es geht um live
Beiträge von hi-gain
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gute ansätze. danke für die schnellen antworten.
hausmeister: scheiß lx7 nur 3 band mit semipara mitten!
an externen eq hab ich auch schon gedacht@onk: hab ich auch vorgeschlagen. da hat dann der harmonikamann bass gespielt.aber ersten gibts da immer timingprobleme bzw müsste man halt alle läufe gleich spielen und zweitens san halt lieder im programm die den harmonikamann an der harmonika unentberlich machen, heißt mal mit mal ohne e-bass= wechselnder sound. da wollten sie gleich auf nur bariton umsteigen.
was für a mic würdest du vorschlagen? (clip?)opa: vielen dank für die tips, mal schauen viell test ich die geräte erst mal dann kann ich sie ja immer noch weg lassen
@tama: vitalizer...gute idee!
mediennutte: stell ich mir bei nem bariton auch schwierig vor
danke! HI-GAIN
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HI!
folgende Situation bei einer band: bass,git,drums und vocals live nur keys kommen aus der dose. heißt auf dem playback san nur keys + einer durchgeschlagenen viertel-hihat als orientierung für den drummer.
das signal vom minidisk wird gesplittet: einmal ins pult u vorne raus (hh leise gemischt). und einmal dem drummer auf den hp. und bei dessen signal will ich das hh-signal lauter machen, is ja klar. heißt ich bräuchte einen para-eq zum einschleifen um die hh anzuheben. es würd ja theoretisch scho a 1-band reichen. mehr wär natürlich besser. gibts da was ganz einfaches? muss kein riesen gerät sein und sollte ultralobudgetentsprechend sein. hab bis jetzt nur gefunden:
ULTRA-Q PRO PEQ2200 von behringer für 89 (5band)
und PRESONUS EQ3B für 111 (3band)beides zu teuer
es reicht ja a ganz einfacher filter!
gruß HI-GAIN
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Hi leute!
Neuestes Projekt: eine original bayrische band mit steirische,akkordeon, gitarre und bariton-horn!
das bariton wird mit nem d112 abgenommen also schon einem bassigen mikro. habs etz noch komprimiert was schon was an druck gebracht hat. was etz noch fehlt wär der letzte kick "schub unten rum". so ein bariton is halt doch kein ebass. ideen? vorschläge?
ich dachte es kam mal so´n subbass/tiefbass-generator/exciter teil (war das vielleicht vom behringer *grübel*) das man für sowas missbrauchen könnte bin aber nicht fündig geworden, viell gibts den auch nicht mehr.
was ich gefunden hab is von peavey, das nennt sich kosmos und is sauteuer.
und nicht im deutschen handel.irgendwelche ideen oder tips vom profi?
gruß HI-GAIN
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HI!
Ich benutze als Gitarrenfunkstrecke auf der Bühne das System SR80 von AKG (nicht mehr im aktuellen Programm). Nun hat sich ein Bandkollege diese neue, sehr günstige Funkheadsetsystem von Thomann gekauft. Beide Systeme haben 15 wählbare Frequenzen und arbeiten auch in unterschiedlichen Bereichen (Thomann-Funk 863-865MHz; AKG-Funk 812-814MHz), also sehe ich da eigentlich keine Schwierigkeiten bei Parallelbetrieb, hat auch im Test schon bestens funktioniert.
Nun zur eigentlichen Frage:
Beide Empfänger sind im 1/2 19" Gehäuse, weshalb sich natürlich anbietet die beiden Gehäuse an/nebeneinandermontiert ins Rack zu schrauben. Kann es da zu Problemen kommen wenn nun beide Empfänger direkt nebeneinander platziert werden? Ich hatte, bei ner anderen band, schon mehrere Funken neben/überinander montiert in Betrieb aber die waren alle vom selben Hersteller/aus der selben Produktreihe. Kann es nun bei Geräten unterschiedlicher Hersteller Probleme geben? Wie schauts da allgemein aus? Erfahrungsberichte?Vielen Dank schon mal für die Antworten!
Grüße HI-GAIN
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Sers!
Suche für ne band a playback-maschine. die sind bisher mit einem minidisk player von sony unterwegs, dem mds-e10. die wollen es jetzt kompakter und flexibler und mit mp3s.
Sprich was ich suche ist quasi ein bühnentauglicher I-Pod!
oder was in der art.sollte halt hauptsächlich robust sein und net nur HP-Miniklinken-Out sondern wenigstens Cinch oder halt Klinkenoutputs haben. Speicherkapazität muss net deeer hammer sein da reichen 3 oder 4 gbs denk ich.
und natürlich wie immer: nicht zu teuer!
gibts sowas?
gruß HI-GAIN
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ok. schon mal vielen dank für deine hilfe.
das wären mehr aufwand und kosten als für das headset (und den drummer
) sinnvoll.und dass man den funksender als speiseteil weiterfungieren lässt nur eben a kabel irgendwie reinlötet?
sorry wenns a schmarrn is.

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stimmt, wo dußs sagst! ich dachte mir schon warum da kein xlr reingeht! :shock:



nee schmarrn. is die frage wirklich zu blöd oder weiß es keiner?
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Hi
Da das (nicht so teure) Funk Headset unsres Drummers dauernd Aussetzer hat möchte ich an das Mic ein Kabel statt der Funkstrecke dranmachen. Als Drummer braucht er ja keinen allzu großen Bewegungsradius!

Geht das einfach so? Was muss ich beachten?
Es handelt sich um das set sender audio technika atw-t27 plus Empfänger Audio Technika atw-r03.
das kabel vom mic wird in eine 4-polige buchse am sender gesteckt. wozu 4?gruß higain
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danke für die vielen tips! da kann ich auf jeden fall schon mal was damit anfangen! werd mich wieder rühren wenns probleme gibt.
gruß hi-gain
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von stundensatz kann keine rede sein. will etz nicht sagen dass ich absoluter neuling bin. steh selbst seit über 5 jahren auf der bühne, mach zurzeit a tontechniker-ausbildung und tontechnik is mehr als ein hobby von mir. also will heißen ich bin scho relativ tief in der materie drin. aber von profi-status kann ich (leider noch) nicht reden.

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suche spuckt nix befriedigendes aus drum hier mein anliegen:
bin jetzt schon von einigen bigbands und auch blaskapellen oder anderen bläsergruppen gefragt ob ich sie mal mischen könnte bzw ihr mischpult+outboard einstellen könnte. hab bis etz nur erfahrungen mit bands in standard-besetzung gesammelt.
was muss ich bei vielen bläsern auf einem haufen beachten? gibts da spezielle sachen auf die ich im unterschied zu "normalen" bands achten muss?
mix und geräte-technisch?gruß hi-gain
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Sers!
Bin von einer Band gebeten worden 3 songs im live-demo-style aufzunehmen. d.h. ich werde im wesentlichen alles live abmischen und dann ne stereo-spur auf den pc aufnehmen. evtl kommt gesang und bläsersatz extra zur nachträglichen bearbeitung. is also ne aufnahmeseesion plus nachträgliches bearbeiten (mischen (wenn einzelspuren), fade in/out und sowas) bis zur fertigen cd mit den 3 songs. technik kommt low-budget zum einsatz. dass ich da net die welt verlangen kann is schon klar. aber es ja trotzdem einige arbeit und investierte zeit!
was würdet ihr verlangen???gruß hi-gain
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da habt ihr wohl beide recht. das mit der logistik stimmt. aber ich bin eh der einzige der das setup bedienen wird, ob live oders studio. von daher werden sich die überschneidungen in grenzen halten. ich kann halt keine 2 termine annehmen, des stimmt ja.
digipult hab ich auch schon überlegt. aber da bin ich dann wahrscheinlich der einzige bei uns der sich damit auskennt. wär aber z.b. vom transport bzw. dauerndem auf und abbau einfacher. aber da is dann schon irgendwie die frage nach der güte der fxse , comps etc im pult. ebenso die übersichtlichkeit bedienfreundlichkeit im vergleich zu analogpulten, bla.. (alles schon diskutiert worden ich weiß).
BVC: wie schaut des mit dem remoten genau aus?
was verstehst du unter "kleinem" pc? was brauch ich dann für interfaces?
@ tonholg: vielleicht ein tip welchen recorder du nehmen würdest?kennt jemand eigentlich den korg d3200? is recht neu anscheinend.
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mac+sequenzer-software+interface+gute fx-plugins
--> schweineteuer!ist denn meine vorstelllung von dem setup als ergänzung zu den livesachen in ordung?
zum hd 24 würden dann noch aufholverstärker hinzukommen denk ich?
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Hallo zusammen!
Möchte mit einem befreundeten Licht- und PA-Verleiher (mehr Disco-Bereich) nun auch für kleinere Bands aber auch Chöre oder sonstige Gruppen einen Live- als auch "Studio"-Service anbieten. D.h.einkaufen ist angesagt. Live ist die Sache (auch vom Budget her) recht klar. Im Einkaufskorb werden wohl so sachen landen wie a&h 2400-32, Multicore, Mics von Gesang bis zu Drum-set, und div. Outboard-Zeugs wie Lexicon, Drawmer, dbx, Tc und so, allerdings nicht die edel-klasse! wollen uns eher so im unteren bis mittleren (Preis-)segment ansiedeln.
Aber natürlich mit hohem Qualitätsanspruch!!!
Jetzt hab ich nur das Problm dass ich net weiß was ich aufnahmetechnisch noch kaufen soll. (also dass die entsprechenden studiomikrofone noch dazukommen versteht sich). möchte also die möglichkeit haben live-mitschnitte, ob von bands oder chören oder kapellen, anzufertigen, und die dann nachträglich zu bearbeiten/mischen, als aber auch "studiomäßig" z.B. demo-cds für newcomer- oder finanzschwächere bands anzubieten. erfahrung hab ich bis jetzt mit systemem wie logic und protools. da wir aber für die livesachen ja schon pult und outboardsachen haben bietet sich für mich schon irgendwie der gedanke an auch im studio analog zu arbeiten. heisst aufnehmen und vor allem auch mischen analog. und weil pult etc vorhanden brauch ich ja eigentlich auch keinen multi-alles-in-einem-universal-kompakt-studio-tracker sondern ja nur ein hd aufnahmemedium!? liebäugeln würd ich z.b. mit alesis hd 24. dass der für livemitschnitte gut zu gebrauchen ist denk ich auf jedenfall, aber wie schauts mit studio aus? bedienerfreundlich genug? Punch-in/-out bla bla studioanwendungstauglich? alternativen? ich denk mir des kommt auch billiger insgesamt. is ja irgendwo auch blödsinn wenn ich von der theorie her den signalweg (pult) und das zeug zum mischen (gate,comp,fx,etc) alles (analog) hab, und dann aber noch ne daw kauf wo des dann alles nochmal in digitalform aufm recher liegt. was meinen die experten dazu?
mir schwebt vor in gewohnter studiovorgehensweise analog aufzunehmen, danach analog abmischen und dann eine stereospur auf den rechner zu schicken, cd brennen - und fertig!
vielen dank für eure meinungen und konstruktive kritik!!!