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  2. thieloliver

Beiträge von thieloliver

  • Die 1-Man-Show | small B2B Jobs

    • thieloliver
    • 19. Februar 2014 um 11:46

    Naja, es gibt schon viele Jobs, die man alleine machen kann.
    Da wird das Licht beim Aufbau mit Handdimmern eingestellt und die Referenten stecken jeweils ihren eigenen Laptop an und sind auch alleine für die Inhalte verantwortlich.
    Mikrofoniert werden entweder vorher Alle, oder es gibt halt kurze Pausen, bei denen der Mann vom Pult vor geht und das Mikro umwurschtelt.
    Taschensender in die Jackentasche und los gehts.
    Das sind meist größere Projektsitzungen, kleine MA Informationen, Vereinssitzungen, Vorträge in Kongress Break Outs etc...

    Sowas, wie oben auf dem Bild mit Videoregie und Lichtpult würd ich aber alleine kategorisch ablehnen.
    Und wenns dann noch drum geht, Powerpoints oder andere Inhalte anzupassen, ist sowieso Schicht.

    Also bei mir sieht die Autoladung für so nen 1Mann Job folgendermaßen aus:

    - 2-4 PAS 400
    - 2 Sennheiser in Ear Sender
    - 01V96
    - 1-6 Funken
    - Video max: Rollleinwand mit kleinem Präsentationsbeamer max 1500 Ansilumen (normalerweise aber vom Haus)
    - Licht max: 2 650er Arris mit Schiebestativen und Handdimmer

    Veranstaltungen die mehr Equipment brauchen, brauchen mehr Personal PUNKT

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • thieloliver
    • 4. Februar 2014 um 13:23

    in der Tat ein Missverständnis.
    Die Fadergruppen in 01V96,02R96,DM1000 und 2000 sind nicht mit denen im LS9 zu vergleichen.
    In den "96er" Pulten gibts nämlich einen Fadergroupmaster und der verhält sich genau wie ein DCA:
    die ursprünglichen einzelnen Faderstellungen bleiben gleich (nicht nur im Verhältnis) und der Fadergroupmaster macht die gesamte Gruppe lauter bzw leiser.
    Der zugehörige Muteknopf mutet auch die enthaltenen Kanäle und zwar, wenn ich mich richtig erinnere, incl Auswege.
    In jedem der 4 Userassigned Layer kann man sich den Fadergroupmaster auch auf die Oberfläche legen

    Beim LS9 gibts diesen Fadergroupmaster leider nicht. Wahrscheinlich eine Marketingentscheidung um das Pult vom M7 abzugrenzen .

  • Vorstellung Soundcraft VI 4.8 Software

    • thieloliver
    • 30. Januar 2014 um 09:57

    @Karel:
    Guck Dir mal das Universal Audio Apollo 16 an.
    Das hat auch eigenes Processing an Board.
    Wenn mich nicht alles täuscht müsste man damit und mit zB MainStage ähnlich arbeiten können.
    Als Zugabe gäb's da sogar noch analoge I/Os und I/Os zum Rechner.

    Die Einbindung in die Scenenautomation ist aber eigentlich genau das, was es ausmacht.
    Endlich kein Gebastel mehr mit Midiinterface und Programchangebefehlen.
    So muss man halt nur die Scene im Pult speichern und das Teil schaltet um.

  • Post Fader - Pre Processing | Mix für Medien

    • thieloliver
    • 28. Januar 2014 um 10:14

    ... Was mir grad noch einfällt:
    Wenn es nicht mehr Quellen als VCA/DCA Gruppen wären, könnte man sich auch alle Kanäle doppelt auflegen, den Bearbeiteten und den dazu gehörigen Unbearbeiteten jeweils einer VCA zuordnen und dann eben nur die VCAs fahren.
    Wären bei ner "großen" Vi immerhin 16 Quellen...
    Grundsätzlich aber, in Anbetracht des letztlich gesendeten Tons eher Perlen vor die Säue :wink:

  • Post Fader - Pre Processing | Mix für Medien

    • thieloliver
    • 28. Januar 2014 um 08:29

    Post Fade und pre EQ? Das geht??? :shock:
    Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen...
    Dann müsste der EQ ja auch post Fade sein.
    Wo sitzen denn dann die Dynamics?
    BTT:
    Nachdem ich mir mal angesehn/angehört hab, was die "Medienjungs und Mädels" so aus den Signalen machen, die ich übergebe, muss ich sagen, dass mir da jeder zusätzliche Aufwand echt zu viel ist. :evil:
    Bei mir gibts ne Matrix und fertig.
    Wenns wirklich wichtig ist holen die sich ihre Signale schon am Bühnensplit.
    Viel wichtiger wäre in dem Zusammenhang, dass man die Beschallung so aufbaut, dass möglichst wenig Schall zurück ins Mikro fällt und entsprechend leise fährt.
    Bei der Menge an Kompression, die da in der post production eingesetzt wird, klingts schon brutal räumlich bevor unsereins überhaupt an Feedbacks denkt.
    Und das hört man auch bei von uns völlig unbearbeiteten Signalen.

  • Show-Kompatibilität Soundcraft Vi-Serie

    • thieloliver
    • 23. Januar 2014 um 23:59

    jepp! einzig Kanalpaare könnten sich strange verhalten, weil die 4er und 6er das afaik nur innerhalb eines 8er Blocks nebeneinander oder übereinander machen.
    Umgekehrt geht auch, solange das File nicht mehr Kanäle oder Busse benutzt als das Zielpult hat.

  • Kaufentscheidung digimixer

    • thieloliver
    • 22. Januar 2014 um 07:58
    Zitat von "guma"

    In der Praxis macht das aber, wenn ich das richtig weiß, kein Hersteller, d.h. die Knopfe, die EQ machen, machen nichts anderes und werden auch im Rahmen von software updates nicht mehr umgenutzt. Also könnte man es bei "full size EQ-Regelungen" mit dem farbcode immer so machen.


    ...mit den Ausnahmen Soundcraft Vi, Studer Vista... :wink:

  • EAW UMX.96 Digimixer, was ist daraus geworden ?

    • thieloliver
    • 18. Januar 2014 um 12:51

    Naja, wenn die Software von dem Ding auch nur annähernd so stabil war wie von den Mackiepulten, die in der gleichen Zeit entwickelt wurden (DXB200/400 bzw TT24), bin ich eigentlich ziemlich froh, dass mir das Teil nie in echt begegnet ist. :D
    Bei meinem TT24 war vor über 2 Jahren zum letzten mal der Casedeckel ab - da war alles andere unterwegs....

  • Wie hört ihr zu Hause Musik?

    • thieloliver
    • 13. Januar 2014 um 16:29

    Weil es sich innenpolitisch nicht vermeiden lässt über ein Webradio im Bad, bei dem ich direkt nachdem die Chefin das Haus verlassen hat den Netzschalter bediene :wink:
    Manchmal erwische ich mich beim Durchzappen meiner iTunes Mediathek - über die eingebauten Lautsprecher meines Macbooks.
    Nicht gerade audiophil, aber ich kann die Titel erkennen. 8)

  • Empfehlenswerte analoge "Alte Recken"

    • thieloliver
    • 18. Dezember 2013 um 12:55

    Genau das wird Dir aber auf Dauer mit JEDER gebrauchten Analogschüssel passieren.
    Da sind einfach hunderte Schalter, Potis, Fader und Steckverbindungen, die alle vor sich hin oxydieren und durch die das Signal einfach durch muss.
    Und das wird bei jahrelanger Nichtbenutzung nur noch schlimmer.
    Ich hatte in den letzten zehn Jahren genau 1 Erlebnis bei dem ich mit dem Analogpult zufrieden war - und das war ne top gepflegte XL4 mit 2 25HE Racks voller top Outboard nebst fittem Babysitter.
    Alle anderen (zugegebenermaßen wenigen)Analogjobs von AH GL4000 bis Heritage3000 waren IMMER mit ausfallenden Inserts, nicht routbaren Bussen oder defekten Kanälen verbunden.
    Oft leider auch als temporärer Fehler während der Show. :shock:
    Das ist auch der Grund, warum ich analoge Mischpulte mittlerweile generell verweigere.
    Wenn kein passendes Digitalpult besorgt werden kann, bringe ich gegen Gebühr eins mit oder sage den Job ab.

  • Sony mds

    • thieloliver
    • 5. Dezember 2013 um 22:29

    Ha! Ich hab noch nen E10 rumliegen! Leider wahrscheinlich keine Fernbedienung mehr :( aber als ich den vor gefühlten 200 Jahren aus meinem FOH Rack geschraubt hab ging er noch. das müsste auch nach wie vor der Fall sein. Der CD Player aus der Serie läuft noch in meinem 01V96 Siderack :D

  • Congas richtig mikrofonieren

    • thieloliver
    • 30. November 2013 um 01:51

    Guma,
    da Du ja eher jemand zu sein scheinst, der sich bei dem was er tut vorher so seine Gedanken macht, empfehle ich Dir folgende Fragen:

    - welche Frequenzen braucht man von den Congas im Bandkontext beim angestrebten Musikgenre?

    - wie mag das Abstrahlverhalten von so einem Congafell über den gewünschten Frequenzbereich sein?

    - wie verhält es sich mit den Abständen bei der genannten Mikrofonposition zur Quelle und wie verhält sich das bei der "klassischen" Mikrofonposition?

    - wie verhält sich die Richtcharakteristik von den meisten Cardioidmikros über den Frequenzbereich?

    - welche Störquellen sind in der Hauptaufnahmerichtung mit welchem Abstand bzw Pegel zu erwarten?

    wenn Du über all diese Fragen kurz nachdenkst, wirst Du feststellen, dass die Vorgehensweise evtl gar nicht sooo blöd ist.
    Da muss der Künstler noch nicht mal lauter draufhauen als bei der Mikrofonie von vorne oben.

    Und wenn mal einer mit 3Congas kommt isses sogar die einzige mir bekannte Möglichkeit den Musiker nicht permanent bei der Arbeit zu behindern :idea:

  • Congas richtig mikrofonieren

    • thieloliver
    • 29. November 2013 um 21:30

    sach ich doch :D:D:D

  • Congas richtig mikrofonieren

    • thieloliver
    • 29. November 2013 um 20:31

    guma
    SM57(gerne auch KM184 oder anderes Mikrofon mit Nierencharakteristik) lotrecht zum Bühnenboden.
    Anschlussfeld unten.
    Hauptschalleintritt oben.
    Zwischen die (meist) beiden Congas.
    Oberkante Mikrofon 10-30mm unter Felloberkante.
    Von oben ungefähr so: O.O
    Jetzt klar? :wink:

  • Congas richtig mikrofonieren

    • thieloliver
    • 29. November 2013 um 13:45

    Ich benutze als "Notmikrofonierung" für Quick and dirty sowie bei Kanal bzw Zeitmangel gerne tatsächlich ein (1) 57er, mit dem ich fast die ganze Percussionabteilung abdecke.
    Und zwar senkrecht nach oben ausgerichtet zwischen den Congas mit der "Kapselspitze" auf Fellhöhe.
    Damit kriegt man auch noch die obligatorischen drüberhängenden Bongos und das Gerassel schön mit.
    Das ganze dann mit hohem Lo Cut, bisschen Präsenzen anheben und fertig ist die Laube.
    Das geht sogar recht gut im Monitor.
    (Wora, das haben wir vor gefühlten 100 Jahren mal in Deinem Ex Wohnzimmer gemacht, als der Armin Percussion gespielt hat - war sein Vorschlag und benutze ich seit dem immer wieder gerne für die "wir haben heute noch nen Percussionisten dabei Kapellen")

    Ansonsten - wenns schön sein soll bzw bei Latinsachen, wo's drauf ankommt am Liebsten AT Clips oder Kleinmembrancondenser bzw M201.

  • Endstufe kaputt oder nicht kaputt?

    • thieloliver
    • 18. Oktober 2013 um 12:07

    Ich hoffe die Gemeinde verzeiht mir in diesem speziellen Fall einen Shoplink! 8)

  • Endstufe kaputt oder nicht kaputt?

    • thieloliver
    • 18. Oktober 2013 um 11:45

    Das gibt's doch aber schon gaaanz lange!
    Heisst SPAREAMP, wiegt ca 10 - 15 Kg, ist total flexibel und bei ca 4kW in Form von zB einer TSA 4-700 für unter 400€ zu haben. Sogar mit 4 unabhängigen Kanälen! :D:D:D

  • Endstufe kaputt oder nicht kaputt?

    • thieloliver
    • 18. Oktober 2013 um 11:10

    Fragen wir doch mal andersherum:
    Welche SINNVOLLE Anwendung gäbe es für so ein Teil?

    Mir fallen da spontan nur 2 Fälle ein:

    - Linearrays mit lauter passiv getrennten Einzellautsprechern - Das macht aber wegen der 4kW Gesamtleistung keinen Sinn. Ist schlicht zuwenig. Zumal es kaum Amps mit entsprechender Leistung pro Kanal geben dürfte.

    - Installationen mit vielen zB Deckenlautsprechern die alle die gleiche Zeit bzw Lautstärkenzone bedienen sollen ( Kaufhaus etc ). Dabei macht es aber, vor Allem wegen der Riesenmengen Kupfer, die man für die Verkabelung bei Niederohmlautsprechern bräuchte, nur Sinn auf 100V Technik zu gehen.

    Also stellt sich die Frage: Wer braucht sowas :?: :roll: :roll: :roll:

  • Cat Kabel für X32 in Festinstallation

    • thieloliver
    • 14. Oktober 2013 um 19:10

    Vorsicht mit allgemeingültigen Tipps!

    Die verschiedenen Hersteller empfehlen unterschiedliche Kabel!

    Ein Kabel, dass mit iLives funktioniert muss nicht mit Rocknet, Dante, Soundcraft CAT-MADI oder Cobranet funktionieren und umgekehrt.

    Audiorail (ist zwar kein weltweiter Standard, aber da weiss ich es aus eigener schmerzvoller Erfahrung :shock: ) empfiehlt zB ausdrücklich ungeschirmtes CAT5 Kabel.

    Also am Besten den Hersteller des zu benutzenden Audionetzwerkes fragen bzw im Manual nachlesen.

    Es gibt KEIN Netzwerkkabel, dass mit ALLEN Herstellern stressfrei funktioniert.

    Das wird vor Allem dann blöd, wenns ans obere Ende der spezifizierten Maximallänge geht.
    Da führen kleine Unterschiede in Wellenwiderstand und in den Kabelkapazitäten u.U. zu riesen Problemen.

  • Huch ... wo darf der Oszi hin ?

    • thieloliver
    • 13. Oktober 2013 um 23:33

    Bei den VIs kannst Du im Inputpatch bzw bei der Inputumschaltung (In1/2 Oszi) bei jedem Kanal den Oszi auswählen.
    Es wird also am Input gepatcht und nicht am Oszioutput. :idea:

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