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  2. BenjaminKratz

Beiträge von BenjaminKratz

  • Erfahrung mit DAS S und G-Serie 18"

    • BenjaminKratz
    • 23. Februar 2003 um 13:08

    Danke erstmal für die Infos. Klar muss das Gehäuse zum Speaker passen. Ich simulier das mit AJH und dann gibts nen Prototyp mit Messung. Wobei ich beim Bass festgestellt habe: Mehr Ohr wie Messung oder Simulation. Aber man braucht ja nen Anhaltspunkt für den Prototyp und mit AJH gehts wirklich ganz gut. Gehäuse soll so ein "tuned reflex enclosure" wie z.B. die ESX oder viele andere dieser Art werden.

    thorsten, was hälst Du von 18LW1250 anstatt 1400. Der müsste schneller sein in einem kleineren Gehäuse bei ca. 5-10Hz höherer Abstimmung. Dies könnte wiederum den Tock bringen anstatt den Blubb
    Speaker sollte nicht viel über 200 Teuros liegen
    Gehäuse eher kleiner als z.B. ESX. Vieviel soll den so ein 15G400 kosten?

  • Erfahrung mit DAS S und G-Serie 18"

    • BenjaminKratz
    • 23. Februar 2003 um 00:15

    Hallo, ich bin vor der Entscheidung 18Lw1400 oder was anderes. z.B. DAS Teile (hab neulich mal 3 Stück DAS ST215 pro Seite gehört und war begeistert, derber Druck!) oder hat jemand Erfahrung mit Oberton 18XB700? Danke für Eure Informationen (falls welche kommen)
    Gruß Benjamin
    PS:Von Beyma spricht irgendwie niemand mehr, so ein 15G400 ist doch ein ordentliches Teil oder?

  • Erfahrung mit DAS S und G-Serie 18"

    • BenjaminKratz
    • 23. Februar 2003 um 00:15

    Hallo, ich bin vor der Entscheidung 18Lw1400 oder was anderes. z.B. DAS Teile (hab neulich mal 3 Stück DAS ST215 pro Seite gehört und war begeistert, derber Druck!) oder hat jemand Erfahrung mit Oberton 18XB700? Danke für Eure Informationen (falls welche kommen)
    Gruß Benjamin
    PS:Von Beyma spricht irgendwie niemand mehr, so ein 15G400 ist doch ein ordentliches Teil oder?

  • Erfahrungen mit Selenium D4400?

    • BenjaminKratz
    • 17. Februar 2003 um 00:06

    Danke für die Tipps. Der D3300 geht nicht tief genug, der B&C macht obenrum auch so Sachen (was da aber wahrscheinlich gehörmässig nicht auffällt)
    Beruhigt biege ich wohl weiter am Frequenzgang des besten 2" Treiber der Welt
    (wäre da nicht der schei?teure TAD 4002)

  • Erfahrungen mit Selenium D4400?

    • BenjaminKratz
    • 17. Februar 2003 um 00:06

    Danke für die Tipps. Der D3300 geht nicht tief genug, der B&C macht obenrum auch so Sachen (was da aber wahrscheinlich gehörmässig nicht auffällt)
    Beruhigt biege ich wohl weiter am Frequenzgang des besten 2" Treiber der Welt
    (wäre da nicht der schei?teure TAD 4002)

  • Erfahrungen mit Selenium D4400?

    • BenjaminKratz
    • 16. Februar 2003 um 13:35

    Hallo, ich bin am überlegen ob ich meine BMS4590 gegen Selenium D4400 tauschen soll. Hat jemand Erfahrung mit D4400. Habe früher mal nen Selenium D400 oder so verwendet und war sehr zufrieden.

  • Erfahrungen mit Selenium D4400?

    • BenjaminKratz
    • 16. Februar 2003 um 13:35

    Hallo, ich bin am überlegen ob ich meine BMS4590 gegen Selenium D4400 tauschen soll. Hat jemand Erfahrung mit D4400. Habe früher mal nen Selenium D400 oder so verwendet und war sehr zufrieden.

  • Mein 4590 misst sich auch scheusslich :-)

    • BenjaminKratz
    • 15. Februar 2003 um 19:48

    Ich habe dem 2"er mal nen 33müF Kondensator verpasst und parallel noch nen Drehpoti. Der MT wird dadurch etwas agiler und fällt nicht mehr ganz so früh ab. Mit dem Drehpoti kann man die Lautstärke des MT auf das jeweilige Horn anpassen --> mit diesem EQ-Effekt bekommt man den BMS klanglich einigermaßen hin. Wenn dann noch ne schmalbandige aktive Anhebung bei 5.6kHz möglich ist, kommt man langsam noch näher hin. Lohnen tut sich der 4590er meiner Meinung nach nur in großen Hörnern, die wirklich tief runter gehen. Da produziert das Ding fast schon Bässe ohne gestresst zu sein. Bin aber für weitere Tipps und Kniffe dankbar, vielleicht gehts ja doch noch besser.
    Gruß Benjamin

  • Mein 4590 misst sich auch scheusslich :-)

    • BenjaminKratz
    • 15. Februar 2003 um 19:48

    Ich habe dem 2"er mal nen 33müF Kondensator verpasst und parallel noch nen Drehpoti. Der MT wird dadurch etwas agiler und fällt nicht mehr ganz so früh ab. Mit dem Drehpoti kann man die Lautstärke des MT auf das jeweilige Horn anpassen --> mit diesem EQ-Effekt bekommt man den BMS klanglich einigermaßen hin. Wenn dann noch ne schmalbandige aktive Anhebung bei 5.6kHz möglich ist, kommt man langsam noch näher hin. Lohnen tut sich der 4590er meiner Meinung nach nur in großen Hörnern, die wirklich tief runter gehen. Da produziert das Ding fast schon Bässe ohne gestresst zu sein. Bin aber für weitere Tipps und Kniffe dankbar, vielleicht gehts ja doch noch besser.
    Gruß Benjamin

  • D.A.S. Koaxiallautsprecher CX32 gut oder scheiße?

    • BenjaminKratz
    • 15. Februar 2003 um 15:33

    Hab gerade nen Prototyp mit nem PAS2580c 15"Koax den man nach belieben bestücken (BMS4590 ist es momentan) kann gebaut. Das Horn in der Mitte ist relativ groß und der Bass benötigt nur sehr wenig Volumen. Macht satte, druckvolle Bässe bei 55l. (Qts0.2/VAS130l). Wenn man dem Horn in der Mitte durch das Schutzgitter und den Schaumstoff noch eine art Rückwand gibt indem man das Horn an der Mundfläche völlig freilässt, hat es einen schönen Frequenzgang.

  • D.A.S. Koaxiallautsprecher CX32 gut oder scheiße?

    • BenjaminKratz
    • 15. Februar 2003 um 15:33

    Hab gerade nen Prototyp mit nem PAS2580c 15"Koax den man nach belieben bestücken (BMS4590 ist es momentan) kann gebaut. Das Horn in der Mitte ist relativ groß und der Bass benötigt nur sehr wenig Volumen. Macht satte, druckvolle Bässe bei 55l. (Qts0.2/VAS130l). Wenn man dem Horn in der Mitte durch das Schutzgitter und den Schaumstoff noch eine art Rückwand gibt indem man das Horn an der Mundfläche völlig freilässt, hat es einen schönen Frequenzgang.

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