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Beiträge von Arieba

  • Plattenspieler WIRKUNGSVOLL entkoppeln

    • Arieba
    • 8. März 2007 um 15:42

    muhahaha! das ist die marktlücke! aber ich vermute da ist der schwund der dinger ziemlich hoch! gibts bilder?

  • Plattenspieler WIRKUNGSVOLL entkoppeln

    • Arieba
    • 7. März 2007 um 16:23

    @ manuela: wie recht du hast. das mit der erfahrung stimmt nicht ganz, ich habe 8 jahre discotheken gebaut und grundsätzlich den kram meiner vorgänger ausbaden dürfen. ich kenne die problematik zu genüge. Das betonierte DJ-pult birgt zudem ein nicht unerhebliches problem: wie schnell wieder wegbekommen? Zudem glaubt VORHER jeder Discotheken-Chef, dass Rückkopplungen in SEINER Disco kein Problem sind. Habe am WE nach der Messung gleich 16 Dämpfer in meinen alten Discotheken verkauft. Dabei waren dies die einzigen, die ich besucht habe...

    @f2348+all: Wie ich dir eben geschrieben habe, habe ich am Wochenende Messungen gemacht und ebenfalls feststellen müssen, das der Tonarm bei Brute-Force-Monitoring das Problem darstellt. Je nach System (Gewicht) resoniert das Ding zwischen 90 und 100 Hz. Da hilft dann nur ein EQ (besser Notchfilter) im Monitorweg und raus damit... Der Pegelgewinn zwischen Tennisball bzw Schaumstoff (praktisch kein Unterschied zwischen diesen beiden Lösungen feststellbar) und FAEBI lag bei über 20 dB und dann resonierte der Tonarm. Die Dämpfung liegt deutlich höher im Bereich ab 40 Hz (über 50 dB), genaue Daten liefer ich nach sobald ich die Daten sauber in ein Schaubild gequetscht habe.

    PS: Die entkoppelte Bühne ist eine super anwendungsidee. ich erinnere mich noch an den schwitzenden chris liebing als seine festplatte einen headcrash bei einer unserer VAs hatte...

    @ oops: eat my shorts. offensichtlich kannst oder willst du nicht richtig lesen und verstehen. lebe ruhig so weiter auf deiner scheibenwelt mit dem hohen tellerrand... und sie dreht sich doch...

  • Plattenspieler WIRKUNGSVOLL entkoppeln

    • Arieba
    • 15. Februar 2007 um 10:55

    @101010e403 WIr haben nicht 30 Jahre versucht, Plattenspieler zu entkoppeln. bitte genau lesen und dann senf schreiben. wir lagern seit über 30 Jahren Maschinen und isolieren diese. ICH bin seit 10 Jahren im PA-/Disco-Bereich tätig (seit einem Jahr nur noch passiv). Ich habe Veranstaltungen (Fast ausschliesslich DJ-Geschichten) mit über 6000 Personen mit eigenem Equipment beschallt, sicherlich mehr als 100 Großveranstaltungen ausgerüstet, sprich ich habe das nicht nur einmal gemacht. AUCH ich habe alle möglichen Tennisball-Glitzi-Notchfilter-Varianten benutzt und meistens erfolgreich. Da es aber praktisch unmöglich ist, die Veränderung der Raumakkustik aufgrund von Publikumsverkehr vorrauszusagen, gab es auch Ausnahmen. diese Ausnahmen hätte ich damals liebend gerne für 640 Euro verhindert. Für die Dorfdisco ist das Nichts, das ist mir klar, für Leute die Veranstaltungen >2000 Personen zu beschallen haben bzw. in schwierigem Umfeld (Monitor-stack von DJ Rush bzw. Gain San) arbeiten müssen, ist das ein Klacks im Verhältnis zum potentiellen Schaden (DJ-Gage, Regress vom VA usw.).


    @ alle Kritiker: An meinem Posting gibt es eigentlich nichts zu kritisieren, solange Ihr es nicht ausprobiert habt. Ich habe es getestet und bin zu einem sensationellen ergebnis gekommen. da ich mittlerweile in diesem Bereich arbeite, weiss ich auch wraum der restliche Kram nur bedingt funktionieren kann! Die Schwierigkeit liegt im richtigen Verhältnis von Dämpfung (die ist bei einem Tennisball sehr schlecht) um dem Gesamtsystem Energie zu entziehen, und der Federsteifigkeit (zu hohe Steifigkeit: schlechte isolationswirkung, zu weich: zu hohe beweglichkeit des plattenspielers beim scratchen / cueing usw.)
    Was ich sagen will: wer High-End möchte, hat nun die Information bekommen, dass es diese Produkt gibt und es sehr gut funktioniert (wenn nicht kann er es gerne zurückschicken). wer nicht das geld dafür hat oder ausgeben will, soll es lassen und sich weiter ärgern. Ein Tennisball oder glitzie oder milchtüte usw. funktioniert definitiv nicht so gut, das ist Fakt und dies kann ich auch meßtechnisch sowie physikalisch belegen. Über das Preisleitungsverhältnis brauchen wir uns nicht unterhalten, dass es nicht billig ist, ist mir auch klar, die dinger werden für die industrie gefertigt, ich bin schon dabei eine lowcost-variante anzufordern / zu entwickeln, die in einem vernünftigeren verhältnis von preis/wirkung steht.

    oops: ich finde es schön das ich dich zum lachen bringe. mit so einem post legst du mir die vermutung nahe, dass du sonst nicht so viel im leben zu lachen hast. es ist mir immer wieder eine freude, anderen eine freude zu machen. probier die dinger doch erstmal aus, bevor du irgendwas dagegen sagst. wenn du es besser hinbekommst, bin ich für jeden vorschlag dankbar, wie gesagt, das angebot des entwicklungsleiters bekomme ich sicherlich bei der GF durchgedrückt, wenn du uns eine bessere UND billigere konstruktion präsentierst. Aber vermutlich können wir uns einen wie Dich gar nicht leisten, was den Preis der Dinger vermutlich auf das selbe Niveau heben würde, auf dem wir uns bereits befinden... hmm, ein teufelskreis.

    Kracky: ich bin nicht ausfallend geworden. es ist mein voller Ernst. Die tennisballlösung ist mir bekannt. Ich habe wirklich alles schon mehrmals ausprobiert, was es in diesem Bereich gibt bzw. gab. In dieser von mir angesprochenen Discothek ist alles gescheitert. Raum=langer tunnel, Bassbox in der Mitte richtung dj-Pult, DJ Pult aus Holz, resoniert wie sau, Leute stossen ständig dran, DJs müssen scratchen können. Das sind die fakten, die mit allem bisherigen nicht in den Griff zu bekommen waren. Mit 4 einfachen Faebis je plattenspieler war ruhe. Wenn Du mit tennisbällen zufrieden bist, ist das ja toll für dich, aber die aussage "Halbe Tennisbälle sind günstiger und genauso erfolgbringend." ist einfach falsch. FÜR DICH ist sie ausreichend. Für den rest der welt wäre es etwas vermessen, das auch beurteilen zu können, zumal es mehrere Gegenbeweise gibt!

    DJ Sawtooth: Du hast es erfasst. Der mehrpreis ist horent, bei einer großen VA sind diese 20 Euro mehrkosten aber wieder zu vernachlässigen (nach 32 VAs wären die dinger bezahlt, je nach auftragsbuch nach nem knappen jahr) Bei einer Discotheken-Installation schon deutlich früher. Ein geschalter Beton-Guss kostet deutlich mehr und läßt sich auch schlechter bei bedarf "zur seite" stellen ;o)

    scratch it: Die dinger habe ich in ähnlicher bauweise auch getestet, problematisch ist die fehlende dämpfung (ist praktisch keine vorhanden, wird durch die luftreibung erzielt, was dazu führen kann, dass das plattenspielergehäuse selbst in resonanz gerät) und die geringe steifigkeit (dann gute isolierwirkung nach aussen, aber sehr weich, fürs scratchen ungeeignet) bei geringer vorspannung (meine verison konnte man unteschiedlich vorspannen, was prinzipiel eine gute lösung ist (für unteschiedliche gewichte)) bzw. zu hohe steifigkeit (schlechte isolation, da praktisch keine dämpfung vorhanden ist)

  • Plattenspieler WIRKUNGSVOLL entkoppeln

    • Arieba
    • 13. Februar 2007 um 18:34

    ...es ist immer noch das selbe wie vor 3 jahren...

    lieber kracky, bitte fang sofort bei uns als technischer leiter an. was wir die letzten 30 jahre gemacht haben ist absoluter quatsch, halbe tennisbälle haben die selbe übertragungsfunktion wie unsere über jahre hinweg entwickelten schwingungsdämpfer UND DU HAST UNS DIE AUGEN GEÖFFNET. DANKE! Sagst Du auch gleich bei ZEISS, TRUMPF, Müller-Weingarten, Krauss-Maffei, Visitec, Leica und dem Rest unserer unwissenden Kunden bescheid?

    Gleichzeitig könntest Du auch noch den 8 halben Tennisbällen unter den Plattenspielern in der Buddha-Lounge im Karma in Freiburg erklären, dass Sie eigentlich die gleiche Übertragungsfunktion haben müssen wie die nun eingesetzten Schwingungsdämpfer, weil mit ihnen hat es einfach nicht klappen wollen. Selbst die Glitzies und die mit Sand gefüllte Waschbetonwanne konnten sie nicht überreden. Aber du schaffst das sicherlich.

    Vielen Dank

    Dein Michael (der bis jetzt selbst nach einem Ingenieursstudium nicht hinter jede Ecke der Schwingungstechnik gekommen ist und nicht gerade seit gestern Plattenspieler versucht zu isolieren)

    PS: Ausprobieren, messen und dann besserwissen. Nicht vorher. f3483 bekommt ein paar von den Dingern zur Probe, zudem werde ich mal am WE ein paar Messungen machen.
    wer hat vorschläge für referenzlagerungen?
    Ich würde jetzt mal schaumstoff mit waschbetonplatte (mein bisheriger favorit), 4x halber kracky-tennisball (auch mal mit waschbetonplatte), dieses luftkissen von oben (meines sieht ein wenig anders aus, ehr wie ein sofa, hat da einer einen unterschied bemerken können zu den sofa-dingern?)

    PSS: @ kracky: Als Moderator so einen unkonstruktiven R..z zu posten... tststs. Hast Du angst das ich einen Euro zuviel verdiene? Mein Gehalt ist fix, nur zu deiner Information...

  • Plattenspieler WIRKUNGSVOLL entkoppeln

    • Arieba
    • 13. Februar 2007 um 12:27

    @f24834 die elemente werden natürlich ohne schraube unter die 1210er gestellt bzw unter die waschbetonplatte.

    das oben dargestellte kissen hat leider ein massives problem: ist es zu weich aufgeblasen, schwankt der plattenspieler (zum bespiel beim scratchen), blässt man es zu stark auf, isoliert es nicht mehr ausreichend (zumindest für meine ansprüche, wer zum beispiel mal das monitoring von DJ- Rush isolieren musste, weiss was ich meine). die sache mit dem beton-fundament ist natürlich die edelste lösung, kostet aber natürlich auch eine ecke. 8 faebi-50 kosten 640 euro, ich bin gerade dabei, eine lowcost-variante zu entwickeln/anzufordern, die dann im bereich von 200 euro für 2 plattenspielern liegen wird und effektiv ab 30 hz arbeiten wird (was meiner meinung nach auch ausreichen sollte)

    bitte nicht falsch verstehen: dies soll als 99,9% lösung gesehen werden, in 90% der fälle hat der glitzi-milchtüten-luftmatrazen-was-auch-immer dämpfer auch immer bei mir gereicht. bei großveranstaltungen oder festinstallationen (mit bestehendem holz-designer-dj-pult) wäre ich aber dankbar gewesen, eine 100% lösung anbieten zu können.

  • Plattenspieler WIRKUNGSVOLL entkoppeln

    • Arieba
    • 13. Februar 2007 um 09:05

    zufällig arbeite ich da (und jetzt? selbst wenn ich die dinger selber herstellen würde, wenn interessierts? hauptsache die sache funktioniert...), aber deswegen geht es mir nicht wirklich besser, wenn hier im forum einer die dinger von uns kauft. mit den kleinen funzeldingern macht hier keiner einen reibach.
    allerdings habe ich endlich mal eine möglichkeit gefunden, wie man eine sehr gute isolation hinbekommt, unabhängig von den gegebenheiten vor ort, was gerade im mobilen einsatz unbezahlbar ist. die "glitzie-durchgeschnittene-tennisbälle-tetrapack" geschichten waren alle ganz nett und haben unter umständen geholfen (bei mir in 90% aller fälle), ein allheilmittel waren sie leider nie. mit den gummiluftfedern hat man ein allheilmittel.

    um eine wirkungsvolle schwingungsisolation zu bewerkstelligen, muss die eigenfrequenz des isolators samt überkonstruktion HÖCHSTENS 1/3 der untersten, zu isolierenden frequenz sein. zudem muss die dämpfung ausreichend hoch sein, sonst braucht es ewig, bis sich dein system nach einer anregung (z.B. scratchen) beruhigt. dies ist nunmal nicht einfach mit ein paar tennisbällen möglich, sonst würden wir in zukunft unter jedes elektronenmikroskop eine ladung tennisbälle klemmen...

    PS: PANZERGLAS? STAHLPLATTE?? Bist Du Arnold Schwarzenegger?Zum einen brauchst Du zum aufbau einen lastkran und das portmonai von obigem bräuchtest du auch noch... eine normale waschbetonplatte aus dem baumarkt bringt die nötige steifigkeit und das nötige gewicht und kostet 2,50 euro...

  • Plattenspieler WIRKUNGSVOLL entkoppeln

    • Arieba
    • 12. Februar 2007 um 18:11

    Wer kennt nicht das Problem: Grosse PA, TT auf Schwämchen, beim soundcheck läuft noch alles wunderbar, aber punkt 2 uhr der super-GAU: die plattenspieler koppeln und keine 50 schwämchen helfen mehr.
    Glücklich der, der mit einem absoluten gehör ausgestattet ist und einen notchfilter setzen kann (solnge bis sich die raumresonanz durch das publikum wieder verändert...).

    Ich wusste mir da früher nie wirklich zu helfen, mittlerweile bin ich bei einem hersteller für industrielle schwingungsdämpfer fündig geworden und siehe da, mit den dingern brummt absolut nichts mehr. 4 von den dingern unter die technics und ich konnte ganze !!20dB!! lauter fahren (dann hat der tonarm resoniert).

    Die dinger funktionieren theoretisch wie ein aufgeblasener autoreifen und lassen sich prima auch als körperschallisolatoren für bassboxen einsetzen (wenn die nachbarn zu viel meckern...). da haben die dinger allerdings nur 9 dB gebracht, was aber den leuten völlig gereicht hat.

    Da gibts die dinger:

    http://www.bilz-schwingungstechnik.biz/bilz1/content/…/26/77/lang,de/

  • Raum "Abdichten"

    • Arieba
    • 12. Februar 2007 um 17:54

    ...oder frag einfach mich ;o)

    Ich arbeite mittlerweile bei einem hersteller für schwingungsdämpfer. wir isolieren sowohl maschinen, ganze fundamente oder auch schallschutzkabinen. das thema ist, wie meine vorredner schon beschrieben haben, nicht ganz soi einfach. einfach nen doppelten boden mit glaswolle einziehen bringt nämlich überhaupt nichts. da die sache nicht zu pauschalisieren ist, melde dich doch einfach mal bei mir zu den üblichen zeiten von 8-21 uhr unter 07152-30 91 22 (Michael Rieber), unsere produkte kann man unter http://www.bilz.ag anschauen...

    viele grüsse

    arieba

  • Robbie Williams Tour 2006

    • Arieba
    • 11. August 2006 um 15:14

    Servus!


    ich war auch in münchen und habe das höhenproblem auch gehört. ich stand rechts neben dem foh und habe kein lüftchen gespürt bzw sehen können (nebel). Eventuell waren es interferenzen mit der zweiten banane, die durch leichte schwankung der kompletten banane hervorgerufen wurde. druck-mässig muss ich sagen war es fast ein bisschen mau, die show war aber wirklich perfekt, video-technik mit licht so perfekt in einklang gebracht habe ich bisher noch nicht gesehen. Nice! Bin gespannt, wie sie da noch eins drauf setzen wollen. wenn er beim nächsten mal noch gescheite neue lieder rausbringt, bin ich wieder dabei ("sin" geht ja gar nicht, bah, dass hat er in 5 minuten runtergeschrieben...)

    PS: Kauft Euch die karten vor ort bei den schwarzmarktlern! ich hatte meine schon, aber mehrere angebote im 20€ bereich waren da zu sehen...

  • Hannover: Pioneer DJM 600 + 2x Technics 1210 + kleine Anlage

    • Arieba
    • 6. März 2006 um 20:26

    vom 10-12.3.06 inkl. Auf- und Abbau. Nur Material anbieten, dass optisch einwandfrei ist (frisch lackiert oder neuwertig) und kein Selbstbau (ausser man sieht es nicht ;o)

    angebote bitte an rieber@disco-service-freiburg.de

    Danke!

  • Pioneer DVJ-X1 Besprechung

    • Arieba
    • 8. Juli 2005 um 20:13

    Servus!

    Ich habe es gerade eilig, konnte also nur die ersten paar posts lesen. Nun meine Meinung bzw Erfahrung mit Videotechnik:

    Wir sind seit ca. zwei jahren auch auf diesem gebiet tätig, in erster linie war eine LIVE-DVD-Produktion angedacht, (3x Mini-DV-Camera+Regieseur an mobilem schnittpult (edirol, funktioniert wunderbar, multiplexer, audiomischpult, 4xtft für vorschau, dvd-brenner), das ganze geht natürlich auch wunderbar auf die leinwand, kommt bei bands super an und erzeugt ne ganz andere stimmung ("wie im fernsehen...")

    den vjx halte ich für eine missgeburt, so lange es keinen passenden mischer dazu gibt und videoclips unbezahlbar bleiben. würde pioneer einen eigenen pool anbieten (wie früher...) der auch funktionieren täte, dann würde das ding sinn machen. in dieser form wie es jetzt nutzbar ist, ist das ding von edirol PV7R (guckst du: http://www.edirol.it/europe/details.asp?ct=1&gid=9&gruppo=Video+Bearbeitung&id=18&la=DE&code=239 )
    das macht sinn, ich möchte doch nicht den ganzen abend dvd-s wechseln wie ein gestörter. sinn machen kurze, prägnante ausschnitte die ich mir vorher zurecht gelegt habe und entsprechend auf die bpm einstellen kann. wer sich ein bisschen mit videoschnitt befasst hat, wird schnell merken, dass die pioneer-kiste viel zu teuer ist und die möglichkeiten zu beschränkt, fürs gleiche geld outperformt der pr7 und ähnliche produkte...

    Grüsse (jetzt schnell weg muss)

    Arieba

  • 3 Watt.

    • Arieba
    • 29. Mai 2005 um 21:59
    Zitat


    Zitat:
    Wers mag, bitte schön, ich bin kein freund rückgekoppelter schaltungen...


    Dann solltest Du gar nichts mit Elektroakustik machen. Ausnahmslos alle Schaltungen sind heutzutage gegengekoppelt: Filter, Verstärker, Endstufen...

    hmm... so gesehen schon, aber ich denke du weißt was ich meine. Natürlich sind 99,9% aller schaltungen (vielleicht ein paar neuere optisch-basierte nicht (multiplexer etc.)) gewollt oder ungewollt rückgekoppelt, der "schöne" warme sound kommt nicht von ungefähr, wenn die schaltung das machen würde, was sie sollte (nämlich linear verstärken ohne einen schwingkreis aufzubauen), würde man keinen unterscheid zu nem neueren Verstärker in halbleitertechnologie hören (PWM-Amps mal aussen vor gelassen)

    Zur Pappe kann ich nur sagen, dass unsere lautsprecher echt was mitmachen müssen was temperatur- und luftfeuchte-wechsel angeht, einer unbeschichteten pappmembran möchte ich das keinenfalls zumuten.

    Es gab laut meinem bekannten übrigens einen jbl 12" in der cinema-serie, der den gleichen output wie dieser ddr-12" hatte (irgendwas über 110dB/1w/1m) und über 150 Watt abkonnte, wird wohl aber nicht mehr produziert.

  • 3 Watt.

    • Arieba
    • 28. Mai 2005 um 17:06

    ...man sollte aber ein paar sachen bei der ganzen euphorie nicht vergessen:

    1. waren die leichten papier-papen nicht wirklich ein gewicht für die spule, im harten roadeinsatz (aus dem kalten lkw rein in die warme und feuchte halle...) überleben die dinger aber sicher nicht so lange wie die heutigen imprägnierten "kolosse". (ich erinnere mich da noch die alten ampeq-dingervon meinem Dad, aus denen ich mal kurz die schwingspule rausgeschossen hatte beim anschalten des verstärkers)

    2. röhren-sound läßt sich prima mit heutigen dsps immitieren, mit ein paar schlecht gemantelten elkos auch die haltbarkeit. Die hifi-jungs könnten theoretisch ihre rührenamps verschenken, sie verdienen sich dumm und dämlich durch den anschliessenden ersatzteil verkauf...
    :D
    Wers mag, bitte schön, ich bin kein freund rückgekoppelter schaltungen...

    3. verzeihen heutige lautsprecher viel mehr fehler:
    -fertigungstoleranzen (wie tbf schon sagte...)
    -kurz mal die 10fache leistung drauf geben ist kein problem, selbst bei hochtönern nicht mehr...

    Ein bekannter (aus der ehm. DDR) baut sich seine lautsprecher selbst, eben mit diesen 3-speichigen körben (die gießerrei gibt es wohl noch...) und wickelt seine Spulen VON HAND selbst. Er hat mir diese 30-Watt dinger mal vorgeführt, seine packen mit dem neusten Du-Pont-Kleber 200 Watt dauerhaft. Allerdings liegt der umgerechnete Stückpreis im oberen 4stelligen bereich (ingeneursstunde mit 60 Euro gerechnet). Er muss 4 Stück bauen, um einen funktionierenden zu erhalten, sobald er ein bisschen daneben-klebt kratzt die spule...

  • Neuanschaffung Traverse und Traversenlifte

    • Arieba
    • 28. Februar 2005 um 11:08

    das material ist ok, verkaufen und benutzen wir auch, bei interesse pn...

  • Videobeamer-Kaufempfehlung

    • Arieba
    • 23. Februar 2005 um 22:58

    ... ich würde dir bei deinem budget zu nem dlp-projektor raten, haben selber 3 so lowcost-dinger im verleih und keine probleme, die lcd-kisten haben bei uns immer probleme gemacht... Klar ist nec und sanyo toll, bei dem budget bist du aber mit no-names wie benq (die übrigens die hälfte aller produzierten innereien sowie OEM geräte weltweit herstellen) besser beraten. auflösung ist in der disco wahrscheinlich eh egal, läuft ja vermutlich ne bunte animation drüber...

    1500 ANSI Lumen sollten locker reichen für ne maximal 10qm große leinwand, lampen gehen tatsächlich egal ob eco- mode oder nicht nach ca. 1000 std. über den jordan (liegt wohl am rabiaten transport und handling...)

  • Neuanschaffung Traverse und Traversenlifte

    • Arieba
    • 23. Februar 2005 um 22:33

    binson: du kennst dich ja anscheinden super aus! an die dinger kann man locker das 3-fache dranhängen und da passiert gar nichts. Die vmb lifte sind über jeden zweifel erhaben und absolut tauglich für diese belastung. ich habe die dinger selbst, weiß also wovon ich spreche!

    @ sebo:
    dreikant-truss reicht bei euch völlig aus, aber was hat den der verleiher eures vertrauens? ist immer praktisch, wenn man einfach zumieten kann und die systeme zueinander passen. Bleibt das ganze auf hobby niveau oder könnte es passieren, dass ihr in nächster zeit euch vergrößert? Traverse hält praktisch ewig und vierkant kostet nicht arg viel mehr...

  • zu laute Musiker -> Dimmer für Bühnenstrom?

    • Arieba
    • 22. Februar 2005 um 10:52

    ... klar, PCs werden gedimmt, unsere steuererklärung machen wir auf den movingheads und cafe kommt bei uns ausm mischpult... :D

  • Denon DN-X 1500 vs. Pioneer DJM 600

    • Arieba
    • 22. Februar 2005 um 10:26

    oh, djx 700, das ding schicke ich behringer so oft zurück (ebenso das 1000er), bis sie sich dummund dämlich am porto gezahlt haben! Ich will mindestens den ek in porto bei denen verheizen! Jetzt am freitag bei der umsonst-verschick-aktion der post (TIP!!!) gehen gleich 4 pulte zurück! hehe.

  • Denon DN-X 1500 vs. Pioneer DJM 600

    • Arieba
    • 22. Februar 2005 um 10:26

    oh, djx 700, das ding schicke ich behringer so oft zurück (ebenso das 1000er), bis sie sich dummund dämlich am porto gezahlt haben! Ich will mindestens den ek in porto bei denen verheizen! Jetzt am freitag bei der umsonst-verschick-aktion der post (TIP!!!) gehen gleich 4 pulte zurück! hehe.

  • Pegelanpassung +4dBu auf -10dBV

    • Arieba
    • 22. Februar 2005 um 09:45

    ... ja jetzt nochmal ganz blöd gefragt. Mit dem samson ding funktioniert es???? :shock: :shock: :shock: es ist definitiv lauter (und unverzerrt) als ohne samson und halbgas/viertelgas aus dem pult??? klar erwartet der eq eine hochohmigere last, aber das der dann gleich zu zerren anfängt? Einen so eng tollerierten ausgang habe ich bisher noch nicht zu sehen bekommen, taugt das gerät ansonsten was?

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