der Praxis aber auch lieber nicht herausfinden.
Meiner Meinung nach wird da von der Veranstalterseite aus falschem Respekt vor den "grossen Stars" und auch Sparsamkeit gern stumpf der Kopf in den Sand gesteckt. Vernünftiges Sicherheitspersonal mit Bühnenerfahrung kostet halt mehr als 5€ die Stunde und die halbe Stunde um vor Einlassbeginn mal die fertige Bühne auf Gefahrenstellen abzugehen müsste man sich oft auch erst mit zusätzlichem Personal reinarbeiten.
Und dann?
Den Künstler vom Sicherheitspersonal von der Bühne entfernen, weil er ja Blödsinn machen könnte?
ganz ehrlich, dieses deutsche Sicherheitsgeschwafel geht mir sowas von mächtig am Sack.
Wieso glaubt man, in der Welt immer jeden belehren zu müßen was er darf oder was nicht??????
Und beim Reden vorher sind immer alle groß dabei und haben theoretisch für Alles eine Lösung.
Aber meine Erfahrung im Echten leben auf den Bühnen:
Wenn es konkret wird auf einer Bühne mit ernsthaften Gefährdungen und man will plötzlich von einem Einzelnen Verantwortung, dann ziehen die Schlaumeier, die alle gerade vorher noch große von Sicherheit und Verantwortung geredet haben den Schwanz ein und fühlen sich plötzlich gar nicht zuständig und verantwortlich.
Man kann nicht für Alles und jeden Verantwortung übernehmen, als Techniker schon gar nicht.
Der Veranstalter kann sich Fragen gefallen lassen, ob das bekannt war das der Künstler sowas macht und dann kann man da was ableiten.
Aber sicher kein Techniker.
Zitat von "skyworker"Ich wünsche im allen Erfolg der Welt! Ich bin sicher, er schafft es! Aber bitte, ohne damit anderen Menschen das Leben schwer zu machen oder sie zu verletzen!
Richtig, das ist der Punkt.