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Beiträge von kaischeks

  • Die "Englische Art" der Gehäusetypen - what is tha

    • kaischeks
    • 4. Oktober 2005 um 11:01

    Ich kann zu dem Thema eigentlich nur sagen, das die Engländer vor einiger Zeit noch richtig gute Lautsprecher gebaut haben (HiFi-Bereich). Linn z.B. baute teilweise sehr eigenwillige Konstrukte. Man glaubt kaum, das diese Lautsprecher wirklich geklungen haben soll, aber das tun sie sogar heute noch. Zum Gehäuse, versucht einmal eine alte Linn Kan (13cm Bass und 19mm Kalotte) auseinander zu bauen. Dies ist fast unmöglich. Bei Linn war damals ein geschlossenes Gehäuse auch wirklich geschlossen. Verschraubt, verleimt, verklebt, etc. Selbst die Chassis bekommt ihr nur mit Mühe und Not heraus. Zum Klang der englischen Art kann ich eigentlich sagen, das sie, wie oben beschrieben, sehr eigen klingen. Sehr Mittenreich und direkt.

    Dies von mir zum Thema "engl. Art"!!!

    MFG,

    KaischeKS

  • Was ist das d`Apollito-Prinzip??

    • kaischeks
    • 22. September 2005 um 19:16

    Ist es nicht auch korrekt, das d'Appolito davon ausgeht, das die Chassis mit 18dB Flankensteilheit getrennt werden?!

    MFG,

    KaischKS

  • Eminence Legend 151 in welchem Gehäuse ?

    • kaischeks
    • 1. September 2005 um 09:25

    Ich denke es gibt eine Gitarrenbox?! Wenn ja, hol den noppenschaumstoff erst mal wieder raus. Dann bau die Rückwand wieder aus. Mach ne kleine Öffnung in die Rückwand und teste sie deine box dann. Dann erweiterst du deine Öffnung soweit bis du mit dem Klang zufrieden bist. Vielleicht brauchst du auch gar keine. Das kannst du anfangs testen. Einmal ohne und einmal mit Rückwand. Das was dir da schon besser gefällt, in diese Richtung kannst du dich dann mit der Öffnung machen.
    Noch ein Tip: Das Holz spielt auch eine sehr wichtige Rolle. Versuch mal Buchemultiplex aus. Das Holz ist fantastisch. Gerade bei Git-Boxen ist es der Knaller (meiner Meinung nach). Mach das gehäuse auch nicht so Quaderförmig., was du jedoch schon einigermaßen gut gemacht hast.

    Mit der Öffnung in der Rückwand kannst du auch mal grob 30% ausprobieren, wird häufig so gemacht!

  • Ohm TRS-218 Wirkungsweise

    • kaischeks
    • 28. August 2005 um 18:34

    Beim TRS-218 wird der Kanal in der Höhe um 2cm kleienr, die Breite bleibt gleich.Der Kanal endet auch das kurze Horn, also nicht wie bei dem Coda! Also das Chassis, wie auch der Kanal strahlen in das kurze Horn ein!

  • Ohm TRS-218 Wirkungsweise

    • kaischeks
    • 27. August 2005 um 21:38

    Wieso wird der Querschnitt des Bassreflexkanals aber nach dem Knick verkleinert? So etwas kenne ich normalerweise nur von Transmissionlinekonstruktionen.
    In wie fern verstärkt das Horn den Schall, welcher aus den Reflexkanälen kommt? Denn das Horn ist wie zuvor erwähnt sehr kurz!

    Ich würde das System auich nicht als Bandpass sehen, dazu wäre mir die "Vorkammer" zu "Vorkammeruntypisch" gestaltet. Wenn ihr wisst was ich meine? Könnte es evtl. sein, das die TRS-218 im unteren Frequenzbereich nur als Bassreflexkisten arbeten? Ich meine damit, hat da Horn einen Einfluss auf den Tiefbass. Denn die Box wird immerhin mit 30Hz bei -3dB angegeben. Und das mit einem Horn in dieser Größe zu erreichen???
    Sollte das Horn jetzt keinen Einfluss auf den Tiefbass haben, danmn frage ich mich, ob mit einem TRS-218 der maximal angegebene Schalldruck von 136dB möglich ist???

    Es geht mir nicht darum, Ohm schlecht zu reden. Ich möchte nur wissen, wie sie mit diesem Gehäuseprinzip die Daten erfüllen, die sie angeben!

  • Ohm TRS-218 Wirkungsweise

    • kaischeks
    • 27. August 2005 um 18:12

    Hey Leute!
    Ich habe die Tage mal einen Ohm TRS-218 aufgehabt. Kennt einer von euch zufällig die Konstruktion? Falls ja, was haltet ihr davon und wie funktioniert sie?
    Ohm beschreibt das System als Mulitloaded. Ich habe den Eindruck es ist eine Mischnug aus Horn und Transmissionline (könnte aber evtl. auch Bassreflex sein). Transmissionline deswegen, weil der Querschnitt des Kanals geringer wird. Ist ja fast typisch für Transmissionlines, außer einige Abwandlungen.
    Das Horn im TRS-218 erscheint mir sehr kurz. Bringt es eigentlich was bei tiefen Frequenzen ein so kurzes Horn zu verwenden. Es öffnet sich auch sehr schnell.

    Mich interessiert nur die Wirkungsweise. Habe die Bässe schon in den verschiedensten Konfigurationen gehört, war bis jetzt immer positiv überrascht!

    MFg,

    kaischeKS

  • Hornkonstruktion für Singlebetrieb

    • kaischeks
    • 24. August 2005 um 18:26

    Hey Leute, ich möchte nur mal kurz eure Meinung zu Folgendem wissen und gerne hören, ob es sich lohnt weiter in diese Richtung zu zu denken.

    Vorhaben/Idee: Basshorn für den Single-Betrieb

    - Bestückung 2 x 15"
    - Gehäuse Modular aufgebaut (besteht aus zwei oder mehr Gehäuseteilen, die beim Transport ineinander geschoben werden können)
    - Hornlänge ca. 2,40m
    - Mundfläche ca. 1m²
    - Hornverlauf Exponentiell
    - reines Basshörn bzw. Bandpasshorn (je nachdem, was eher zu realisieren ist)


    Verwendungszweck der Basshörner:
    Vorallem für den Bertieb bei einer Live-Band bis ca. 300 Zuschauer. Betrieb vorallem in kleineren Hallen btw. Zelten oder kleineren Höfen.
    Evtl. auch Betrieb für kleinere Disco-VA, jedoch auch in kleineren Hallen, etc.

    Das System soll natürlich erweiterbar sein,. D. h. man sollte es auch Stacken können, mit max. 3-4 Bässen pro seite!

    Hoffe ihr könnt mir eure Meinung kurz ausführen und mir somit sagen ob es sich lohnt weiter an diesem projekt zu werkeln.

    Danke,

    KaischeKS

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