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  2. 18tbx46

Beiträge von 18tbx46

  • tapco J-serie und T-AMP proline 2 Ohm-stabil?

    • 18tbx46
    • 17. März 2007 um 19:40

    Tapco/TAMP/Behringer/RMX/etc, sind eigentlich nicht für
    2 Ohm Belastung gebaut; (meine subjektive Meinung)

    Je nach Kühlung gehts bei manchen besser bei manchen gar nicht.
    Die tapco 2500 läuft 8Ohm Brücke brauchbar, wird aber
    deutlichst wärmer als ein TAMP2400; (eigene Erfahrung)
    4Ohm Brücke würde ich keinem der genannten Amps zumuten wollen.

  • T.Amp E800 vs T.Amp TA600

    • 18tbx46
    • 9. März 2007 um 13:09

    Die Chassis haben doch alle 8 Ohm, das Topteil
    kommt dann auf 4 Ohm der Sun eben auf 8 Ohm.

    Der FrequGang sieht eigentlich genau so aus, wie man es von
    so einem Konstrukt erwartet. Nicht schön, aber durchaus brauchbar.

  • TAMP 2400 Probleme

    • 18tbx46
    • 9. März 2007 um 08:59

    Das Relais bei den NTCs im TAmp entlastet den Schalter auf
    der Frontplatte; deswegen sibnd dessen Kabel auch so dünn.

    Ein weiteres Relais gibt es nicht.

    siehe auch http://www.qscaudio.com/support/librar…ies/RMX2450.pdf
    seite 8 ganz links

  • TAMP 2400 Probleme

    • 18tbx46
    • 8. März 2007 um 18:27

    VOYAGER:

    anhand von deiner Fehlerbeschreibung vermutete ich dass der Gleichrichter für für die kleine Rail defekt war. Die Rail ist dann nicht sehr belastbar und bricht bei mittleren Aussteuerungen stark ein; das führt zu dem beschriebenen Verzerren; wenn der Amp voll gefordert
    wird, können die Elkos kurzeitig die kleine Rail aufrechterhalten, dann schaltet der Amp auf die große Rail um, die ja funktioniert, deswegen
    verzerrt er jetzt nicht mehr so stark. Das Netzteil der großen Rail
    liefert in diesem Fall den Großteil der Leistung.

    @ DJ Heini:

    Die NTCs werden beim TAmp nicht überbrückt; sonst könnte man
    ja gleich Festwiderstände nehmen; es werden aber ein paar
    parallelgeschaltet, was aufgrund der thermischen Kopplung durch die
    gedrängte Montage prinzipiell auch geht, aber ich könnte mir vorstellen
    dass es hier zu einem Versagen kommen könnte; ist aber nur eine Vermutung

  • TAMP 2400 Probleme

    • 18tbx46
    • 7. März 2007 um 15:46

    Wenn sie auch länger zum Einschalten braucht , evtl. auch einer
    der NTCs vorm Trafo tot.

    VOYAGER: kreative Erklärung !
    war es der zweite Gleichrichter (von vorne auf die NT Platine gesehen)

  • TAMP 2400 Probleme

    • 18tbx46
    • 6. März 2007 um 21:14

    Die Elkos schaun doch gut aus, und es gehen BEIDE Kanäle nicht;
    da beide Kanäle getrennte Gleichrichtung /Siebung haben schließt
    sich ein Defekt an dieser Stelle aus.

    Ohne ein paar Spannungsmessungen kommt man hier nicht weiter;
    (die +/- 55 bzw +/- 110 von jedem der beiden Kanäle)

    Leuchten alle LEDs in gewohnter Weise ?
    Kann man den Amp OHNE LAST normal weit aussteuern?
    (leuchten die beiden grünen bevor die rote clip led kommt?)

    Da beide Kanäle betroffen sind:
    --> die +/- 15V für die beiden OPVs ;
    die Gleichrichtung und Siebung für diese befindet sich
    auf der Platine mit den Potis hinter der Front;

  • etwas Theorie über einfache ALC

    • 18tbx46
    • 4. März 2007 um 15:03

    Das geht schnell :)

    Ich meinte den anderen Anschluss vom Fet. So wie es jetzt gezeichnet
    ist, haben wir einen simplen Spannungsteiler gegen Masse; der ändert
    aber nichts Grundlegendes.
    Wenn wir aber den 82k Widerstand vom Gate zum Drain Anschluss
    legen (der an dem die Spannung der GK ansteht), dann wird die
    gekrümmte Ausgangskennlinie (Fet im Ohmschen Bereich, nahe um
    Uds = 0) derart beinflusst, dass sie nahezu gerade verläuft.
    Der Fet fügt dann weniger Verzerrungen hinzu.

    Der Mechanismus dahinter: bei größerer Uds ist die Kennlinie zu flach,
    d.h. Id ist zu klein; der 82k Widerstand lässt nun etwas Strom in Richtung
    Gate fließen, am 100k fällt mehr Spannung ab und Uds wird positiver, was
    Id steigen lässt. Wenn Uds negativ ist, ist die Kennlinie zu steil, die
    Linearisierung wirkt hier analog.

    Gruß

  • 189 € China-Amp offen (Bilder)

    • 18tbx46
    • 4. März 2007 um 12:59

    Die Silikonscheiben werden m.E. immer ohne Paste
    benützt; Glimmer mit Paste ist besser. Am besten bzgl. Wärmehaushalt
    ist QSC/ TAMP/BEHRINGER Grounded Collector direkt Montage.

    @ Schreck:

    das sind ALLES Endtransisitoren; oder siehst du eine
    Siebung und Trafowicklungen für eine weitere Versorgungsspannung ?

  • etwas Theorie über einfache ALC

    • 18tbx46
    • 4. März 2007 um 12:47

    Den Fet könnte man noch mit einem Gate Drain Widerstand
    ein bisschen linearisieren. 82k wären vielleicht geeignet; und
    in diesem Fall natürlich noch ein Widerstand zwischen C1 und Gate
    von 100k oder so...

    Gruß, Manuel

  • kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption

    • 18tbx46
    • 17. Februar 2007 um 21:22

    Den Vorteil einer solchen Zelle würde ich ja gerade darin sehen,
    dass die Regelung auf der Emitter / Source Leitung mitfliegt.

    Dadurch habe ich die Möglichkeit primitivst eine genaue
    Strom, Leistungs, SOA... Begrenzung mit Komparatoren anzusetzen,
    weil ja Uds und Id (d.h. der Spannungsabfall am Sourcewiderstand, der
    ja sowieso für die Regelung da ist) quasi "massebezogen" zur
    Verfügung stehen.

    Eine richtige Stromregelung in jeder Zelle (1mA rein und 10A raus
    unter allen Umständen) ist regelungstechnisch extremst zickig;
    zumindest soweit ich das beim Basteln nachvollziehen konnte.

    Viel eleganter wäre mE. wenn man die "natuürliche Stromgk." per
    Emitterwiderstand "verstäkrken" könnte, ohne auf all zu große
    Widerstandswerte gehen zu müssen.
    Dieser Mechanismus wäre wahrscheinlich einfacher zu beherrschen.

  • kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption

    • 18tbx46
    • 16. Februar 2007 um 12:32

    Hallo,

    ich habe in diese Richtung auch schon mal gedacht und ein wenig
    gebastelt. Ich hatte dabei aber die Motivation als Leistungselemente
    nur N-Kanal Mosfets zu nehmen ala PL6/9

    Zitat

    Die Current Cell ist praktisch das Leistungsbauteil in der
    Ausgangsstufe und verhält sich nach außen wie ein BJT,
    werkt aber mit IRFP xxx oder später mit IXYS, und
    hat eine integrierte SOA Protection die eben Strom, Spannung,
    Temperatur, und Zeit berücksichtigt um das Maximum herauszuholen.

    Die eigene Stromregelung um jedes einzelne Leistungselement
    hat sich als sehr kritisch erwiesen im Hinblick auf die Stabilität
    an induktiven Lasten (auch irdenwie klar, die Induktivität bremst die
    Regelung aus).
    Aus Zeitgründen habe ich das nicht mehr weiter verfolgt.
    Was aber sehr gut geht ist die SOA Nachbildung mit Komparatoren
    in der Zelle.

    Mit BJTs steigt halt der Aufwand noch mehr an, wegen der Treiber.
    Darum würde ich das nur mit FEts für sinnvoll erachten.

    Hast du an den Versuchsaufbau schon mal eine böse indukt. Last
    angeschlossen? Wie ist das Verhalten.

    Gruß, Manuel

  • Tuning der Behringer DCX 2496 Digitalweiche

    • 18tbx46
    • 6. Februar 2007 um 16:41

    der eine oder andere DCX soll schon durch vollständiges Lackieren
    mit C37 und anschließendem Verrunden der Ecken deutlichst
    verbessert worden sein...

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • 18tbx46
    • 29. Januar 2007 um 17:20

    ah jetzt hats geklickt;

    Man könnte also auf die Idee kommen, den "Prügel-Bereich"
    der äußeren "Class C" Stufe zur gesamten verfügbaren
    "SOA- Kapazität" irgendwie dazuzuzählen.

    Die werden vermutlich nicht umsonst so gut gekühlt sein...?

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • 18tbx46
    • 29. Januar 2007 um 12:36

    nein, nicht

    Zitat

    Schalten der Betriebsspannung

    Zitat

    Das genaue Prinzip wurde hier schonmal erläutert


    nicht nur einmal

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • 18tbx46
    • 28. Januar 2007 um 15:40

    nein, denn sonst wären an dieser Stelle 1..2 IRFZxxx oder
    sonstwas im TO220 Gehäuse.

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • 18tbx46
    • 27. Januar 2007 um 23:17
    Zitat

    ...LÄNGST nicht alle Transistoren als Endtransistoren

    ...sondern schalten den Lüfter oder wie ?

  • NJM4580 OP's von Behringer oder Reichelt oder OPA2134!

    • 18tbx46
    • 12. Januar 2007 um 21:11

    Reichelt hat schon Fakes verkauft. Ob er es noch immer tut, weiß ich
    nicht; da die Auswahl an jap Transuistoren geringer geworden idst
    könnte man vermuten, dass es wieder mehr Originale gibt...

    Bei dem OPV würde ich es aber ruhigen Gewissens mit dem
    vom Reichelt versuchen.

    (nicht weil es keine gefaketen ICs gibt, die gibt es, sondern weil sich bei diesem Primitiv OPV das faken wohl kaum lohnt)

  • dicke Hifi-Amps besser als billige "PA" Endstufen?

    • 18tbx46
    • 31. Dezember 2006 um 15:42

    Lustig...

    Ein Amp wird doch durch ein stärkeres Netzteil nicht schlechter!
    Das ist genau so Unfug.

    ABER:Für Musikwiedergabe REICHT ein kleineres Netzteil als für
    Dauersinuswiedergabe. Und weil mit den Amps Musik verstärkt wird,
    ist eben auch nur ein Netzteil drin das für Musik reicht. Damit ist der
    Amp leichter und billiger.

    Jetzt kann man aber auf die Idee kommen die SPANNUNGEN im Netzteil
    zu erhöhen anstatt den Trafo kleiner zu machen (meint die oben zitierten
    10kW Endkanäle). Die Leistung des ehemals 2kW Trafos für 2kW Sinus Amp reicht halt noch immer aus um bei höherer Spannung eine 10kW
    Endstufe mit STROM zu versorgen (bei Musik natürlich).

    Nebenbei der "positive Effekt" der Begrenzung der "thermischen"
    Leistung die die Speaker abbekommen können, jedoch wegen der
    hohen Spannung hohe Peakleistung. --> Musikgerechte Auslegung.

    Hätte der 10kW Musik Amp statt dem 2kW Trafo ein Netzteil mit
    50kW oder sonst was Dauerleistung, so würde er nicht "schlechter"
    im Sinne der Siglanverstärkung sein; er würde messtechnisch weit
    besser sein.

    ABER: man würde vermutlich ziemlich oft reconen müssen und
    der "fette Bass" wäre wohl auch nicht so fett, ganz zu schweigen
    vom Strombedarf, Gewicht und den Kosten.

    Gruß, Manuel

    PS: Einer Yorkville eine schlechte Auslegung zu unterstellen
    halte ich fün nicht angebracht.

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • 18tbx46
    • 30. Dezember 2006 um 22:44

    MJ211xx sind die gröbsten ONs die mir bekannt sind.

    Besonderes Merkmal: 2.25A @ 80V / 1sec
    bei 100ms noch mehr. wobei der TO3 Typ eigentlich
    noch robuster sein sollte.

    im Vgl dazu C5200 --> second breakdown @ 50V und hält trotzdem
    einiges aus.

    ein interessantes Detail sind auch die "Vorgänger" der MJ21xxx
    der 2N37473; 1,5 A @ 100V und 1965 macht ihm auch heute
    nicht so schnell wer nach.....

  • dicke Hifi-Amps besser als billige "PA" Endstufen?

    • 18tbx46
    • 30. Dezember 2006 um 22:24

    @ Markus: ja schon klar; wenn man Dauersinus oder geklippten
    Sinus in Messwiderstände fährt, dann geht das Netzteil ein;
    wobei auch zu beachten ist, dass der Ringkern "thermisch träge" ist.

    Jedoch: so eine Endstufe soll ja normalerweise gewisse Anforderungen
    erfüllen um erfolgreich am Markt zu sein, und dazu gehört eben dass
    sie leistungsfähig, leicht, billig, etc ... sein soll.

    Unter diesem Aspekt ist natürlich klar, dass da nur genausoviel Trafo drin
    ist wie unbedingt erforderlich (Preis, Gewicht). Natürlich immer unter der Bedingung, dass das Signal Musik (mehr oder weniger..) ist und die Last Lautsprecher sind.

    Und dann geht die Rechnung mit 1kW Trafo für 2kW Amp ganz gut auf.
    (Man müsste korrekterweise schreiben 2kW program wie man halt sagt)

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