Man kann mit der gleichen Aufstellung wie CSA auch andere Abstrahlcharacteristika bauen.
Man muss lediglich mit den physikalischen Abständen und den Delayzeiten etwas experimentieren um die gewünschte Richtwirkung im gewünschten Frequenzbereich zu erzielen.
Für Supernieren muss man die Delayzeit im Vergleich zur Niere etwas reduzieren. Je weiter man reduziert desto mehr wird’s zur 8.
Kann man alles auch mit den gängigen Programmen simulieren.
Von Danley gabs mal ein iOS Tool. DDT Cardioid, was einfach nur das Verhältnis zweier Bässe simuliert hat. Dabei konnte man die Abstände, Polarität und Delayzeiten variieren und sich das Ergebnis bei verschiedenen Frequenzen ansehen.
War sehr aufschlussreich.
Müsste aber auch sehr gut mit Meyer Mapp funktionieren...