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  1. PA-Forum
  2. thieloliver

Beiträge von thieloliver

  • Mini Subwoofer-Array

    • thieloliver
    • 25. Dezember 2018 um 23:14

    Man kann mit der gleichen Aufstellung wie CSA auch andere Abstrahlcharacteristika bauen.

    Man muss lediglich mit den physikalischen Abständen und den Delayzeiten etwas experimentieren um die gewünschte Richtwirkung im gewünschten Frequenzbereich zu erzielen.

    Für Supernieren muss man die Delayzeit im Vergleich zur Niere etwas reduzieren. Je weiter man reduziert desto mehr wird’s zur 8.

    Kann man alles auch mit den gängigen Programmen simulieren.

    Von Danley gabs mal ein iOS Tool. DDT Cardioid, was einfach nur das Verhältnis zweier Bässe simuliert hat. Dabei konnte man die Abstände, Polarität und Delayzeiten variieren und sich das Ergebnis bei verschiedenen Frequenzen ansehen.

    War sehr aufschlussreich.

    Müsste aber auch sehr gut mit Meyer Mapp funktionieren...

  • QL5 input schneller patchen tipp

    • thieloliver
    • 21. Dezember 2018 um 15:08

    Entschuldige, das Bild war ein Gag.

    Das ist der Screen einer Digico SD in ein QL Display gebastelt.

    Bei ner SD ginge sowas auf mehreren Wegen. Bei ner Vi über die second Input Funktion und Ganging.

    Bei Yamaha würde mir auch nur Markus‘ Vorgehensweise einfallen ...

  • QL5 input schneller patchen tipp

    • thieloliver
    • 21. Dezember 2018 um 13:07

    Es gibt da wohl eine Lösung;)

    Sorry! Ich konnte nicht widerstehen ;)

  • Appsys Multiverter

    • thieloliver
    • 17. Dezember 2018 um 00:16

    Soundcraft/Studer hat standardmäßig 64 Kanäle und die Steuerdaten sind in den Userbits von Kanal 1-9.

    Ich hab mal ewig mit nem Madirouter von SSL rumgemacht, der laut Produktbeschreibung alle Steuerdaten durchschleifen sollte, um den Madiport meiner Vi1 zu erweitern bzw flexibler zu gestalten.

    Naja - die Userbits hat das Ding dann doch nicht durchgeschleift...

  • Dante Via

    • thieloliver
    • 29. November 2018 um 21:48

    Ob das jetzt aus der DVS oder sonstwo rausgefallen ist, weiß ich nicht mehr. Es kam jedenfalls beim Yamahapult als Dantesignal an.

    Man kann jedenfalls für die verschiedenen Apps auch Dante enablen...

  • Empfehlungen & Fragen rund um 3to Transporter?

    • thieloliver
    • 22. November 2018 um 18:32

    Boxer, Ducato und Jumper haben den entscheidenden Vorteil, dass sie innen breiter als 180cm (irrc 186) sind.

    Da in unserer Branche fast alles mindestens 1 60er Maß hat (Cases, Lautsprecher etc...) kriegst Du hier vernünftig 3 Packstücke nebeneinander.

    Sprinter hat nur 176cm, der Iveco Daily hat viel zu schräge Seitenwände und eine zu hohe Ladekante.

    Ansonsten 24Monate leasen, zurückgeben und dann mit dem neuen Modell weiter...

    Kaufen wär mir in Anbetracht von Dieselskandalen und damit einhergehenden Fahrverboten zu riskant.

  • MIDAS Heritage D

    • thieloliver
    • 17. November 2018 um 12:30

    ...oder kriegt ein paar Euro extra, wenn er das Ding mitnimmt, die Software auf Bugs checkt und das alles hinterher dokumentiert...

    Es gibt so Menschen...

  • Investitionssicherheit

    • thieloliver
    • 21. Oktober 2018 um 10:49

    Na gut, dann bring ich jetzt ein paar Beispiele:

    Wenn Du Dir ne PM5RH gekauft hast, hat das Ding nach 8-10 Jahren immer noch so viel Geld auf dem Gebrauchtmarkt erzielt, dass Du damit einen Großteil eines zeitgemäßen Mischgerätes in der selben "Liga" finanzieren konntest.

    Wenn es stattdessen beim Erstkauf ne Innovason war, hast Du damit zwar in der Nutzungsphase auch gut Geld verdient, aber am Ende bringt das Ding nix mehr bzw nur noch den Schrottwert. Und das obwohl es ein qualitativ hochwertiges und hochpreisiges Produkt war.

    Wenn Du Dir ne PA von d&b gekauft hast, weißt Du, dass die am Ende der angepeilten Nutzungszeit bzw. wenn sich Deine Anforderungen wegen Deiner Auftragslage geändert haben auch wieder ne ordentliche Summe für Dein nächstes System einspielt. Das hat ganz viele Gründe - aber eben auch die Tatsache, dass das Zeug eben nicht billig abverkauft wird.

    Bei anderen möglicherweise ähnlich teuren Herstellern wär das eben nicht so.

    Wenn Du Sennheiser ew Serie gekauft hast, kannst Du von G1 bis heute die Sender und Empfänger von jeder Serie und Generation untereinander verwenden - vorrausgesetzt die Frequenzen stimmen.

    Da gab es zwar auch immer mal wieder Abverkäufe, aber hier war die Investitionssicherheit durch die Kompatibilität der Serien untereinander recht hoch.

    Versuch das mal mit U und R Serie bzw ULX mit GLX oder AKG DSM700 mit 800 etc.

    Die digitalen Dividenden warn da jetzt noch äußere Faktoren, die Systeme mit großer Schaltbandbreite oder der Möglichkeit zum Umquarzen wieder als sicherere Investition begünstigt haben.

    Zitat von Treibsand

    Für Hersteller von teurem Krempel gibt es irgendwann zwei Optionen:

    1. Reste günstiger Abverkaufen, um am Markt noch eine Chance zu haben.

    2. Reste weiter teuer verkaufen und damit die zu vernichtende Überproduktion finanzieren.

    Falsch:

    Es gibt noch die Option, die Produkte von vornherein so zu entwickeln, dass sie zukunftssicher sind, einen Preis anzusetzen, der für den Kunden erwirtschaftbar ist und am Markt Bestand hat und selbst nach Abkündigung die Produkte weiter zu pflegen.

    Das sind die Aufgaben eines guten Produktmanagers.

    Da sind auch wieder die Schwaben bei d&b ein tolles Beispiel: Du findest im D12 Presets für die Y-Serie und im D80 von der E3 bis zur Q7 auch alle alten Lautsprecher.

    (Ich besitze keinen einzelnen Lautsprecher aus Backnang und hab auch sonst nix mit denen zu tun ;))

    Bei hochwertigem Equipment ist die Überproduktion auch fast nicht vorhanden. Da wird fast alles auf Bestellung bzw. in eher überschaubaren Kleinstserien gebaut.

    Wir reden hier übrigens keineswegs von Consumerelektronik. Die Stückzahlen in unserer Branche sind selbst bei billigstem Equipment lächerlich im Vergleich zu Mobiltelefonen, Fernsehern und Heimstereoanlagen.

  • Investitionssicherheit

    • thieloliver
    • 20. Oktober 2018 um 23:20

    zegi:

    Wenn der Main-Act genau dieses Modell will, soll er's doch einfach mitbringen. Selbstverständlich gegen Bezahlung. Das hab ich mit "richtigen" Musikern, aber auch mit DJs schon öfter so gemacht.

    Meistens kommen die dann mit irgendwas standardmäßigem...

    Im Übrigen kann Dich weder Dein Kunde noch sein Künstler willkürlich zwingen irgendwelchen fancy Kram zu kaufen. Wenn die Zumietbarkeit nicht gegeben ist, wird das auch keiner Deiner Mitbewerber liefern können.

    Sollte es doch einer haben, kannst Du's auch dort mieten.

    Aber jetzt mal angenommen Du kaufst den Kram - bestellst ihn sicherheitshalber 4 Wochen vor der Show, damit das Zeug auch sicher da ist und willst das Material anschließend gebraucht verkaufen.

    Du hast Dir im Vorfeld angesehen, wo sich die Gebrauchtpreise bewegen, hast die Differenz zwischen Deinem Neupreis und dem schlechtesten anzunehmenden Gebrauchtpreis nebst einer (vermeintlich) ordentlichen Marge, Deinem Kunden in Rechnung gestellt und dann kommt Pioneer auf die Idee das Ding ab sofort 50% billiger zu verkaufen, weil die richtig dicken DJs seit 3 Wochen wie verrückt auf den aktuellen Xone, Urei oder sonstwas Mixer stehen.

    Die Investitionssicherheit, die Thorsten meinte, wäre also genau das Gegenteil.

    Das ist natürlich unternehmerisches Risiko, aber wenn einem sowas ein mal passiert ist, kauft man doch bei dem Hersteller nichts mehr und sagt dem Kunden in Zukunft "...nö, hab ich nicht"

  • Investitionssicherheit

    • thieloliver
    • 20. Oktober 2018 um 11:30

    Die Buchwertargumentation ist doch völliger Nonsense! Vor Allem die Ausnahmen bei Lautsprechern und Endstufen - gerade Endstufen gibt's nach kürzester Zeit in vergleichbaren Leistungsklassen zu Bruchteilen des Anschaffungspreises.

    Für ein, nach einem Jahr, weil GWG, abgeschriebenes SM58 kriegst Du auch nach 10Jahren noch über 50€.

    Der "Zusatzgewinn" ist natürlich in die Kalkulation eines Produktes mit einzurechnen.

    Wir kaufen das Equipment nicht um es zu bezahlen, sondern um damit Gewinn zu machen - und das so viel wie möglich in jeder Phase des Besitzes.

    Es geht hier auch nicht um den "normalen" Wertverfall, sondern darum, dass der Hersteller, weil er sich verkalkuliert hat, oder weil sich der Markt verändert hat, zum Teil drastische Preisanpassungen vornimmt und damit Deine Investition entwertet.

    Die muss ja in dem Moment noch nicht mal abgeschrieben sein. Die Kunden, die nur ein halbes Jahr vor der Preisanpassung gekauft haben, stehen natürlich noch doofer da.

    Natürlich gehört sowas zum unternehmerischen Risiko, aber es gibt auch Hersteller, bei denen Dir sowas nicht passiert.

    Siehe Yamaha, Digico, d&b etc.

    Die sind einfach stur und sagen: "das kostet so viel - basta", oder verfolgen den Markt und bringen entsprechende Updates, um das Produkt wettbewerbsfähig zu halten. (gerade bei Yamaha bin ich mir fast sicher, dass die Featureupdates lange in der Schublade liegen und dann genau so terminiert werden, wie es der Markt verlangt)

    Darum ging es im Ausgangspost.

  • Investitionssicherheit

    • thieloliver
    • 20. Oktober 2018 um 10:06

    Ich glaube auch, dass man da bei Yamaha und Digico, was die Pulte angeht am sichersten fährt.

    Der Gebrauchtpreis, den man am Markt letztlich erzielen kann, gehört natürlich zur Gesamtkalkulation der Anschaffungen dazu, und wenn der Hersteller dann nach 5 Jahren Produktlaufzeit den Preis einfach halbiert, ist die Ursprungskalkulation hinfällig.

    Bei Soundcraft gab's bei der Vi1 z.B ne drastische Preisreduktion auf ca. 50% nach 5Jahren und jetzt kürzlich nochmal um über 30% (zumindest bei aktuellen Onlineangeboten).

    Und das war bei der ersten Preisreduktion noch nicht mal ein Abverkauf - das Produkt ist weiterhin erhältlich.

    Bei Midas gab es bei der Pro1 Kollegen, die das Pult gekauft haben und Wochen später gab's dann Pult incl. Stagebox zum gleichen, oder sogar niedrigeren Preis. (da war ich nicht selbst betroffen, sondern ein befreundeter Kollege, deshalb weiß ich den Betrag nicht genau)

    Das ist als Kunde natürlich höchst ärgerlich, wenn man sein Investment vom Hersteller entwertet kriegt und führt zumindest bei mir dann zum Herstellerwechsel.

    Besonders schade ist das, wenn man, wie im Falle Audiopro einen tollen Vertrieb mit hervorragendem Service hat mit dem man eigentlich sehr gerne weiter gearbeitet hätte.

  • Gibt's eigentlich sowas wie nen Standalone DMX Softpatch?

    • thieloliver
    • 22. Mai 2018 um 15:46

    Oh Weh!

    Ich wollte doch nur ein bisschen hell machen ;)

    Wenn das alles so aufwändig ist, macht's halt weiter der Haustechniker.

    Die Hallen sind meist so ab 1500 Sitzplätze und meistens klappt das auch prima mit dem Hauspersonal.

    Ich hätte mir bei den ein zwei Änderungen am Abend halt versprochen, dass das Timing (da kommts halt bei Comedy schonmal auf Zehntelsekunden an) besser ist, wenn ich es selbst mache.

    Ich will mir kein Lichtpult oder irgendeine DMX Software kaufen.

    Das höchste der Gefühle wären eben ein DMX Kabel und ein Gerätchen im Zigarettenschachtelformat gewesen, in dem man 1=178, 2=223, 3=47...usw eingibt.

    So ein Botex Pültchen hab ich selbst noch, aber das ist mir auch schon zuviel zum Mitnehmen.

    Trotzdem danke für die vielen Ideen!

  • yanny oder laurel?

    • thieloliver
    • 17. Mai 2018 um 10:26

    hmmmm über meine Laptoplautsprecher ist es erschreckend deutlich...

    Ich hab auch schon x mal versucht da irgendwie nen Laurel zu verstehen, aber für mich sind da keine Ls und vor allem mit Nichten ein AU...

    strange...

  • yanny oder laurel?

    • thieloliver
    • 17. Mai 2018 um 09:47

    Das hier finde ich höchst interessant!

    Was versteht Ihr denn so?

    Bei mir isses ganz klar Yanny...

  • Gibt's eigentlich sowas wie nen Standalone DMX Softpatch?

    • thieloliver
    • 14. Mai 2018 um 23:09

    =O ich hatte beim Preis eher so an 10-20% dessen gedacht, was die da so aufrufen...

    Mir reicht da auch dicke 1 Universum maximalst 2.

    Ich will jetzt nicht auch noch anfangen mir Lichtanlagen zu kaufen;)

  • Gibt's eigentlich sowas wie nen Standalone DMX Softpatch?

    • thieloliver
    • 14. Mai 2018 um 22:43

    Kurz zur Erklärung:

    Ich bin normalerweise nur der Ton - Onkel ;) und mache öfter mal den ein oder anderen Comedian - meist mit Licht vom Haus und Ton von mir. Als Tonpult benutze ich da oft meine Si Performer, die ja auch noch einen DMX Ausgang hat.

    Für Saallicht aus und Spiellicht an würden die paar DMX Kanäle von dem Ding auch dicke reichen, allerdings handelt es sich dabei dummerweise nur um die ersten 14 (Performer1) bzw. 30 (Performer3)

    Das ist natürlich meistens nicht mit den Haus-Dimmeradressen kompatibel.

    Gibt's da was, was idealerweise nicht gleich so viel kostet wie ein komplettes Lichtpult?

  • Dante Via

    • thieloliver
    • 14. Mai 2018 um 00:25

    Um nochmal auf den Nutzen von Via zurückzukommen:

    Ich nutze es regelmäßig bei Industriejobs um gleichzeitig laufende Programme aus einem Rechner in verschiedene Pultkanäle zu bekommen:

    z.B. iTunes für Hintergrundmusik und einen Jingleplayer (Soundboard) für Gongs, Durchsagen etc.

    Dadurch kann ich mir mit den Jingles gemütlich die Pausen/Dinnermusik ducken und muss mir nicht jedes mal einen Wolf faden - bzw zwischen den Anwendungen hin und her springen.

    Das Schöne dabei ist, dass der physikalische Ausgang nicht unbedingt Dante sein muss, sondern dass man dafür auch andere Soundkarten nutzen kann.

    So habe ich dafür schon die USB Karten von Soundcraft Sis und Midas M32 genutzt, aber auch schon die DVS über Netzwerkkabel in Richtung CL/QL Konsolen und mein D.O. Tech Madiinterface.

  • Midas M32 Pegel - Lautsprecher

    • thieloliver
    • 12. Mai 2018 um 20:35

    Also, wenn die PA vernünftig dimensioniert ist - so ca 2 geflogene 8er Banänchen für ca 500 - 1200 Leutchen mit entsprechend Bässen und Fills.

    Dann darf da nix in Protect gehen, wenn Du da nicht Pegel fährst, wegen der Du bzw der Veranstalter nicht längst rechtliche Probleme kriegst.

    Ansonsten ist das Zeug defekt und muss zum Hersteller.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass da eine Betriebsart vorgesehen ist, die das Zeug zum temporären Ausfall bringt.

    Was Pulte von Fremdtechnikern angeht, würde ich die nie hart auf die PA patchen.

    Da ist immer entweder Dein Pult oder Deine Signalverteilmatrix mit Pausenmusik und Moderationsmikro dazwischen.

    Damit behältst Du die Kontrolle über die Pegel.

  • Midas M32 Pegel - Lautsprecher

    • thieloliver
    • 12. Mai 2018 um 19:45

    Dann hast Du aber entweder ein massives Dimensionierungsproblem, oder an dem Zeug stimmt irgendwas nicht.

    Man hört doch, wenn die Limiter arbeiten.

    Und das sollte pegelmäßig deutlich unterhalb der Clip LED sein...

    Das Clippen des Eingangs sollte man wiederum erst recht hören.

    Irgendwie verstehe ich das Problem auch nicht:

    Ein halbwegs ordentlich dimensioniertes System darf in normalem Betriebszustand einfach nicht in Protect gehen.

    Sowas würd ich nicht mal bei direkter Sonneneinstrahlung auf die Ampmodule akzeptieren.

  • Soundcraft Vi1 mit zweiter Vi1 fernsteuern

    • thieloliver
    • 3. März 2018 um 12:39

    Geht meines Wissens nur mit der x000er (evtl auch x00) Serie.

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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