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  1. PA-Forum
  2. 18tbx46

Beiträge von 18tbx46

  • dicke Hifi-Amps besser als billige "PA" Endstufen?

    • 18tbx46
    • 29. Dezember 2006 um 12:39

    HiFi Amps die elektrisch in der Lage sind zB kleine Tops zu betreiben,
    weil sie genug Leistung abgeben können, wären mir zu
    schade um sie für "Beschallungszwecke" zu verwenden.

    Stichwörter: Transport, Auf- / Abbau, Stecker, Buchsen, Frontplatte,
    Kratzer, etc.....


    Das mit der Trafoleistung ist auch so ein ewiger Mythos...
    Bei einer 2kW Endstufe muss der Trafo eben nicht 2KW+ haben.
    Meistens reicht guten Gewissens 1kW; hängt aber davon ab ob
    Metal oder Techno gespielt wird.... ich verweise daher wiedermal
    auf das Service Manual der AP4040

    Crestfaktor !

    Wichtig ist vor allem eins für gute "dynamische" Wiedergabe:
    genug Spannung;

  • endstufen selber bauen

    • 18tbx46
    • 29. Dezember 2006 um 00:57

    Diese Lateral Fets von ehemals Hitachi sind leider nur mehr als
    Restposten zu abartigen Preisen zu bekommen.

    Man könnte evtl andere Lateral Fets nehmen (wenn man denn
    welche findet) oder halt auf Hexfet ummodeln, d.h. SOAR Limiter, und
    Tempkompensation des Ruhestromes.

    Wieviele fets sind denn eingesetzt, 5..6 ?

  • Gehäuse für B&C 18PZB46

    • 18tbx46
    • 17. Oktober 2006 um 18:27

    Wieso hast du denn die Bastelhörner ausgemustert, wenn du
    Reichweite brauchst.

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • 18tbx46
    • 15. Oktober 2006 um 21:31
    Zitat

    und ansonsten=?
    wie ist der aufbau?
    ist der anisch ok oder schlecht oder gut


    --> grausam; wie kommen die "Entwickler" nur auf solche dämlichen
    Anordnungen. Das Zeug hätte ja von vorne nach hinten auch Platz.
    Aber sogar Yorkville baute bei der AP3000 den Lüfter sitlich ein...

    Zitat

    in der LEM könnten gefälschte Motorolas drin sein...

    die sieht aber nicht aus, als wenn sie erst 3 Tage im Einsatz ist.
    Wenn sie denn funktioniert besteht kein Grund etwas zu ändern.
    Die Endstufe ist wohl schon mal repariert worden; die Bestuckung
    besteht ja nicht mal aus den gleichen Typen.
    Wenn man allerdings genauer schaut entdeckt man an den
    "Fakes" das Herstellerdatum 8418, was wohl mit dem Baujahr
    der Endstufe zusammenpasst.

  • T-Amp Proline

    • 18tbx46
    • 12. Oktober 2006 um 22:10

    nahezu alle Elkos unter einer bestimmten Größe
    liegen nicht auf der Platine auf; sonst wärens ja SnapIn
    Es sieht nicht elegant aus, ist aber sicher unbedenklich.

    Weswegen sollte man einer solchen Banalität großartig
    Aufmerksamkeit schenken.

  • endstufen selber bauen

    • 18tbx46
    • 12. Oktober 2006 um 21:59

    Bei einer MOSFET Ausgangsstufe finde ich die quasikompl.
    Lösung besser. Die P Fets haben doch eigentlich alle mind.
    2 fachen Rds on des enrspr. N Kanal Typs.

    Ausserdem gibt es mittlerweile N Fets mit brachialer SOA.

  • endstufen selber bauen

    • 18tbx46
    • 12. Oktober 2006 um 16:51

    Hab ich jetzt nur kurz gesehen.
    Dürfte der Mosfet amp von "quasi" aus dem DIY Audio sein.

    Feines Design ! Die Entwicklungsarbeit ist aber im
    Diy Audio Forum passiert, nicht im EDVxxx..., das sollte
    beachtet werden.
    Dort gibt es auch viele interessante Beiträge die sich jeder
    (Amp) Interessierte mal durchlesen kann.

  • endstufen selber bauen

    • 18tbx46
    • 12. Oktober 2006 um 16:01

    Bei gleichem Preis und nahezu gleichem Aufwand
    könnte man:

    die Endstufe mit einem angemessenen stabilen Ruhestrom
    betreiben (+ 1 Transistor) --> keine -übernahmeverzerrungen
    und trortzdem keine Explosionen und Brände

    den Spannungsverstärker als zB als Kaskode mit MJE340 + BC 550
    realisieren (mehr Verstärkung, mehr Bandbreite)

    Den Differenzverstärker mittels Emitterwiderständen linearisieren
    und Stromspiegel vorsehen. (mehr Gain, linearer, weniger Verzerrungen)

    das Ganze dann noch angemessen kompensiert und gegengekoppelt
    --> stabiler, weniger Zerr, größere Leistungsbandbreite, explodiert nicht, etc.

    Aufwand: 4 Transistoren + paar Widerstände
    Preis: in Etwa gleich; (eigentlich billiger, da in Zukunft nicht mit
    Explosionen oder Bränden zu rechnen ist)

    Klang, Leistung: weit besser


    Fazit: auch wenns um nichts geht, kann der Bastel Freak
    mit ein bisschen Mehraufwand zu einem guten Ergebnis kommen.

  • McCrypt PA-7000 offen

    • 18tbx46
    • 12. Oktober 2006 um 15:43

    Die Chinesen werden wohl kaum nen BADEL Ringkern einbauen...

  • endstufen selber bauen

    • 18tbx46
    • 11. Oktober 2006 um 22:26
    Zitat

    ...und lebt wieder.

    bis es das nächste mal knallt...

    --> thermische Kompensation
    --> Arbeitspunkteinstellung
    --> Stabilitätsbedingung (Bode Diagramm, Open Loop Gain,...) man
    beachte den 470pF Miller C
    --> SOAR
    .....


    Zitat

    Die hier beschriebene Endstufe hat eine sehr hohe Ausgangsleistung.
    Trotzdem sollte man sich im Klaren sein, dass die Sinusleistung stark vom
    verwendeten Trafo und der Impedanz der Lautsprecher abhängig ist.
    Außerdem ist der Aufbau nur sehr erfahrenen Profis zu empfehlen.
    Es kann beim geringsten Fehler zur Zerstörung vieler Bauteile kommen, was
    wiederum ein Gefahrenrisiko in sich birgt! Ein zusätzliches Problem ist die
    Schwingfreudigkeit der Endstufe, die durch Piezo-Hörner (hohe Kapazität)
    hervorgerufen werden kann.

    Alles anzeigen

    mit 5 Bauteilen mehr und ein wenig Sachverstand hat man ne
    brauchbare Endstufe; die leistet dann aber nur 150W

  • Sirus Digitalendstufen

    • 18tbx46
    • 10. Oktober 2006 um 19:09

    Wenn mans genau wissen will ist doch die Kenntnis
    über Netzteilkonzept (Spannungen + Leistung / Siebung)
    eigentlich interessanter als ein Leistungsangabe unter
    "diesen oder welchen Messbedingungen".

  • 1A sicherung statt 500mA?

    • 18tbx46
    • 8. Oktober 2006 um 11:39

    Man sieht doch dass die Sicherung zu irgendeiner
    Hilfswicklung gehört !

    Es ist interessant wie Manche immer wieder ein gesamtes
    Design anhand von einzelnen Zahlenwerten durchschauen.

    Nachtürlich funktioniert der Amp trotzdem wenn er vorher
    auch funktioniert hat. Die Sicherung soll nur verhindern,
    dass irgendwas zu brennen / explodieren beginnt.

    Tausch sie halt irgendwann mal wieder gegen den richtigen Wert.

  • Leistungsstarkes stabilisiertes 35V Netzteil

    • 18tbx46
    • 5. Oktober 2006 um 13:53

    Die Verlustleistung dürfte nicht so dramatisch ausfallen
    bei "normaler Musik".

  • endstufen selber bauen

    • 18tbx46
    • 5. Oktober 2006 um 13:47

    Die Darlingtons haben ihre Berechtigung, der Sontheimer nicht.

  • endstufen selber bauen

    • 18tbx46
    • 4. Oktober 2006 um 23:02

    Oh die Endstufe kann gewaltige Impulsleistungen aktivieren,....
    wenn die TIP explodieren kommt mann sicher auf 10kW :grin:

  • Leistungsstarkes stabilisiertes 35V Netzteil

    • 18tbx46
    • 4. Oktober 2006 um 21:01

    Entweder mit OPV und Treiber auf die 2N3055, oder
    integrierten Regler wie LM317 oder LM723 mit 2N3055
    "aufladen".
    In den Datenblättern der Regler finden sich entsprechende Applikationen

  • Hilfe ! Party endet mit Endstufen Massensterben - Quad 405

    • 18tbx46
    • 3. Oktober 2006 um 20:45

    in der Zeck sind MJ15003 oder ?
    mit 2Paaren von diesen kann man auch 300W spielend erzeugen.

  • Leistungsstarkes stabilisiertes 35V Netzteil

    • 18tbx46
    • 3. Oktober 2006 um 18:06

    Wie ? Selber Bauen ?

    Ist der Trafo von der Leistung geeignet ?
    2N3055 geht. 2.. 3 Stück pro Spannung
    für ca 8..10 A bei 35V. Ist aber nicht ganz einfach
    kurzschlussfest zu kriegen, muss es aber auch nicht.

  • Hilfe ! Party endet mit Endstufen Massensterben - Quad 405

    • 18tbx46
    • 3. Oktober 2006 um 18:01

    Soa Schutz wär vorhanden; zu niedrige Impedanz oder Kurzschluss
    sollte die Endstufe überleben; ne Zeit lang zumindest...

    Ruhestrom erhöhen ist auch nicht wegen fehlender
    Einstellmöglichkeit; die End Ts sind direkt miteinander verbunden.

    Die Class A Arbeit macht der Treiber gegen eine
    Bootstrap Quelle von ~ 40mA. Dieser ist mit 47 Ohm mit
    dem Ausgang verbunden.

    Massive Abwärme deutet eher auf zu geringe Lastimpedanz hin.

  • Hilfe ! Party endet mit Endstufen Massensterben - Quad 405

    • 18tbx46
    • 2. Oktober 2006 um 21:28

    ist doch alles da was da sein muss, inkl. Brechstange für DC Schutz.

    im Gegenteil, ich würde sagen der Amp ist sogar recht
    ungewöhnlich aufgebaut; man beachte die Endtransistoren
    arbeiten in Klasse B! Auch gibt es viele Frequenzkompensationen.
    Für bedenklich halte ich, dass nur 2 Endtransistoren zum
    Einsatz kommen bei +/- 50V.

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