Beiträge von chris216
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Das war ein grundsätzlich ganz nettes Digital 9000. Aber nachdem wir nicht gesehen haben, wie das Mic auf dem Boden aufschlägt, könnte da genausogut ein Samtkissen gelegen haben.
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Die QU-SB / QU-Pac könnten u.U. auch interessant sein - allerdings ist die QU-Mix-App für Android keine offizielle.
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Und für derart wertvolle Postings hast du dich jetzt hier angemeldet?! Nun denn... Willkommen im PA-Forum!
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Naja, gerade Dave Rat ist ja schon lange mit L'Acoustics unterwegs. Siehe zB hier:
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Ikea Lampe schlachten?

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Ja, ich meinte die Speaker Library. Sorry.

Vielleicht gehst du einfach zu der Hausmesse und redest mal mit den Jungs.
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Mit dem PL Audio Material kenne ich mich gut aus, sitzen bei mir um die Ecke. Der Reihe nach:
- Mit der nächsten Software-Version (gerade in den Freigabe-Tests, hab ich selbst noch nicht in den Fingern gehabt) gibts Kanal-Presets. Damit solltest du dann wechselnde Kombinationen schnell einrichten können. Ich vermute, dass die neue Version spätestens zur nächsten Hausmesse (So vor der PLS) freigegeben wird - so denn keine größeren Bugs mehr gefunden werden. Damit einher geht auch die Veröffentlichung von Speaker-Presets, die man dann einzeln "irgendwie" bekommen wird. Ob offen auf der Homepage oder per E-Mail, keine Ahnung.
- iPad-App: soll wohl kommen. Der Lieferant kommt nicht in die Gänge, die letzte Version, die ich gesehen hab (Monate her), war schwach. Frag besser nicht nach einem Termin. Irgendwann wird sie da sein.
- Auch die PL Audio Variante lässt sich unter Win8 und Win10 installieren. Die USB-Treiber sind nicht signiert (das soll sich ebenfalls mit der neuen Version ändern), deswegen muss man die Signaturprüfung unter Windows abstellen. Anleitungen dazu findet man im Netz.
- Das Passwort für den Developer-Modus wirst du von PL Audio nicht bekommen, das hilft dir also auch im Demo-Modus nicht. Mit dem Passwort "Admin" ohne die "" kommst du im Demo-Modus genauso weit wie du mit der PL AllControl kommen würdest.
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Spannend!
http://www.ffp.com.au/hot-deals-stor…e-projectvulcan
ZitatThe SD12 features 26 touch sensitive motorised faders, 2x multi-touch screens, & multifunction control knobs. With it's 72 mono or stereo input channels, It offers unrivaled capacity in it's price range.
Offering the same sonic quality as its bigger brothers, now anyone has affordable access to the same toolkit that the biggest acts are using around the world.
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Aber was bitte sollte der Sinn von zwei Kabelfernbedienungen an einem Mischrechner sein?
Warum denn nicht? Zwei Operatoren teilen sich ein Mischgerät. Damit sie sich nicht zanken, bekommt jeder eine eigene Fernbedienung und man setzt sie schön weit auseinander. Mit 2 gleichen Fernbedienungen gibts bestimmt weniger Gerangel als wenn einer das Pult darf und der andere nur ein iPad.
Wer mehr Redundanz haben will, kann ja nach wie vor analog splitten und zwei komplette Systeme stellen...
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"Kommt drauf an."
Es gibt solche und solche Buchsen. Selbst wenn die Kontakte sichtbar sind, die Abstände bleiben klein. Ohne Löterfahrung ist da nix zu machen.
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Wenn du LEDs parallel schaltest, musst du vor dem Vorwiderstand parallel schalten. Sonst leuchtet stets nur die mit der niedrigeren Flussspannung. Der Strom teilt sich bei einer korrekten Parallelschaltung nicht auf, sondern erhöht sich um den Strom durch die zweite LED.
Um eine LED parallel zu hängen, musst du den Vorwiderstand der vorhandenen LED finden. An der (signaltechnisch!) von der LED abgewandten Seite kannst du das Signal abgreifen, über einen weiteren Vorwiderstand auf deine LED führen. Das zweite Bein deiner neuen LED lötest du parallel zu dem Signal der vorhandenen LED, das nicht mit dem Vorwiderstand verbunden ist. Typischerweise schaltet der Phy auf Masse, also muss dieses Bein auf die Versorgung. Bei der LED gehört die Anode auf das höhere Signal, die Kathode auf das niedrigere. Schaltet der PHY gegen die Versorgung, muss die LED gedreht werden.
Nach meinen Erfahrungen mit vielen vielen Kunden, die unsere Elektronik selbst reparieren wollten: ich denke, das wird (im Moment noch?) nix. Der Einstieg in das Basteln mit Elektronik ist aber auch nicht soooo schwer: besorg dir einen Kosmos Experimentierbaukasten (dafür muss man sich nicht schämen!) und spiele mit den Grundschaltungen, die dir da gezeigt werden. Danach holst du dir einen Arduino und startest in die wunderschöne Welt der Mikrocontroller. Irgendwo dazwischen lachst du über die Frage, die du "damals im PA-Forum" gestellt hast, und schüttelst sowas einfach aus dem Ärmel.

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Wem sowas geläufig ist, der fragt nicht in einem Forum für eine so simple Sache. Und wer die Antwort von Scyte oben wörtlich umsetzt, konstruiert ein Gerät, das kurz orange leuchtet und danach gar nicht mehr.
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LEDs brauchen keine Spannung, sondern einen Strom. Ohne Vorwiderstände rauchts!
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Braucht man denn wirklich drei komplette Encoderreihen?
Eine Reihe, die per User Knob/touch o.ä. verstellbar ist, die aktuelle Funktion in den OLED eingeblendet, würde mir vermutlich völlig ausreichen.
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Vermutlich eher vier Komponenten. Board, Schirme, Engine, Stagebox/-rack. Schick wird das meiner Meinung nach, wenn man nur noch Strom und eine Datenleitung je Einheit stecken muss.
Das Waves LV1 könnte sowas werden, wenns denn irgendwann ein passendes Faderboard und eine livetaugliche Stagebox / eine Steuerung für Fremdstageracks gibt. Ein Local Rack mit Extreme Server, Steuerrechner, Switch, Local i/o, daran angebunden ein Faderboard (Strom und Midi/USB/LAN), zwei Touch-Schirme (Strom und USB-C?), eine abgesetzte Stagebox (Strom, Glas/Cat).
Ich jedenfalls freue mich auf die PLS, da erhoffe ich mir Neuigkeiten in diesem Bereich.
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Ganz schnödes Beispiel: Ich sitze nach wie vor öfters an einem LS9. Das iPad ist wirklich immer dabei. Im Setup Kanalnamen eingeben, Monitore von der Bühne aus einstellen, während der Veranstaltung meist auf den Stereo-Returns. Lieber Touch-Fader als diese dynamischen Encoder.

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*gekauft
*andere
*.
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Und dann gibt es ja auch noch die zwei-Kapsel-Mikros wie AE2500 und ATM250DE...