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  2. mathias k.

Beiträge von mathias k.

  • Was manche Fachwerkstatt so macht

    • mathias k.
    • 29. Januar 2006 um 20:37
    Zitat von "marcoboy"

    blöde idee feinsicherungen sind blos bis 250V!

    Ich gehe mal davon aus, das der Threadstarter "normalen" 400 Volt Drehstrom gemeint hat, dabei liegen pro Phase auch nur 230 Volt gegen Erde an.

    Jeder normale "Schuko-Anschluss" ist ja auch nur eine einzelne Phase von 400 V Drehstrom.

    Grüße

    Mathias

  • Mein dbx driverack 260 rauscht, was mache ich falsch?

    • mathias k.
    • 26. Januar 2006 um 18:21
    Zitat von "wankelfreak"

    Mein Problem: Nachdem ich den driverack zwischen Vor - und Endstufe eingeschliffen habe rauscht es aus den Lautsprechern gewaltig. Meine Vor und Endstufen haben symmetrische Ein- bzw. Ausgänge und sind auch entsprechend verkabelt.

    Die Bedienung des Gerätes erschließt sich jemanden wie mir der nur aus/einschalten bzw. laut/leise drehen kann vermutlich erst nach Monaten, zumal ich die Bedienungsanleitung des Gerätes nun ja, gewöhnungsbedürftig finde.

    Also erstens: das klingt sehr danach, als wenn Du das Gerät an einer HiFi-Anlage betreiben willst, vermute ich das richtig?
    Da ist das hier vielleicht nicht so ganz das richtige Forum...

    Zweitens: Es gibt da viele Möglichkeiten, wahrscheinlich ist irgend etwas mit dem Pegel überhaupt nicht in Ordnung.
    Oder eine noch dümmere Vermutung: das Gerät gibt zum Einmessen ein Rauschsignal aus :?:

    Jedenfalls weiß ich nicht, ob Dir da wirklich jemand weiter helfen kann, so aus der Ferne ist das schwer zu beurteilen... schau Dir doch erst mal in Ruhe die Bedienungsanleitung an...

    Grüße

    Mathias

  • Allen & Heath X-one 92. Mic Eingänge ?

    • mathias k.
    • 24. Januar 2006 um 19:02
    Zitat von "the WB´s"


    Hab mal ne Frage zum Allen & Heath X-one 92. Wie viel Micro Eingänge hat der Mischer und kann man bass, mid und high einzeln regeln?

    Google ist Dein Freund:

    http://www.xone.co.uk/92.htm

    Grüße

    Mathias

  • Rätsel der Woche

    • mathias k.
    • 23. Januar 2006 um 18:10
    Zitat von "ADMIN"


    In der Praxis entsteht aber bei den Geräten, die wir so einsetzen, ein Schutzleiterstrom vor allem dadurch, dass Netzfilter Kondensatoren gegen PE schalten. Also ist die Sache üblicherweise streng kapazitiv.

    Induktivitäten gegen PE sind mir bislang nicht untergekommen. Was sollten die auch tun? Gleichspannung ableiten? Und wie groß müssten die dann sein?

    Wie mein erster Beitrag war das auch erst mal eine Vermutung... konkret hatte ich auch nichts im Kopf, wo die Induktivitäten her kommen sollten.

    Grüße

    Mathias

  • Rätsel der Woche

    • mathias k.
    • 23. Januar 2006 um 16:33
    Zitat von "ADMIN"


    Am Rande: Die DIN VDE 0702 erlaubt einen maximalen Schutzleiterstrom von 3,5 mA, ein einzelnes Gerät kann also nicht den RCD auslösen, wohl aber mehrere zusammen.

    Stellen wir uns einmal vor, dass wir zwei Geräte haben, eines davon unser Amprack.
    Beide Geräte produzieren einen Fehlerstrom mit einer Phasenverschiebung. Ein Gerät induktiv und das andere Gerät kapazitiv. Dadurch ergibt sich eine Art Parallelresonanzkreis zwischen der Phase und dem Schutzleiter, so dass sich die beiden Fehlerströme kompensieren.
    Wird jetzt das Amprack abgeschaltet, gibt es diesen Kompensationseffekt nicht mehr, so dass ein fehlerstrom fliesst, der groß genug ist, den RCD auszulösen...

    Grüße

    Mathias

  • Rätsel der Woche

    • mathias k.
    • 21. Januar 2006 um 21:25
    Zitat von "ADMIN"

    Die Kollegen aus den Profi-Brettern halten sich vorerst mal bitte zurück.

    Folgendes Phänomen: Anlage spielt problemlos. Nun ziehe ich den Netzstecker (normaler Schuko-Stecker) eines Ampracks und der RCD (FI-Schutzschalter) knallt raus, er lässt sich auch nicht wieder einschalten. Erst dann, wenn das Amprack wieder eingesteckt (und die Amps wieder eingeschalten) sind, lässt sich der RCD wieder einschalten.

    Warum ist das so?

    Gehe ich jetzt richtig davon aus, dass es sich um eine fiktive Situation handelt oder ist das tatsächlich so passiert?
    Wenn ich so weiter denke, weiss der ADMIN also die Lösung...

    Beginnen wir doch mal systhematisch: wenn das Amprack entfernt wird, muss irgendwie ein Strom fliessen, der den RCD zum auslösen bringt.

    Es könnte also irgend etwas mit der Abschirmung der Signalleitung zum Amprack zu tun haben... und jetzt komme ich gedanklich gerade nicht so recht weiter, das sind sowieso gerade nur wilde Vermutungen

    Grüße

    Mathias

  • Optokoppler

    • mathias k.
    • 19. Januar 2006 um 18:59
    Zitat von "SimonFB"


    Nein, aber eine "mögliche Anwendung" wäre es wohl :P
    Nein, im Ernst: Irgendwie muss ja die galvanische Trennung in diesen Geräten auch realisiert werden.

    Und das wird üblicherweise mit einem Übertrager gemacht, also einem speziellen Transformator.

    Ich denke, dass es schon sehr aufwendig wäre ( falls es überhaupt möglich ist), die geforderte Signalqualität des analogen Signals mit einem Optokoppler zu übertragen.

  • Optokoppler

    • mathias k.
    • 19. Januar 2006 um 18:28
    Zitat von "SimonFB"

    Mögliche Anwendungen in der VA-Technik: DI-Boxen,

    Von einem Optokoppler in einer DI-Box habe ich noch nie gehört... Bist Du Dir wirklich sicher, dass es so etwas gibt?

  • st6q43awgrtq4

    • mathias k.
    • 19. Januar 2006 um 12:54
    Zitat von "Drummingtom"

    Hi,

    im DEQ2496 gibt es keine Batterie...

    Das war von mir auch nur eine Vermutung, aber wenn keine Batterie drin ist, kann man die wohl auch nicht herausnehmen :?

    Aber Du hast dann ja wohl die richtige Lösung.

    Viele Grüße

    Mathias

  • st6q43awgrtq4

    • mathias k.
    • 18. Januar 2006 um 15:26

    Es kann sehr gut sein, dass da eine Batterie drin ist, die für den Speichererhalt sorgt. Schau doch einfach mal in die Bedienungsanleitung. Falls das so ist: Aufschrauben, Batterie entfernen, warten, Batterie wieder einbauen.

    Dann sind höchstwahrscheinlich alle Einstellungen und Passwörter weg.

    Allerdings ohne Garantie, also schau zuerst in die Bedienungsanleitung!!

    Grüße

    Mathias

  • Paralelschaltung von 5 lautspr. wieviel Ohm????

    • mathias k.
    • 14. Januar 2006 um 20:02
    Zitat von "Fabs"


    die 4 oder 8ohm angaben auf den lautsprechern stehen für den gleichstromwiederstand... musik ist wechselspannung und er ist auch nicht gleich über den frequenzbereich (unter anderem abhängig vom gehäuse)

    Das ist die Nennimpedanz, der Gleichstromwiderstand ist kleiner als die Nennimpedanz.
    Richtig ist, dass die Impezanz über die Frequenz sehr schwankend sein kann.

  • inserts der subgruppen L & R

    • mathias k.
    • 10. Januar 2006 um 13:39
    Zitat von "chrizzz"


    aber wie kann ich einen compressor in die subgruppe (für gesang) hängen, wenn ich 2 inserts habe (L und R)?

    Zwei Kompressoren oder einen Stereo-Kompressor verwenden :idea:

    Bei vielen Kompressoren kann man zwei Kanäle zu einem Stereo-Paar verlinken, so dass die Einstellungen für beide Kanäle genau gleich sind.

    Hast Du denn wirklich ein Stereo-Signal auf der Subgruppe?

  • wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

    • mathias k.
    • 8. Januar 2006 um 18:40

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=38152

    Hier wurde darüber auch schon mal diskutiert.

    Viele Grüße

    Mathias

  • Probleme mit JEM ZR33

    • mathias k.
    • 2. Januar 2006 um 22:05
    Zitat von "Thomi"


    meine ZR33 hat seit einiger Zeit ein dynamisches Eigenleben entwickelt. An und für sich funktioniert sie einwandfrei, bloss geschieht es ab und zu, dass sie ohne äusseres Zutun beginnt zu nebeln.

    Vor einiger Zeit hatte ich ein ähnliches Problem mit einem Techno Haze. Da hat auch alles verrückt gespielt und die Fernsteuerung war sehr unzuverlässig. Im Inneren war das Gerät ziemlich feucht vom Fluid.
    Bei mir hat es geholfen alle Platinen großzügig mit Elektronikreiniger (Kontakt WL) abzuspülen. Danach hat nach einem kleinen Abgleich ( Poti für die Pumpe neu eingestellt) alles wieder gut funktioniert.

    Viele Grüße

    Mathias

    EDIT: Rechtschreibung berichtigt

  • Wer darf was? (Stromverteilungen stecken)

    • mathias k.
    • 31. Dezember 2005 um 18:41
    Zitat von "Skyper"


    Ich behaupte einfach mal, dass da geschätzte 80% der E-Technik-Vordiplomanden das Wort DUSPOL noch nicht einmal fehlerfrei buchstabieren können, von den restlichen 20% das Ding nur die Hälfte richtig herum in die Hand nehmen würden , und der Rest dann immer noch nicht zwangsweise sicher ist, wo man nun tatsächlich was gegen was mißt...

    Wie ist das mit Studenten, die einen Duspol besitzen und den sogar bedienen können? :oops:

    Zitat


    Sorry an die E-Techniker, aber ich glaube, das man das Studium auch locker bis zum Diplom schafft, ohne auch nur ein einziges mal über einen NH-Griff, eine schwarze CEE-Steckverbindung oder ein Drehstromkabel mit neuer Farbkennzeichnung gestolpert zu sein.

    Da musst Du Dich nicht entschuldigen, das ist tatsächlich so. Jedenfalls an der Uni, an der FH mag es da vielleicht noch etwas praxisnäher sein. Allerdings ist ein Ingenieur ja auch etwas anderes als ein "besserer Meister" und hat oft eher mit der Entwicklung von Elektronik zu tun.

    Aber so wie Sven geschrieben hat, sollte ein Ingenieur so viel Kompetenz haben, dass er sich das fehlende Wissen aneignen kann und bei praktischen Dingen das dann auch von jemanden lernt, der sich damit (praktisch) auskennt.

    Und ich denke auch, dass erst ein "fertiger" Ingenieur Elektrofachkraft ist, vorher ist man offiziell gar nichts. Falls mir da jemand etwas anderes beweisen kann, nur her damit :)

    Grüße

    Mathias

  • 16A CEE wirklich mit 3x16A belastbar?

    • mathias k.
    • 31. Dezember 2005 um 15:10
    Zitat von "tms2002"


    Ich versteh das jetzt so das bei 3 vollbelastetten 16A Schuko der maximale Nulleiter Strom 16A beträgt weil die Phasen verschoben sind?

    Das ist so auch nicht richtig, es ist eben alles nicht ganz einfach.

    Wenn Du an alle drei Phasen genau gleiche "Verbraucher" anschließt, fliesst in dem Neutralleiter gar kein Strom.

    Falls es verschiedene Verbraucher sind, muss man wissen, welche Phasenverschiebung diese Verbraucher verursachen. Es kann sein, dass der Strom im Neutralleiter dann sehr gering wird, es kann aber auch ein Strom fliessen, der größer ist als 16 Ampere (aber nur in speziellen Fällen).

    Wenn, wie in der VA-Technik überwiegend ohmsche Verbraucher (z.B. PAR-Scheinwerfer) angeschlossen werden, wird der Strom im Neutralleiter fast immer kleiner als 16 Ampere sein.

    EDIT: Neutralleiter statt Nullleiter

  • dreifachschukodose im case befestigen???

    • mathias k.
    • 8. Dezember 2005 um 18:24
    Zitat von "PMN-Concepts"


    oder mit vernünftigem schaumstoff-powerklebeband oder auch mit sikaflex ankleben.

    Gut ist in solchen Fällen Spiegelklebeband, wie oben schon gesagt, ist das ein Schaumstoffklebeband mit sehr starkem Klebstoff.

  • frage bezüglich Stromverteiler

    • mathias k.
    • 8. Dezember 2005 um 18:22
    Zitat von "The-master"

    Hallo ich möchte folgender Verteiler bauen lassen, und möchte vorher euer rat hören.

    Was haltet ihr davon?

    So etwas kann man auch fertig kaufen, das muss man an sich nicht extra bauen lassen.

    Die Frage ist, wofür der Verteiler verwendet werden soll, dann kann man vielleicht eher beurteilen, ob das eine sinnvolle Aufteilung ist.

    Wie sieht es mit einem FI-Schalter aus? Ist bei einem Verteiler mit Schukodosen auf jeden Fall sinnvoll.

  • Lichtstarke Scanner mit Halogen für DJ-Verleih

    • mathias k.
    • 5. Dezember 2005 um 11:26
    Zitat von "jaan2204"

    Was ist ein SNT???

    Damit ist ein Schaltnetzteil gemeint. Durch einen Hochfrequenztrafo kann man damit noch einiges an Gewicht sparen.

  • Phasenverteilung der Kanäle an Dimmern

    • mathias k.
    • 29. November 2005 um 22:30

    So weit ich weiß, sind bei Arena-Dimmern alle Kanäle nacheinander auf die Phasen verteilt. Also Kanal 1 und 4 auf L1, 2 und 5 auf L2 und 3 und 6 auf L3.
    Falls ich das falsch in Erinnerung habe, dürft ihr mich gerne korrigieren :idea:

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