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  2. Arieba

Beiträge von Arieba

  • 1 Savety für 2 Geräte?

    • Arieba
    • 5. März 2004 um 21:48

    oho!

    Jetzt hat der Häuptling gesprochen!

    Aber auch du weisst nicht alles!

    Ich weiss nämlich mittlerweile, was richtig ist bezügl. 4mm Safeties...
    Herr Theis von der bgv Mainz sagt:

    Es wurde eine Anwendungsregelung getroffen, bei der die Altbestände in den Unternehmen geschützt sind. Die BG hat aus Sicherheitsgründen die Verwendung von 3mm Seilen nochmals herabgesetzt, damit bei der Verwendung von alten Seilen mit neuen Schnellverschlussgliedern die notwendigen Sicherheitsfaktoren erhalten bleiben. Die technischen Problemr, hierbei sind die eigentliche Größe der Seilschlaufen am Ende der alten Sicherungsseile, - diese ist zu 90% kleiner als gem. der DIN 56927 vorgesehen, weshalb die Seile eine wesentlich geringere Falldämpfung aufweisen, wodurch die Bruchgefahr wächst. Deshalb muss bei den alten Seilen ein Querschnitt höher verwendet werden. Die DIN beschreibt wie ein neu herzustellendes Seil aufgebaut sein muss. Hier sind die Seilschlaufen wesentlich größer ausgeführt und es dürfen nur noch Schnellverbindungsglieder verwendet werden -

    und die Elastizität des Seilmaterials, welche zuvor gar nicht definiert wurde. Mit Einführung der DIN wurde dies allerdings festgelegt.

    Im Klartext heist das:

    - neues Seil, welches in den Warenverkehr gebracht wird ==> DIN 56927

    - Altbestand, welcher bis zur in Krafttretung der aktuellen Norm in den Verkehr gebracht wurde und für den veranstaltungstechnischen Betrieb gedacht ist ==> BGI 810-3

    Um Dich mal von Deinem Ross runter zu holen: Ein Beleuchtungsmeister ist nix anderes als ein normaler Meister in einem Handwerksberuf! Auch denen passieren Fehler und die Wissen mit Sicherheit nicht alles! Du magst tolle Jobs haben und die bestimmt auch gut und gewissenhaft ausführen, aber allwissend bist Du sicher nicht. Deine Ausbildung in allen Ehren, ehrfürchtig vor Dir niederknien werde ich sicher nicht. Wenn Du nen dipl. Ing. hintendran hängst und procon mit deiner Firma vertrieben hast küße ich Dir vielleicht den fuß...

    Das die Farbe keine Rolle spielt, weiss ich auch, allerdings habe ich, wie oben erwähnt, noch nie andere gesehen in größeren Größen...
    Und mal ganz ehrlich: Wirklich offiziell und seriös sieht so ein mit draht umwickelter Schäkel nicht aus, dass die dinger zugelassen sind glaub ich mal dem meister...


    tststs, was hast Du den für ne Meinung von mir?

    OT: Es heißt "Widersprechen"!

  • URPS ????

    • Arieba
    • 5. März 2004 um 10:02

    hmmm, die postings sind weg. hast du alte postings gelöscht? Ich bin mir sicher, alte postings von dir in einem anderen forum per google gefunden zu haben. Dein nick war glaube ich frog oder so ähnlich...

    jetzt ist alles weg, schade.

    Aufjedenfall warst du da auskunftsfreudiger und noch nicht ganz hinter den urps gestiegen. oder gibt es noch einen mit nem urps aus 160 isophon-restbestands-chassis? DAmals waren es noch weniger chassis, aber im laufe des threads hatte der poster um die 128 stück zusammen. das klingt sehr nach dir...

  • 1 Savety für 2 Geräte?

    • Arieba
    • 5. März 2004 um 08:24

    ...das stimmt so nicht.

    Schäkel nach bgv c1 müssen ne mutter haben und mit nem Splint, nicht mit so nem feder-dingens wie bei der truss, gesichert werden. Die dinger sind im allg. grün (zumindest die, die mir bis jetzt unter kamen und ich auch selbst verwende). Die roten segel-schäkel genügen nur vgb 70

    edit:es ist bgv d8 und steht so im ultralite katalog ;o)~

    Blöderweise fehlt in der vgb broschüre zu bgvc1 das Bild der zugelassenen schäkel... Ich weiss jetzt ganz ehrlich auch nciht mehr woher ich das weiss, aber ich habe extra alle roten deswegen rausgekickt...

    ...aber weiss jemand jetzt etwas über die 4mm geschichte?

  • 1 Savety für 2 Geräte?

    • Arieba
    • 4. März 2004 um 19:00

    Apropos:

    Bin zufällig heute drüber gestolpert:

    Es gibt zwei gültige Vorschriften bezüglich Safeties:

    DIN 56927 "Theatertechnik, Bühnenbetrieb: Sicherungsseile für
    zu sichernde Gegenstände bis 60kg Eigengewicht"

    und die vgb eigene Anweisung nach bgv c1 (obiger link)

    beide widersprechen sich erheblich.

    Zudem habe ich vor kurzem irgendwo aufgeschnappt und vom grosshändler schon bestätigt bekommen, dass Safeties nur noch über 4mm zugelassen sind. In der din und in der vgb anweisung steht aber noch nix....

    Wer weiss was fundiertes?

  • 1 Savety für 2 Geräte?

    • Arieba
    • 4. März 2004 um 09:40

    Was ist mit PARs, die bauartbedingt nicht um 180° schwenken können, sodass die Feder immer oben ist? Wie soll da was rausfliegen? vorher fliegt der ganze scheinwerfer auseinander...

    Ich habe übrigens NOCH NIE einen einzigen gesafeten Farbfilterrahmen in PAR-Kannen auf ner VA gesehen. Weder Thomas Bars noch irgendwelche italiener wie coemar, nix.

  • Bässe Spüren

    • Arieba
    • 28. Februar 2004 um 10:47

    jein.
    Es kommt drauf an, wo du den bass spüren willst (ich rede von 10m entfernung, direkt vor der Anlage spürst du immer was, z.B. die Luft aus dem Bassreflexrohr usw). Ein hart aufgehängter Bass geht bauartbedingt nicht so tief wie ein weichaufgehängter bass. Ein weich aufgehängter Hifibass spielt locker bis 25 Hz runter, natürlich mit bescheidenem Wirkungsgrad über den gesamten frequenzverlauf. ein hart aufgehängter PA-Bass spielt dafür besser ab 50 Hz.

    20-40 Hz spürt man prima an der Körperbehaarung und am Hosenbein,
    schön im Magen (bzw. den Mageninhalt) spürt man 50-63 Hz, geradeausgucken fällt schwer (beim richtigen Pegel)
    64-110 Hz geht gut an den Kehlkopf und aufs Brustbein. Beim richtigen Pegel fällt das Atmen schwer.

    Tatsächlich gibt es aber keine "Formel" fürs spüren. dein Körper resoniert eben bei einer gewissen frequenz, oben beschriebenes stellt sich eben bei mir ein, wenn ich die anlage mal einpfeiffe oder einwobbele mit einem Sinusgenerator.

    OT: Ich habe 4 Wbins mit dem oberton XB 700 bestückt. Ja, es stimmt, er ist klirrarm. ABER: Das macht ihn enttäuschent leise gegenüber dem (laut TBF "Klirrbombe"" Beyma G 550.

    Zum Klirr: Ich glaube nicht, dass jemand nun verstanden hat, was klirr ist, nach euren erklärungen.

    Ein Lautsprecher macht nicht nur das, was er soll. Die Pappe verbiegt sich, Wirbelströme etc. tragen dazu bei, dass andere Töne generiert werden, als die erwünschten. Es entstehen sogenannte Oberwellen, die eine vielfache frequenz als die erwünschte frequenz haben. Klirr findet man nicht nur bei Lautsprechern. fast jedes elektronische Gerät produziert einen Klirranteil. Umso weniger, umso besser. eigentlich. Im Bassbereich empfindet man (als ottonormal-hörer) das Auflösungsvermögen weniger wichtig als die Lautstärke eines Lautsprechers.

    Gesetzt den Fall:
    Lautsprecher A, 750 Watt, 99 db Wirkungsgrad, absolut geradliniger Frequenzgang von 20 bis 100 Hz. Absolut kein Klirr!
    Lautsprecher B, 750 Watt, 96 db Wirkungsgrad, absolut geradliniger Frequenzgang von 20 bis 100 Hz. Mächtig Klirr in der ersten Oberwelle (K1)!

    Alle Disco- und Techno-Leuts würden Lautsprecher B kaufen! Lautsprecher A würde bei TBF, Wellenfront und vielleicht noch 3 anderen aus dem Forum landen sowie bei den Hifi-freaks.

    Bei Mittel- und Hochtönern verhält sich die Bewertung des Klirrs durch das menschliche Ohr anders. Das Klingt einfach nur sch....., wenn viel Klirranteil vorhanden ist. Kreischende Höhen, keine Stimmenverständlichkeit usw.

    Im Bassbereich kann der Klirranteil die Performance des Lautsprechers steigern, wenn die Oberwellen harmonisch dazu passen. das ist leider nicht bei jedem Lautsprecher gegeben...

  • Bässe Spüren

    • Arieba
    • 28. Februar 2004 um 10:47

    jein.
    Es kommt drauf an, wo du den bass spüren willst (ich rede von 10m entfernung, direkt vor der Anlage spürst du immer was, z.B. die Luft aus dem Bassreflexrohr usw). Ein hart aufgehängter Bass geht bauartbedingt nicht so tief wie ein weichaufgehängter bass. Ein weich aufgehängter Hifibass spielt locker bis 25 Hz runter, natürlich mit bescheidenem Wirkungsgrad über den gesamten frequenzverlauf. ein hart aufgehängter PA-Bass spielt dafür besser ab 50 Hz.

    20-40 Hz spürt man prima an der Körperbehaarung und am Hosenbein,
    schön im Magen (bzw. den Mageninhalt) spürt man 50-63 Hz, geradeausgucken fällt schwer (beim richtigen Pegel)
    64-110 Hz geht gut an den Kehlkopf und aufs Brustbein. Beim richtigen Pegel fällt das Atmen schwer.

    Tatsächlich gibt es aber keine "Formel" fürs spüren. dein Körper resoniert eben bei einer gewissen frequenz, oben beschriebenes stellt sich eben bei mir ein, wenn ich die anlage mal einpfeiffe oder einwobbele mit einem Sinusgenerator.

    OT: Ich habe 4 Wbins mit dem oberton XB 700 bestückt. Ja, es stimmt, er ist klirrarm. ABER: Das macht ihn enttäuschent leise gegenüber dem (laut TBF "Klirrbombe"" Beyma G 550.

    Zum Klirr: Ich glaube nicht, dass jemand nun verstanden hat, was klirr ist, nach euren erklärungen.

    Ein Lautsprecher macht nicht nur das, was er soll. Die Pappe verbiegt sich, Wirbelströme etc. tragen dazu bei, dass andere Töne generiert werden, als die erwünschten. Es entstehen sogenannte Oberwellen, die eine vielfache frequenz als die erwünschte frequenz haben. Klirr findet man nicht nur bei Lautsprechern. fast jedes elektronische Gerät produziert einen Klirranteil. Umso weniger, umso besser. eigentlich. Im Bassbereich empfindet man (als ottonormal-hörer) das Auflösungsvermögen weniger wichtig als die Lautstärke eines Lautsprechers.

    Gesetzt den Fall:
    Lautsprecher A, 750 Watt, 99 db Wirkungsgrad, absolut geradliniger Frequenzgang von 20 bis 100 Hz. Absolut kein Klirr!
    Lautsprecher B, 750 Watt, 96 db Wirkungsgrad, absolut geradliniger Frequenzgang von 20 bis 100 Hz. Mächtig Klirr in der ersten Oberwelle (K1)!

    Alle Disco- und Techno-Leuts würden Lautsprecher B kaufen! Lautsprecher A würde bei TBF, Wellenfront und vielleicht noch 3 anderen aus dem Forum landen sowie bei den Hifi-freaks.

    Bei Mittel- und Hochtönern verhält sich die Bewertung des Klirrs durch das menschliche Ohr anders. Das Klingt einfach nur sch....., wenn viel Klirranteil vorhanden ist. Kreischende Höhen, keine Stimmenverständlichkeit usw.

    Im Bassbereich kann der Klirranteil die Performance des Lautsprechers steigern, wenn die Oberwellen harmonisch dazu passen. das ist leider nicht bei jedem Lautsprecher gegeben...

  • URPS ????

    • Arieba
    • 25. Februar 2004 um 23:18

    OT:
    hmmm... was ich interessant finde, ist der zunehmende winkel, mit dem WF Nase von der horizontalen abweicht mit zunehmender Zeit. Ich habe mir mal postings von 2001 angeschaut von Herrn Urps, da verstand er selbst noch nicht alles und wurde von anderen aufgeklärt...

    Lieber Wellenfront,
    Ich finde es stände Dir gut, Dein Wissen, dass Du Dir nicht nur selbst aus den Fingern gesaugt und gerechnet hast, weiter zu geben. Entweder vermarkte den Urps und mache Kohle damit oder lass doch alle so ein Ding haben. Kapitalist oder Kommunist. alles andere dazwischen bringt keinen weiter...

  • Limiter mit Abschaltfunktion bei zu laut...

    • Arieba
    • 10. Dezember 2003 um 23:52

    oder eben gleich elektroschocks...
    macht er zu laut tuts weh...

  • Limiter mit Abschaltfunktion bei zu laut...

    • Arieba
    • 10. Dezember 2003 um 15:35

    naja, meine Djs lachen über ne ps15...
    Meine konkurrenz stellt ein komplettes stack V-serie von dynacord hin, wir manchmal was heftigeres UND sie haben im Sommer das heftigere von uns gegrillt! Doppel 15"-2" (15er ist phl = ps 15 mit leichterer membran) und 2x Bass drunter, ca. 2x 2,5 kW!!!!!!!!!! ALS MONITOR!!!

    Damit beeindruckst du aber keinen von denen. Das steht im Rider so drin!!

  • Limiter mit Abschaltfunktion bei zu laut...

    • Arieba
    • 8. Dezember 2003 um 09:25

    Auch interessant:

    Man(n) schaltet mit dem 32 A Relais den Strom vom P auf die Gehäusemasse der Anlage für 30 sek... das gibt ne nette überraschung beim platte-anschieben...

  • Limiter mit Abschaltfunktion bei zu laut...

    • Arieba
    • 7. Dezember 2003 um 16:03

    Vielen dank für Eure Antworten!

    Den Jungs mit den Controller Ideen:
    Ohne Euch nahe treten zu wollen: Ihr habt mit Sicherheit keine Discotheken Erfahrung! Controller ist ja da, aber der DJ als solcher ist zu blöd und zu taub, zu merken, wann das signal verzerrt, komprimiert oder übersteuert (Mixer vollgas, gain auf +12 dB, alle Lampen rot am Pioneer: "Hee, es wird nicht mehr lauter! Dreh mal hinten an der Zauberschraube!") Die Disco-Chefes sind noch blöder "Hee, das klingt scheisse mit deinem limiter, der verzerrt!"... Das braucht stunden, denen zu erklären, dass das Pult zerrt, sonst nix!

    Das einzig senkrechte ist dieser Limiter mit abschaltfunktion. Damit die djs kapieren, dass nicht die anlage kaputt/überlastet ist oder die sicherung geflogen ist, gibt es ja so ein kästchen übers pult mit den drei LEDs, die beschriftet werden in 3 Sprachen (Deutsch, English und Zeichensprache)
    Dieses Ding mit dem Relais ist scheisse! Erstens knackst es beim Wiedereinschalten und das dann ohne limiter, was nciht sehr nett ist, zweitens ist es doch unfähr, mein equipment zu bestrafen, wenn die djs zu blöd sind, die lautstärke angemessen zu fahren...

    Ganz nett finde ich aber die idee mit der volksmusik. eigentlich super easy zu realisieren. das wäre doch mal ein cooles forum-projekt. Elektronisch gesehen kein thema: Behringer protector, 60 Euro, 2 OPVs, 0 Euro, liegen in meiner schublade zu duzenden, die die spannung der LEDs verstärken und ein Relaisschalten (5 Euro), dass wiederum einen Discman oder mp3 player schaltet (ich denke das tonsignal schalten reicht, knackst kurz, kann man aber probieren mit nem kondensator zu kompensieren (40 cent) (40 Euro), der im repeat-modus den zillertaler hochzeitsmarsch spielt...
    Das ganze in ne ansprechende Rack-schublade mit schloss (40 Euro) verpackt: Geile Sache!!!
    Um die zeitabhängigkeit und den mittelungspegel miteinzubeziehen, baut man zwischen led und opv nen integrator mit gewünschter integrationsdauer...
    hmmm...

    oder wir machen es gleich richtig mit nem dsp... z.B. nem ti 8017 (glaub ich...) und nem mp3-chip von micronas (die sind bei uns in freiburg, da gibt bestimmt ein paar ausschuss dinger...)

    hmmm...

  • Limiter mit Abschaltfunktion bei zu laut...

    • Arieba
    • 6. Dezember 2003 um 10:59

    ...gesucht!

    Habe das Ding schon ein paar mal gesehen, finde jetzt aber keinen link mehr dazu. SVC2 ist mir zu teuer...
    Das Ding gabs für um die 800 Mark... hatte einen anschluss für ein externes Kästchen mit 3 LEDs (grün, gelb und rot), nach 30sec zu laut (gelb) macht das ding einfach für 30 sec aus (rot)

    Weiss wer wie das ding heisst, woher man es beziehen kann (link!)?

  • HK Projektor Subs - ähnlich einem "großen HD15"?

    • Arieba
    • 31. Oktober 2003 um 11:01

    1. Die HK-Box taugt nicht, alle 4 Testsubs abgeraucht trotz limiter und schutzschaltungen. Bass war ehr mässig, auch nicht tief, für techno geschichten wollten sie auch eine extension bauen...
    Leider ist das System für techno viel zu leise bei zu grossen abmessungen... V-serie hat ähnliche abmessungen, ist aber in sachen wirkungsgrad haushoch überlegen (auch wenn ich das system nicht mag...)

    2. Heatpipe mit stickstoff macht keinen sinn, der müßte ja flüssig sein. Wo soll der herkommen? Mehr sinn würden zwei röhrchen machen, die in einem diffusor in der polkernbohrung enden: Ein röhrchen pustet rein, das andere saugt ab wie beschrieben...

    3. Die erhitzung vom Magneten ist eigentlich nur bei Neodymmagneten interessant, deren Curietemperatur liegt deutlich niedriger als bei herkömmlichen Magnetwerkstoffen. Die Curietemperatur gibt an, ab welcher temp sich der magnet paramagnetisch sprich nciht mehr magnetisch verhält und entmagnetisiert wird (Durch das elektrische wechselfeld..) Bei NdFeB Magneten fängt dieser prozess bereits bei 80° an, neuste mischungen schaffen wohl 200° maximal, aber bereits darunter verliert der magnet erheblich und unwiederruflich an kraft...
    --->basslautsprecher mit viel Watt (viel heizleistung) nur mit herkömmlichen magneten! Im Hoch-mittelton berecih ist das ehr unproblematisch...

    By the way: An meinen W-Bins haben wir an der Polplatte über 80° gemessen nach 8 Stunden prügeln... wenn das nd-chassis gewessen wären...

  • HK Projektor Subs - ähnlich einem "großen HD15"?

    • Arieba
    • 31. Oktober 2003 um 11:01

    1. Die HK-Box taugt nicht, alle 4 Testsubs abgeraucht trotz limiter und schutzschaltungen. Bass war ehr mässig, auch nicht tief, für techno geschichten wollten sie auch eine extension bauen...
    Leider ist das System für techno viel zu leise bei zu grossen abmessungen... V-serie hat ähnliche abmessungen, ist aber in sachen wirkungsgrad haushoch überlegen (auch wenn ich das system nicht mag...)

    2. Heatpipe mit stickstoff macht keinen sinn, der müßte ja flüssig sein. Wo soll der herkommen? Mehr sinn würden zwei röhrchen machen, die in einem diffusor in der polkernbohrung enden: Ein röhrchen pustet rein, das andere saugt ab wie beschrieben...

    3. Die erhitzung vom Magneten ist eigentlich nur bei Neodymmagneten interessant, deren Curietemperatur liegt deutlich niedriger als bei herkömmlichen Magnetwerkstoffen. Die Curietemperatur gibt an, ab welcher temp sich der magnet paramagnetisch sprich nciht mehr magnetisch verhält und entmagnetisiert wird (Durch das elektrische wechselfeld..) Bei NdFeB Magneten fängt dieser prozess bereits bei 80° an, neuste mischungen schaffen wohl 200° maximal, aber bereits darunter verliert der magnet erheblich und unwiederruflich an kraft...
    --->basslautsprecher mit viel Watt (viel heizleistung) nur mit herkömmlichen magneten! Im Hoch-mittelton berecih ist das ehr unproblematisch...

    By the way: An meinen W-Bins haben wir an der Polplatte über 80° gemessen nach 8 Stunden prügeln... wenn das nd-chassis gewessen wären...

  • Was soll das N&M ??????

    • Arieba
    • 19. Oktober 2003 um 17:45

    Zum thema selbstbau verkaufen:

    Das liegt wohl nur am verkaufsgeschick, wenn du deine selbstbausachen nicht dem kunden verkauft bekommst. Die meisten wissen doch eh nicht, ob d&B oder dynacord oder eben Storm (so habe ich meine dinger getauft) toll ist. hauptsache der job passt und man verteilt genügend visitenkarten...

    Zum thema dumping-schutz: Zufriedene Kunden wechseln nicht einfach so den Verleiher, selbst wenn die konkurrenz billiger ist. Mir sind schon öfters kleine kunden abgesprungen weil ich 10 min. zu spät war, auf der anderen seite habe ich auch schon aufträge an land geholt, weil ich mal 10 min. zu früh da war...
    Der eigentliche namen der anlage interessiert doch nur bei band-jobs und richtig grossen sachen. ansonsten reicht den leuten doch ein positiver ruf...

    Mal ganz ehrlich: Ich hatte schon 3 VAs mit d&B Material auf den anderen floors und kein einiges mal haben sich die Veranstalter bei mir beschwert, im gegenteil, das d&B material konnte, wie oben schon bemerkt, in sachen output nicht überzeugen...

  • Grosser Movingheadvergleich bis 250 Watt MSD!!!

    • Arieba
    • 25. September 2003 um 21:24

    brauche die domain, ich lade das ding auf wsa anderes die tage hoch.

    TBF: ich schick dir das ding pr email

  • HK linearry COHEADRA und der 2x10" BR sub

    • Arieba
    • 24. September 2003 um 23:27

    also ich kann dazu nur eins sagen:

    Ein verkäufer erzählt dir immer viel, aber nie alles, die schlechten seiten läßt er weg.

    hk, bzw thomas adt erzählt auch mal gerne etwas falsches.

    Bei meiner frage nach einem linearray vor 2 Jahren sagte er, sie hätten bereits eins: die r-serie, die tops um 90° gedreht und untereinander gehängt.
    Auf die frage hin, wo den der berühmte wavegeuid hier fehlen darf und bei den anderen nicht, meinte er, das es alles nur show wäre...

    hmmmmmmm.

  • Monsterbox für den Motorad-Club

    • Arieba
    • 24. September 2003 um 11:33

    respekt! :o machst damit bei nem wettbewerb mit? oder einfach nur eine macke aus der kindheit??

  • Monsterbox für den Motorad-Club

    • Arieba
    • 24. September 2003 um 11:33

    respekt! :o machst damit bei nem wettbewerb mit? oder einfach nur eine macke aus der kindheit??

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