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Beiträge von Arieba

  • gescheiter dj cd player

    • Arieba
    • 13. September 2003 um 13:06

    Sooo, jetzt komm ich noch:

    NIE WIEDER DENON! Ich betreue über 10 Discotheken, seit ich Pioneer verbaue (nur den CMX 3000, weil damit sowohl denon-user (Pitch-Bend-Tasten) als auch pioneer user zurecht kommen), gibt keine klagen und noch nicht ein einziges Problem seit 1,5 Jahren.
    Die Denon Kisten kommen laufend zur reparatur, zum einen weil die scheiss schubladen abgerissen sind, das zahnrad der schublade abgenudelt ist oder sonst ein verschleiss. ergo: Nur noch slot in-Laufwerke.
    Dann kommt die andere hälfte zurück, weil der Pick-Up spinnt oder der laser nicht richtig justiert ist. Im Verleih mit viel transport auf gar keinen fall. Neugeräte gingen schon 5 stück zurück, weil sie den transport nicht bis zu mir per ups überlebt haben.
    Mein grosshändler (nicht b&k) verkauft praktisch keine denon mehr, weils nur ärger gibt mit den dingern. ein pioneer 3000 kostet 1000 euro, das ist doch ein fairer preis.

    Ich weiss nicht, was ein neues laufwerk für den pioneer kostet, weil ich noch keines gebraucht habe, die denon laufwerke finde ich unverschämt teuer. Ich glaube numark verbaut standard sony-laufwerke, dass finde ich nicht schlecht. Numark & Co. ist halt null akzeptiert, erst recht im verleih.

    Ganz wichtig bei solchen no-brand-dingern wie ommi, a.dj etc. ist, dass gerät vorher ausführlich zu testen. Habe gerade einen testbericht über das topmodell von img-stageline geschrieben. Das ding hat gute ansätze, aber zwei fatale macken: Pitch-bend ist +/- 20%. absolut unbrauchbar. Zudem blendet eine blaue LED dermaßen, dass man im dunklen nichts mehr erkennt.

    was ich persönlich vermisse und bei meinem alten 2600 von denon spitze fand: die nexttrack funktion.

    Eine sichere sache mit angemessenem preis-leistungsverhältnis ist der cmx 3000. die single-dinger wie der 1000er und der 5000er von denon sind sicher auch nicht schlecht, aber daüfr unverschämt teuer. 4000 Mark für zwei cd player ist einfach zu viel.

  • Ur-PA's

    • Arieba
    • 13. September 2003 um 12:43

    was??? 86 wurde erst das delay eingeführt?????????
    Also das hätte ich denen schon früher verkauft (wenn ich da keine 7 jahre alt wesen wäre...)

    Das würde ja bedeuten, dass der professionelle Boxenabau erst knappe 20 Jahre alt ist UND deshalb noch so viele Produkte auf dem markt sind, die eigentlich keine daseinsberechtigung haben...

    Lustig. dann war die Bose 802 in den 70ern tatsächlich ein gutes pa system...

    Aber die Martin-Bins sind doch schon uralt, genauso wie die ev eliminatoren. Mein Vater hatte die dinger bevor es mich gab in den fingern. das war vor fast 30 Jahren. also irgendwie komme ich da nicht ganz mit. Gut, der hochton mag da wohl ein riesen problem gewesen sein, aber den gibt es bei manchen bands von damals heute noch nicht (stones & co.)

    Mit was hat elvis den gespielt? Da haben die mädels doch genauso wie heute bei bsb geschrien.

  • Wer reconet PHL OEM Chassis in Deutschland?

    • Arieba
    • 7. September 2003 um 22:10

    Folgendes Problem:

    Ich habe zwei Zeck ASP 215 Topteile (auch als FOCUS 40 bekannt).
    Bei der letzten VA haben sie mir ein Chassis zerschossen. Habe bis jetzt keinen gefunden, der das macht. ist KEIN klassisches PHL Chassis. Hat keine beschichtung auf der Membran.

    Ansonsten: Was passt den gut unter nen DE 750 UND kostet nicht die Welt.
    d.h.
    -15" für Bassreflexgehäuse
    -Frequenzbereich 120Hz-1,5 kHz (jaja, ich weiss, aber bei technogeschichten trenn ich lieber höher und der hochtöner lebt etwas länger...)
    -Händler EK sollte unter 200 Euronen liegen.
    -Darf gerne was brutales mit 800 Watt pro stück sein (Topteil wird manchmal fullrange betrieben, DJ Monitoring...)


    HELP!!

    Moment: Bitte Chassis vorschläge, vorallem der "Pros" (Dirk, thorsten etc.), mit frequenz und phasendiagramm (link etc.), da sonst das ganze schwer nachvollziehbar wird...


    Thx a lot

    Frei ins Deutsche übersetzt: Dolby viel!

  • Wer reconet PHL OEM Chassis in Deutschland?

    • Arieba
    • 7. September 2003 um 22:10

    Folgendes Problem:

    Ich habe zwei Zeck ASP 215 Topteile (auch als FOCUS 40 bekannt).
    Bei der letzten VA haben sie mir ein Chassis zerschossen. Habe bis jetzt keinen gefunden, der das macht. ist KEIN klassisches PHL Chassis. Hat keine beschichtung auf der Membran.

    Ansonsten: Was passt den gut unter nen DE 750 UND kostet nicht die Welt.
    d.h.
    -15" für Bassreflexgehäuse
    -Frequenzbereich 120Hz-1,5 kHz (jaja, ich weiss, aber bei technogeschichten trenn ich lieber höher und der hochtöner lebt etwas länger...)
    -Händler EK sollte unter 200 Euronen liegen.
    -Darf gerne was brutales mit 800 Watt pro stück sein (Topteil wird manchmal fullrange betrieben, DJ Monitoring...)


    HELP!!

    Moment: Bitte Chassis vorschläge, vorallem der "Pros" (Dirk, thorsten etc.), mit frequenz und phasendiagramm (link etc.), da sonst das ganze schwer nachvollziehbar wird...


    Thx a lot

    Frei ins Deutsche übersetzt: Dolby viel!

  • Dynacord..wieso geht das so laut???

    • Arieba
    • 7. September 2003 um 16:25

    du wirst lachen. die stand bei der ersten va dort. 3x Direktor sub + 2x F2 von D&B. Als Delay stand ein 351 von GAE (so eine fehlkonstuktion. da geht gar nix. VZ 5000 im bass aber die box haste nicht gehört...)
    Gleicher effekt! aber bass war schon etwas schöner & definierter...
    aber da ging auch richtig leisutng flöten...3x Chevon A 5000 + System Amp F2+ 351 Systemrack mit VZ 5000+QSC (weiss nimmer)

    D&B hat ja auch massig reserven in die amps gepackt. Uns ist dauernd die sicherung raus, obwohl theoretisch 16A gereicht hätten. Also haben wir auf 32 A umgesteckt und es lief...

    Aber hast schon recht. das C4 war halt der anfang moderner, kleiner, leistungsfähger anlagen... Für live mag das zeug spitze sein, aber für techno und co taugt das nix. Porsche fürs gelände und jeep für die autobahn sag ich da nur.

  • 3x10" + 2" Top (T12 o.ä.)

    • Arieba
    • 7. September 2003 um 12:23

    ...ich glaub er wollte ihn damit abschrecken und zum ausdruck bringen, er soll sich lieber nach was gebrauchtem umsehen...

  • 3x10" + 2" Top (T12 o.ä.)

    • Arieba
    • 7. September 2003 um 12:23

    ...ich glaub er wollte ihn damit abschrecken und zum ausdruck bringen, er soll sich lieber nach was gebrauchtem umsehen...

  • Dynacord..wieso geht das so laut???

    • Arieba
    • 7. September 2003 um 12:17

    ???
    D&B und laut?
    KLar, bell ist kiga, aber mal ne C4 (4x Top, 4x Sub, 3x B2 pro Seite, groundstack mit keilen)gegen was mit richtig horn gehört? Obige d&B brauchte mit monitoring nen kompletten 32a anschluss. erste 10m geiler sound, keine frage. etwas brummelig, aber war schon ok. nach 10m ging da aber nimmer viel. kein brustbein klopfen. Die Dynacord V serie von der Konkurrenz war lauter (klang aber auch schlechter....Nur bass war fetter und und kam weiter)
    Gleicher VA Ort mit komplett horngeladener PA: Delayline nach 20m haben wir nach 5 minuten ausgeschaltet. nach ca. 100m waren die tops halt zu leise, aber der bass kam noch knackig an. Anlage hing an einem 16A Anschluss: 2x Crown VZ + 1x Topamprack.

    Ich muss dazu sagen, das es eine Technogeschichte war und da d&b bekanntermaßen nicht seinen entwicklungsschwerpunkt drauf gesetzt hat.

  • Digam

    • Arieba
    • 6. September 2003 um 13:43

    das ist schaltungsbedingt. im "normal" betrieb sind die signale kaum zu unterscheiden...

    Die endstufe arbeitet nach dem pulsweitenmodulations-prinzip. Kurz zusammengefasst: Die endstufe macht strom an und aus, sonst nix. das ding schaltet im gigaherz bereich (ich glaube 2,4 waren es, bin mir nicht sicher) länger an(gigahertz bereich): größere amplitude. länger an (audiospektrum): frequenz wird tiefer...

    Die entstehenden digitalen "Hupel" werden mit ner Schaltung glattgebügelt (z.B. Kondensator)

    das so keine peaks möglich sind, ist klar, oder? eigentlich nur vorteilhaft. Man kann sicher sein, das so keine akkustischen schweinereien passieren.

    ABER manche leute stehen auf eben diese schweinereien (klingt lauter...).

    edit: Ah, der vorteil schlechthin von den dingern: Versorgungsspannung ist egal. von 100 Volt bis 400 Volt (hat der typ auf dem messestand gemeint, ist zwar grenzwertig, würde der amp aber mitmachen) geht alles.
    Da hätte ich halt keine angst vor dem nächsten wald und wiesen job mit aggregat...

  • Digam

    • Arieba
    • 6. September 2003 um 13:12

    also die 7000er hat mich nicht umgeblasen. da es bei diesen endstufen keine "peak" leistung gibt, kann etwas reserve obenraus nicht schaden. Eine Vz 5000 ist deutlich lauter und liefert einen "angenehmeren" bass als eine digam 7000. (jaja, ich weiss, auch unsauberer...)

  • Sofittenlampe?!?

    • Arieba
    • 5. September 2003 um 19:00

    ...aber simuliert! Und das reicht eigentlich schon... den lautsprecher in fem simulieren und den temp verlauf intergrieren...
    oder noch billiger: temp einmal messen am muster und dann controller mit füttern...

  • Sofittenlampe?!?

    • Arieba
    • 5. September 2003 um 19:00

    ...aber simuliert! Und das reicht eigentlich schon... den lautsprecher in fem simulieren und den temp verlauf intergrieren...
    oder noch billiger: temp einmal messen am muster und dann controller mit füttern...

  • Sofittenlampe?!?

    • Arieba
    • 5. September 2003 um 02:10

    ein passiver limiter ist immer nur eine notlösung.

    ein limiter ist dann optimal, wenn er die vorgänge im lautsprecher perfekt simulieren kann und dann erst ein greift, wenn es "kurz vor knapp" ist.
    Das anlalog bzw. mit passiven bauteilen zu realisieren wird schwer...

    Wie adam schon sagt: bässe sterben ehr einen mechanischen tod. Meine bässe hatten öfters deutlich über 100° auf der schwingspule (es roch nach du pont kleber...) und es ist nix passiert. Solange der amp nicht clipt war bisher alles ok.
    Vor drei jahren habe ich mal ausversehen den limiter bei der VZ ausgemacht, wir wollten was "ausprobieren"...
    Innerhalb von 5 sekunden waren alle 4 Speaker abgeraucht (ein kanal mono...)

  • Sofittenlampe?!?

    • Arieba
    • 5. September 2003 um 02:10

    ein passiver limiter ist immer nur eine notlösung.

    ein limiter ist dann optimal, wenn er die vorgänge im lautsprecher perfekt simulieren kann und dann erst ein greift, wenn es "kurz vor knapp" ist.
    Das anlalog bzw. mit passiven bauteilen zu realisieren wird schwer...

    Wie adam schon sagt: bässe sterben ehr einen mechanischen tod. Meine bässe hatten öfters deutlich über 100° auf der schwingspule (es roch nach du pont kleber...) und es ist nix passiert. Solange der amp nicht clipt war bisher alles ok.
    Vor drei jahren habe ich mal ausversehen den limiter bei der VZ ausgemacht, wir wollten was "ausprobieren"...
    Innerhalb von 5 sekunden waren alle 4 Speaker abgeraucht (ein kanal mono...)

  • Sofittenlampe?!?

    • Arieba
    • 4. September 2003 um 20:01

    stimmt, regelmässig nach ca zwei stunden bei dynacord-boxen zu sehen...

    der jaja und ich freuen uns dann immer, weil der sound dann alles andere als "knackig" ist.
    Problem: ist der draht mal warm, sinkt natürlich der wiederstand und es fällt mehr spannung auf lampe ab als im kalten zustand. --->kein guter schutz für kurzfristige spannungsspitzen. Anlage klingt nicht mehr.

    ---> wenn doch (also lampe kann mehr spannung ab, als "eigentlich" errechnet) dann kann man es gliech weg lassen.

  • Sofittenlampe?!?

    • Arieba
    • 4. September 2003 um 20:01

    stimmt, regelmässig nach ca zwei stunden bei dynacord-boxen zu sehen...

    der jaja und ich freuen uns dann immer, weil der sound dann alles andere als "knackig" ist.
    Problem: ist der draht mal warm, sinkt natürlich der wiederstand und es fällt mehr spannung auf lampe ab als im kalten zustand. --->kein guter schutz für kurzfristige spannungsspitzen. Anlage klingt nicht mehr.

    ---> wenn doch (also lampe kann mehr spannung ab, als "eigentlich" errechnet) dann kann man es gliech weg lassen.

  • PA für neue Discothek - kaufen oder Selbstbau??

    • Arieba
    • 4. September 2003 um 19:52

    So, jetzt noch meinen Senf dazu:

    Wir haben schon einige Discos ausgestattet UND dürfen regelmäßig den Rotz warten und reparieren, den die konkurrenz den leuten aufegeschwatzt hat.

    -so zwischen rein: Dynacord Alpha = gute anlage? Brüll!!!!! noch nie soviel brennholz um so wenig klang gesehen...

    Mein Tip:
    -Selbstbau vom Selbstbau Profi. Der kann dir vorher meistens schon mal die anlage vorführen und du kannst prima vergleichen. Markenware lohnt sich nicht in einer disco. es zahlt keiner mehr eintritt, wenn d&b auf der anlage steht. Hinterher ist das zeug eh wertlos, da es ungecased, verstaubt und abgenudelt (entgegen verliehmaterial, das hat viele macken dafür wenig stunden auf der uhr..).
    Wir nehmen regelmäßig zeug in zahlung. das ist nie groß der rede wert, egal ob marke oder nicht.
    Eine disco hatte probleme mit den nachbarn und wollte ne kleinere anlage. kein problem: wir haben unsere alte (große) anlage zurück genommen und ne kleine neue reingesetzt. kostenpunkt=0 Euro. Ich glücklich (mehr verleihmaterial), disco-typ glücklich.
    Mindestens 10 Leute hier aus dem forum können dir 90% aller auf dem markt erhältlichen systeme 1zu1 nachbauen. Ein paar davon machen die kisten sogar noch besser als das original. Was interessieren einen bei einer installation cnc gefräßte einläße zum stacken? Die Kisten werden eh miteinander verschraubt (entweder mit einschlagmutter oder q&d mit Spaxx...).

    zur frage horn oer bassreflex, 2 oder 4 punkt check pn...

  • HK linearry COHEADRA und der 2x10" BR sub

    • Arieba
    • 4. September 2003 um 13:53

    UUuuuuuups.

    Absolute disqualifikation meinerseits!

    Die HABEN einen FIR Controller!

    Hat den schon mal einer ausprobiert bzw im einsatz erlebt?

    dann doch interessant... aber dann jedes system interessant. ..dann vorallem controller interessant... was kostet? Gibts ein tool um das ding für eigene systeme zu programmieren?

  • Dynacord..wieso geht das so laut???

    • Arieba
    • 3. September 2003 um 19:10

    diesen "bell" effekt konnte ich auch schon beobachten.
    Die bell endstufe macht eigentilch viel zu früh zu (wegen der betriebssicherheit), die macht maximal 500 Watt, der dynacord amp durfte ja anscheinend clipen. Das macht nochmal satte 3-6 dB aus, jeh nach amp. Zudem erscheint ein gecliptes Signal subjektiv lauter.

    richtig laut kann die bell sowie so nicht. VPS 700 (4x Bass, 2x Top) in einem 12 qm Zimmer hat weder mich noch meine nachbarn beeindruckt.
    Die 105 db erreicht das system sicherlich nicht im schnitt sondern maximal auf 3 tönen...
    Aber gut klingen tut das ding schon, da konnte man nix sagen, da würde es mich wundern, wenn die dynacord besser war...

  • unendliche lautstärke?!?!

    • Arieba
    • 3. September 2003 um 19:02

    hat mit membranfläche gar nix zu tun! (oder habe ich dich jetzt falsch verstanden?)

    Da müßte man nach "wie bekomme ich mit 500 Euro Budget den meisten Bass-Output" fragen.

    Die optimale membran wiegt nix, ist ultrastabil und hat einen hub von mindestens 1,5m.

    Dann rockts.

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