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  2. thieloliver

Beiträge von thieloliver

  • Nebengeräusche bei DPA-Mikrofon vermeiden

    • thieloliver
    • 21. Februar 2018 um 19:15

    Also ich hör mit voll aufgerissenen Laptoplautsprechern auch nix außer Rauschen. Kannst Du bei gleicher Einstellung mal nen Satz sagen?

    Das Hörbuch, das bei mir im iTunes direkt nach Deinem File angesprungen ist hat mich jedenfalls grade ganz schön erschreckt...

  • Miete Souncraft SI Expression3 oder Compact32 in 2018

    • thieloliver
    • 16. Februar 2018 um 18:38

    Performer3 nebst Vi Stagerack 56/24/8 oder Compact Stagebox 48/16 alles Madi optisch gibt's auch bei mir in Landau.

  • An alle aufstrebenden jungen Lichtmänner & Frauen

    • thieloliver
    • 12. Februar 2018 um 23:12

    Das Problem ist bei meinen Erlebnissen nicht, dass das Material nicht da wäre - viel mehr läuft es halt bewusst auf 20-30% um die "Lightshow" nicht zu stören.

    Da sind in manchen Häusern die Z Brücken voller 2KW Profiler und PCs und die Dinger sind aus.

    Beim Blenden sprach ich auch nicht von Frontlampen, sondern von dicken Entladungs oder LED Spots, die den Muckern wahlweise als Floorspot oder von oben voll in die Fresse hauen, weil die tollen Bilder sonst nicht symmetrisch sind oder sonst wie das Ästhetikempfinden des Lichtkünstlers die Position erfordert.

    Der bisherige Gipfel waren Robe Robin 600 als Floorspot von vorne direkt ins Gesicht der Sänger bei ner Orchester Crossovernummer.

    Ich spreche auch nicht von Unvermögen, sondern von der bewussten Entscheidung die Gesichter zu Gunsten der EIGENEN SHOW dunkel zu lassen.

    Das ist meinem Empfinden nach tatsächlich ein Trend...

  • An alle aufstrebenden jungen Lichtmänner & Frauen

    • thieloliver
    • 12. Februar 2018 um 15:06

    Mir geht es bei meiner Kritik nicht um inszeniertes und für bestimmte Shows dediziert programmiertes Licht.

    Ich spreche von Einzelgigs, wo ich als Tontyp gebucht war. Ganz einfache Jobs wo der örtliche Techniksteller Material stellt und sein Lichtmann halt hell macht.

    Dabei bin ich mal vom Künstler gebucht, mal von der gleichen Firma wie der Lichtel oder ich stelle mein Tonzeug hin, während Licht von jemand anderem oder vom Haus kommt.

    Das sind ganz normale Band und Comedygigs unterschiedlicher Genres, aber die Probleme sind immer die Gleichen.

    Da werden mit die tollsten Bilder und Moves programmiert, aber man sieht den Künstler nicht. Musiker und Publikum werden trotz Ansage geblendet etc.

    Die Lichttypen ziehen ihr Ding durch.

    Dabei vernachlässigen sie aber immer öfter ihren Primärjob: Beleuchtung der Akteure auf der Bühne.

    Das sind die, für deren Auftritt das (oft geblendete) Publikum den Eintritt bezahlt hat.

    Man muss ja nicht mit 10 2kW Stufen von vorne alles platt machen. Es gibt ja auch Profilscheinwerfer - sogar beweglich.

    Aber wenn der Schlagzeuger einen Song singt, muss der gesehen werden und wenn das nicht der Fall ist, sondern stattdessen sich irgendwelche Glasgobos auf LED blauem Hintergrund an der Decke drehen, läuft was verkehrt.

    Das ist das, was ich mit Respektlosigkeit gegenüber der Kunst auf der Bühne meine.

    Die Prioritäten werden einfach meiner Meinung nach falsch gesetzt.

    Beim Ton gehe ich folgendermaßen vor:

    - zuerst vermeide ich Feedbacks (das würde ich jetzt mal mit Blenden gleichsetzen)

    - dann sorge ich dafür, dass man das Geschehen auf der Bühne hört. (Frontlicht)

    - jetzt mach ich mir Gedanken über Räume, Delays, etc. ( Backlight, Farben, Geblinke...)

    Der gemeine Lichtmann scheint mir diese Prioritätenliste umgekehrt abzuarbeiten...

  • An alle aufstrebenden jungen Lichtmänner & Frauen

    • thieloliver
    • 11. Februar 2018 um 14:42

    Genau so siehts aus!

    Ich will auch die Gesichter sehen.

    Immer!

    Den größten Hass hab ich auf Blackouts nach jedem Song - bzw noch viel schlimmer: Front Black und hinten steht ein Bild mit kompletter Kirmesbeleuchtung.

    Gerade in den Sekunden direkt nach einem Song sind die Emotionen am stärksten.

    Und was machen die Lichttypen?

    Dunkel.

    Hier wird ganz klar die eigene "Kunst" über die Kunst auf der Bühne gestellt.

    Das ist nicht nur geschmacklos sondern auch noch respektlos.

    Ich reg mich da schon seit Jahren drüber auf...

  • d&b Soundscape

    • thieloliver
    • 7. Februar 2018 um 18:23

    @ Henry: Die Ortung ist selbstverständlich bei den ganzen Systemen dynamisch und wird über verschiedene grafische Oberflächen oder auch Trackingsysteme gesteuert und Timecodeautomatisiert oder in Snapshots gespeichert.

  • d&b Soundscape

    • thieloliver
    • 7. Februar 2018 um 18:21

    Naja, die Zeit, wo solche Systeme tatsächlich auf nem Stadtfest eingesetzt werden dürfte in weiter Ferne liegen.

    Im Bandbereich sehe ich zB hyperrealistische Beschallungen mit perfekter Ortung und ggf Raumsimulation bei singulären Events, wie Unplugged oder Crossovershows, wo das Publikum eh bereit ist mal nen Euro mehr springen zu lassen.

    Ihr solltet Euch auch mal Gedanken machen, in welchen Gebieten tatsächlich heute schon Geld vorhanden ist und ggf für andere Gewerke fast schon verschleudert wird.

    Bei Industrieproduktionen hängen hunderte von Wackellampen mit 5-stelligem Anschaffungspreis.

    LED Walls oder gigantische Projektionsmappings mit Softedge über X Projektoren.

    Gefüllt mit sündhaft teuer produziertem Content aus Medienservern, die Geld kosten, als wären sie blattvergoldet.

    Die Jobs, wo mit Technologie richtig auf die Kacke gehauen wird, gibt's schon lange.

    Denkt an Klassik oder Theaterproduktionen aus der "Hochkultur"! Da werden unvorstellbare Summen in Akustikmaßnahmen oder Setbau gesteckt.

    Nur wir Tonfuzzis haben uns damit zufrieden gegeben, dass wir grade mal soviele Lautsprecher liefern dürfen, dass wir eine einigermaßen gleichmäßige Coverage auf der Publikumsfläche hinkriegen. - und das Ganze meist mit dem höchst frustrierenden Ergebnis, dass das Normalpublikum unsere Mühe sensorisch noch nicht mal erfasst.

    Diese 360 Grad bzw 3D Systeme liefern dagegen zum ersten Mal einen akustischen Mehrwert, den (natürlich contentabhängig) wirklich jeder merkt.

    Meine Eltern zum Beispiel, die selbst keinen audiophilen oder musikalischen Background haben und mir mit Ende 40 gelegentlich immer noch empfehlen doch was vernünftiges zu machen, haben sich das Ding angehört und sofort verstanden, dass man sowas braucht.

    Guckt Euch mal an, welche Fortschritte gerade in den Bereichen VR/AR, Gaming und 3D Video gemacht werden.

    Anwendungsfälle gibt's für solche Systeme ganzschön viele...

    Wer auf Tour mal in meine Gegend (30km nordwestlich von KA) kommt kann sich das gerne bei mir mal anhören. Einfach per PN nen Termin ausmachen. Der Ein oder Andere war ja schon da...

  • Soundcraft Vi200 / 400 / 600?

    • thieloliver
    • 20. Dezember 2017 um 20:08

    Das

    Zitat von bemi

    - wird die USER Page Belegung in Cues gespeichert.

    wünsch' ich mir schon seit der Auslieferung meiner ersten Vi1 im Oktober 2010...

    Vielleicht gibt's das ja auch noch für die 1er - wer weiß!?

    Ich hatte ja auch schon die Hoffnung für die ganzen Funktionen vom Update im April aufgegeben...

  • I don't need that, 2.0

    • thieloliver
    • 5. Dezember 2017 um 00:57

    Ich hätte ja Mädel 2 noch für den Sänger klar gemacht und mal abgewartet, was der Abend so bringt...:D

  • Ungewöhnliche Mikros an ungewöhnlichen Plätzen

    • thieloliver
    • 9. November 2017 um 00:22

    Ich hab mal recht günstig 20 AT857 Schwanenhalsmics geschossen. Sind mittlerweile meine Allzweckwaffe für Chöre und Holz und Hörner im Orchester.

    E604 mit Sennheiserhalterung lassen sich gut an den Griffen bei Uprightpianos befestigen und nehmen den Resonanzboden da sehr gut ab.

    Bei Rolf Kühn hab ich gelernt, dass ein in Bauchhöhe am Hemd getragenes MKE1 ein hervorragendes Klarinettenmikrofon ist, was sogar anständig Monitorpegel verträgt.

    Wurde das 58er in der Bassdrum schon erwähnt? ;)

    M201 und SM7 gehn an nahezu Allem sehr gut.

  • Simultanes Bearbeiten unterschiedlicher Parameter in mehreren Kanälen - wer macht das WIRKLICH?

    • thieloliver
    • 8. November 2017 um 01:30

    ?

    Ich konnte mich nicht erinnern, die bei unseren gemeinsamen Jobs im Nachtcafé als Instrumentenkanäle benutzt zu haben, deshalb musste ich kurz in's Manual schauen...

    Bilder

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      • 750 × 1.334
  • Simultanes Bearbeiten unterschiedlicher Parameter in mehreren Kanälen - wer macht das WIRKLICH?

    • thieloliver
    • 8. November 2017 um 00:56
    Zitat von wora

    ok, hier ist ja nun seit einigen tagen funkstille.

    ich denke als fazit kann man durchaus sagen, das die mehrheit sich durchaus bedienoberflächen wünscht, die mehrere bedienschritte gleichzeitig zulassen. wie häufig man die dann benutzt ist eine andere sache, aber es sollte zumindest möglich sein.

    kann man das so stehen lassen?

    Interessante Wahrnehmung ;)

    Die Frage war, wer sowas WIRKLICH macht bzw. diese Arbeitsweise aufgrund fehlender Bedienelemente vermisst.

    Von ca 1600 Zugriffen haben 5 Personen Beispiele gebracht, wo sie sowas ggf zu Analogzeiten schonmal angewendet haben (Wora, Audiobo, Karel,Treibsand und RS) Wobei mindestens eine der Anwendungen für mich ganz klar nacheinander abgearbeitet wird:

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass wora tatsächlich GLEICHZEITIG bei 2 Keyboardkanälen die Mitten raus und in einem Gitarrenkanal reingedreht hat. Dafür sind 2 Hände selbst wenn man die Frequenz und die Güte nicht bearbeitet schlicht zu wenig und das geht, wenn man ganz ehrlich ist, mit einer Hand am EQ-Gain und einer am Selectknopf schneller. ;) (zumal es sich hier um EINEN Parameter in unterschiedlichen Kanälen handelt - das können einige Konsolen und es wäre mittels des Selectknopfes bei nahezu allen sogar so schnell nacheinander abarbeitbar, dass man sich durchaus drüber streiten könnte, ob man das schon allein aus Präzisionsgründen nicht besser nacheinander macht)

    Audiobos und RSs Tasks kann ich nachvollziehen, würde ich persönlich aber auch eher seriell abarbeiten - schon alleine, weil ich mich selbst tatsächlich nicht gleichzeitig auf Panoramaänderungen und Änderungen im (DLY)Effekt konzentrieren könnte. (wenn es um Panoramaänderungen im DLY Return ging, hätte ich das mit einem Ping-Pong bzw. einer Hand am Returnfader und einer am Returnpanorama gelöst. Das können auch fast alle Pulte)

    Karel und Treibsands angeführte Monitoränderungen haben bei mir auch immer soviel Aufmerksamkeit für die Bühne gefordert, dass ich da gerade in der Zeit vor "Sends on Faders" niemals auf die Idee gekommen wäre gleichzeitig noch etwas anderes zu tun. Dafür waren die Auxpotis der Pulte, mit denen ich gearbeitet habe wirklich zu ungenau.

    Bemis Anwendung im Festivalbetrieb zu zweit an einem Mischgerät arbeiten zu können halte ich für einen Spezialfall, wo tatsächlich simultan unterschiedliche Parameter in mehreren Kanälen abgearbeitet werden - da aber auch von mehreren Technikern. Dafür gibt es ja, wie erwähnt entsprechend große Pulte, die das auch können...

    Bleiben Gert, Klaus, Marcus, mslr und ich, die allenfalls simultan noch die Kanalfader bewegen.

    Der Rest der Diskussion ist über Gainregler, Midiremotes und unvollständige EQ Sektionen (die ich übrigens auch für unsinnig halte) eher ins offtopic abgerutscht.

    Also wäre mein Fazit, auch in Anbetracht der schweigenden Masse der Threadleser, denen offensichtlich auch keine Situation eingefallen ist, in der sie simultan UNTERSCHIEDLICHE Parameter in MEHREREN Kanälen bearbeitet, dass die Mehrheit das eben nicht braucht. ;)

    Meine Intention war aber nicht irgendein Fazit, wieviel Bedienelemente die Welt braucht sondern ich wollte tontechnische Situationen kennenlernen, die für mich nachvollziehbar die SIMULTANE Bearbeitung unterschiedlicher Parameter in verschiedenen Kanälen zwingend erfordern.

    Und zwar so, dass man die verschiedenen Aktionen weder vorbereiten (ggf speichern) noch sinnvoll priorisieren kann.

    Mit anderen Worten beide Aktionen sind für's Ergebnis im gleichen Moment so wichtig, dass sie gleichzeitig passieren müssen und treten gewöhnlich so unerwartet auf, dass man sie vorher nicht speichern könnte.

  • Simultanes Bearbeiten unterschiedlicher Parameter in mehreren Kanälen - wer macht das WIRKLICH?

    • thieloliver
    • 30. Oktober 2017 um 11:59
    Zitat von Karel Noon im Nachbarthread

    Was für mich Ausdruck einer guten ergonomie ist, ist die Möglichkeit in zwei Kanälen unterschiedliche Dinge gleichzeitig bearbeiten zu können. Also in Kanal A z.b EQ Veränderung und in Kanal B einen AUX.

    Das ging analog, mehr als zwei Hände habe ich eh nicht, also ist damit für mich das Optimum erreicht. Das geht z.b bei all den Pulten die eine frei belegbare Encoder Reihe über dem fader haben.

    Ich lese diese Anforderung seit Jahren immer wieder von allen möglichen Kollegen und frage mich ernsthaft, in welche Situation man kommen könnte, wo man sowas bräuchte.

    Das hab ich in 31Jahren hinter allen möglichen Mischgeräten noch nicht ein einziges Mal gebraucht.

    Wenn es sich um einen "geplanten" Ablauf in einem Mix handeln sollte, versteh ich nicht warum man sowas nicht vorbereiten und nacheinander abarbeiten kann.

    In einer Notsituation (Feedback, unvorhergesehener Lärm etc) würde ich sowas auch niemals gleichzeitig tun.

    Selbst auf einem Analogpult, wäre mir eine, durch Parallaxefehler bedingte, Fehlbedienung zu wahrscheinlich.

    Ein klangliches Defizit in einer Quelle, das man bearbeiten müsste tritt doch nicht so plötzlich ein, dass man es bearbeiten MUSS, während man ein Wort in ein Delay schickt. Und selbst wenn: Ist das Delay dann nicht völlig egal, wenn woanders die Hölle losbricht?

    Darüberhinaus muss ich auch zugeben, dass ich mich nicht auf zwei total unterschiedliche Klangveränderungen in mehreren Quellen konzentrieren könnte. (z.B. Kompressorveränderung im Bass und Klangregelung in der Gitarre)

    Das einzige, wo ich mir das vorstellen könnte, wäre eine Szenenbasierte Show - aber sowas würde ich IMMER programmieren.

    Ich bitte also hiermit um Erleuchtung anhand praktischer Beispiele, die NICHT durch "vorausschauendes Fahren" - also Vorbereitung im Mix umgangen werden könnten bzw. mMn müssten.

  • Das Festival-Digital-Core

    • thieloliver
    • 23. Oktober 2017 um 20:12

    Die Stecker heißen bei Connex/Fiberfox EBC 52 bzw. 54

    Die eigentliche Norm scheint aber HMA zu heißen.

    Ist auch der gleiche Stecker, der bei Soundcraft VIs mit Glascore verwendet wird...

    Ich benutze die Kabel seit 14 Jahren als ausschließliches Multicore und hatte außer einem unschönen Erlebnis mit einem Dachs während meiner Abwesenheit bisher keine Aussetzer/Defekte.

  • Das Festival-Digital-Core

    • thieloliver
    • 23. Oktober 2017 um 19:57

    @ Karel: geht es Dir nur um's Kabel, oder brauchst auch was, was deine AVB Streams und das Madi irgendwie zusammenmultiplexed?

    Beim reinen Kabel würde ich eines nach MIL Norm empfehlen - und zwar mit HMA Steckern (gibt's m.W. 2 und 4 adrig).

    Das sind Linsenstecker, die zB Fiberfox oder Fibercore einsetzen.

    Dazu braucht man dann einen bzw 2 Spliss auf z.B. SC, oder was auch immer Dein System verlangt.

    Die Stecker bzw Kabel sind weit verbreitet (auch bei größeren Videobuden) und man kann die Kabel leicht verlängern.

    Gibt's bei Connex, Klotz, Sommer oder auch bei Steep zu mittlerweile vernünftigen Preisen.

  • wie machbar? PA über Position des Drahtlosmikros im Raum ansteuern

    • thieloliver
    • 21. Oktober 2017 um 02:01

    Ortung?

    astroaudio.eu

    Funktioniert auch getracked.

    Allerdings ist es dabei nicht mit zwei Lautsprechern getan...

    Das System ist eine Weiterentwicklung der Wellenfeldsynthese und die Ortung funktioniert hervorragend.

    Hier in groß und aufwändig - geht aber auch mit deutlich weniger Aufwand und kleiner.

    Man ist da bei der Menge und Auswahl der Lautsprecher ziemlich frei.

  • Kragarm

    • thieloliver
    • 6. September 2017 um 11:24

    Würth Varifix Konsolen.

    Gibts in allen möglichen Größen und Gewichtsklassen.

    Einfach passendes Teil für den entsprechenden Lastfall aussuchen und fertig...

  • Etherface AES 50 - Ethernet Interface für Midas Pulte

    • thieloliver
    • 28. August 2017 um 21:00

    Gibts da eigentlich irgendwelche Routingmöglichkeiten, oder is das stumpf 1:1?

    Hab jetzt adhoc kein Manual gefunden.

    So ne kleine Kreuzschiene, die 2 Madiports (Steuerbits?) und nen Rechner verschnackseln kann wär ja schick...

    Edit:

    Auf der polnischen Seite gab's ein Manual. Flexibles Routing is nicht.

    Schade :-/

  • Konzertsaalakustik auf dem Wiener Rathausplatz

    • thieloliver
    • 16. August 2017 um 11:21

    Mit SpatialSound Wave. Siehe Link in Marcus' erstem Post in diesem Faden...

  • Konzertsaalakustik auf dem Wiener Rathausplatz

    • thieloliver
    • 15. August 2017 um 23:44

    Ich war dieses Jahr bei einem Einsatz des Systems in St Gallen dabei.

    (kurze Erklärung: Fraunhofer hat die Technologie entwickelt Astroaudio ist der Lizenznehmer mit dem Produkt)

    Hier ein Bild, wie man sowas technisch integrieren kann...

    Haben die Schweizer Kollegen sehr schön gemacht!

    Auf der Mainau bei Justus Frantz hatten wir die "Surroundlautsprecher" (8"/1") an den Zeltpfosten mit Tentclamps befestigt.

    Letztes Jahr im Dezember hatte ich bei ner Chor/Band Crossovergeschichte die "Surroundlautsprecher" für die Raumsimulation am Rand der Halle auf den Boden gelegt und an die Wand strahlen lassen.

    Grundsätzlich könnt ich mir bei einer Nummer, wie oben am See gut vorstellen die Raumsimulationslautsprecher außerhalb des bestuhlten Bereiches auf Stativen oder auf dem Boden zu platzieren.

    Damit könnte man den teureren Sitzplätzen auch ne Aufwertung gegenüber den (eigentlich cooleren) Picknick-Plätzen geben...

    Bis jetzt gab es immer ne Möglichkeit die Raumsimulationslautsprecher so zu verwursteln, dass das ganze ins Budget gepasst hat und optisch erträglich war.

    Akustisch isses auf jeden Fall ne Aufwertung.

    Wenn 3D nicht geht ist auch 2D 360Grad schon beeindruckend.

    Das schöne an dem System ist, dass man die Lautsprecher wirklich sehr frei positionieren kann und immer noch sehr gute Ergebnisse erzielt.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
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