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Beiträge von Arieba

  • Denon DN-X 1500 vs. Pioneer DJM 600

    • Arieba
    • 6. Februar 2005 um 21:09

    Soo, jetzt will ich auch mal meinen Senf loswerden:

    Ich habe am donnerstag auf dem Jaja seinem x1500 auflegen dürfen UND WAR SCHOCKIERT!

    1. Wie kann man ein halbfertiges produkt für über 800 euro verkaufen bzw. kaufen!? Ich hätte das ding meinem händler um die ohren geschlagen! Die Latenzzeit der fader machen dass ding praktisch unbrauchbar!!!!!
    Nach dem Update mag das korrigiert sein, aber das gibt es ja noch nicht!

    2. Die Crossfader-Anwahl ist wohl ein Witz??? Selbst mein erstes Mischpult (irgendwas fieses mit 4 Kanälen, kein gain, 5-fach grafik-eq auf dem master, eingebaute effekte: Booooom, tatütatü usw...) war da komfortabler. Da hätten sie ruhig bei pioneer abkupfern können. Absolut unbrauchbar in dunkler umgebung oder mit fetten Wurstfingern! Für Jungs die gerne mal kratzen und das nicht ganz so gut können/wollen (ich zum beispiel, kann nur nach links cutten) , ist es unheimlich wichtig, den crossfader schnell umstellen zu können bzw zwischen unterschiedlichen quellen zu wechseln (Plattenspieler/technics-CD)

    3. Der Gain-regler ist VIEL zu empfindlich (nach dem update besser? keine ahnung...)

    4. Ich konnte bisher JEDES Mischpult auf Anhieb bedienen und vernünftige Mixes machen, in fact konnte ich jedes Pioneer-mischpult OHNE Gebrauchsanweisung komplett bedienen! Beim Denon unmöglich. Selbst JAJA wußte nicht, wie ich bei Kanäle auf beiden Ohren vorhören kann!? (ja das macht was! Bei nem HD25 knick ich die kabelabgewendete seite ab! Zudem möchte ich nicht je nach Kanal die Kopfhörerseite wechseln)

    5. Wo ist der Knopf, um alles sofort auf "Auslieferungszustand" zurückzusetzen? Als Verleiher wäre mir das zu blöd, jedes mal die settings umständlich zurücksetzen zu müssen, als nicht-Denon-gewöhnter-DJ würde ich durchdrehen, ersteinmal ein 100-seitiges Handbuch verschlingen zu müssen, um ein "arbeitsfähiges" Pult vom Vorgänger zu bekommen.

    Was mir gefällt: Parametrische EQs (SEHR GUT! ENDLICH!), felxibles Routing, Klang(nicht AB verglichen, da traue ich mal dem Jaja).

    PS: Jeder DJ kam SOFORT mit meinem Pioneer 909 zurecht, beim Denon hätte ich da zweifel... Ich bin gespannt auf den nachfolger vom djm600. In sachen ergonomie und bedienerfreundlichkeit ist pioneer momentan nicht zu schlagen!

  • Pioneer CMX 3000 und seine Tücken

    • Arieba
    • 6. Februar 2005 um 20:45

    also wirklich KT! In ein uralt-doppel-CD-Player-Case gehört so ein player wirklich nicht! Die dinger habe ich schon vor 10 Jahren gehasst. erstens siehts aufgebaut immer sehr unordentlich aus, zweitens klemmen die Jungs regelmässig beim abbauen die verbindungskabel im Klappteil ein (futsch!).

    Schau dir mal das case an:

    http://www.adam-hall.de/sid8dfaa40f81a1b1b1f4750a3a7ea5550f/imageFS.html?qImage=%2Fimages%2Fproduct-images%2F103%2F873795-f1.jpg&qTitle=SKB82DJ&id=1107718891

    Da passt prima der DJM 3000 oben drauf, super höhe, schön leicht, sieht sauber aus, nur die knopfleiste ist etwas nervig. Preis VK um die 80 Euro...

    Ansonsten ist der CDX 3000 der bisher zuverlässigste CD-player, der mir bisher unterkam(20 Stück, kein ausfall/verschleiss (bis auf einen mit cola und sand drin). Die aktuell verkauften Denons(wegen MP3) laufen zwar auch noch, aber da werde ich nach nem halben jahr mal berichten...

  • Pioneer CMX 3000 und seine Tücken

    • Arieba
    • 6. Februar 2005 um 20:45

    also wirklich KT! In ein uralt-doppel-CD-Player-Case gehört so ein player wirklich nicht! Die dinger habe ich schon vor 10 Jahren gehasst. erstens siehts aufgebaut immer sehr unordentlich aus, zweitens klemmen die Jungs regelmässig beim abbauen die verbindungskabel im Klappteil ein (futsch!).

    Schau dir mal das case an:

    http://www.adam-hall.de/sid8dfaa40f81a1b1b1f4750a3a7ea5550f/imageFS.html?qImage=%2Fimages%2Fproduct-images%2F103%2F873795-f1.jpg&qTitle=SKB82DJ&id=1107718891

    Da passt prima der DJM 3000 oben drauf, super höhe, schön leicht, sieht sauber aus, nur die knopfleiste ist etwas nervig. Preis VK um die 80 Euro...

    Ansonsten ist der CDX 3000 der bisher zuverlässigste CD-player, der mir bisher unterkam(20 Stück, kein ausfall/verschleiss (bis auf einen mit cola und sand drin). Die aktuell verkauften Denons(wegen MP3) laufen zwar auch noch, aber da werde ich nach nem halben jahr mal berichten...

  • Pro-Soundsystem für "Psy-Trance/GOA"

    • Arieba
    • 6. Februar 2005 um 20:32

    wora

    da hast du mich falsch verstanden. Ich wollte hier nicht digital gegen analog-antreten lassen (erst recht nicht bei mischpulten, wobei es schon so seine vorteile hat, ein knopfdruck und das komplette setting steht...), ich wollte nur klar-machen, dass man, wenn man wirklich alle vorteile der digitalen verarbeitung nutzen möchte (hier allem voran die quasi verlustfreie signalbearbeitung), sollte man gucken, dass die kette nicht durch irgendwelche schnöden DA/AD wandler unterbrochen wird. Bei GOA-Events sollte das eigentlich problemlos ab dem DJ-mischer möglich sein OHNE den genannten Budgetrahmen zu sprengen (jaja, 20000 für PA, aber man darf daher auch ausgehen, dass ihr keine 10000 in signal-bearbeitung stecken wollt....).
    Habe ich ja übrigens erwähnt, dass eine richtig abgestimmte anlage locker einen miesen ad-Wandler ersetzt, dass steht ausser frage.

    Einen Frequenzweiten-modulierten Verstärker kann man übrigens sehr wohl als einen Digitalenverstärker betrachten, dass ausgangsignal ist klar analog, aber derart nahe am digitalen, wenn er diese verstärker nicht mit "Digital" meint, welche dann? Ich würde übrigens ehr von einem integrator als von einem tiefpass sprechen (nicht alle tiefpässe werden als (integrierende) spule ausgeführt....) und damit nichts anderem als nem stink normalen DA Wandler für serielle Signale. (Das an diesem Ding natürlich der knackpunkt in sachen klang hängt ist klar)

    Hat jemand den die itech schon gehört? Was ist mit den dingern die bei uns in freiburg bzw ebringen gebaut werden (lag ein prospekt vor nem halben jahr in jeden PP)?

  • Pro-Soundsystem für "Psy-Trance/GOA"

    • Arieba
    • 6. Februar 2005 um 15:54

    Naja, da gibt es noch eine wichtige sache zu beachten: Bei nur analog summieren sich störgeräusche, nichtlinearitäten, phasendreher usw., bei einer rein digitalen signalkette fällt dies schneinmal weg. Wichtig aber: Wenns High-End sein soll, dann muss die komplette kette digital sein (unsereins ist das wurscht, ich höre zwar im a/b vergleich den schlechteren AD-Wandler raus, spielt aber im gegensatz zu nem gut abgestimmten gesamtsetup eine ehr unwichtige rolle), hier haben sich einige standards durchgesetzt, die auch mit low-cost-produkten funktionieren (Behringer Ultradrive z.B.). bei Anwendungsfehlern (Übersteuern) reagieren digitale Systeme aber sehr viel empfindlicher (hört sich an wie kaputt...), analoge systeme verzeihen einem das (manchmal wird dieser effekt ja sogar gewünscht, ein befreundeter Produzent benutzt ein altes Analog-tapedeck um die "Cleanen" Housestückchen schön rotzig (und komprimiert)klingen zu lassen...

    Eventuell verstehen wir uns aber auch komplett falsch, hifi-freaks meinen mit analog-technik sogenannte Röhrenverstärker. diese dinger klingen nach deren meinung "wärmer", ist aber absoluter quatsch. (wer es jetzt besser weiß, soll sich mal die übertragungskennlinien von solchen dingern angucken, impulsantowrt usw. KRAUSSIG) Zudem sind Röhrenverstärker praktisch nicht im professionellen Beschallungsbetrieb zu gebrauchen. Ganz neu (seit ca. 5 Jahren) sind sogenannten frequenzweitenmodulierende Verstärker, die tatsächlich "digital" arbeiten und nur an und aus kennen (powersoft, Crown K1/2, itech usw). Die Powersoft klingt nicht wirklich toll im hochtonbetrieb, k2 geht so, die itech habe ich noch nicht gehört. solche verstärker dürften aber bei eurem budget keinen platz haben...

  • Pro-Soundsystem für "Psy-Trance/GOA"

    • Arieba
    • 6. Februar 2005 um 14:15

    also für 20.000 öken kommst du umselbstbau nicht drumherum.
    bei 4 türmen a mindestens 2x 18" (das ist dann klanglich nicht der overkill) bzw. 4x15" im bass, plus 2x 12" plus passender Hochton und passenden endstufen und controllern ist der materialpreis schon locker im fünfstelligen bereich (bei NICHT Emminence&Co. Bauteilen...).

    Was klanglich anständiges? Function_one, das "kleine" Disco-Setup mit dem Hornvorsatz am Doppel-18er, dürftest haber dein budget noch etwas aufstocken dafür...

  • CD-Player im Bierzelt ruhigstellen.

    • Arieba
    • 2. Februar 2005 um 23:02

    das ding hat eigentlich nen antishock speicher von glaube ich 10sec (auf jeden fall mindestens 3 sekunden), da muss entweder was mit dem gerät selbst nicht stimmen (dreckig, geht schnell bei den sch... denons) oder mit den dort herrschenden pegeln.

    Die sache mit den steinplatten kannst du getrost vergessen, wenn der cd-player hüpft solltest du ein anderes gerät holen, wir haben mit unseren geräten selbst bei extremsten pegeln und schunkelnden fasnachtswagen keine probleme... (selbst mit dem 1800f mit nur 3sec antishock-puffer)

  • EV SX300E vs. HK LR112, oder doch was anderes???

    • Arieba
    • 25. Januar 2005 um 17:15

    Also eine Tanzfläche mit 5x6m macht 30qm, darauf haben gerade mal 90 Leute Platz! Die könntest du tatsächlich mit 4x Sx300+4x irgendwelche Subs beschallen, aber ich glaube kaum, dass dies die tatsächlichen abmasse der tanzfläche sind. Zudem sind die sx300 nicht wirklich die erste wahl für festinstalltionen. Für den mobilbetrieb finde ich die dinger ganz nett, aber das wars auch schon.

    @soundaggressor: Check Email

  • Welchen Noppenschaumstoff zur Bass-Eindämmung in Lokal?

    • Arieba
    • 23. Januar 2005 um 13:56

    Also es gibt noch ein, zwei tricks, die sind für ein paar dB gut, ansonsten gilt wie oben schon erwähnt: den neuen mieter rausschmeissen und selber einziehen/jemand vom personal einziehenlassen. das ist bei uns gängige praxis. Discotheken mieten hier immer gleich das ganze haus in der innenstadt.

    Schaumstoff bringt gar nix im bassbereich
    Die Tricks:
    1. Bässe vom Boden/wand entkoppeln mit diversen Konstrukten (Kegel aus dem hifi-geschäft, autoreifen-schlauch usw. da gibts viele sachen, bringt vielleicht 2 dB...)
    2. Nen RTA (realTimeanalyser) zB. ohringer ultracurve (billig) mit messmikro beim nachbar aufstellen, und mit dem eingebauten sinusgenerator frequenz um frequenz durchgehen und die peaks notieren (von 25 bis 150 Hz sollte reichen). Nun mit nem Notchfilter (ganz schmalbandiger Filter, hat behringer ultracurve z.B.) die frequenzen rausnehmen. wenn du glück hast, sind die peaks nicht die peaks der basslautsprecher sondern die gebäude resonanzen. Aber vorsicht! Leute im Club verändern den Raum komplett und die frequenzen können sich verschieben. Bei uns hat das ganz gut geklappt und immerhin 6dB reduktion gebracht. (OT hat aber immernoch nicht gereicht, die hornbässe kamen raus und in jedes eck kam ein geflogener bandpass...dann war gut)

    Achso: Wie oben schon beschrieben, gibts spezielle schallschutz-trockenbauten, die sollen sogar bis 40 Hz runter dämpfen können, habe damit aber keine erfahrungen...

  • Aufteilung/Verkablung, usw. ->Ampracks

    • Arieba
    • 23. Januar 2005 um 13:09

    der ultradrive ist gut, aber bei mir hat bis jetzt einer von 10 ne macke gehabt im laufe seines daseins... da sind die bss dinger schon ein wenig, zumindest rein statistisch im vorteil. auf einen alleine würde ich mich AUF KEINEN FALL verlassen. wenigstens ne billige 2x3wege weiche hätte ich da an deiner stelle immer noch im case als spare mit drin...

    für kunden, die nur einen amp brauchen (für was den? wir reden doch hier von amracks für die pa, die ist doch immer mehrweg), hast du natürlich noch einen satz ta1400 in einzel-cases rumliegen. die brauchst du ja eh, wenn du mal alles aufbaust: 2x PA-AmpRack, 1x Monitorrack, ggf. 1x Delay(2x Sharc rein, die haben hochpassfilter UND Delay)

    Aber: Jeder muss seine eigenen erfahrungen machen, ich wollte es auch nie glauben... wir sprechen in drei jahren nochmal drüber :D:D:D

    PS: Vergiß nicht, es gibt immer einen, der dumm genug ist, etwas falsch anzuschliessen. dein multicore passt bestimmt prima auf den 3x4kanal dimmer vom kollegen mit dem Licht :idea: :idea:
    In meiner anfangszeit hat es tatsächlich einer fertig gebracht, eine bose 802 (jaja, ich weiß würg und so, waren halt meine ersten..) direkt an die steckdose anzuschliessen (klinke-Input an die dose, mit dem mikro übers xlr rein)! Haben es übrigens überlebt! (box und sänger)

  • Aufteilung/Verkablung, usw. ->Ampracks

    • Arieba
    • 22. Januar 2005 um 21:04

    ???

    Was für ein Aufwand für das bisschen flexibilität...
    Diese Flexibilität würde ich aufgeben (ich sprech aus erfahrung, ich war vor 3 jahren da, wo du jetzt ungefähr bist) und gleich richtig machen:
    Für jede Situation ein eigenes Amprack (kostet ordentlich, erspart aber ne menge ärger und nerven, man hat immer ersatz da und davon kann man nie genug haben. Tamp und co kosten ja nix..)

    Wir sind jetzt komplett auf klobige Komplett-ampracks umgestiegen. überall ein dcx drin und fertig. So entspannt war es noch nie, die anlagen für fasnacht rauszugeben. KLar, manchmal hatte einer zuviele endstufen dabei (hochton amp zuviel etc.), aber was wir dadurch an Nerven, Zeit (Erklärungsaufwand, umstecken, buchsen abkleben, controllersetings umstellen) und letztlich geld gespart haben, machen die 2000 Euro mehrkosten locker in den ersten 3 monaten wieder wett...

    Übrigens: zuviele dcx kann man nicht haben, die rechenleistung ist ja schon sehr knapp bemessen bei den dingern, einer zuviel schadet da nicht, erstrecht wenn einer mal austeigt (und das ausgerechnet der einzige ist, den man besitzt...)

    Unsere Ampracks sehen wie folgt aus:
    Stromverteiler von AH 16A auf 6x Schuko
    Anschlussfeld 1HE von AH mit XLR Input und Output (durchschleifen), 2x Bass Out, 2x Top Out (4pol, auf 2+- die hochtöner, dann kann man mit dem amprack auch prima ein 2-wege-system fahren), eventuell noch einen Subbass/Kickbass-Signal Output
    DCX und Amps darunter. Wer will da noch was falsch machen? Für Monitoranwendungen und co fliegen noch einige Low-Cost-Amps im einzelcase rum (haben wir palmer wegen limiter, x-over und damals gutem preis)

    Für den Preis von den drei gesparten Ampcases (ich gehe mal von ordentlichen aus, ~200 Euro/stk.)und der SEHR aufwendigen Verkabelung mit extra Anschlussfeld und Multicore (hast du auch schon an das reserve multicore gedacht?) kannst du dir nen dcx und nen zweiten satz Top-Amps kaufen und noch nen rollenbrett unter die racks schrauben...

  • Schalldurchgang bei Schutzgittern

    • Arieba
    • 21. Januar 2005 um 10:57
    Zitat


    BeitragVerfasst am: 21 Jan 2005 07:14 Titel:
    Arieba hat Folgendes geschrieben:
    ... ist lackiertes gitter nicht eventuell besser als nur dünn pulverbeschichtetes (Kanten!)? Nur so ein gedanke.


    ... damit der Schall "besser rutscht" ? Winken

    Vermutlich weniger ...

    Jo, genau das. eine harte kante verursacht in einer simulation (FEM) lustige schweinerreien. da bei einem lautsprechergitter diese kanten ja sehr mikrig sind (und ich nicht einmal weiß wie mikrig) ist der störeffekt natürlich fraglich.. war ja nur so ein gedanke. ein normales gitter ist für mich das 6/8 gitter oder das quadratische 10x10 mit 2mm stegen...

  • Schalldurchgang bei Schutzgittern

    • Arieba
    • 20. Januar 2005 um 21:13
    Zitat

    .. ganz so ist es auch nicht. Kleinere "Maschen" allein bringen noch keinen gravierenden Vorteil (überlege mal: die Wellenlänge bei 10 kHz ist etwa 3,4 cm ...).

    ja eben. ab einer gewissen strukturgröße der stege wird das ding akustisch transparent, habe jetzt blöderweise gerade keine formel dafür auf die schnelle, aber ebene wellen fügen sich nach einem gitter gewisser größe wieder zu ebenen wellen zusammen(oder wolltest du das schon damit andeuten?). der zweite effekt ist die reflexion an den stegen, bei 33% steg-anteil ist natürlich eine beachtliche reflexion zu erwarten, in deinem diagramm ja wunderbar festzustellen, in einem wasserfalldiagramm vermutlich noch besser zu sehen. bei einer durchlässigkeit von 86% ist man schon bei über der hälfte.

    ist lackiertes gitter nicht eventuell besser als nur dünn pulverbeschichtetes (Kanten!)? Nur so ein gedanke.

    Oben beschriebenes sind nur schätzungen, mir ist durchaus bewusst, dass hier noch weitere effekte (besonders an grenzflächen / kanten) eine große rolle spielen. Mich würde aber eine messung eines "normalen" gitters sehr interessieren. Man macht halt eines davor, was es aber bewirkt ausser einem schutz habe ich mich noch nicht gefragt...

  • Warum um Gottes Willen Kaltgerätestecker?????

    • Arieba
    • 20. Januar 2005 um 20:31

    externe Netzteile sowie kaltgerätestecker haben im profibereich nichts verloren. Ich habe noch NIE ein ausgerissenes Stromkabel zu beklagen gehabt, dafür schon etliche verschmorte Kaltgerätestecker (kontaktproblem...), etliche male zwei minuten vor VA beginn auf nem Rig rumgeklettert weil das scheiss kabel beim aurichten der 918er wieder rausgeflutscht ist und ungefähr 100 Stunden damit zugebracht, meinen Arm in die dunkle rückseite eines fertig-verkabelten cases zu stecken und dabei zwar den fehler zu beheben, aber gleichzeitig zwei andere kaltgerätestecker wieder gezogen zu haben :evil::evil:

    In die gleiche Katergorie gehören übrigens Binding-Posts (erst recht die mit 1,5qmm-Bohrung (dafür aber 8mm durchmesser dass kein normaler kabelschuh passt) und mit ganz weichem-Scheiss-Plastik und eng beieinander dass man ja keine zange oder sonstiges werkzeug benutzen kann), Fremde Endstufencases mit BANANA-Steckern (die dinger die man in die bindingposts reinstecken kann), Externe-netzteile mit 0,00001qmm kabeln die garantiert am verschweißten stecker oder netzteil abreissen/ermüdungsbruch erleiden und der stecker ist natürlich KEIN standard-stecker (vestax und einige Funkmikrofonhersteller sind da ganz groß drin!).

    Um schuko-kabel kommt man tatsächlich nicht drum herum, warum auch, das funktioniert prima indoor, zuentlastung geht auch prima, aber der kaltgerätestecker sowie externe netzteile haben schon lange keine daseinsberechtigung mehr.

    Das man an jeder ecke eine kaltgerätekabel bekommt aber kein powercon löst ganz schnell die nachfrage, wenn die dinger endlich konsequent verbaut werden. Im übrigen: bei ceekon-blau (einphasig) hat man das selbe problem, funktioniert ja aber anscheinend trotzdem. Soll demnächst übrigens auch ein wetterfestes, kompatibles Powercon kommen, dann ist ceekon auch hinfällig. vielleicht (als signal-version gibts das schon... speakon stx serie)

  • Schalldurchgang bei Schutzgittern

    • Arieba
    • 20. Januar 2005 um 18:20

    die sache ist ja tatsächlich sehr interessant, allerdings ist ein dein gitter ja etwas arg grobmaschig, dass würde ja wohl keiner von uns einsetzen. Bei kleineren maschen und dünneren stegen (also mehr durchlass) dürfte das gitter fast gar nicht ins gewicht fallen. bei stegen von max. 2mm /1mm materialstärke) müßten die schallwellen prima drum herum kommen. Mach doch mal eine messung mit nem "normalen" boxengitter, 6mm löcher, 6/8 durchlass...

  • Suchen Geschädigte im Fall Audio-Börse / Lüsebrink!

    • Arieba
    • 20. Januar 2005 um 18:03

    ... ich hatte ja auch einmal schwierigkeiten, die sich dann aber gelöst haben,
    diesesmal hat es perfekt geklappt. Wenn die ware bei ihm vor ort ist, scheint es wohl zu klappen.

    Michael Rieber
    Lehenerstrasse 75
    79106 Freiburg

  • Thema Werbung bei Eventagentur.com

    • Arieba
    • 7. Januar 2005 um 22:13

    1. rechung/mahnung per email ist nur dann gültig, wenn du sie ausdruckst und den erhalt bestätigst. ansonsten wird er dir schwer nachweisen können, dass du das ding bekommen hast und als solches identifiziert hast.

    2. gibts solche fälle laufend. vor 3 jahren hat eine service-agentur aus frankfurt offerten im rechungsstil verschickt und 2 wochen später das ganze angemahnt. viele haben gezahlt-->pech gehabt
    ein anderer fall ist zb. das suchtmagazin (oder so ähnlich). man wird angerufen, eine anzeige in einem anti-drogenheft das an schulen ausliegt zu schalten und so die jugend zu unterstützen. klar, habe ich gemacht, war nicht teuer, 150 euro. als dann die beleg-exemplare kamen, war meine anzeige falsch gedruckt und anders positioniert als ausgemacht. ich also volle rechnungszahlung verweigert (dachte noch nicht an was böses).
    eine woche später kam plötzlich von einer anderen druckerrei eine kaufmännische auftragsbestätigung per fax für eine werbeanzeige in einem magazin namens "sucht prävention(oder so ähnlich)". da läuteten bei mir die alarmglocken zum erstenmal. erst dachte ich, die zweite druckerrei ist der buhmann und kopiert einfach die anzeigen aus dem suchtmagazin raus und hofft auf die verwechslung der beiden magazine (oh, habe ich vergessen zu bezahlen...).
    Als gleich nach ner woche die mahnung des suchtmagazins ins haus flatterte ohne sich zu ihrem versehen zu äussern, kontrollierte ich nocheinmal meinen auftrag, und siehe da:
    Die jungs legen pro schule lächerliche 100 hefte an 30 schulen aus = 3000 hefte, druckauflage sind aber 10.000. aha, deswegen gleich 10 belegexemplare...
    habe das ganze entspannt auf mich zukommen lassen und die jungs schön gerichtlich mahnen lassen und dem gericht dann den ganzen sachverhalt geschildert, habe nicht mal meinen anwalt darum bemüht...
    Ruck zuck war die sache gegessen und die firma nicht mehr gesehen...

    3. Problematisch sind die arbeitslosen anwaltskanzleien die einen mit einstweiligen verfügungen zuballern (namens-gebung: müller und partner ist z.b. ein gefundenes fressen, wenn der partner nicht mehr mitmacht, externe links auf der homepage die irgendwie zu was anstößigem führen und man hat kein disclaimer auf der page usw.)

    4. Ganz wichtig bei diesem Spiel: Fristen einhalten!!!! reagiert man nicht rechtzeitig auf ein schreiben vom gericht (das schreiben vom anwalt interessiert i.a. niemanden), kann man einen titel erhalten, ob die rechung rechtens war oder nicht und dieser ist sogar u.umständen sofort vollstreckbar. das muss man dann teuer wiederverhandeln! Also aufgepasst! wer länger als 2 wochen in den urlaub geht, sollte jemanden haben der den briefkasten leert und nachguckt, ob ein "überraschungsei per einschreiben" drin liegt.

    5. Es ist unglaublich wie weit manche leute, manche davon sogar mit akademischen titeln, sinken können, nur weil sie zu unfähig sind, anständig ihr geld zu verdienen. Aber man sieht sich immer zweimal und alles rächt sich im leben :twisted: :twisted: :twisted:

    Michael Rieber
    Lehenerstrasse 75
    79106 Freiburg

    EDIT zu 4. wie unten richtig bemerkt: Natürlich sofort widerspruch einlegen, sonst wird das urteil ersteinmal rechtskräftig und unter umständen sofort vollstreckbar ("ja wo sind den die ganzen endstufen hin?")

  • Fantastischen 4 in der Festhalle Frankfurt

    • Arieba
    • 4. Januar 2005 um 02:10

    da ich diesen thread vor dem konzert in freiburg gelesen habe, habe ich extra geguckt: die jungs sind profis und halten das mikro nicht zu! aber ganz ehrlich: die vorgruppe war in sachen sprachverständlichkeit deutlich besser! obwohl ich diese texte gar nicht kannte, habe ich alles verstanden...
    vor 3 jahren waren die fantas deutlich lauter, vorallem der tiefbass hat mir persönlich an manchen stellen gefehlt (INTRO!!!!!!!!!!!!)

    licht und video war ganz gut gemacht, aber ist beatsynchronität so schwer? andy y könnte doch mal was anständiges auf der bühne machen und den midifileplayer dafür verwenden, ein anständigestriggersignal zu schicken :D

  • Haftungsfrage

    • Arieba
    • 9. Dezember 2004 um 10:06

    für genau solche fälle (wir arbeiten mit notebooks zur lichtsteuerung-wi(n)dows läßt grüssen), haben wir uns dmx-recorder angeschaft. fällt das notbook aus, muss ich nur noch play drücken und los gehts. das ding von botex funktioniert echt gut, hat mit speicherkarte platz für 30 aufnahmen mit ca. 10min. länge (länger haben wir noch nicht aufgenommen). Auch sehr praktisch für messen und Co. gibt ne extra startup und shutdown sequenz (lampen zünden/ausschalten). Kostet um die 250 euro vk.... dpr 512heisst das ding

  • Lord of the Dance Bericht und Frage

    • Arieba
    • 9. Dezember 2004 um 09:56

    ich bin mir nicht mehr sicher bei welchem dieser hüpf-jungs es war, aber bei dem, den ich gesehen habe war alles original live abgenommen mit funken in den schuhen! spezialanfertigung von sennheiser...

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