ZitatSorry, dann habe ich den Titel falsch verstenaden
Titel richtig verstanden das mitm Curving allgemein war OT!
mfg Johannes
ZitatSorry, dann habe ich den Titel falsch verstenaden
Titel richtig verstanden das mitm Curving allgemein war OT!
mfg Johannes
Zitat14kHz? Welcher Bass spielt so hoch?
:shock:
hmmm ein kleiner ;-P
nee ging um Curving allgemein .....
Zitatdie müssen nicht aneinander kleben abstand kleiner als lambda/2 reicht.
wenn ich von einer meiner Meinung doch noch Praxisrelevanten Frequenz von
"nur" 14kHz ausgehe sind das um eine korrekte Kopplung zu erreichen 0.012m was 1,2 cm entspricht. Ich würde jetzt mal behaupten dass sie sich schon nahe kommen sollten, weil se sonst im HT nimmer funktionieren.
mfG Johannes
ZitatCurving meint nicht das verdrehen der Bässe, sondern das bilden der berühmt berüchtigten Banane (hiermit ist natürlich ein leichtes drehen verbunden).
Bisher habe ich unter "Curving" immer das Ausrichten von Lautsprechern auf das Publikum (oder die zu beschallende Fläche) verstanden. Wobei ich nie an die entstehenden Delays in nem cluster gedacht hab, auf welche ja dieser durchaus positive Effekt zurückzuführen ist.
Wobei ich jetzt mal glaub dass die Delays z.b. bei nem Line-Array unerwünscht währen und sich auch net ergeben, da ja die einzelnen Elemente einer Line weiterhin an der vorderseite (zwecks kopplung) direkt aneinander "kleben" müssen.
Hmm ... ich wäre jetzt davon ausgegangen, dass Curving nur dann funktioniert wenn ich Lautsprecher mit Richtwirkung hab. Dies sind Bässe aber definitiv nicht. Wenn ich also nun schlichtweg einen Bass im Array um seine eigene Achse leicht drehe gehe ich davon aus dass sich dann nichts ändert (zumindest nicht viel).
Um das mit den Delays mechanisch nachzubilden muss ich doch nun sozusagen einen "Halbkreis" bauen um den gewollten Effekt zu erzielen!
Von Curving kann hier doch dann eigentlich nicht die Rede sein, da ja dann widerum der Winkel in dem die Bässe zur Symmetrieachse stehen egal ist.
oder bin ich immernoch auf dem mir wohlvertrauten Holzweg
Hallo, ist ja schön wenn das Thema auf so reges Interesse trifft!
Zitatnebenbei für die Suchfunktion: das heisst doch aber "kohärent"?
richtig! Wenn man schon mit solchen Begriffen um sich wirft sollte man auch wissen wie die geschrieben werden :oops:
So noch was zu dem einem Bild von Peet:
Da es mit L² eingeht, wird dieses doch recht "Kurze" Array net wirklich weit tragen! Kann man ja schnell mal durchrechnen (vllt. schreib ich ein kleines billiges Java tool, soweit reichen meine fähigkeiten grad so noch).
Dann noch ne Frage an Herren Holtmeyer:
Ist es denn nicht so, dass man bei bässen ein Omnidirektionales / sphärisches abstrahlverhalten erwartet und daher "curving" wenig bringt? oder ist der Denkansatz falsch?
mfG Johannes
Zitatgehört sich einfach nicht
finde ich net ganz zutreffen, denn sowas find ich einfach fahrlässig!
hat man aber alles schonmal gesehen. Ein veranstalter hat eine schräge traverse mit 2 Movingheads von "vorne unten" nach "hinten oben" an einer Bühnenseite am oberen ende mit nem spanngurt an ner anderen truss zum halten bekommen, fand ich etwas arg.
mfG Johannes
Hallo an alle zusammen, hab ja schon lange keinen konstruktiven beitrag hier im Forum mehr von mir gegeben, und hab gedacht jetzt isses wieder mal soweit! Hoffe es fördert rege diskussion, und auch kritik falsch ich mich verrechne oder die Formeln im Bassbereich nicht angewandt werden können.
So und nun zum Eigentlichen:
Beim studium einschlägiger (naja mehr oder weniger) Literatur über Line arrays, bin ich auf folgende "Tatsachen" gestoßen:
Akustische Kopplung:
Zwei im abstand von max. : Lambda / 2 aufgestellte, phasengleich abstrahlende boxen können als "eine" angesehen werden. (-> keine interferenzen)
Beispiel Subwoofer:
worst case, daher der einsatz der höchsten frequenz die mein subwoofer widergibt (f sei 120Hz, c sei 334 m/s):
d = c / (f*2) = 334 / (120 * 2) = 1,39m
daraus folgt, dass 2 Subwoofer, welche im abstand (also mitte vom subwoofer zur mitte des nächsten subwoofers, wobei ich davon ausgehe, dass die chassis in der mitte sitzen) von max 1,39m bis 120Hz als "eine" box angesehen werden dürfen (und nicht interferieren)!
So und nun gehts weiter:
wenn ich jetzt 12 subwoofer habe, diese im "Abstand" von 1,39m aufstelle
komme ich auf eine Gesamtlänge des Bass Arrays von 11 * 1,39m = 15,29m
Mein wirres geschreibe findet immernoch kein ende und geht noch weiter:
der Nahbereich von lautsprechern lässt sich ja (auch wieder aus einschlägiger literatur) wie folgt berechnen:
Nahbereich[m] = (LaengedesArrays² * Frequenz) / (2 * c) =
(15,29m² * 60Hz) / (2 * 334 m / s) = 20,9m
D.h. auf den ersten 20,9m gilt der abfall von 3dB auf doppelte distanz?!
Is ein solches Bassarray daher nicht der Konventionellen aufstellung (links ein stack, rechts einstack) bei weitem überlegen, gerade in großen hallen oder Open airs ?
mfG Johannes