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  2. thieloliver

Beiträge von thieloliver

  • Öfter Softwareabsturz bei 01v96i - hat jemand ähnliche Probs

    • thieloliver
    • 15. Februar 2013 um 13:41

    Grundsätzlich kann man jede Szene schreibgeschützt speichern (RTFM zB 01V96V2 Seite 168). Das ist zwar nicht passwortgeschützt, aber macht beim Speichern der bearbeiteten Szene genug "Stress" , dass normale Menschen (also nicht besserwisserische Tontechniker :D ) erst mal nen anderen Speicherplatz suchen.
    Wenn ich solche "wichtigen" Szenen habe, speichere ich mir die im Pult immer nochmal zusätzlich schreibgeschützt auf dem oder einem der letzten Speicherplätze im Pult.
    Davor:

    Zitat von "niggles"


    ... Werksreset (den ich bei einer 01V grundsätzlich bei Arbeitsbeginn ausführe, um den beschriebenen "feedback lockup" zu verhindern) ...


    schützt natürlich nichts.
    Aber weniger paranoide Techniker verwenden einfach Szene 0 "initial data" wenn sie mit einem leeren Pult anfangen wollen. :wink:
    Wenn Das Pult "wirklich wichtige" Szenen enthält, würd ich es auch über Studiomanager sichern. Das Verbinden ist auch im Manual beschrieben und ist mit jeweils neuester Firmware, Treiber und Software echt kein Hexenwerk und sollte eigentlich so geübt sein wie das Einpacken ins Case oder das Rechnung schreiben nach dem Job...

  • I don't need that, 2.0

    • thieloliver
    • 12. Februar 2013 um 09:54

    Aber das ist doch kein Wucher!
    Es sind 130€ zzgl MwSt.
    Der Angestellte wird ca 15-20€/h brutto verdienen. Das sind ca 30-45€ Kosten für den Arbeitgeber - ohne Urlaub Krankheit etc.
    Der Mann ist offensichtlich mehr als 1h vom Betrieb weg. (45min vom Anruf - zur Tür. Gehen wir davon aus, dass er zügig losgefahren ist, dann sind das incl. Tür öffnen min. 1,5h)
    Sind schonmal 50-60€ direkte Lohnkosten.
    Dann rechne mal noch ein Auto mit Anschaffungs und Unterhaltskosten mit rein, die entsprechende Werkstattwagenausstattung, die Büromannschaft und die Werkstatt/Büromiete etc.
    Am Ende will der Arbeitgeber auch noch was verdienen.

    Und wenn man das durchrechnet merkt man plötzlich sehr schnell, dass Tagessätze von 200-250€ für Veranstaltungstechniker völliger Irrsinn sind. Und ich bin mir durchaus bewusst, dass das Sätze sind, die nicht überall gezahlt werden...

  • I don't need that, 2.0

    • thieloliver
    • 12. Februar 2013 um 09:00
    Zitat von "julian knödler"

    @ Leo - Türen öffnen (Tontechnik) ist wirklich nicht schwer. Klar das Werkzeug ist teuer (mein Hobbykoffer hat gute 500€ gekostet) aber selbst der letzte Preis war definitiv zu teuer.

    Schlüsseldienste (Beschaller) NIEMALS aus dem Telefonbuch die laufen (fast) alle über die deutsche Schlüsseldienst Zentrale und das ist der größte Abzockverein überhaupt.

    Und für alle die das ganze mal als Hobby versuchen wollen empfehle ich den SSD e.V.(Das PA-Forum)


    Ja Prima! :roll:
    Nachdem unsere Branche durch Hobbyisten endlich nachhaltig geschädigt ist geht's in anderen Branchen mit dem Irrsinn weiter.
    Wann kommen endlich Hobbybäcker, Hobbymetzger, Hobbysteuerberater, Hobbyanwälte, Hobbyfliesenleger, Hobbyautoschlosser und Hobbyärtzte auch auf die Idee sich in Clubs und Foren zu organisieren und die Preise bis zum Drauflegen zu senken???
    Na!? Merkst Du was? :idea:
    Geht Wandern, Fußballspielen oder Modellbauen oder sammelt Briefmarken und wenn Euch dann noch langweilig ist kriegt Kinder!
    Dann tut Ihr wenigstens was für die Gesellschaft...

  • I don't need that, 2.0

    • thieloliver
    • 11. Februar 2013 um 17:45

    Abschied :(
    Mein geliebtes 60er Jahre D12 hat mich am Freitag verlassen. :cry:
    Hat bei jedem Bassdrumschlag ganz fies geknackt.
    Heute Anruf bei Audiopro: da gibts leider gar keine Ersatzteile mehr... und das nach grad mal 50 Jahren :shock:
    Ich werds im Garten an einer sonnigen Stelle begraben.
    Wie soll ich jetzt nur in Zukunft eine große Trommel abnehmen? Das D12E was ich noch hab klingt völlig anders.
    Jetzt muss ich mir ein neues Lieblingsbassdrummikro suchen gehen.

  • Öfter Softwareabsturz bei 01v96i - hat jemand ähnliche Probs

    • thieloliver
    • 9. Februar 2013 um 18:19

    nochmal deutlich: Das ist kein Bug, sondern ein Feature was Schäden an Deiner PA (respektive Studiomonitore - die können bei sowas leichter sterben...) durch Fehlbedienung verhindert.

    Du hast Dir offenbar ein internes Feedback in einem Deiner Effektgeräte im 01V gebastelt, indem Du den Hallreturn wieder in den Aux7 schickst.
    (evtl auch über Umwege - Routing ggf nochmal überprüfen)
    Wenn das passiert macht jeder 01V96 automatisch die Outputs zu - egal ob Version 1,2,VCM oder i.

    Rockline wollte Dir mit dem " Select - Satz" nur erklären wie Dir das passiert sein könnte...

    Das ist KEIN SYSTEMABSTURZ sondern eine SCHUTZVORRICHTUNG. ( und offenbar ist sie notwendig - denn von diesem "Absturz" hört man immer wieder )

    Falls das Problem in mehreren Szenen vorkommt, ist das falsche Routing wahrscheinlich in Deiner Standardszene, von der Du normalerweise ausgehst.
    In Scene 0 ( initial Data ) sind die Auxe 1-4 den Effekten zugeordnet, daher gehe ich davon aus, dass Du immer mit der gleichen Szene startest bzw alle Szenen in denen das Problem auftritt auf einer einzelnen Szene aufbauen.

  • ein kleines Filmchen über unseren Beitrag zur Kultur

    • thieloliver
    • 11. Januar 2013 um 17:29

    das Ding geistert grad überall rum. U.a. auf Facebook und 2 Threads unter dem hier...
    Ich hoffe bloß, dass in Zukunft nicht jeder im Publikum erwartet, dass man ähnliche Ergebnisse erzielt, wenn das schief singende Töchterchen auf der Bühne steht.
    Hinterher heissts dann wieder der Tonmann sei schuld.
    Wenn man genug an den Knöppen drehen würde, würds auch toll klingen :roll:

  • Frage zu Soundcraft Si und Stagebox

    • thieloliver
    • 8. Januar 2013 um 15:59
    Zitat von "bemi"

    noch nicht

    ... mit einem Slot bzw einer Madikarte im Pult.
    Das Pult hat ja mehr als einen Slot, d.h. es müssten auch mehr als eine Madikarte reinpassen und entsprechend viele CSBs mit entsprechend vielen CAT bzw Glasfaserkabeln dran angeschlossen werden können.
    2CSBs hintereinander geht nicht.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • thieloliver
    • 7. Januar 2013 um 00:22

    Hallo Andy,
    ich hab zwar kein X32, hatte die gleiche Funktion aber ganz früher bei meinem DM1000 erst vergessen zu deaktivieren.
    Die Funktion sorgt auf der Bühne in erster Linie für Verwirrung und im schlimmsten Fall für ungewollte Feedbacks.
    Stell Dir nur mal vor Du sprichst mit einem der Musiker und stellst im Dialog seinen Monitor mit ihm gemeinsam ein.
    Danach schaltest Du das Talkback aus und plötzlich wird's X dB lauter.
    Kann ganz schön nach hinten losgehen.
    Oder anderes Szenario: alles ist gecheckt und Du vergisst später nach ner Ansage an den immer noch klimpernden Keyboarder 1Min vor Doors Open Dein Talkback auszuschalten....
    Im ersten Set will natürlich jeder alles lauter und im 3. Lied bemerkst Du Dein Talkback und schaltest es aus...
    Mir alles schon passiert und deshalb warne ich eindringlichst vor der Funktion.

  • Frage zu Soundcraft Si und Stagebox

    • thieloliver
    • 1. Januar 2013 um 14:05
    Zitat von "marcoboy"

    Die CAT5 Leitung ist immer Robuster als ein Glasfaserkabel. Ich würde auf CAT5 gehen.


    Nö!
    Die von Fibercore, Fiberfox etc gelieferten und von Soundcraft empfohlenen Glasfaserkabel nach MIL Standard sind wesentlich stabiler als alle mir bekannten CAT Leitungen.
    Mit den Kabeln werden u.a. im Krieg Waffensysteme gesteuert. Da hängen im Zweifelsfall Menschenleben von ab ( leider auch im schlechten Sinne ) dagegen ist unser Anwendungsbereich vergleichsweise Pillepalle.
    Fiberfox hat beispielsweise früher damit geworben, dass man mit nem 55t Panzer über die Kabel fahren kann.
    Ich benutze seit fast 10 Jahren Fiberfox Kabel als Madicore (erst mit RME ADI648 und jetzt mit Soundcraft Vi) dabei waren etliche Stadtfeste mit Kopfsteinpflaster, bei denen Getränkelaster über meine Glasfaser gefahren sind.
    Defekte: 0,0
    Mach das mal mit nem Kupferkabel, bei dem ausser der reinen Verbindung, wie bei CAT, auch noch die Lage der Leiter zueinander wichtig und dämpfungsrelevant ist.
    Da hatte ich schon alle möglichen Probleme, von Knacksen, über Dropouts bis kpl Signalverlust mit CAT Leitungen.(Allerdings war das KEIN Madi)
    Ganz abgesehen davon ist Madi über CAT kein Standard! (Standard ist Coax 75 Ohm oder Glas SC) Damit kannst Du dann die Kommunikation mit Geräten anderer Anbieter vergessen.
    Die Karte wurde in erster Linie entwickelt um in bestehenden Installationen die Pulte und Stageboxen in die Hausverkabelung integrieren zu können.

    Zitat von "marcoboy"


    Ja das geht du benötigst eine zusätzliche Madi HD Karte in der Stagebox. Das muss aber entsprechend konfiguriert werden damit die Gainsteuerung auch funktioniert.


    Nö! Das geht nicht!
    Du kannst bei der CSB zwar noch eine Madikarte einbauen, aber da kannst Du nur Madisignale z.B. vom Rechner einspielen.
    Die Steuerung einer 2. Stagebox ist nicht möglich.
    Wie auch?
    Die Stageboxen sind nicht adressierbar. Woher soll die Stagebox wissen ob sie gemeint ist, wenn das Pult sagt CH1 Gain 15dB und woher soll das Pult wissen welche Stagebox ihm die Statusmeldung vom CH1 zurückschickt?
    @ bossjan im Übrigen kostet Dich selbst eine ordentliche Bühnenverkabelung mit Rundsteckverbindern und Wechselstageboxen deutlich weniger als eine 2. Soundcraftstagebox und ist wesentlich flexibler.

  • Hybridmischpult

    • thieloliver
    • 20. Dezember 2012 um 09:08

    Also ich seh die Entwicklung eher positiv.
    Wenn man sich moderne Tondigitalpulte und Lichtpulte mal genauer anguckt wird das alles doch immer ähnlicher.
    Physisch fehlt an ner Vi6 eigentlich nur noch ein Trackball, damit man da auch die GrandMA Software drauf laufen lassen könnte.
    Sogar die Uhr ist dran :D
    Die Szenenspeicherstrukturen werden auch immer ähnlicher. Was da fehlt sind in dem speziellen Fall noch relative Cues.
    Im Prinzip müsste man nur noch 4 DMX Universen an Ausgängen einbauen und fertig ist die Laube.
    Die paar DMX-Parameter zusätzlich sind von der Datenverarbeitung her, im Verhältnis zu den Audioparametern ein Klacks.
    Ich stelle mir solche Pulte dann als allgemeine Showsteuerwerkzeuge vor, die wahlweise von nem Tonmann oder nem Lichtmann bedient werden.
    Der Vorteil für den Verleiher wäre: Er kauft 6-8 von den Dingern und das Teil geht wahlweise als Licht oder als Tonpult raus.
    Dann steht im FOH halt oben und unten die gleiche Kiste
    1 Hardware heisst bei wichtigen Jobs auch nur 1xRedundanz, bei der Reparatur nur eine Sorte Fader, Schalter, Screens etc.

    Wenn man das Ganze dann noch skaliert, wird's für bestimmte Shows auch interessant beide Gewerke aus einer Kiste zu fahren.
    Ich habe Jahre lang alleine Varieteéshows mit ca 300 Cues gefahren. Da waren dann zum programmieren 2 Jungs mit ner Grandma fullsize da.
    Ich hab das LS9 für Band und Anstecker und den Mac für die Zuspieler eingerichtet.
    Nach der Proben und Einrichtzeit wurde die Fullsize durch ne Micro oder Pico ersetzt, alle Geräte mit Timecode und Midi verbunden und ich hab nur noch Go+ gedrückt und die Fader für Band und Lavs gefahren.
    Das war in der ersten Woche bissl stressig und die restlichen 3 Monate eher langweilig.
    Damals wär mir auch lieber gewesen, wenn ich das alles in EINER Hardware gekonnt hätte.
    Denkt nur mal an die Vorteile in der Haptik, die wir durch das Abschaffen der Sideracks haben.
    Ich möchte nicht mehr den Hall oder den FrontEQ auf Kniehöhe editieren müssen...

    Bei kleinen Jobs mit dem örtlichen Sparkassenchef oder dem Oberbürgemeister mit 2 Mikros und 4 Stufenlinsen fände ich jetzt schon einen SC Performer richtig klasse. Da muss man eh alleine hin, wenn man Geld verdienen will...

  • Kondensator Snare-Mikro

    • thieloliver
    • 11. Dezember 2012 um 18:38

    @ billbo: Gucksdu beta91A.
    klingt wahlweise wie früher oder nach Klackerkick. :D
    Mit Umschalter und mit ohne nervigem Spezialkabel und Preamp.

  • Wofür nutzt ihr HiCuts in den Inputs

    • thieloliver
    • 18. Oktober 2012 um 22:04

    - im DI Kanal, wenn ich den Bass zusätzlich mit Mic abnehme
    - im Subkick - Kanal, wenn ich einen benutze
    - bei ner Cajon im Basskanal
    In den jeweils anderen Kanälen benutze ich dann entsprechend einen Hochpass...

  • Soundcraft VI 4.7 Update draussen

    • thieloliver
    • 26. September 2012 um 23:22
    Zitat von "oton"


    Jetzt noch Dynamic EQ´s und unterschiedliche Abgriffpunkte für die Auxe und alles wird gut ... :wink:


    ...und die Möglichkeit die Customlayerbelegung szenenweise speichern zu können, ONLINE Editoren, die Möglichkeit Eingangskanäle auf die Outputlayer zu legen (imho unerlässlich für Vi2 und Vi1), relative Cues in der Szenenspeicherung, Expander in der Dynamiksektion, Sidechains in den Compressoren, das virtual surround panning aus den vistas *träum*, Remotebatterientausch über die VM2 Funktion bei AKG-Funken :D ...
    Und für Wolfgang alle Knöppe mit Funktion :wink:

  • Input Delays

    • thieloliver
    • 19. August 2012 um 12:09

    Du sprichst hier zwei verschiedene Dinge an:

    Zitat von "zegi"


    Dann wurde auch geschrieben, dass z.B. am Schlagzeug ein Mikro mit Clip direkt am Fell hängt, während ein Overhead vielleicht mehr als 1m Abstand zur Quelle hat.
    Mich würde jetzt interessieren, wie relevant diese Delays sind...


    ...Das kommt darauf an, wie laut Du die Oberhemds (Rechtschreibkorrektur - war aber so geil, dass ichs stehen lassen musste :D ) fährst:
    Bei nem Abstand von ca 1m und annähernd gleicher Lautstärke der Snare über die OH und den Clip, löschst Du Dir mit den OH natürlich den Bereich zwischen 150 und 200Hz schön aus. Wenn die Dinger auch noch 20-30cm unterschiedlich weit von der Snare weg sind sogar über nen ganz schön großen Bereich.
    Damit dann wieder ne 80er Jahre Rocksnare zu basteln braucht dann schon massiven EQ Einsatz.
    Da kann es schon helfen
    a) den Abstand der OH zur Snare möglichst gleich zu halten und
    b) die Schalllaufzeit zu kompensieren oder
    c) die Mics statt als Overheads, als Beckenmikros nutzen - dann löscht sich da auch weniger aus...

    Hier gehts also um Klangverfälschung durch Kammfilter.


    Zitat von "zegi"


    @ Wora: meinst du bei deinem Beispiel, dass du jedem Musiker sein einzelnes Delay in Relation zur PA-Position gibtst? Das würde bedeuten, dass die Musiker physikalisch gesehen auf einer Linie stehen würden? Ist das ein Vorteil? Denn die Band steht ja nie auf einer Linie und bei unverstärkten Geschichten (auch Orchester und Co.) entsteht diese minimale zeitliche Verzögerung von Natur aus.


    Ich erlaube mir mal für Wolfgang zu antworten:
    Du hast da nen Denkfehler:
    Durch das Closemiking (und gerade bei Orchestern ist auch ein 1m weit entferntes Mikro noch "close") ziehst Du die Musiker (elektro) akustisch enger zusammen.
    Da muss man, um die ursprünglichen Zeitzusammenhänge wieder herzustellen die Hörner oder Trompeten gerne mal 20-30ms verzögern um die 6 -10m zu kompensieren, die sie weiter als die erste Geige vom Dirigenten weg stehen. (Der hat das nämlich bei den Proben dem Blech eingebläut, dass sie entsprechend vorm Beat spielen sollen)

    Bei diesem Beispiel geht's dann tatsächlich um Timing

  • Kindergarten PA gesucht

    • thieloliver
    • 26. Juli 2012 um 12:10

    Die Stativsache ist selbstverständlich ein "Sondereinsatz" im normalen Betrieb steht das Ding auf dem Boden.
    Die GAD Sachen sehn ganz gut aus, allerdings fürchte ich, dass der Akkubetrieb die Dinger wieder zu teuer macht.
    Die Foohn Box kenn ich - wär toll, ist aber leider auch ausserhalb jeglicher Budgetvorstellungen :(

  • Kindergarten PA gesucht

    • thieloliver
    • 26. Juli 2012 um 11:20

    Ohje, gestern hatte ich einen Anruf aus der Verwandtschaft:
    Mein Cousinchen ist Erzieherin und sucht, wie der Threadtitel schon sagt, eine Anlage für ihren Kindergarten.
    Alle möglichen Player integriert, mit (Funk)Mikrofon und von der Durchschnittserzieherin ohne Telefonhotline zu bedienen.
    Einsatzort wäre indoor für die Durchschnittskindergartengruppe und beim Sommerfest auch mal vor den stolzen Eltern.
    Das ganze sollte preislich deutlich unter 1000€ angesiedelt sein.
    Im Prinzip sowas wie der Kassettenrecorder im Kofferverstärker aus unserer Schulzeit - nur in modern und mit Hochständerflansch.
    Leider kenn ich mich in der Schiene so gar nicht aus.
    Sie hat mir einen Shoplink geschickt:http://www.sound-systems24.de/Mobile-Beschal…USB/SD/MP3.html
    Allerdings trau ich diesen besseren PC Lautsprechern im Hartschalenkoffer nicht wirklich was zu...
    Jemand Erfahrungen oder ne Idee?

  • Abnahme von Reden

    • thieloliver
    • 25. Juni 2012 um 09:51

    Das allerwichtigste, wenn man verschiedene unbekannte Redner hat: Mauern.
    Auch laute Redner nur gerade so laut machen, dass man sie gut versteht - nie zu laut machen.
    Der nächste leise Redner kommt bestimmt - und dann hat sich das Publikum leider schon an den zu lauten Redner vorher gewöhnt.
    Nur leider kriegt man den niemals so laut wie den lauten vorher.
    Das merkt dann das ganze Publikum.

  • Anhörtipp

    • thieloliver
    • 27. Mai 2012 um 16:54

    Wie!? Von Euch hört noch einer freiwillig Musik VOR Doors Open??? :D:D:D
    Und PA einstellen geht doch hervorragend mit nem netten Hörbuch.
    Fürs Musik hören will ich Geld! :wink:

  • Welcher Controller

    • thieloliver
    • 15. Mai 2012 um 13:45

    Danke Volker, ich wollt grad lospoltern :D:D:D

  • Ich packe meine Installationskiste und da muss rein ...

    • thieloliver
    • 17. April 2012 um 14:18
    Zitat von "djobi"


    der ist gut! ;)

    Da gibt's eigentlich nix zu lachen!
    Das:

    Zitat von "julian knödler"


    Im Grunde sind das einfache Sachen in Gastronomiebereich wie LS an Wand und Decke, Lampen an Wand und Decke, Audio und Licht verkabeln, etc.


    sind Tätigkeiten, die ein Radio und Fernsehtechniker ( heute Informationselektroniker ) bzw. Elektroinstallateur macht.
    Das ist Handwerk!
    Ich hab selber schon mal Post von der Handwerkskammer gekriegt, als ich bei meinem ersten Gewerbeschein noch "Installation" mit angegeben hatte.
    Das lass ich seit dem schön sein! (obwohl ich eine abgeschlossene Ausbildung als R-Ftechniker habe) Mit Leitungen ziehen oder richtig Spannung (220V) ohne Stecker will ich eh nix zu tun haben...
    Es gibt Sachen, die lässt man auf Baustellen besser vom Elektriker machen.
    Ein Veranstaltungstechniker macht Veranstaltungen - Punkt

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