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Beiträge von thieloliver

  • Drumset OH Mikrofone - was wird denn so benutzt?

    • thieloliver
    • 9. November 2014 um 20:55

    Fast ausschließlich C414 (B-XLS oder B-ULS). Hab ich immer mit. Wenn ich die wg. schaltbarer Richtcharacteristik woanders brauche, Rode NT1 (die alten aus Plaste - ohne A)

  • innovatives Wurfmikrofon!

    • thieloliver
    • 26. Oktober 2014 um 23:55

    Also mir würde jetzt spontan kein aktueller Taschensender einfallen, den man nicht in nem Schaumstoffwürfel mit 18cm Seitenlänge so unterkriegt, dass er beim Fliegen niemanden verletzt und selbst nicht verletzt wird.
    Gegen die zu erwartenden Probleme beim "Flummieren" soll ja die Micabschaltung bei Erschütterung helfen...

  • innovatives Wurfmikrofon!

    • thieloliver
    • 25. Oktober 2014 um 21:33

    Hallo Pyry,
    ich würde Euch vorschlagen, bei der pro Serie den Funkteil komplett weg zu lassen.
    Fast alle Vermieter haben schon Funkstrecken, zu denen sie gerne kompatibel wären.
    Mir persönlich wäre es am liebsten, wenn in dem Würfel ein gepolstertes Fach für einen Taschensender wäre.
    Dazu dann euer Mikrofon, und eine Elektronik, die bei Erschütterungen stumm schaltet.
    Das könnte (wg geringerer Produktionskosten) wahrscheinlich günstiger verkauft werden und würde wegen der flexibleren Funklösung sicherlich mehr Kunden finden.
    Mich persönlich hält eigentlich nur die 2,4Ghz Strecke vom Kauf ab.

  • Soundcraft ViSi Remote - Keine Mutegruppen?

    • thieloliver
    • 7. Oktober 2014 um 18:29

    Ich persönlich benutze die iPad - Remoteapps hauptsächlich für 3 Aufgaben:

    1. Monitormix - unabhängig davon, ob ich jetzt mein Pult am FOH oder auf der Bühne stehen hab. Die Möglichkeit, sich in die Hörposition des Musikers begeben zu können, dort entsprechende Änderungen vornehmen zu können und direkt das akustische Feedback (auch wenns manchmal pfeift :wink: ) zu kriegen, ist durch nix zu ersetzen.

    2. Kleine (deutlich unter 10 Kanälen) -meist- Sprachjobs, bei denen ein Mischpult meist aus optischen Gründen nicht im Zuhörerraum, bzw nicht an akustisch sinnvoller Position stehen kann.

    3. Systemtuning (Fronfills, Outfills, Delays, Zonenkram...)

    Bei diesen Arten von Jobs hätte ich gerne Zugriff auf, bzw Anzeige von:

    Metering
    Gain
    Kangregelung (von Ein- und Ausgängen sowohl parametrisch, als auch graphisch :!: )
    Dynamics
    Fader/bzw Sendlevels
    On/Off
    Outputdelays
    evtl vorhandene Zuspielerremote

    Für die wenigen Notfälle, wo man mal EINE! Band so mischen müsste wäre noch nett:

    Zugriff auf Effektmaschinen mit einer Tapfunktion fürs Delay

    Was ich definitiv nicht brauche sind:

    Szenenautomation
    Patching
    Pultkonfigurationskram
    Routing
    VCA Zuordnung


    So gesehen finde ich die Yamaha Remoteapps schon ziemlich klasse.
    Toll finde ich die Möglichkeiten in der App für die neuen Behringer XR Pulte die Fader zu organisieren (zumindest sah das in dem Video, das WW verlinkt hatte sehr schick aus)

    Die Soundcraft App kenne ich leider nur aus der Vi-Perspektive und das ist höchst unbefriedigend!

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • thieloliver
    • 1. Oktober 2014 um 22:57

    Weil ohne App eine Vorbereitung des Pultes auf dem Remotedevice nicht möglich ist.
    So wie der Onkel das in dem Film erzählt.
    Weil ohne Pult gibts dann auch keine Remotesoftware.
    Denn die würd dann ja da drin wohnen...
    Wenn überhaupt ein Hersteller außer Yamaha beim Updatewahn mithalten können könnte, dann isses Behringer.
    Dort is genug Kohle für Entwickler vorhanden.
    Zumal fast jeder so ein Teil im Proberaum brauchen kann...
    (und nein B is normal nicht meine Hausmarke)

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • thieloliver
    • 1. Oktober 2014 um 12:18

    kob1:
    also mir erschien die Erklärung, warum man die Remotesoftware auf dem Remotedevice lässt und nicht als Webinterface im Mixer recht einleuchtend.
    Zumal es die Remoteapp für wirklich alle gängigen OS (Win, OSX, Linux, Android und IOS) bereits geben soll.
    Erklärst Du mir nochmal schnell Deine Argumente, warum man das anders machen sollte?
    Vielleicht steh ich ja auch völlig aufm Schlauch :wink:

  • im zelt zu leise, draussen zu laut

    • thieloliver
    • 29. September 2014 um 11:10

    Kein technischer Lösungsansatz - da wurde imho genug gemacht.
    Nur meine Beobachtungen zum Thema:

    Festzelt 70er Jahre: Kapelle spielt weitestgehend unverstärkt - Durchsagen laufen über Schallzeilen oder Trichter - es ist zu laut um sich zu unterhalten. Man kann die Musik nicht verstehn, weil die Leute sich lieber unterhalten. Die Nachbarn beschweren sich.

    Festzelt 80er Jahre: Kapelle hat jetzt EV1503 - es ist zu laut um sich zu unterhalten. Man kann die Musik nicht verstehn, weil die Leute sich lieber unterhalten. Die Nachbarn beschweren sich.

    Festzelt 90er Jahre: Kapelle hat jetzt d&b F1/B1- es ist zu laut um sich zu unterhalten. Man kann die Musik nicht verstehn, weil die Leute sich lieber unterhalten. Die Nachbarn beschweren sich.

    Festzelt 2000er Jahre: Kapelle benutzt ein Linearray - es ist zu laut um sich zu unterhalten. Man kann die Musik nicht verstehn, weil die Leute sich lieber unterhalten. Die Nachbarn beschweren sich.

    Festzelt 2014: Kapelle spielt über das ausgefuchste Nexosystem (nicht ironisch gemeint!) von Kollege Peerless - es ist zu laut um sich zu unterhalten. Man kann die Musik nicht verstehn, weil die Leute sich lieber unterhalten. Die Nachbarn beschweren sich.

    Fazit: schon in den 70ern ging es den Kapellen, denen die Musik genausoviel bedeutet hat wie dem Publikum am Besten und es gab die wenigsten Beschwerden.

    Wer ins Festzelt geht, will Bier trinken und Haxn essen. Dort müssen Trinksprüche und Lieder in den ersten 5 Bankreihen erahnt werden können. Der Rest grölt automatisch mit.

    Bands und Techniker(braucht man die dort?), die das verstanden haben, verursachen keine Probleme mit Nachbarn. Man kann nicht lauter sein als 3000 Menschen, die sich gegenseitig anschreien, ohne dass man es draußen mitkriegt!

    Wer Musik hören will, geht auf ein KONZERT, zahlt dafür und unterhält sich währenddessen NICHT!

  • Festival FOH Management 2014

    • thieloliver
    • 7. September 2014 um 01:29

    Mein "Problem" mit der iLive als Festivalpult:
    Was mir bei der iLive fehlt, sind die fixed Layer.
    Bei ner M7 hast Du sofort Zugriff auf jeden Kanal Deiner Wahl. (es gibt halt nur soviel wie's Fader gibt)
    Bei ner PM5 weisst Du sofort, wo Du nach Kanal 25 suchen musst.
    CL5 genauso und Vi6 auch (Vi4 is ausgerechnet mit der 25 bissl blöd, aber wer's Pult kennt, weiss, dass er in die Meterbridge tatschen muss.)

    Komm an ein, nicht von Dir selbst vorbereitetes iLive und such Kanal 25.
    Wenn Du Glück hast isser irgendwo auf die Oberfläche gelegt.
    Vielleicht im ersten Faderblock, vielleicht im 2., vielleicht im 3. - in irgendeinem der 4 Layer...

    Oder Du brauchst 4Toms. Kapelle vorher hatte nur 2 - dafür aber ne Bluesharp, die der Techniker sich schnell auf den Fader von Tom4 gelegt hat, weil er nicht dauernd in den Layern springen wollte.
    Wie ging das mit dem Kanalzug verschieben jetzt wieder, Herr Babysitter? Ach der ist ja grad auf der Bühne am helfen oder auf Toilette...
    Schade, grad hat der Trommler die Toms kurz angespielt...

    Wo sind den heute die Outputs? Im linken, mittleren oder rechten Block.

    Als Bandpult oder Tourpult, oder wenn Du selber alle Bands mischst is alles super.
    Auch wenn die Kommunikation vorher super war und Du mir das Pult vorher genau so eingerichtet hast, wie ich es brauche. Toll.
    Hab ich mit Wora schon gemacht. Er hat die letzte Kapelle auf einem Festival gemischt, wo ich die anderen 5 Bands verarztet hab und wollte gerne sein Pult nutzen.
    Da hat er mirs morgens gebracht und so eingerichtet, wie ich es gebraucht hab. Hat einwandfrei geklappt.
    Aber was is, wenn es den Typen vor Ort einen Scheiss interessiert, was wir vorher ausgemacht hatten? (hatte ich mit dem Pult (sogar176) auch schon. Ist nur bedingt lustig)
    Oder Du einfach meine Sprache nicht sprichst? (in Russland oder Frankreich is englisch NICHT selbstverständlich)
    Wenn ich dort allerdings ein M7 sehe, kann ich die Wartezeit im Catering viel entspannter verbringen.

  • innovatives Wurfmikrofon!

    • thieloliver
    • 6. September 2014 um 12:18

    Auch dieses Mikrofon wird einen Frequenzgang haben, den man mit einem EQ irgendwie feedbackfrei kriegt.

    Es wird sicherlich auch besser klingen als ein Q+A Mikro auf Stativ, dass von dem einen Fragesteller aus 2m Entfernung beflüstert wird und vom nächsten aus 2cm beschrien.

    Wer öfters solche Situationen hat, wird (wie ich) begeistert von der Möglichkeit sein, dass das Ding schonmal durch die Werferei schnell beim Fragesteller ist und dass durch die Farb/Formkombination schnell klar ist WER spricht.
    Sogar die Kameraleute bzw Bildregie weiss sofort wer dran is.
    Ich finds genial!

    Einzig die 2,4GHz Funkstrecke stört mich ein bisschen. Erzähl mal der IT in nem großen Unternehmen, dass Du jetzt im 2,4GHz Bereich unbestimmt rumsendest.
    Das könnt Mecker geben... :D:D

  • innovatives Wurfmikrofon!

    • thieloliver
    • 5. September 2014 um 10:39

    Sensationelle Idee!
    Hilft definitiv gegen zu langsame Angel bzw. Mikrofonbringhostessen oder Aufstehverweigerer in Q+A Sessions.
    Brauch ich!

  • Festival FOH Management 2014

    • thieloliver
    • 5. September 2014 um 10:12

    Leute, der Thread heisst "Festival FOH Management 2014"
    Es geht um Jobs, bei denen früher ein XL200 oder PM3500 als unterer Standard akzeptiert und etabliert war.
    Das sind Jobs wo vor (idealerweise)>2000(zahlenden) Gästen 4-8 Bands über die Bühne geprügelt werden.
    Mit Rollrisern, Monitormann und Stagemanager.
    In genau dieser "Parallelwelt" verhält es sich genau so, wie Billbo das beschrieben hat.
    Kara,J, V, evtlQ, Mica oder Milo und die beschriebenen Pulte.
    Da hat eine iLiveT 80 einfach nix zu suchen.
    Und auch die anderen iLives (meiner Meinung nach auch SD8) sind durch ihre freien Konfigurationsmöglichkeiten auf solchen Jobs nicht die Idealbesetzung.
    Da sind starre, klare Konzepte wie PM5, M7 und Vi4/6 einfach im Vorteil und deshalb auf diesen Jobs auch mehrheitlich im Einsatz.
    Da weiss eben jeder, nachdem er sich einen Überblick über den Festivalpatch verschafft hat, wo er hingreifen muss.
    Natürlich gibt es unendlich viele Jobs wo die anderen Pulte ihre Vorteile (und seien es nur monetäre) ausspielen können, aber die sind hier nicht das Thema.

  • Auswirkungen von Amp und Chassis auf Sound und Haltbarkeit

    • thieloliver
    • 22. August 2014 um 13:12

    Zum Thema DC-Displacement gibts hier http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=86992&hilit=dc+displacement&start=90ein paar sehr interessante Beiträge von Rockline und Bernd Häusler.

  • HK Audio DFC Controller Software

    • thieloliver
    • 10. August 2014 um 20:25

    Vergiss es mit XP!
    Ich hatte es mal mit ner virtuellen WIN2000 Maschine am Start.
    Hab mir dann aber irgendwann mal nen alten Siemens Rechner in der Bucht geschossen.
    Mit dem läufts.(wenn er noch läuft - habs schon länger nicht probiert)
    Ich checks morgen im Lager mal.
    Dann könnt ich Dir den gerne mal schicken...

  • Vi4 - Fragen

    • thieloliver
    • 16. April 2014 um 22:35

    hmmmmm seltsam:
    Ich hab eben auch ne Show in den Editor geladen und die Gains sind da.
    Ich bin mir aber 100% sicher, dass ich vor 2 Wochen im Editor (mit der gleichen Show - allerdings vor der Veranstaltung) keine Preamps angezeigt gekriegt hab.
    Beim Pult isses ja so, dass man den Stageboxpatch nur angezeigt kriegt, wenn auch eine dran hängt.
    Deshalb fand ich das jetzt erst mal nicht ungewöhnlich und hab die 56 Kanäle schnell im Pult gepatcht.
    War evtl die Stagebox schon ausgeschaltet, als Du die Show gespeichert hast?
    Das wär für mich uU noch ne (nicht gerade befriedigende - aber halbwegs logische) Erklärung.

  • Vi4 - Fragen

    • thieloliver
    • 15. April 2014 um 08:05

    Zum Inputpatch:
    Der Editor IST die Pultapp zzgl. eines GUI für Fader und Knöpfe.
    d.h. Du könntest theoretisch auch den PC statt eines Surface am Localrack benutzen (deshalb funktioniert der Editor auch nur offline bzw STATT Surface und kann nicht zusammen mit dem Surface laufen)
    In der Pultapp wird u.a. beim Anschalten abgefragt, was sonst noch so an Hardware in welcher Konfiguration im System ist.
    Das steht dann in der Zeile über der minimierten Cuelist im "Homefenster" der Controlbay.
    Wenn da Localrack und Stagebox rot ist isses nicht da und kann logischerweise nicht kontrolliert werden.
    Da könnte an einem der Slots ne Stagebox sein, aber auch ne Linein, AES, SDI, Dante oder Rocknetkarte und in der Stagebox (auf welchem Slot die auch immer grade steckt) Mic, Line oder AES Module...
    Wenn Dein Editor also logischerweise bei Dir zuhause kein Localrack und kein Stagerack findet zeigt er auch den Inputpatch und damit die Gains nicht an.
    Wenn Deine Show jetzt wieder an ein Pult kommt is alles wieder da.
    Klingt komisch - is aber so... :wink:
    Man kann sich natürlich überlegen, ob man das toll findet... :roll:

  • Was ist Multichannel Audio Digital Interface?

    • thieloliver
    • 28. März 2014 um 10:07

    = MADI. Hast Du bestimmt schon öfter gehört.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Multi_Cha…gital_Interface
    Die verschiedenen Hersteller schicken da im Audiostrom auch immer wieder Steuerdaten zu ihren z.B. Stageboxen mit.
    Allerdings ist da, was die Steuerdaten angeht, nichts genormt.
    Manche RME Geräte können MIDI im MADI -Stream übertragen.
    Bei den Soundcraft VI Konsolen und Stageboxen kann man scheinbar irgendwie RS232 mitschicken (zumindest gibts auf den Madikarten da nen Stecker - habs aber noch nie probiert)
    DMX wäre u.U. technisch machbar -fertig und von irgendeinem Hersteller zu kaufen hab ich das aber noch nicht gesehen.


    Edit: Guma war schneller :)

  • Controllerdaten für HK Audio VT115x & SM212...irgendjemand?

    • thieloliver
    • 21. März 2014 um 11:07

    Google hat das hier für den DSM2060 gefunden
    http://87.106.71.220/files/hk/amps_…Settings_V2.pdf

  • Die 1-Man-Show | small B2B Jobs

    • thieloliver
    • 18. März 2014 um 10:44
    Zitat von "f8274"


    Und kurzfristig seitens der Kundin erbetene Änderungen ablehnen zeigt mir, dass jemand sich über seine Berufswahl Gedanken machen sollte, unabhängig von der VA-Wertigkeit.


    ... seh ich anders.
    Wir bieten eine Dienstleistung zum (meist Tages-)Festpreis.
    Dem Kunden mehr zu geben als er bezahlt ist betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll.
    Bestelle einen Schreiner nach Hause, der Dir eine Küche zum Festpreis aufbaut. Wenn der dann noch das Schlafzimmer aufbauen soll, sagt er: "Nö" oder er wird mehr Geld verlangen.

    Zitat von "f8274"

    Das ist unser Job, dafür bucht man uns.


    Nein! Unser Kunde bucht-und bezahlt vor allem-einen Tontechniker, der in sich in erster Linie um die Verstärkung seiner Stimme kümmert, sein Laptop an den meist vorhandenen Beamer anschließt und das Licht gerne mit anschaltet.

    Wenn der Kunde mehr Leistung braucht, muss er sie bestellen und bezahlen und in unserer Branche mit Personaltagessätzen heisst das, er muss einen Videotechniker buchen, wenn er eine Videoregie und Formatanpassungen seiner Videos braucht, einen Lichttechniker, wenn Lichtszenenwechsel gebraucht werden und einen Powerpointfachmann bzw Grafiker, wenn er alleine nicht mit den Inhalten seiner Präsentation klar kommt.

    Hier im Forum wird seitenweise über Kollegen diskutiert und geschimpft, die LKW-weise Material für kleines Geld vermieten.

    Jobs, wie vom Threadstarter hier aufgeführt, bei denen ein Mann alle Gewerke bedient (ganz abgesehen davon, dass ich keinen kenne, der das vernünftig könnte) sind nichts anderes als Dumping im Dienstleistungsbereich. :!:

  • Soundcraft Vi3000

    • thieloliver
    • 5. März 2014 um 13:21

    Für mich klingt das so, dass die beiden fest eingebauten Dante bzw Madibuchsen quasi parallel geschaltet sind.
    Ähnlich wie die redundanten Madibuchsen in den Soundcraft Madikarten.
    In dem Fall finde ich das aber nicht schlimm, weil zur Kommunikation mit den Stageboxen eh die Karten in den Slots benutzt werden müssen und es bei der Kiste derer 2 gibt.
    Man kommt also mit 128 Kanälen zu und von Stageboxen, mit bis zu 48/16analog + AES direkt ins Pult und nochmal mit 64/64 Dante oder Madi von/zum Rechner oder Realtimerack (was sicherlich auch an einem der Slots über Madi angeschlossen werden kann)
    Das sollte doch reichen.
    Mal abwarten was das Teil kostet...
    Wenn es zwischen Vi1 und Vi4 angesiedelt wäre (auf der SC Facebookseite hat das ein "Kommentator" zumindest behauptet), wär das schon ein ziemlicher Hammer...

  • Soundcraft Vi 3000

    • thieloliver
    • 5. März 2014 um 11:43

    Das:http://www.soundcraft.com/products/vi3000preview.aspx sieht doch mal interessant aus!
    Vernünftige Größe und vor allem ohne Local Rack.

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