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Beiträge von glatti

  • Nach den Kick Mics geht es weiter.....

    • glatti
    • 10. Januar 2006 um 14:28

    Wegen Shure SM57, Beta57, Beta 56:

    Die sind also schon nicht gleich, da gibts Unterschiede sowohl im Frequenzgang als auch in den Polardaten.

    Hab hier mal 'ne Zusammenstellung gemacht:

    http://www.glattfelder.com:8080/image/mik-vergleich.pdf

    Ob das nun kleiner oder grosse Unterschiede sind, sei dahingestellt, zumindest auf dem Papier sind sie vorhanden.

    gruss
    stephan

  • Welchen Controller/Linedelay

    • glatti
    • 25. Oktober 2005 um 14:00

    Das dbx Driverack PA kannst Du definitiv nicht fuer Delay Lines benutzen.
    Es hat nur ein Driver Alignement Delay, also um die Laufzeiten der einzelnen Wege einer Box anzugleichen. Daher auch nur eine Delayzeit von max. 10ms (entspricht gut 3m).

    Das naechst groessere Modell von dbx ist das Driverack 260, das bietet Dir dann auch ein Line Delay.
    Allerdings musst Du beim Setup angeben, wieviel Du jeden Weg max. verzoergern moechtest, damit er den Delay-Speicher (insges. 2.7s) entsprechend aufteilen kann. Das ist etwas gewoehnungsbeduerftig.

    Bezueglich der Soundqualitaet gefaellt mir das 260 deutlich besser als das PA, v.a. wenn die Limiter ansprechen (bei DJs ja leider haeufig der Fall).
    An mein JBL DSC280 (baugleich BSS Omnidrive 388) kommen allerdings beide nicht heran, doch das ist ja auch eine ganz andere Preisklasse.
    Alto Maxidrive und Behringer habe ich noch nicht gehoert, kann Dir also keinen Vergleich anbieten.

    gruss
    stephan

  • Strobe mit Sofortblitz... gibts sowas...

    • glatti
    • 25. Oktober 2005 um 11:55

    Wir haben auch einige DMX Strobes ausprobiert und sind nun bei den Atomic 3000 geblieben.
    Da kannst Du wirklich (nahezu) ohne Delay via DMX einzeln blitzen.

    Wenns kein DMX sein soll, taugt der Detonator (zum Atomic passender Stobe Controller von Martin). Da kannst Du Helligkeit, Einzelblitze und Blitzgeschwindigkeit regeln sowie die "Blinder"-Funktion aktivieren.

    Einziger Haken: bei voller Leistung empfiehlt sich ein Absicherung mit 16A traege. Sonst ist die Freude von sehr kurzer Dauer.

    gruss
    stephan

  • Controllersettings für Turbosound TSE-211 Aktivbetrieb

    • glatti
    • 15. Oktober 2005 um 00:12

    Hallo Michael!

    Ich habe Settings fuer TSE-215 und TSE-211 (ist zusammen dann das gleiche wie ein TMS-3) vor geraumer Zeit mal von Turbosound bekommen, dummerweise kann ich sie nicht in brauchbarer Form via Copy/Paste hier reinstellen.

    Allerdings sind da nur HPF/LPF, Delay und Polaritaet angegeben, EQs geben sie keine an.

    Bei interesse PN mit Deiner E-Mail an mich, dann kann ich Dir das zukommen lassen.

    Gilt natuerlich auch fuer andere Interessenten.

    gruss
    stephan
    [/code]

  • allen & heath wizzard 16/2

    • glatti
    • 3. Oktober 2005 um 23:25

    Du hast die FX Sends auf Auxen 5+6 (Post), die gehen in die eingebaute FX-Engine und kommen dann ueber ST1 zurueck.
    Ueber 3 Drehregler kannst Du ST1 dann auf die Summe sowie Aux1 und Aux2 (beide fest Pre) geben.

    Wenn Du den Monitor des Saengers an Aux1 oder Aux2 haengst, ist es somit moeglich, Hall (oder andere interne FX) drauf zu geben.

    Mehr Infos findest Du dazu auch in der Bedienungsanleitung:
    http://www.allen-heath.com/DL/deutsch/deu…2dx_wz122dx.pdf

    gruss
    stephan

  • Ganz dumme Frage, bin grad am grübeln

    • glatti
    • 28. September 2005 um 11:16

    drummer

    Hast Du das auf unserer Website gelesen?
    Wenn Du die Turbosound-Datenblaetter anschaust (kannst Du Dir beim Hersteller herunterladen), wirst Du sehen, dass da eine RMS Leistung angegeben ist und eine doppelt so hohe Programm-Leistung.
    In dB ausgedrueckt sind das allerdings nur +3dB Leistung.

    Unsere Amp-Racks (Crest Pro, Crown Macrotech) dazu sind allerdings so ausgelegt, dass sie als RMS-Leistung die Programm-Leistung der Lautsprecher liefern koennen.
    Dies wird von Turbosound ebenfalls so empfohlen.

    Da Kunden immer "Watt" brauchen, geben wir diese halt an, auch wenn ich bei der Dimensionierung der Anlage mit nur Gedanken ueber Schalldruck, Abdeckung der zu Beschallenden Flaeche, Lautstaerke-Unterschiede usw. Gedanken mache und mich am Schluss nur die benoetige Strom-Anschlussleistung bezueglich der "Watt" interessiert (du brauchst da aber nicht tatsaechlich die Watt in Programmleistung, da Du ja kaum nur irgendwelche (tieffrequenten) Sinus oder Rechtecktoene reproduzieren willst).

    Der RMS Wert, den wir angeben ist der zusammengezaehlte RMS-Wert aller Laustprecher, der Programm-Wert der zusammengezaehlte Programm-Wert aller Lautsprecher, dies gemaess Herstellerangabe.

    Ob dies sinnvoll ist, sei dahingestellt, aber beschiss ist es meines erachtens nach nicht. Die Kunden stellen immer die Frage nach den Watt - so muss ich wenigstens nicht immer nachrechnen.

    gruss
    stephan

  • empfehlenswerte Headsets

    • glatti
    • 27. September 2005 um 10:20

    Wir haben 4 DPA 4066 (Kugel) an Shure U Serie.

    Eingesetz fuer Musical, Praesentationen, Comedy-Theater.

    Keine Probleme, natuerlicher Klang, bei den Kunden gern gesehen da recht unauffaellig.
    Wuerd ich wieder kaufen und kann diese Dinger empfehlen.

    gruss
    stephan

  • Gasentladungslampen = Augenschaden?

    • glatti
    • 23. September 2005 um 23:13

    Hab vor Jahren mal an einem Geraet mit HMI1200 Lampe drin rumgebastelt, eine kleine Abdeckung war weg und hat mein Gesicht so ein bisschen beleuchtet, war so knapp 10min dem Licht ohne Schutzglas ausgesetzt.
    Am naechsten morgen gabs ein boeses erwachen, meine Augen brannten und traenten und ich sah alles unscharf.
    Diagnose beim Augenarzt: Schweissblende, Schneeblindheit
    --> zuviel UV

    Nicht dramatisch, aber Tropfen, Salben und 2 Tage Ruhe fuer die Augen.

    Achja, die empfindliche Haut im Gesicht hatte auch noch einen leichten Sonnenbrand.

    Ich habe dazugelernt. An Geraeten mit eingeschalteter Lampe mache ich nix mehr! Die UV-Warnungen sind ernst zu nehmen!

    gruss
    stephan

  • Crest HP Eight

    • glatti
    • 21. September 2005 um 23:13

    Hole die Frage mal wieder hervor, wuerde mich auch interessieren.

    gruss,
    stephan

  • Welche PAR 64 bei Scrollern? Problem Stabilität.

    • glatti
    • 20. September 2005 um 15:17

    Wir benutzen die "normalen" Thomas PAR64 (Standardausfuehrung, lang, schwarz) mit denn ChromaQ MKII und das funktioniert wunderbar.

    Es gibt noch eine Version mit der besagten Strebe, doch die ist dann nochmals viel teurer (als die eh schon teuren Thomas Kannen).

    Die ChromaQ sind gut 2kg, muesste also vergleichbar mit Deinen sein.

    gruss,
    stephan

  • PA für JazzClub

    • glatti
    • 15. September 2005 um 10:32

    Hallo!

    ich kenn denn Club per Zufall....
    Der ist so richtig die Hoelle, zum beschallen.
    Es gibt uebrigens noch einige Glasdach-Einsaetze fuer Oberlicht.

    Da das Publikum im ungünstigesten Fall sogar seitlich der Bühne stehen kann, brauchst Du links und rechts der Bühne moeglichst breit (90° oder mehr) strahlende Lautsprecher, dafuer sollten es vertikal sicher nicht mehr als 60° sein, damit kannst Du auf Ohrhöhe von direkt vor der Bühne bis hinten an die gegenueberliegende Wand beschallen.
    Doch durch die sehrniedrige Deckenhöhe wirst Du grosse Lautstaerkeunterschiede von vorne nach hinten haben, v.a. da der Raum extrem "trocken" ist und recht wenig Diffusschall vorhanden ist.

    Wie Du schon erwaehnt hast, ist ein Center wohl noetig, so gebaut, dass er moeglichst wenig Raumhöhe verschwendet. Ev. waere da ja ein Coax-System in Betracht zu ziehen.
    Hohe Rueckwaertsdaempfung waere fuer alle Speaker auf jedenfall wuenschenswert, auch fuer die Subwoofer (ein cardioid-straher waer sicher toll).

    Und dann kommen noch die klanglichen Anforderungen dazu, dass nicht ein RnR Brett gefordert ist, sondern eher eine fein-aufloesende Jazz Beschallung.

    Wegen Monitoring: ev waers gut, wenn Ihr die Wedges noch durch eine Art Sidefill (auch geflogen, hinter der L/R PA) ergaenzen wuerdet, um einen Bühnen-Grundsound zu erzeugen, Buehnenakustik ist ja ebenfalls sau trocken und die Musiker hoeren sich eher schlecht.

    viel Erfolg!
    stephan

  • Berichte vom LA Test in Karlsruhe vom 07.09.2005

    • glatti
    • 11. September 2005 um 17:30

    ADMIN:
    > Am Rande: Was soll der Wald groß zurückwerfen?
    > Der reflektiert nicht gut und ist recht weit weg.

    Ich war leider bei diesem test nicht dabei und kann zur konkreten Reflexion nichts sagen.
    Doch aus eigener Erfahrung ist der Wald bezueglich Reflexionen v.a. in den Mitten nicht zu Unterschaetzen. Habe das bei diversen Openairs schon zu spueren bekommen... Das gibt ein Delay mit sehr hoerbahrem Pegel, wenn der Wald auch 60-100m weg ist.

    gruss
    stephan

  • Truss an Spanngurt

    • glatti
    • 8. September 2005 um 16:58

    Ich meinte die Dinger mit einer Ratsche, wo man etwas festzurren kann. Z.B. zum Lasten auf einem Fahrzeug zu sichern oder Traversen auf einem Dolly zusammenzuhalten (fuer Transport).

    gruss
    stephan

  • Truss an Spanngurt

    • glatti
    • 8. September 2005 um 13:36

    Wie ist denn "zurren" genau definiert?

    Darf da die Last nicht gegen unten (Boden) ziehen?
    Oder darf man ein Spanset nur nicht als "Kran" bzw. Kettenzug-Ersatz benutzen, um eine Last in die Hoehe zu ziehen? Fixieren waere aber dann erlaubt?

    Wenn also Traverse am Giebel-Traeger des Zeltes festgezurrt wird, dann ist dies nicht zulaessig?

    Ich selbst mache das auch nicht, da verwende ich Rundschlingen/Kranschlingen sowie Steels zum sichern.

    Aber interessant waere schon, was jetzt da genau zuaelssig ist.

    gruss
    stephan

  • Sennheiser e904

    • glatti
    • 4. September 2005 um 17:33

    Habe mittlerweile 4 Stk gekauft und gestern zum ersten Mal an einem Festival eingesetzt.. Bin zufrieden, sowohl mechanisch (sehr solide) als auch mit dem Sound (ok, die Toms waren auch gut klingend und gestimmt).

    Bis jetzt haben sie mir also einen positiven Eindruck hinterlassen!

    gruss
    stephan

  • VMB oder WORK Traversenlifte

    • glatti
    • 1. September 2005 um 09:51

    kater

    Wir sind mit unserem Material jeweils sorgfaeltig, macht mehr Freude, mit gut erhaltenem Material zu arbeiten.

    Mit den VMB hatten wir einfach nie Probleme, obwohl wir diese schon laenger benutzen und in groesserer Stueckzahl verwendet haben.

    Dass die Achsen brechen koennen, bezweifle ich auch bei VMB nicht.

    Die Work LW290 haben eine angegebene Belastbarkeit von 290kg (daher wohl der Name) und es steht gross BGV-C1 drauf.

    Wenn ich die Dinger nicht (nie) ueberlaste und die auch noch nicht wirklich alt sind, erwarte ich aber nicht, dass mit die Dinger gleich um die Ohren fliegen.

    v.A. stoesst mit eben die Ignoranz und Uninteressiertheit des Herstellers etwas sauer auf.

    gruss
    stephan

  • VMB oder WORK Traversenlifte

    • glatti
    • 31. August 2005 um 20:00

    Hallo zusammen

    Wir haben vor ca 1.5 Jahren 2x Work LW290 Tower-Lifte gekauft.

    Vor kurzem hatten wir mit einem dieser beiden eine sehr unliebsame Erfahrung:
    Beim Hinaufdrehen der Traverse (Belastung von knapp. 200kg/Lift durch eine gerade Traverse auf beiden) knallte es ploetzlich, etwas flog durch die Gegend und ein Lift sackte etwas ein.

    Wir fanden das Teil, das rumgeflogen war: es war eine gebrochene Achse und ein Führungsrad für's Seil!!

    Zum Glueck war unser Lager in der Naehe und wir konnten 2 VMB TE074pro holen.

    Natuerlich haben wir gerade beide Work ausser Betrieb genommen.

    Nach Sichtung sah auch die unterste Achse am anderen Work angeschlagen aus.

    Gemaess einem anderen Verleiher in der Schweiz hatten sie ebenso dieselben Probleme mit Ihren beiden LW290.
    Alle betroffenen Lifte sind via RUAG importiert worden, doch dieser Importeur existiert mittlerweile nicht mehr.

    Zwei Bekannte, welche jeweils im Bereich Maschinenbau taetig sind, meinten unabhaengig, die Qualitaet des Materials (Achse) sei eher bescheiden und auch die Bohrung viel zu weit gefuehrt.

    Work zeigt sich uneinsichtig (sie wissen nichts von Materialfehler oder Designfehler, allenfalls auch nur in einer bestimmten Serie), die Ersatzteile (saemtliche Achsen und Fuehrungsrollen, Zugseile) sind teuer und werden voll verrechnet.

    Aus diesem Erfahrungen kann ich Work niemandem empfehlen!
    Mit den VMB-Produkten (TE07, TE074, TE074pro) hatten wir nie Probleme, seit wir diese einsetzen (seit ca. 6 Jahren)

    gruss
    stephan

  • 4 Kanal Monitoramp - LAB vs. Digam

    • glatti
    • 31. August 2005 um 11:06

    Hallo Jürgen!

    Wir haben vor einiger Zeit, als die Digam Q-Serie noch neu war eine Q3204 fuer 12-er Wedges beschafft.

    Waere Eigentlich ganz brauchbar, ausser: Wenn Du ueber den Moni stark verzerrte Gitarre mit hohen Pegeln ablaesst, dann schlaegt die Protection der Digam zu und schaltet den betreffenden Moni-Weg aus!
    Reset nur durch aus-/einschalten des Amps!

    Seit dieser Erfahrung (reproduzierbar), setzen wir die Q3204 nicht mehr als Moni-Amp ein...

    Das Problem soll in den neuen K-Serien nicht mehr auftauchen.

    gruss,
    stephan

  • Sennheiser e904

    • glatti
    • 18. August 2005 um 21:57

    AES-Light:
    ja, die kapseln sind absolut fest, auch mit locktite gegen unbeabsichtiges oeffnen gesichert. Ebenso sind die Kabel ok.
    Das Problem aeusert sich so, dass bei einem Schlag aufs Tom das Ding knallt, knackst (so a la "kkkchchchchch").

    Ev. sind wiedermal die Preamps defekt, doch dann wirds teuer...

    Ich hab mir einfach gedacht, ein zweiter Satz Tom-Miks, ev noch ein wenig robuster, wuerde nix Schaden.

    gruess,
    stephan

  • Sennheiser e904

    • glatti
    • 18. August 2005 um 12:28

    Hallo zusammen!

    Hat schon jemand Erfahrungen mit dem Sennheiser e904 (Drum-Clip Mic aus der neuen 900er Serie) gemacht?

    Ich habe in letzter Zeit etwas Aerger (laute Knackser) mit meinen Shure Beta98 und suche daher eine Alternative fuer Toms. Clips sind ein muss, da fuer hektischen Live-Einsatz an Festivals.

    Mich interesseriert daher v.a. Robustheit, Montage und natuerlich auch der Sound im Vergkeich zu Shure Beta98 und Senneheiser e604.

    gruss
    stephan

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