Neue (wenn überhaupt) nur noch mit 17 Zoll Bildschirm.
Nein.
Neue (wenn überhaupt) nur noch mit 17 Zoll Bildschirm.
Nein.
Ja klar, allerdings ist mir noch kein Bezahler begegnet, der verstanden hat warum er für ein paar mails 2 Tagessätze zahlen soll und ich konnte noch keinem klar machen, dass es eben nicht nur ein paar mails sondern min. 3 Tage vollbeschäftigun sind. Und dann kommt da noch
die Kanalbelegung dazu. Bei 19 Acts kann man nicht auf die Wunschbelegung der Rider eingehen und das kostet richtig Hirnschmalz.
Leider gelingt es nicht immer, das den Auftraggebern klar zu machen, richtig. Aber deswegen ist dein Tagessatz auch entsprechend hoch. Schon immer müssen die bezahlten Tage der selbst & ständig arbeitenden die nicht bezahlten Tage mit auffangen. Ob du hier dann Urlaub machst, dich weiterbildest, krank feierst oder drei Tage am Rechner sitzt, um Rider anzugleichen, ist recht egal.
Ich kenne diese Arbeit auch von der anderen Seite: als Produktionsleiter einer nicht kleinen Konferenz zahle ich selbstverständlich dem Lichtler, der vorab programmieren muss, seinen Satz. Dem Rigplaner. Dem Netzwerker. Dem Audio-Systemer. Dem Content Manager. [...]
e-on Wenn du für 12 Tage gebucht wirst, müssen doch 1-2 Vorbereitungstage mit drin sein?! Entweder einzeln abgerechnet oder im Tagessatz einkalkuliert...
Willst du unvorbereitet auf einem 19-Künstler-in-12-Tagen-Kulturding aufschlagen? "Ja nee, Vorbereitung hat mir keiner bezahlt."?!
Schöner Rider von Wora
Den hat karel noon uns gezeigt.
Du erwürfelst dir deine drei Lieblings-Hersteller und bittest sie dir ins Haus zur Demo / zur Angebotserfassung.
Viele arbeiten allerdings gern mit den eigenen Amps; wenn du auf L'Acoustics, D&B, Coda,... setzen willst, wirst du die Amps mit tauschen "müssen".
Der Low-Cut begrenzt nach unten hin, ein Subwoofer sollte immer sowohl einen High-Cut (zur Abgrenzung Richtung Topteil) und einen Low-Cut zum Eigenschutz haben.
Der Low-Cut bei 52Hz scheint mir hier aber tatsächlich für einen 18"er recht hoch. Aber ich kenne die KME Anlagen nicht...
Ich möchte ein Funkgerät an ein Mischpult anschließen, genauer gesagt den Kopfhörerausgang.
Motorola DP3441 an Fischer Amps In Ear Body Pack XL..
Das versteht also ein Profi unter "Mischpult". Danke. Ich bin raus.
Ich habe extra geschrieben, definitiv Mikrofoneingang, definitiv keine DI Box, aus Gründen...
Zitat von chris216
Wenn all das nicht hilft, koppel das Signal über einen einzelnen Keramik-C ein. Je nach Pult-Impedanz und gewünschter unterer Grenzfrequenz zwischen 100nF und 1µF.
Wie wärs, wenn du uns ein paar mehr Details nennst? Welches Funkgerät an welches Mischpult?
Ich würde hier nix basteln.
Wenn du die Phantomspeisung nicht einzeln schalten kannst, nimm den Klinken-Line-In.
Wenn auch das nicht geht, nimm ne DI. Muss ja weder teuer noch groß sein.
Wenn all das nicht hilft, koppel das Signal über einen einzelnen Keramik-C ein. Je nach Pult-Impedanz und gewünschter unterer Grenzfrequenz zwischen 100nF und 1µF.
Alles andere muss nicht bebastelt werden. Kopfhörer zu laut? Dreh in Leiser. Knackst beim anschalten? So what? Angst vor unbekannten Störungen? Leb damit - oder nimm die DI.
Und was bitteschön ist der Adapter vom XLR-Eingang aus gesehen? Ein Ausgang!
Ich weiß nicht, wie ich da geschickt/höflich drauf antworten soll... Kurz: nein.
Zitat von FlogerIch habe gar keine Klinke eingezeichnet. Dass da der richtige Stecker mit der richtigen Beschaltung dran muss versteht sich von selbst.
Joar, da hast du wohl recht. Also: wer immer noch glaubt, diese Schaltung nachbauen zu wollen- bitte aufpassen.
Zitat von FlogerEin XLR-Eingang hat in der Regel 2 - 3kOhm. Hier gehts nicht um Präzision, sondern dass der gewünschte Frequenzbereich grob duchkommt.
Erstens: nein. Beispiele: Yamaha RIO/CL 7k5. dLive >4kΩ (Pad out), >10kΩ (Pad in). Welche XLR-Eingänge haben 2-3k? Bitte konkrete Belege.
Zweitens: Warum denn überhaupt so ein Rätselraten? Sauberen R-C eindesignen, fertig!
Zitat von FlogerEin Kopfhöhrerausgang, speziell bei Funkgeräten produziert gerne mal eien Einen Blubb. Außerdem sollen die Kondensatoren in Adapter und Funkgerät ge-/entladen werden. Ich hab schon merkwürdige Dinge erlebt, wenn irgendwo DC-Spannungen übrig geblieben sind.
Unter welchen Umständen produzieren die denn was für einen Blubb?! Wie helfen da 330R in Reihe mit nem Koppel-C? Und welche Kondensatoren willst du hier laden (auf welches Potential?) oder entladen (wieder: von welchem Potential auf welches?)
Zitat von FlogerAußerdem werden die bleibenden 5V dann noch weiter runter geteilt.
Von wo kommen diese "bleibenden 5V"? Und wer genau teilt die wohin runter? Phantomspannung kommt keine über deine Cs, und der Kopfhörer-Ausgang hat keinen Spannungsteiler.
Ist ja nett und lobenswert, dass du dem TO helfen willst, aber diese Schaltung ist und bleibt ungeeignet...
Weiter: Dein Hochpass am XLR-Eingang ist undefiniert, hängt von der Eingangs-Impedanz des Mischers ab. Macht man so nicht. Die 330 Ohm zwischen 100R Kopfhörer-Last (wozu?!) und Kondensator sind hier ebenfalls Unsinn.
Was du da gezeichnet hast, mag für XLR-auf-Klinke irgendwozu nützlich sein; für Klinke-XLR bleibts ungeeignet.
Korrekt designte Phantomspannung wird IMMER intern über hochohmige Widerstände eingekoppelt, typisch 6k8. Wenn du die im XLR auf Masse legst, ist das elektrisch kein Kurzschluss.
Impedanz-Symmetrie ist hier ebenfalls Unsinn. Du kommst aus der Miniklinke in den XLR Mikro-Eingang rein. Dort hat ein Differenzierglied zu warten (Mischpult-intern), sonst nix! Impedanz-Symmetrie kann man an einem Ausgang machen, wenn man zu geizig für echte Line-Driver ist.
Weiter: mal angenommen, die Miniklinke an der Funke ist ne Stereo-Klinke: du schließt mit deiner gezeichneten Mono-Klinke die zweite Seite des Ausgangs kurz. Besser einfach offen lassen!
Ich würde mich marcoboy hier anschliessen. Keine sinnvolle Beschaltung für Miniklinke auf XLR.
Solange, bis DU begriffen hast, dass dBFS allein nicht in fester Beziehung zu analogen Spannungen steht. ![]()
Nein. Du hast "dBFS" noch nicht verstanden.
wenn ein gerät bei digitaler vollaussteuerung (FS) am ausgang einen pegel von +24dBu liefert, dann liegt sein interner wert für +4dBu ausgangspegel bei -20dBFS. und bei -18dBFS im gerät wären das dann +8dBu an den ausgangsbuchsen.
Fast. ![]()
2dB bleiben 2dB. Wenn -20dBFS zu +4dBu führen, muss im gleichen Gerät -18dBFS analog +6dBu liefern.
dBFS ist vom Hersteller definiert, hat keinen festen Bezug zu analogen Spannungen (und damit auch nicht zu dBu etc.)
Schnell ergoogelte Beispiele:
X32 ist angegeben mit max. 21dBu an den Outputs: +4dBu entsprechen also -17dBFS.
https://behringerwiki.musictribe.com/index.php?title=Specifications
Yamaha TF: +24dBu max, also -20dBFS für +4dBu.
Siegen, NRW
Schonmal beim Haas nachgefragt?
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