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  1. PA-Forum
  2. mathias k.

Beiträge von mathias k.

  • Jobs im Bereich Elektroakustik

    • mathias k.
    • 2. März 2006 um 16:46
    Zitat von "keyboarder"


    meine frage wäre also, welcher studiengang würde denn später auch dazu dienen eventuell im bereich elektroakustik zu arbeiten. angefangen vom systementwickler (traumjob *g*) von PA systemen bis zu "einfachen" EQs.
    so wie im moment aussieht studiere ich entweder Elektro-und Informationstechnik auf Dipl. an der uni oder Elektrotechnik auf bachelor an der FH mit anschließendem master studiengang.

    Ich denke, E-Technik zu studieren, wäre da schon genau das richtige. Wenn Du dann noch die richtige Vertiefungsrichtung nimmst ( also vielleicht nicht gerade die Diplomarbeit über Hochspannungsnetze schreibst), bist Du da schon gar nicht falsch.

    Was für Adressen willst Du denn haben? So etwas:

    http://www.rwth-aachen.de
    http://www.aktustik.rwth-aachen.de
    ??

    Grüße

    Mathias

  • Facharbeit Physik über Mikrofone, Hilfe beim messen

    • mathias k.
    • 28. Februar 2006 um 18:23
    Zitat von "DeadLegion"


    Die Sache mit dem Linearen Messmikro muss ich noch klären, in einem gewissen Frequenzband lässt sich da sicherlich was finden. Muss ja nicht von 100 Hz bis 12 kHz schnurgerade sein.

    2 Kanal Messungen sind überflüssig, ich kann auch genauso gut die Position des Mikros markieren und die Mikros dann wechseln, kann wahrscheinlich nur Mono aufm Rechner aufzeichnen.

    Google hat mir gerade auf die schnelle nichts gescheites geliefert, was ist eine FFT Messung?

    Oh, das jetzt in zwei Sätzen zu erklären wird schwierig.
    Mit einer FFT kann man ein gemessenes Zeitsignal in den Frequenzbereich (sozusagen Frequenzgang) umrechnen.

    Bei der 2-Kanal-FFT wird dann der gemessene Frequenzgang des Messsignals durch den Frequenzgang des Referenzsignals ( z.B. das lineare Messmikrofon) geteilt. Dadurch werden die meisten Störungen (z.B. der schlechte Frequenzgang des Lautsprechers) herausgekürzt.

    Das ist jetzt nur erst mal die "Grundidee", insgesamt ist es alles noch etwas komplizierter...

    Schau Dir doch mal Satlive von TomyN an, damit müsste man solche Messungen machen können...

  • Facharbeit Physik über Mikrofone, Hilfe beim messen

    • mathias k.
    • 28. Februar 2006 um 17:57

    Prinzipiell würde auch eher auf die Diagramme der Hersteller zurück greifen...

    Hier mal ein Vorschlag, wie ich es machen würde, wenn unbedingt selbst gemessen werden soll:

    Ich würde nicht versuchen, den Frequenzgang der Lautsprecher auszugleichen, sondern einfach ein lineares Messmikrofon verwenden ( hast Du so etwas?) Da müsste für eine einfache Messung z.B. das ECM8000 von Behringer ausreichen.
    Zusätzlich brauchst Du natürlich das Mikrofon, welches Du vermessen willst.
    Mit dem Lautsprecher gibst Du dann ein Testsignal aus, am besten rosa-Rauschen.
    Dann positionierst Du beide Mikrofone dicht nebeneinander vor dem Lautsprecher. Dann machst Du eine 2-Kanal-FFT-Messung. Wenn Du das Messmikrofon als Referenzsignal verwendest, ist der Frequenzgang des Lautsprechers fast egal.
    FFT-Messungen kann man mit einem PC und entsprechenden Programmen machen.

    Viele Grüße

    Mathias

  • Boxen lackieren aber wie?

    • mathias k.
    • 25. Februar 2006 um 11:12
    Zitat von "Stalle"

    Hallo,

    Und wo kriege ich die Farbe dafür her?

    Einfach hier im Forum mal nach "Warnex" suchen...

    Grüße

    Mathias

  • Controller und Verstärker in einem Gerät??

    • mathias k.
    • 23. Februar 2006 um 22:01
    Zitat von "alma"


    Gibts einen Verstärker der Freqenzen trennt, bei höheren Leistungen.
    Wenn ja wo?

    Gibt es von einigen Firmen (nur als Beispiel, ohne Wertung):

    http://www.kme-sound.de/cgi-bin/kme.shop/43fe219b00511b4c274050f3360b061a/Product/View/1&2D224&2D002

    Oder so etwas:

    http://www.dbaudio.com/de/systems/amps/d12/

    Sollen nur Beispiele sein, es gibt so etwas also von verschiedenen Firmen. Es gibt auch Endstufen, in die man Frequenzweichenmodule einstecken kann.

  • Selbstbau Nebelmachine Hilfe gesucht ! ! !

    • mathias k.
    • 21. Februar 2006 um 13:23
    Zitat von "Adonis01"


    Ihr kennt sicherlich im Baumarkt solche großen Glasschalen mit Steinen drin und alles ist beleuchtet und dann nebelt es so aus der Glasschale. Preis glaub ich knapp 100€. Sowas in der art möchte ich prima selbst basteln. Wie mache ich das? Wie bekomme ich überhaupt die gekaufte Suppe zum nebeln!

    Diese kleinen Nebelschalen funktionieren mit Ultraschall. Da braucht man kein Nebelfluid; die funktionieren mit destilliertem Waser.

    Selbstbauen dürfe da schwierig werden...

    Zitat


    Was ich bis jetzt rausgefunden habe ist das das Zeuch unter Druck und hitze etwas nebelt aber wie setze ich das jetzt um? Hat jemand eine Ideee oder Anleitung zum basteln...? Gruß Markus

    Gar nicht selbst bauen... entweder einen kleinen fertigen Ultraschall-Nebler kaufen oder eine kleine Nebelmaschine kaufen, wenn Du viel Nebel brauchst.

    Grüße

    Mathias

  • Frage zu Dimmerumbau

    • mathias k.
    • 21. Februar 2006 um 10:31
    Zitat von "Henne"

    spock:
    Im Zweifel hilft nachmessen :wink:

    Meine Rechnung sieht so aus:

    ...


    (Ich weiß die Rechnung ist dreckig - aber dennoch sollte sie schwer zu widerlegen sein...)

    ...und jetzt muss ich wieder ran an Thermo - isentrope Turbinenwirkungsgrade sind irgendwie griffiger....

    Alles anzeigen

    Danke Henne, Du warst mit der Antwort schneller als ich... ich hatte gerade auch schon mit einer Antwort begonnen...

    spock: Schau Dir die Rechnung noch einmal an, im Zweifelsfall hilft das Ohmsche Gesetz und die Regeln über Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen.

    Viele Grüße

    Mathias

  • Frage zu Dimmerumbau

    • mathias k.
    • 21. Februar 2006 um 09:27
    Zitat von "spock"

    wenn ich zwei 120V a 650 W Lampen in reihe schalte dann bleibt die leistung gleiche und die spannung adiert sich also komme ich bei einem 4 fach blinder auf 1300 W das sind nur 5,65A also reichten 10A locker
    nur so als tipp

    Achtung, das ist falsch!

    NUR mal so als Tipp!
    Bei einem 4 fach-Blinder mit 120 Volt Leuchtmitteln musst Du jeweils zwei in Reihe und zwei parallel schalten, also hast Du insgesamt vier mal 650 Watt und nicht nur zwei mal. Insgesamt also 2600 Watt.

    Grüße

    Mathias

  • Kaufberatung für kleine PA Anlage bitte helft mir

    • mathias k.
    • 17. Februar 2006 um 14:02
    Zitat von "micha85"

    Moin Moin
    Ich bin am überlegen mir eine Kleine PA Anlage zuzulegen damit ich beim Feiern nicht immer auf meine arme Stereoanlage achten muss,und damit ich eine Anlage mitbringen kann wenn ich mal wieder auf Partys den DJ miemen muss.

    Es gibt noch den "Bruder" zu diesem Forum, zu finden unter http://www.party-pa.de

    Da bist Du mit deiner Frage wohl besser aufgehoben.

    Viele Grüße

    Mathias

  • Livemix aufnehmen

    • mathias k.
    • 11. Februar 2006 um 22:09
    Zitat von "C.O."


    ich hab mir ne Jukebox mit aufnahme Funktion von Archos gekauft, heisst Archos Gmini 120. Der Vorteil bei dem gerät ist das man den Aufnahme pegel genau sieht.

    Und wenn Du auf das Datum des des Beitrags schauen würdest, könntest Du sehen, dass der letzte Beitrag schon drei Jahre alt ist. Da sollte sich die Fragestellung mittlerweile erledigt haben...

    Grüße,

    Mathias

  • Bastlerfragen zu kleinen Lasern

    • mathias k.
    • 11. Februar 2006 um 11:21

    Beim "großen C" gibt es auch Bausätze für Laserlichtschranken, vielleicht ist da etwas passendes dabei.

    Grüße

    Mathias

  • Scanner Mini oder andere

    • mathias k.
    • 9. Februar 2006 um 14:20
    Zitat von "Party Frank"


    Möchte mir für meinen Partykeller kleine kompakte Scanner kaufen.

    Schau doch mal bei http://www.party-pa.de

    Im PA-Forum geht es um etwas größere Anwendungen als den Partykeller.

  • Was manche Fachwerkstatt so macht

    • mathias k.
    • 9. Februar 2006 um 12:07
    Zitat von "cyberlight"

    Im Fehlerfall kann bei einem solchen Netzteil 400V an den Sicherungen anstehen. Dafür müssen die ausgelegt sein.

    Die Sicherungen in Stromverteilern sind auch auf hohe Spannung ausgelegt.

    Das ist ein gutes Argument, daran hatte ich zuerst nicht gedacht.

    Und das so zusammengelötete Sicherungen absolut nicht in Ordnung sind, war ja von vornherein klar.

    Viele Grüße

    Mathias

  • Hilfe bei KAUF von 12'' Speaker!

    • mathias k.
    • 6. Februar 2006 um 18:17
    Zitat von "Simon Rausch"

    Hallo ....

    ich habe eine Frage an euch! Ich habe zwei Boxen von Zeck (CLUB HT 12.1)(Volumen ca 100L), dafür brauche ich zwei neue 12'' Speaker! Was empfiehlt ihr mir für den Kauf der neuen Chassis?

    Gruß Simon

    Du brauchst vom Typ die gleichen Chassis, die da vorher auch drin waren.
    Wenn Du andere einbauen willst, musst Du die genau passend zum Gehäuse berechnen und wahrscheinlich auch die Frequenzweiche austauschen.

    Grüße

    Mathias

  • notstrom koppeln?

    • mathias k.
    • 4. Februar 2006 um 10:48
    Zitat von "Manuela"

    Aber sicher :P

    Ich glaube ein Generator würde mechanisch etwas nachgeben, er ist ja auch nicht völlig "starr" sondern in gewissem Sinne weich, und diese winzige Korrektur seiner Drehposition von selbst finden.

    Warum sollte der Generator diese Position selbst finden? Kann das bitte mal jemand "wissenschaftlich korrekt" erklären?

  • "renovieren" -> Flachsteck- & Adernhülsen

    • mathias k.
    • 4. Februar 2006 um 10:03
    Zitat von "www_basstscho_net"


    Ist es nun sinnvoll die ganze Verkabelung in den Subwoofern und Top teilen auch mit diesen Hülsen zu machen? Ich würde aber gleichzeitig die Flachsteckhülsen nehmen und löten (also nicht nur verklemmen und stecken). Also FS-Hülse drübert und dann noch ordentlich Lötzinn dazu, dass es auch wirklich hält und eine saubere Verbindung gibt.

    Crimpen und löten zusammen ist ehrlich gesagt Unsinn. Gut (also mit der richtigen Zange) gecrimpte Flachstecker sind mindestens genau so gut wie gelötete Kontakte. Abfallen tun die nicht, da musst Du Dir keine Gedanken machen.
    Und wenn Du die Flachstecker noch zusätzlich anlötetest, wirst Du die nie wieder einfach entfernen können.

    Zitat


    Zu den Adernhülsen:
    Ebenso möchte ich meine SpeakonKabel überprüfen und die Verbindungen optimieren. Bisher habe ich die Enden immer mit Lötzinn vollgepackt und dann rein in den Speakonstecker und verschraubt. Ist das weiterhin sinnvoll, oder ist es sinnvoller dass ich hierfür Adernhülsen benutze?

    Das ist nicht sinnvoll. Aderendhülsen sind besser. Das Lötzinn ist sehr weich und verformt sich auch noch in der Schraubklemme. So kann es passieren, dass sich der Kontakt nach einiger Zeit von selbst lockert. Dadurch werden die Übergangswiderstände größer, das Zinn oxidiert und der Kontakt wird immer schlechter...
    Also lieber Aderendhülsen verwenden. Im Prinzip haben Speakon-Stecker auch ein Blech über der Schraubklemme, da braucht man an sich gar keine Hülsen. Allerdings geht dieses Blech gerne mal kaputt, Aderendhülsen können also nicht schaden.

    Zitat


    Ich würde die Kabel gerne markieren, also länge und eine Kennzahl draufschreiben. Wie macht ihr das? Ich habe mir überlegt, dass ich wohl am besten einen transparenten Schrumpfschlauch (hab ich bei reichelt gesehen) nehme und darunter dann ein beschriftetes Papier pack. Ist das sinnvoll und kann man das noch lesen?

    Das ist sinnvoll und funktioniert gut.

    Viele Grüße

    Mathias

  • Physik von Pressluft-Tröten (Tiefbass-Mini-Hörnchen)

    • mathias k.
    • 3. Februar 2006 um 13:42
    Zitat von "Karl-Alfred_Roemer"


    Könnte man keine Lautsprecher nach diesem Prinzp bauen?
    Den Wechseldruck einfach ignorieren und dafür die Schnelle erhöhen?
    Wenn es ja mit einer Tröte funktioniert ...

    Die Schnelle ist im Prinzip die "Schwingungsgeschwindigkeit" der Luftmoleküle.
    Da die Frequenz für den abzugebenden Ton ja gegeben ist, müsste man für eine höhere Schallschnelle die Membranauslenkung erhöhen.
    Und das geht es eben nicht so weit, denn es soll ja auch linear bleiben und es tauchen alle möglichen Probleme auf (Länge der Schwingspule, Membranführung und so weiter...).

    Grüße

    Mathias

  • notstrom koppeln?

    • mathias k.
    • 2. Februar 2006 um 22:37
    Zitat von "Skyper"

    mathias k.

    In der Praxis kommt dieser Fall z.B. vor, wenn große Generatoren (Synchronmaschinen) ans Netz gekoppelt werden. Diese werden mit separaten Antriebsmaschinen hochgefahren, und dann bei Synchronlauf mit dem Netz stromlos aufgeschalten, es funktioniert tatsächlich.

    Aha, dann sind wir uns im Prinzip einig. Dass es bei großen Synchrongeneratoren funktioniert, ist mir auch klar. Meine Frage bezog sich eher auf die "kleinen" Generatoren, bei denen kann ich mir nicht vorstellen, dass man es da schafft, sie wirklich synchron laufen zu lassen.
    Bzw. die Drehzahl ist wohl nicht konstant genug, um sie wirklich phasenstarr zu koppeln. Und dann hat man irgendwann ein Problem...

  • notstrom koppeln?

    • mathias k.
    • 2. Februar 2006 um 22:18
    Zitat von "Quasel"

    Natürlich geht das.

    Da die Generatoren ungleich laufen gehen die Glühlampen immer an und aus,abhängig vom Drehzahlunterschied.Wenn sie auf null sind schaltet man zu.Jetzt syncronisieren sich die Generatoren selbst.

    Selbstredend nicht für Amateure.

    Es mag ja sein, dass das theoretisch funktioniert, aber so etwas willst Du doch nicht ernsthaft jemandem empfehlen... so genau kann man die Generatoren doch nicht gleichzeitig einschalten.

    Und warum sollen sich die Generatoren selbst synchonisieren?
    Ich denke nicht, dass das praktisch funktionieren würde, davon abgesehen, dass es bei solchen kleinen Generatoren wohl nicht vorgesehen ist...

    Grüße

    Mathias

  • Lautsprecher zerstört!

    • mathias k.
    • 2. Februar 2006 um 15:24
    Zitat von "Eventproduction Austria"

    Zusätzlich wurde die Endstufe nur zu dreiviertel aufgedrehtt!

    Jetzt werden wir Beschuldigt das wir die Speaker verkehrt in den Bässen eingebaut haben!

    Warum schreist Du so!!!! ???? Normale Sätze beendet man mit einem Punkt :idea:

    Die "Lautstärkeregler" an einer Endstufe beeinflussen nur die Eingangsempfindlichkeit, man kann auch eine heruntergedrehte Endstufe mit voller Leistung betreiben, wenn ein entsprechend höheres Eingangssignal angelegt wird.

    Ansonsten kann ich leider nicht viel weiter helfen...

    Grüße

    Mathias

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