...wäre meine Frage nicht "wie stelle ich ein", sondern "welches Equipment brauche ich zum Einstieg ins Messen". Das muss nämlich gar nicht teuer sein: für den Anfang tuts das T-Bone MM1 für 39€, ne Soundkarte mit phantomgespiesenem Mic-In (oder ein kleines Mischpult, EQ flat in Laptop-LineIn), und die Demoversion von ARTA.
Beiträge von chris216
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Ich würde ohne jede Begrenzung des Frequenzgangs grob 1 Watt reinschicken, Frequenzgang messen und mir den Verlauf ansehen...
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LTE ist nicht DVB T2...
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Ebenfalls superbillig ist das Avolites Titan One. Mit USB-DMX Wandler, beschränkt auf ein Universum (das kann auch via Artnet ausgespielt werden), direkt bei Trendco für 99€ netto bestellbar. Wird demnächst teurer, ca. 129€ netto.
(Das sind keine EKs, siehe Shop: http://www.trendco.de/shop/Lichttech…-TITAN-ONE.html)
Vorteil: Schnell lernbare gute Software, die auch auf den großen Pulten läuft - wenn man mal ein größeres Pult braucht, kann man das mieten und hat die Bedienung gleich im Griff.
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Was sagt denn der Gerätemanager, wenn du den Amp einsteckst?
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Du darfst nur auf gar keinen Fall das Butzwasser dafür benutzen, den Brumm kriegst du nie wieder raus! :lol:
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Das Entertainer-System hat Uli im "PL-Audio Club" auf facebook gestern für "VK998,- netto" beworben. Das ist in der Tat ein Schnapper. Gehört hab ichs noch nicht.
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Dein Bild-Link funktioniert nicht. Kannst du mehr Details schreiben?
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Die Keyboard-Klinken sind typischerweise auch unsymmetrisch, daher nutzen wir hier ja stets DI-Boxen.
Jedes Kabel hat ohmsche und kapazitive Impedanzanteile, die einen frequenzabhängigen Widerstand liefern. Der exakte Frequenzgang wird unterschiedlich stark von den angeschlossenen Geräten beeinflusst, so dass man das nicht pauschal beurteilen kann. Defekte dürfen hier aber nicht auftreten. (Kurzschluß beim Stecken mal völlig ignoriert, der ist aber wieder unabhängig vom Kabeltyp.)
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Wie um alles in der Welt kann es denn passieren, dass S zu spät kommt und sich dazu noch nichtmal bei K meldet?! Wäre ich G, hätte ich S zum allerletzten Mal gebucht.
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Wenn du einen Fehlerfall erzeugen kannst, der die hart mit PE verbundene Fläche auf irgendein Potential hebt, hast du ein ganz anderes Problem. Jedes Metallgehäuse, das korrekt geerdet ist, würde die gleiche "Gefahrenquelle" darstellen. Bislang hab ich geerdete Gehäuse eher als sicher betrachtet...
Der Widerstand im Bändchen dient vor allem dazu, den Entladestromimpuls kleiner zu machen. Es spricht nichts dagegen, auch die Platte über einen geeigneten Widerstand an den PE zu legen.
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Wenn du an der Erdung von Pult und Teppich nichts ändern kannst, muss der Techniker sich vorm anstöpseln eben auf Pult-Potential bringen. Nimm einen Metallstreifen, verbinde ihn mit dem PE, an dem auch das Pult hängt, und leg diesen Streifen vor/an das Pult. So dass man diesen Streifen fast zwangsläufig berührt, bevor man ans Pult fasst...
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[ ] Du hast die Anfrage gelesen und verstanden.
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Mittlerweile bekommt man auch die gebrauchten iLive in diesem Budget-Bereich. T112 mit idr48 wäre ggf. auch eine Überlegung - würde ich der M7 vorziehen.
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Wir kaufen auch sehr viel bei Multi, die Fertigung ist definitiv in Europa. Alternativ gäbs noch Precoplat, Ätzwerk, Fischer, und reichlich andere kleine. Leiterplatten aus China lohnen auch bei größeren Serien praktisch nicht - gibt viel zu viel Ärger.
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Man sollte schon unterscheiden zwischen "Stäbchen" wie Fohhn LX-100 (8x4", 1x1", 7kg) und "Säulen" wie LX-601 (6x 6,5", 4x1", 29kg), PL TS61/62 (6x6,5", 18x1", 21kg) oder Seeburg GL24 (6x6,5", 24x1", 21kg). Mit letzteren kann man durchaus was anfangen...
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Sicher schicke Teile, aber reicht ein Pärchen 108p wirklich für so viele Zuschauer?
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beim Einmessen hast du für gewöhnlich freie Sicht und größere Freiheiten, was die Aufstellung von Sender und Empfänger betrifft. Da gehen sicher mehr als 30m, die ja für sicheren Betrieb bei zig WLAN-Endgeräten in der Umgebung angegeben sind...
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Die TS62 von PL-Audio dürfte /diesen/ Nachteil eher nicht besitzen. Schaut euch mal dieses Bild an:
http://pl-audio.de/images/saeule/ts61/ts610.jpg
Die Abstrahlung ist mit 100°x25° angegeben, durch den Aufbau asymetrisch, nach unten weiter runter. Wenn du diese Säule auf 2m Unterkante kurbelst, musst du nichts neigen. Mit 1,20m Höhe und 22kg ist die Box auch nicht kippgefährdeter als ein klassisches Top.
Natürlich ist auch diese Säule keine Wunderwaffe, macht aber das, was man erwarten darf, sehr ordentlich. Aktiv angesteuert kann sie mühelos mit drei 18ern je Seite mithalten. Vor 400-500 Leuten mit "normalem" Pegel hätte ich keine Angst - härteste Gangart macht man mit so Säulen für gewöhnlich halt einfach nicht...
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In den PL Audio Gorilla Systemen stecken Pascal Amp-Module, genau wie bei AZ (deren Produkte kenne ich aber nur auf dem Papier). Der Lüfter ist temperaturgesteuert: Ist das Modul kalt, ist der Lüfter unhörbar aus, bei 60°C Modul-Temperatur schaltet er sich ein.
Für skalierende Aufgaben von 200 bis 600 Pax muss deine PA sicher mit skalieren. Je nach Veranstaltungsprofil reicht für 200 Leute ein Bass je Seite, bei 600 solltens dann schon deutlich mehr sein. Desgleichen im Top: Entweder ne potente Säule (Fohhn LX501/601, PL Audio TS62 wären ganz schick), oder solide 12" Tops vorn plus Delays, die man nach Bedarf aufbaut.
Bei PL Audio ist am kommenden Sonntag (22. Nov) Hausmesse, da kann man sich einige Systeme auch mal vor Ort anhören und die Firma kennenlernen. Ich werde auch da sein - bin nicht bei PL Audio angestellt, unterstütze Uli aber in Elektronikfragen und beim DSP-Management. Aus dem Bayrischen Wald ists natürlich ganz schön weit...