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Beiträge von thieloliver

  • Soundcraft SI 1+

    • thieloliver
    • 12. August 2017 um 15:09

    Visi Remote funktioniert nicht.

    Das geht nur für:

    - Compact

    - Expression

    - Performer

    - Impact

    - Vi

    Die Offlineeditoren bei Soundcraft sind-wie der Name schon sagt-Offlineditoren und funktionieren auch nur offline. Also nix mit Bildschirmerweiterungen?

  • Zukunft der Beschallung, wo geht der Weg hin?

    • thieloliver
    • 14. Juli 2017 um 23:31

    Naja, wenns tief sein soll, hat der Herr Danley nach der Entwicklung des Servodrives ja noch den ein oder Anderen drauf gelegt.

    Das Matterhorn löst sogar gleich noch das Logistikproblem auf einfache und pragmatische Art und weise ;)

    Ist jetzt zugegebener Weise nicht besonders skalierbar.....

  • Anlage für Gesang

    • thieloliver
    • 10. Mai 2017 um 08:20

    Weil Du immer nur auf Mischpulte reagierst: Was suchst Du?

    - Mischpult? (dabei wäre die Menge der zu beschallenden Personen völlig irrelevant)

    - Lautsprecher, die die Fläche/Zuhörer beschallen können? (Dafür ist das Mischpult egal)

    - Am End gar Beides?

    - Welchen Betrag verstehst Du unter: " Preis: Mittelklasse "? Das kann für verschiedene Perspektiven und Qualitätsansprüche bei Abdeckung, Schallpegel und Bedienbarkeit mal ganz schnell von 500€ - 200.000€ variieren...

  • I don't need that, 2.0

    • thieloliver
    • 9. Mai 2017 um 22:14

    Wenn man selbstständig ist, kann man sowas möglicherweise entscheiden.

    Als Angestellter einer Veranstaltungshalle ist man allerdings weisungsgebunden und kann - solange sich sowas im legalen Bereich abspielt - eher nix machen...

  • Das Festival-Digital-Core

    • thieloliver
    • 8. Mai 2017 um 12:14

    Hier auch Fiberfox bzw. Fibercore.

  • Update für Vi1,2,4,6

    • thieloliver
    • 4. Mai 2017 um 15:01

    Mir treibt es fast Tränen der Rührung in die Augen

    Release Notes

    Jetzt werd ich vielleicht mal wieder meine Vis mitnehmen und die Performer daheim lassen...

  • Welchen Stecker für CEE 16A, 6mm²

    • thieloliver
    • 14. April 2017 um 18:00

    Hmmmm:/

    Ich hab in meinem ganzen Leben noch nie Kabel gesehen , dass sich wegen Überlast gewellt hätte.

    Wenn Kabel "gewellt" war, war es vorher scheiße gewickelt.

    Das macht größerer Querschnitt auch nicht besser...

  • Wie schließe ich meine subs an

    • thieloliver
    • 15. März 2017 um 23:46

    ab jetzt wird's kompliziert:

    Unterschiedliche Boxen mit verschiedenen Wirkprinzipien haben meist unterschiedliche Phasengänge über den Frequenzbereich in dem sie arbeiten.

    Es könnte sein, dass sie sich addieren - es könnte aber auch sein, dass sie sich gegenseitig auslöschen und das Ganze könnte sich sogar bei unterschiedlichen Frequenzen entgegengesetzt verhalten...

    Und wenn sie dann noch an unterschiedlichen Plätzen stehen wird's noch unübersichtlicher...

  • Wie schließe ich meine subs an

    • thieloliver
    • 15. März 2017 um 23:26

    Was die Polarität der Lautsprecher angeht, könntest Du auch einfach mal probieren.

    +an+ und -an- ist in ca 95% aller Fälle die sinnvollste Lösung.

    Probiere aber ruhig mal aus was passiert, wenn Du einen verpolst.

    Das ist sehr erhellend!

  • Zukunft der Beschallung, wo geht der Weg hin?

    • thieloliver
    • 15. März 2017 um 22:45

    Ui, den Sonible IKO hatte ich noch nicht aufm Schirm.

    Liest sich interessant.

    Ich bin in Köln nur 4 Tage von Vortrag zu Vortrag gehetzt. Die Ausstellungsstände am Eingang hatte ich weitestgehend ignoriert. Das Klang - Zeug kenn ich und den IKO Lautsprecher hielt ich für nen Kugellautsprecher für akustische Messungen...

  • Zukunft der Beschallung, wo geht der Weg hin?

    • thieloliver
    • 15. März 2017 um 21:41

    @ Zegi:

    Die Skalierbarkeit ist abhängig von den verwendeten Lautsprechern, der Geometrie der Hörerfläche und letztlich auch vom Content.

    Wenn Du aus allen Richtungen Content mit voller Lautstärke spielen willst müssen ALLE Lautsprecher(Arrays) möglichst 100% der Zuhörerfläche abdecken.

    Da geht mit großen Linearrays schon einiges.

    Das macht mit Musik allerdings nur bedingt Sinn:

    Angenommen Du hast ne Fläche mit 100m Durchmesser und platzierst einzelne Quellen auf gegenüberliegenden Positionen kommen die Signale halt erst 100m später gegenüber an.

    Wenn Du das gleiche mit Autofahrgeräuschen, Vögeln, Explosionen oder anderen lustigen Schallereignissen machst ist das natürlich egal.

    Magst Du aber nur ne möglichst realistische Beschallung eines Orchesters hinkriegen und die "Außenrumlautsprecher" werden "nur" für die Raumsimulation genutzt müssen nur die vorderen Lautsprecher möglichst viel Publikumsfläche abdecken. Die anderen können da kleinere zB 8" oder 10" Lautsprecher sein. Im Konzertsaal hört man ja auch nicht an jedem Platz die Reflexionen aller Wände volle Pulle..

    Außerdem macht bei größeren Entfernungen zu den Lautsprechern die Ortung kaum noch Sinn wenn die Ausdehnung der zu ortenden Objekte irgendwann kleiner ist als die Winkelauflösung des Gehörs.

    Dafür gibts dann aber die Fill-Ausgänge mit denen man zB Delaylines beschicken kann...

    Alles in Allem geht ganz schön groß wie in Bregenz bis schnuckelig klein wie in Basel im Birdseye Jazzclub.

    Es ist halt ein Tool, mit dem man Erfahrungen sammeln muss...

    Man kann mit Sicherheit nicht alles damit machen.

  • Zukunft der Beschallung, wo geht der Weg hin?

    • thieloliver
    • 15. März 2017 um 20:45

    100% der Zuhörerfläche! Die kann man ja entsprechend begrenzen bzw die Lautsprecher entsprechend weit weg bauen. ;)

    De facto ist es so, dass die Abstände zwischen den Lautsprechern kleiner sein müssen als der Abstand Zuhörer - Lautsprecher.

    Solange man das einhält ist man zumindest beim Fraunhofer System in der Sweet Area.

  • Zukunft der Beschallung, wo geht der Weg hin?

    • thieloliver
    • 15. März 2017 um 19:19

    ...und weil solche Produkte auf absehbare Zeit Nischenprodukte von untergeordneter Bedeutung sind und bleiben, gab es auf der letzten Tonmeistertagung in 4 Tagen ca 50 Vorträge zu den Themen Immersion, 3D - Sound, VR etc. ;)

    In der Tat halte ich kanalbasierte Verfahren (d.h. für die einzelnen LS werden fertige Mixe erstellt) wie Dolby 5.1, 7.1 und z.B. Ambeo systembedingt für überholt.

    Diese Systeme müssen immer gleich bzw sehr ähnlich von den Abständen und Winkeln zueinander gebaut werden, haben alle einen recht engen Sweetspot und funktionieren tatsächlich nur für wenige Zuhörer.

    Interessant sind die neuen objektbasierten Systeme, die technisch größtenteils auf WFS basieren.

    Dort gibt es eine Rendering-Engine, die anhand der Positionsdaten der Lautsprecher und der gewünschten Positionsdaten der Audioquellen live die verschiedenen Lautsprechersignale errechnet.

    L Acoustics hat da mit LISA ein System entwickelt, Astro Spatial Audio vertreibt das Fraunhofer System, Barco hat kürzlich Iosono - einen Vorgänger vom aktuellen Fraunhofer System - gekauft und d&b hat auf der TMT einen 1 stündigen Vortrag gehalten, warum und bei welchen Veranstaltungen solche Systeme von Vorteil bzw notwendig sind. (warum erzählen die wohl sowas? ;) )

    Ein weiteres objektbasiertes System, das nicht auf WFS basiert, sondern mit Delaymatrizen arbeitet ist Timax.

    Diese Systeme haben alle den Vorteil, dass sie eben KEINEN bzw abhängig von den LS Positionen einen sehr großen (bis zu 100% der Zuhörerfläche) Sweetspot erzeugen.

    Da ist die Ortung dann tatsächlich für (fast) alle Zuhörer gleich gut.

    Außerdem stellen zumindest LISA als auch ASA/Fraunhofer noch Ausgänge für Fill-Lautsprecher zur Verfügung.

    Die Produktionen sind wegen dem Live Rendering relativ leicht auf verschiedenste Lautsprecher Setups übertragbar und werden dadurch durchaus tourtauglich.

    Mittel bis langfristig sind solche Systeme die einzige Chance nennenswert mehr Lautsprecher auf Produktionen zu vermieten, weil dadurch auch für ungeübte Zuhörer ein akustischer Mehrwert entsteht.

    Gerade auf Industrieproduktionen wird sowas helfen Lautsprecher zu verkaufen, weil außer der begrenzten Zahl von Lautsprechern, die es für eine halbwegs ordentliche Coverage braucht auch noch Lautsprecher für Ortung und ggf Raumsimulation gebraucht werden.

    Für die Coverband aufm Dorf oder im Club oder bei Stadtfesten, wo eh nur der billigste Anbieter den Job kriegt, ist das aber (hoffentlich) die nächsten 5-10 Jahre tatsächlich nix...

  • Mikrofone richtig einstellen

    • thieloliver
    • 13. März 2017 um 22:42
    Zitat von pfeiffe

    Interessant... die Herren selbsternannten Profis wollen also gern unter sich bleiben. Und wenn andere Benutzer weniger abgehoben und hochnäsig auf Fragen von Anfängern bzw. "Nicht-Profis" antworten werden diese Benutzer und deren Umgangsform mit ihren Mitmenschen kurzerhand ebenfalls als unprofessionell abgestempelt...

    Ich kann verstehen wenn einem ein hohes Niveau im Forum wichtig ist. Ein hohes Niveau kann aber doch am besten mit fundierte Antworten auch auf einfache Fragen erreicht werden! Wenn nur rumgepöbelt wird wie dumm doch die Frage ist und wie wenig professionell der Fragesteller seine Frage formuliert hat und diese Beiträge mehr als 50% des Fadens ausmachen, steigt das Niveau im Forum jedenfalls sicher nicht.

    So und jetzt bin ich aber wirklich raus hier und lese lieber noch ein gutes Buch ^^

    Ich glaube Du verstehst da was falsch:

    Hier hat selten einer was dagegen einem Anfänger was zu erklären, aber wenn man zum Narren gehalten wird, wird's halt irgendwann blöd...

    Die Ausgangsfrage war sprachlich und fachlich auf einem Niveau gestellt, das in etwa ein Sozialkunde Lehrer bringen würde. Da hat eigentlich nur noch der Begriff "Schnurloses Mikrofon" gefehlt.

    DANACH dann aber zu behaupten, man hätte "Tontechnik" studiert ist einfach höchst seltsam bis lächerlich.

    Achtung Autovergleich zur Verdeutlichung ;) :

    Da fragt einer, was man machen kann um besser um ne Kurve zu kommen und beschreibt dabei um wieviel Grad er das Lenkrad eingeschlagen und wie stark er das Gaspedal durchgetreten hat und in einem der nächsten Posts behauptet er, er hätte ne Fahrlehrerschule besucht. Das passt einfach überhaupt nicht zusammen. Da kann man sich schon mal veräppelt fühlen...

  • Subgruppen auf Subgruppen/Auxe/FXe

    • thieloliver
    • 12. März 2017 um 00:48

    Naja,

    für sowas triviales wie Gesänge in nen Hall zu schieben oder Bläser in einen Monitorweg würd ich die Busse in Busse Funktion nicht nutzen.

    Das geht unwesentlich langsamer zu Fuß.

    Damit kann man sich genauso ein Feedback bauen, wie mit der ausm Pult raus und wieder rein Nummer. Das ist nicht ungefährlich...

  • Subgruppen auf Subgruppen/Auxe/FXe

    • thieloliver
    • 12. März 2017 um 00:13

    Digico SD Pulte können Busse in Busse schicken. Zumindest hab ich das schon an ner SD9 gemacht - bin aber niemand der regelmäßig auf Digicos arbeitet.

    Yamahapulte (M7CL, CL 1-5, evtl auch QL) können Inputs auch direkt in die Matrizen schicken.

    Bei Soundcraft Vi Pulten kann man die Matrix Inputs aus Bussen, Inputchannels und sogar direkt den Eingangsbuchsen wählen.

    Grundsätzlich kann man sich aber auch immer damit helfen, dass man die Busse über zB AES oder andere Digital-I/Os aus dem Pult rausschickt und direkt über einen Eingangskanal wieder reinholt und dann entsprechend in andere Busse verteilt. - dabei sollte man aber genau wissen was man da zusammenroutet und sich das ggf vorher mal auf ein Blatt Papier malen ;)

  • Diskussion über Arbeitszeiten

    • thieloliver
    • 26. Februar 2017 um 11:47
    Zitat von zegi

    ...

    Mich haben Unfallberichte immer geprägt. Mal mehr, mal weniger - aber man betrachtet gewisse Situationen mit anderen Augen, nimmt potentielle Gefahren ernster, lässt vielleicht mal ein "unsicheres" Vorhaben lieber bleiben...

    Das ist sicher richtig, aber hier im Thread handelt es sich nicht um "Berichte" sondern nur um Spekulationen und Diskussionen über die Spekulationen.

    Es gibt zu diesem Fall zu wenig Information, als dass man sinnvoll darüber diskutieren könnte. Deshalb wäre ich dafür den Faden nach dem 4. - spätestens aber nach dem 8. Beitrag abzutrennen und bis zur Klärung des tatsächlichen Vorganges zu schließen.

    Man kann ja gerne einen Faden zu unsinnigen Arbeitszeiten und ihren möglichen Folgen erstellen.

    Und ich möchte bitte im Sinne meines Beitrags HIER im Thread nicht NOCH eine Metadiskussion anfangen.

    Auch da kann man gerne in einem neuen Thread zum Umgang mit Unfallnachrichten sprechen.

  • Diskussion über Arbeitszeiten

    • thieloliver
    • 26. Februar 2017 um 10:52

    Liebe Kollegen, sollten wir die offtopic Plaudereien nicht aus Respekt vor den beiden Jungs und ihren Angehörigen lieber abtrennen und woanders weiterführen?

    Keiner von uns weiss, ob der Kollege im Dach nicht seine Schicht gerade erst angefangen hat.

    Bei Produktionen dieser Größe geht üblicherweise auch kein Anfänger ins Dach und wie wir sehen, haben weder Sicherheitsausrüstung noch die höchstwahrscheinlich vorhandenen Qualifikationen den Fall gebremst.

    Für sich betrachtet sind Eure Beobachtungen und Bedenken zu Arbeitszeiten und evtl nicht vorhandenen Qualifikationen in der Branche sicher richtig, aber so lange wir nicht aus erster Hand wissen, wie und warum das Unglück passiert ist, ist meiner Meinung nach HIER die Diskussion obsolet.

  • Orchester Monitoring

    • thieloliver
    • 17. Januar 2017 um 09:19

    Das Monitoring fürs Orchester mache ich bei solchen Shows allenfalls mit ein paar geflogenen 8"/1" Lautsprechern (4-8 Zonen), auf denen dann gewöhnlich wenig - NIX gewünscht wird.

    Orchestermusiker sind Monitor normalerweise nicht gewöhnt - meistens wird das eher als störend empfunden.

    Der Dirigent kriegt ne kleine Box - zB MM4 auf Mikrostativ - und nen eignen Mix. Da macht Aviom evtl Sinn.

    Die anderen können, wie gesagt meist nichts damit anfangen...

    Am wichtigsten bei solchen Sachen ist, dass die Lärmquellen der Band weit genug vom Orchester weg stehen und dass Du das Orchester Close mikrofonierst, um einigermaßen ne Kanaltrennung hinzukriegen.

    Vor Allem darauf achten, dass der Bassamp, falls vorhanden nicht bei den Kontrabässen steht.

    Da isses am wichtigsten, dass die Arrangements ordentlich ausgecheckt sind, sonst hast Du am Pult keinen Spaß.

    Wenn der E-Bass seinen normalen Kram spielt, können die Kontrabässe eigentlich zuhause bleiben...

    Gleiches gilt für Bratschen/Celli vs Git/Keys. Die Violinen,Holz und Blech kriegt man normalerweise ganz ordentlich im Mix platziert.

    Ansonsten das Bandmonitoring so leise wie möglich fahren - am Besten inEar.

  • Appsys Multiverter

    • thieloliver
    • 15. Dezember 2016 um 22:49

    ...nichtsdestowenigertrotz steht die Kiste auch bei mir aufm Einkaufszettel relativ weit oben :wink:

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