Und wenn der Trapezausgleich nicht durch die Optik (Lens-Shift), sondern digital (Keystone) ausgeglichen wird, leidet die Bildqualität u.U. enorm. Die Bildpunkte sind ja fix, der Beamer muss dann das Bild komplett zerrechnen...
Da ist die Überkopfmontage auf jeden Fall sinvoller, auch wenns zur Not auch andersrum geht.
Beiträge von chris216
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Ja. Oder 100 Mega-.
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Der Skin-Effekt beschreibt ja, dass der Strom bei zunehmender Frequenz an der Oberfläche des Leiters läuft. Und die Oberfläche ändert sich von Draht zu Litze kaum. Anders sieht das aus, wenn die einzelnen Litzendrähte gegeneinander isoliert sind. Dann besteht die Ader ja fast nur noch aus Oberfläche, stark vereinfacht gesagt. Wer sich hier weiter informieren will, kann ja mal nach "HF-Litze" suchen.
Funktioniert aber auch wieder nur bis ca. 5 MHz. Darüber muss man dann mit anderen Mitteln herangehen, zB mit Veredlung der Leiteroberfläche mit Silber etc. Eben so, wie Vodoo-HiFi-Kabel gegen den Skin-Effekt angehen. Aber wer hört 5 MHz? -
Zitat von "ukw"
... bei 1000000000 Hz habe ich bereits nachweislich
mit sagenhaften 0,01Ohm pro Kabelmeter Widerstandserhöhung zu kämpfen
Was bedeutet das in der Praxix ausgedrückt in dB...Das bedeutet in der Praxis, dass du nicht in der Lage warst, die Grafik zu lesen. 10 hoch 9 Hz, die du oben aufführst, sind in der Grafik nicht drin.
10 hoch -2 Ohm je Kabelmeter bekommst du bei etwa 2 x 10 hoch 5 Hz, also 20 kHz. Mit dünnerem Kabel entsprechend früher, siehe eben diese Grafik.Was bedeutet das nun? Für mich zwei Dinge:
1. Der Skin-Effekt tritt schon bei niedrigeren Frequenzen auf, als ich bisher dachte, und
2. Der Effekt ist so gering, dass man ihn trotzdem nicht hören wird. -
:? :roll:

Hab ich in meinem Posting irgendwo eine Wertung zu dem Diagramm abgegeben? Hab ich irgendwann schon einmal den Skin-Effekt als Audiotechnisch relevant angeführt? Nein! :shock:
Ich habe nur mal ein Diagramm herbeigezerrt, damit auch die unbedarften User erkennen können, worüber wir lesen. Völlig wertfrei!
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Ok, besten Dank für eure Tipps. Ich mach mich mal weiter schlau...
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Kann man denn bei diesen einfachst-Pulten die DMX-Adressen einstellen? Oder bin ich dann auf die Adressen 1-6 festgelegt?
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Direkt am Dimmer drehen ist schlecht,weil der in nem (zugeschlossenen) Hausanschlußraum steht.
Am liebsten wäre mir einfach irgendein Teil, das jeder Fachfremde Mensch versteht, an dem nicht viele Knöpfe sind etc.
Am simpelsten wäre vielleicht so ein Mini-Mischpult mit zB vier Fadern, über das ich dann 4 Adressen bedienen kann. Da leg ich dann Saallicht, Bühne Front, Bühne Top und Bühne Back drauf. und an den drei Fadern kann dann das Licht nach Wunsch gedimmt werden.
Wenn dann ein Techniker da ist, muss halt irgendwo ein Umschalter hin,der das kleine Ding rausnimmt und das normale Pult zum Dimmer schickt.
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Als Info: Bislang wird das Saallicht über Eltakos geschaltet. An zwei Stellen im Saal finden sich je vier Taster, für Bühne und 3x3Kugelreihen.
Am liebsten würde ich entweder die Taster weiternutzen oder wenigstens die Verkabelung.
Wenn sowas ncht geht, dann wird halt komplett neu verlegt... -
Den Kreis in Teilen hochfahren und oben montieren? Den Monteur in der Arbeitsbühne hoch, dann die einzelnen Stücke am Seil hochziehen? Oder ist auf dem Dach keine Möglichkeit zur Montage des Kreises gegeben?
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Mahlzeit!
Folgende Situation: Ich habe einen Dimmer fürs Bühnenlicht. Da sind noch ein paar Kanäle frei, an die ich gerne das Saallicht (9 "Wolken" a 6 Glaskugeln mit 60W Glühbirne) anschliessen möchte. Bisher war das nur "dimmbar", indem ich aus diesen Wolken einzelne Gruppen über die Sicherungen rausnahm.Es handelt sich um einen Gemeindesaal. Der wird manchmal auch genutzt, wenn kein Techniker da ist. Dann soll zB. der Hausmeister in der Lage sein, verschiedene "Stimmungen" abzurufen, ohne sich durchs Lichtpult zu hangeln. Also zB. "Saal hell" "Saal gedimmt" "Bühne hell" oder so. Vielleicht vier verschiedene Szenen.
Der Dimmer spricht nur DMX, Lichtpult soll ein neues her. Bisher dachte ich an ein ETC Smartfade.
Welche Möglichkeiten hätte ich? Wo bekome ich Informationen?
Auf der PLS Werde ich mich auch danach erkundigen, ich will nur nicht völlig uninformiert erscheinen...
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Countryman E6. Oder muss es unbedingt über zwei Ohren gehen?
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Dafür bekommst du eben Ergebnisse, die auch in irgendeiner Form aussagekräftig sind. Andererseits könntest du doch die Mikros auch ohne PA messen. Also ins Mischpult, EQs flat oder besser aus, und dann in deinen PC...
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Von den meisten Mikrofonen gibts doch Frequenzgänge in den Prospekten, auf den Herstellerhomepages, in Manuals. Warum nimmst du nicht einfach die?
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Nun, ich besitze kein 5000er. Vielleicht funktioniert es deshalb nicht.
Mit einer Rohrzange kannst du eben den Korb über dem Gewinde bzw. über der Verbindung Gewinde - Korb zusammendrücken, so dass sich beides wieder zusammen drehen lässt. Durch ein Toch dazwischen solltest du normalerweise keinen Kratzer bekommen.Ob man das seinem Neuheiser antun will, hängt wohl stark davon ab, ob man den Korb abnehmen MUSS.
Ich wüsste keine schönere Lösung, um Korb und Gewinde wieder miteinander zu verbinden.
Andererseits, du wirst vermutlich sowieso wieder einen neuen Korb brauchen. Dann könnte man den auch erst mal richtig zerstören, vielleicht kommt man von innen irgendwie dran.
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ICh hab mir bei Reichelt mal so nen billigen Mantelstromfilter gekauft. Zumindest mein Exemplar funktioniert nicht. Schade eigentlich...
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Ein Tuch drum gegen Kratzer, und dann vorsichtig mit der Rohrzange? So würde ich es versuchen...
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Mit Gain meinte der Kollege nicht den Vorverstärker ganz oben im Kanalzug, sondern den Gain des Mitten-EQ. Hat er einen Satz vorher geschrieben, ist ein bisschen unglücklich gewählt. Wenns koppelt, drehst du den EQ auf linksanschlag und suchst die Frequenz.
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Dann bliebe da noch eine Frage:
Wenn ich den Kunden davon überzeugt bekomme, die Traverse fest aufzuhängen, also nur Flugpunkt - Stahl - Truss, muss das ganze dann auch jährlich wieder überprüft werden?
Der §34 C1 spricht von sicherheitstechnischen und maschinentechnischen Einrichtungen. Erläutert werden die Begriffe im §2.Ich zitiere:
Zitat von "BGV C1 §2"
3. Sicherheitstechnische Einrichtungen alle in Veranstaltungs- und
Produktionsstätten eingesetzten technischen Anlagen und
Betriebsmittel, die der Abwehr unmittelbarer Gefahren dienen.4. Maschinentechnische Einrichtungen alle für den Betrieb in
Veranstaltungs- und Produktionsstätten eingesetzten technischen
Anlagen und Betriebsmittel.
undZitat von "BGV C1 DA zu § 2 Nr. 3 und 4:"Alles anzeigen
Zu den sicherheitstechnischen Einrichtungen gehören z.B.:
– Ersatzstromversorgung und Sicherheitsbeleuchtung,
– Feuermelde- und Feuerlöscheinrichtungen,
– Gefahrenmeldeanlagen,
– Rauchabzugseinrichtungen,
– Schutzvorhänge.Zu den maschinentechnischen Einrichtungen gehören z.B.
– Beleuchtungsbrücken,
– kraftbetriebene Beleuchtungsmasten,
– Beleuchtungs- und Oberlichtzüge,
– Beleuchtungstürme,
– Bildwände (hand- und kraftbetrieben),
– schrägstellbare Bühnenböden,
– Bühnenpodien und -versenkeinrichtungen,
– Bühnenwagen,
– Dekorationszüge (hand- und kraftbetrieben),
– Drehbühnen und -scheiben,
– elektrische und elektronische Anlagen,
– Flugwerke (Flugeinrichtungen),
– Freifahrten- und Kassettenschieber,
– Horizontanlagen,
– hydraulische und pneumatische Versorgungsanlagen,
– Kamerakrane,
– Leuchtenhänger,
– bewegliche Montagestege,
– Orchesterpodien,
– bewegliche Portalanlagen,
– Punktzüge,
– Prospektlagerpodien,
– Saalpodien,
– Seiten- und Hinterbühnentore,
– Stative,
– Trennvorhänge,
– Wagenbühnen.Wenn, dann fiele eine Traverse wohl unter die Maschinerie, wird aber so nicht ausdrücklich erwähnt. Genauer gesagt, geht es hier doch nur um bewegliche Aufbauten, oder?