Zitat von "mk882"
Ich wollte mir zwei Scanner oder Movingheads
kaufen bloß welche?
Schau für Deine Fragen (auch mit dem Lichtpult) doch mal bei http://www.party-pa.de , da wird eher über diese Preisklasse gesprochen.
Zitat von "mk882"
Ich wollte mir zwei Scanner oder Movingheads
kaufen bloß welche?
Schau für Deine Fragen (auch mit dem Lichtpult) doch mal bei http://www.party-pa.de , da wird eher über diese Preisklasse gesprochen.
Zitat von "lichtfürlau"
Bei den von mir verwendeten Micro-Kabeln war grundätzlich Pin1 an Masse gelegt. Bei den Standard DMX-Kabeln ist das nicht so. Also Masse gekillt um möglichst gleiche Kabeleigenschaften zu erhalten.
Moin!
Meinst Du mit "Masse" wirklich den Gehäuseanschluss am XLR-Stecker? Oder meinst Du die Abschirmung?
Zitat von "DJ Sawtooth"
Das Kabel sollte maximal 2,5mm Durchmesser, sowie eine Gummiummantelung haben...
http://www.sommercable.de/1__produkte/1_…__200_0451.html
Falls es auch ein PUR-Mantel tut...
(ich kenne das Kabel allerdings nicht "persönlich", aber Sommer macht sonst sehr gute Kabel).
PA-Peter kann da bestimmt mehr zu sagen...
Ich verstehe das so, dass nur Du selbst diese Anlage bedienen sollst, sehe ich das richtig?
Dann solltest Du einfach überlegen, was Du selbst benutzen kannst und willst. Ansonsten werden Dir hier bestimmt 50 Ratschläge von 20 Personen gegeben, die alle irgendwie Sinn machen. Es hilft ja wenig, tolle Geräte zu kaufen, die Du dann nicht richtig bedienen kannst.
Ich würde also erst mal klein anfangen, vielleicht auch mal bei den Proben einige Dinge ausprobieren. Also Mikrofonierung, die EQs im Pult benutzen und so weiter. Wenn Du damit sicher umgehen kannst, wäre es an der Zeit, langsam über zusätzliche Geräte/Effekte nachzudenken.
Sinnvoll ist meistens (am Anfang) ein Multieffekt/Hallgerät, den Stimmen tut auch ein Kompressor ganz gut.
Grüße, Mathias
Zitat von "Eraser"
Hab extra geschaut obs schon was gibt hab aber nichts gefunden...
Bitte sehr (etwas weiter unten):
Zitat von "Harry E."Deswegen habe ich gedacht das ich hier wohl möglich ein paar tips (evtl. sogar erfahrungswerte) zu den Elementen bekommen könnte.
Trotzdem bist Du da mit Deiner Frage bei http://www.party-pa.de besser aufgehoben.
Ich bin immer noch an der RWTH, E-Technik... schon etwas länger, "elektromagnetische Felder" hätte mir da fast meine "Karriere" beendet... im Moment geht es aber etwas besser voran...
Also weiter allen Studenten viel Erfolg beim lernen,
Mathias, der jetzt auch weiter Power Electronics & Electrical Drives lernen muss...
Zitat von "Carlo Hohmann"I don't need: 1,5 stunden vordiplomsklausur höhere mathematik.
An der RWTH?
Für E-Technik? Welches Semester und welcher Professor?
Zitat von "Elektrolüütze"
Wenn ihr in eurer Mobilverteilung ein Leistungschütz verbaut was zwischen N und eine Phase geklemmt wird [...]
treibsand:
Ich bin von dem Fall des Ursprungsposters ausgegangen, dass nur ein Schütz verbaut wird.
Wenn in jeder Phase ein Schütz verbaut ist, könnte das etwas besser funktionieren. Wobei ich nicht weiß, wann ein "normales" Schütz abfällt oder ob das trotz (etwas) Unterspannung einfach an bleibt.
Zitat von "Elektrolüütze"Ja genau und wenn du das ganze nicht gleich belastet hast würde das Schütz abschalten und alles wäre gut.
Eben nicht unbedingt... es kann ja auch der Fall eintreten, dass genau die Phase, an der das Schütz angeschlossen ist, dann eine höhere Spannung als 230 Volt hat.
Dem Schütz macht die Überspannung wahrscheinlich erst mal nicht so viel aus, die Geräte gehen trotzdem kaputt...
Zitat von "BillBo"17 m3 und 900 kg Zuladung? Das ist ein reiner Styroportransporter, für Veranstaltungstechnikzwecke völlig ungeeignet. Selbst wenn Du das Ding ausschließlich mit Alutraversen volldengelst, ist es schon hoffnungslos überladen.
900 Kilo, das sind:
Eine Zeit lang haben wir bei einigen Veranstaltungen ("nur" HKS) ein Gelände mit LKW-Waage zur Verfügung gehabt, da wundert man sich wirklich, wie schnell die (bei dem Sprinter meine ich 1,4 Tonnen) Zuladung ausgeschöpft sind.
Das Thema sollte man tatsächlich immer im Hinterkopf haben.
Sehr empfehlenswert zur "Abschreckung", wenn auch nicht direkt Veranstaltungstechnik, sondern eher etwas zur Ladungssicherung (bzw. "nicht-Ladungssicherung") :
Zitat von "Karl-Alfred_Roemer"Alles anzeigen
Ich möchte eine Mikrofonaufnahme in einem normalen Raum
machen. Wenn ich das Mikrofon mehr oder weniger zufällig im
Raum positioniere und in einer anderen zufälligen Position
singe, kann es sein, dass manche Silben der Melodie komplett
verschwinden, weil eine stehende Welle angeregt wird, für die
das Mikro exakt im Schnellemaximum steht.Was ist denn dann eigentlich mit dem Direktschall?
Rüttelt der wenigstens etwas an der Membran herum?
Im Prinzip sind Deine Überlegungen alle genau richtig. Die Eigenschaften eines "normalen" Raumes unterscheiden sich aber schon sehr von einem Hallraum, deshalb treten die Effekte in der Praxis längst nicht so extrem auf. Sprache und Musik besteht ja auch nicht aus stationären, monofrequenten Tönen.
Das funktioniert tatsächlich, allerdings nur unter speziellen Bedingungen.
Wir haben das einmal in einem Hallraum (KEIN reflexionsarmer Raum) ausprobiert. Wenn man dort tiefffrequente Sinustöne abspielt, kann man die stehenden Wellen (bzw. die Maxima und Minima) sogar hören, wenn man durch den Raum geht. Das ist teilweise so extrem, dass man den Ton in einem Ohr hört und am anderen Ohr nicht, wenn man sich einen halben Meter weiter bewegt, kann es schon genau andersherum sein.
Ein sehr interessanter Höreindruck.
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Viele Grüße, Mathias
Zitat von "Heinzerl2000"
@ Mathias K. Wieso hält ein Schütz mit 230 Volt Spulenspannung, wenn der Null weg ist, von allein ?
Bitte beachte da die geschilderte (zugegebenermaßen etwas konstruierte) Ausgangssituation:
Der N in der Zuleitung wird unterbrochen. Durch eine halbwegs symmetrische Last hat der Sternpunkt der Last noch "etwa" Nullpotential. Dadurch hat man zwischen einer einzelnen Phase und dem Schütz auch noch "etwa" 230 Volt, dadurch kann es gut sein, dass das Schütz nicht abschaltet.
Zitat von "Kracky"Ich kann irgendwo nicht an Hochfrequenz glauben da solch eine Wandlung aufwendig ist und entsprechend Platz benötigt, es müßte also in deinem Fall schon ein relativ großes Gerät sein.
Wobei ja die Frage ist, was mit "Hochfrequenz" gemeint ist. Es könnte ja auch einfach ein passender Generator eingebaut sein, dann muss die Frequenz hinterher nicht mehr "extern" umgesetzt werden.
Zitat von "treibsand"
Mir ging es eigentlich eher um das "Wellenbrecherprinzip" um Reflektionen der Decke zu minimieren.
Klar hat die Dämpfung der Wände vorrang, aber man kann ja trotzdem weiter optimieren.
Ich denke dass es Volker nicht darum geht, die Wände besonders zu dämpfen, sondern dass man bei Lambda/4 Abstand (bei 15 cm etwa 570 Hz) vor einer schallharten Wand eine hohe Schallschnelle hat und deshalb dort der Molton besonders "effektiv" ist.
Viele Grüße, Mathias
Zitat von "niggles"Die US-144 hat nur einen Stereo-Ausgang...
Das stimmt, das habe ich bei meiner Antwort übersehen...
Ich habe gerade selbst auch noch Werte für einen "Satinvorhang" (gefaltet, 20 cm vor der Wand) gefunden, das scheint die Werte mit > 0,9 ab 500 Hz zu bestätigen.
Guten Morgen!
Da es ja öfter mal Überlegungen gibt, die Akustik in Räumen mit Molton zu verbessern, habe ich dazu direkt mal eine Frage:
Gibt es irgendwo Messwerte für den Absorptionsgrad von "normalem" Bühnenmolton? Am besten natürlich als Oktav-/Terzmessung und mit Angabe des Abstandes zur Wand und wie der Molton (flach, gefaltet...) aufgehängt ist?
Vielleicht hat ja jemand dazu zufällig die Werte irgendwo herumliegen.
Mich interessiert es einfach um mal abzuschätzen, wie viel Molton man jeweils für eine gewisse Nachhallzeit braucht (oder ähnliche Überlegungen).
Viele Grüße, Mathias
Zitat von "Oliver"
Niemand der was spannendes zum erzählen hat von einer Veranstaltung oder so?
Es ist ja nicht gerade "Open-Air-Saison"... viele Veranstaltungen sind wohl auch rechtzeitig abgesagt worden...