Musste ich noch hinhängen, von wegen Schlosssaal.
Funktion-One F88
Beiträge von HippeliPA
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Da wird wohl gerade irgendwo ein Club in München mit ausgestattet. Genaueres weis ich leider auch noch nicht. Keine Garantie auf Verbindlichkeit.
Ansonsten bin ich wohl der Nächste mit Funktion-One.
RES4T in Würzburg.In Würzburg habe ich noch zwei Festinstallationen, aber nur kleinstmögliche Ausführung mit F88.
Ansonsten muss ich Manuela Recht geben. Es gibt nichts Bessers für den Job und auch für jeden anderen. Das Abstahlverhalten ist absolut exakt und der Sound ist einfach nur Referenz.
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tomy..
Ich wäre dir sehr verbunden, wenn du zum grillen in den geräumigen Garten gehst. Es steht auf jeden fall ein dicker Weber zur verfügung.
Grüße
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Ich wäre ja auch wieder mal für ein Fränkisches Treffen. Das letzte war leider extremst kurzfristig.
Wie soll das aussehen? Wieder Holzvergleich, oder einfach nur zusammenhocken, quatschen und Bier trinken? Für zweiteres würde ich auch mein Wohnzimmer im Würzburg zur Verfügung stellen (Ausgestattet mit RES4 und evtl. auch noch ein paar andere Überraschungen. Evtl. könnte ich auch wieder eine Location zum Holzvergeleichshören organisieren. Wäre aber schön, wenn sich diesmal jemand anderes ums Catering kümmert.
Grüße
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So... ich mach ja auch seit über 10 Jahren Raves und habe auch schon meinen Frust über DJ´s gehabt, was sich aber mit steigender Erfahrung minimiert hat. Eine gewisse "Scheißegaleinstellung" bei sich selbst hebt auch das Wohlbefinden während der Veranstaltung.
Über gewisse DJ-Schutzschaltungen habe ich mir auch schon meine Gedanken gemacht. Eine Idee war, das man sobald Pegel X auf dem Master überschritten wird einfach ein Sinuston auf den Monitor oder sogar dem Kopfhörer beigemischt wird. Die Idee wurde aber schnell verworfen, da ich von einem Lernprozess nicht überzeugt bin.
Fakt ist das DJ´s die solche Probleme verursachen meist ein vielfaches eines Techniker-Monatsgehaltes als Gage bekommen. Aus diesem Grund nimmt man vor irgendwelchen Boshaftigkeiten erstmal Abstand. Eher sollte man überlegen, ob nicht der Veranstalter der solche Unsummen für DJ´s bereit hällt, nicht auch ein paar Euros für überdimensionierte Technik bereitsstellt, wenn es das Wohlbefinden seiner Stars steigert.
Die Problematik, das Pappen fliegen sollte mit modernen Weichen eigentlich kein Thema mehr sein. Wenns das nicht aushällt, hats nichts getaugt.
Erfahrungen haben gezeigt, das der DJ eher dazu übergeht das Volk zu verschonen, wenn man Ihm die Möglichkeit gibt sich selbst zu schädigen.
Das Monitoring sollte auf jedenfall aktiv sein mit vernünftigen Bums. Das 4 Fullrangekisten das nicht machen ist doch irgendwie klar. Angebrachter ist da schon eine kleine PA oder besser eine Große. Ich setzte da auf ein Lila-Sidefill, 4-Wege aktiv angefahren, was auch ausserhalb meiner Schallpegel-Messmöglichkeiten noch verzerrungsfrei arbeitet. Was nicht bedeutet das man es nicht ins Limit fahren kann. Ich habe es ca. 1mal im Jahr mit dem Herrn DJ-Rush zu tun, der selbst da noch den Controller komplett rot bekommt.
Zitat"Ich mag's wenns bissel zerrt"
Das ist mir auch nicht unbekannt. Ich sehe das mittlerweile als "künstlereische Freiheit" und wenns hilft das die Leute ausflippen solls mir recht sein. Es muss uns als Techniker ja nicht gefallen. Hearsafe -25 rein und Bier trinken. -
Sehr interessant. Ich arbeite auch gerade für einen Kollegen ein Multicorekonzept aus.
ANALOG
Von Monstermultis mit 40 und mehr nehme ich auch Abstand.
Momentan gehts mehr Richtung 16er.Ziel ist es ein MC-Typ zu haben für Siderack, FOH, und MON.
Wichtig war mir auch das man die Multicores verlängern kann. Oft Sieht man bei den Harting MC an den Kabeln Bolzen-Bolzen. Braucht man wieder einen Adapter, wenn die Standartlänge mal nicht mehr reicht. Seit Speakon weis man aber das so etwas sehr unpraktikabel ist.Deshalb war meine Lösung.
Mixer hat Stifte und Bügel, Stagebox hat Bolzen und Buchsen.
Da die Stagebox höheren Belastungen ausgesetzt ist als die Pulte. Beim Pult ist es unwarscheinlich das jemand ins Pultcase reinsappt und die Stifte verbiegt.Stageboxen werden dann immer 2he Racks mit vorne XLR 16in und ca.4 out (Parallel zu 13-16). Hinten dann 2x 72er Harting. Trafos sind optionale Budgetfrage.
Der Harting ist zwar dann noch nicht ausgereitzt, dafür hat man etwas Platz im Gehäuse und hat weniger Stress bei der Konfektion.
Beim Kabel schwanke ich auch noch zwischen Transfer und Quantum.
Beim Geflechtpanzer habe ich noch etwas bedenken, das das Core irgendwann Wellen wirft. Hat da schon jemand Langzeiterfahrung? -
Also ich bin regelmässig bei den Jungs im Vorführraum und muss sagen, das dieses Material den Markt ordentlich aufmischen könnte. (wäre da nicht dieses negative Image) Für das was die Teile kosten ist es erschreckend gut. Zumindest der Leihe wird keinen Unterschied zu den großen Systemen merken. Wie das in der Praxis ausschaut mit Belastbarkeit, Handling usw. kann ich nichts dazu sagen.
Irgendwo im Forum muss noch ein Thread vom Forumstreffen in Würzburg sein. Da habe ich damals das Flagschiff mit Omnitronic dabei gehabt. (X-1/X-3) Nachdem ich das Label enthüllt habe standen die Münder weit offen. Scheinbar können jetzt auch Chinesen Boxen bauen.
test
Was ist an 400W Verdächtig? Wir als aufgeklärte PA-Menschen wissen doch das die Watt rein garnichts über die Leistung aussagt. Meine lieblings PA-Firma baut in die doppel 18er 450Watt Chassis.
http://www.funktion-one.com/f218.htm
Ganz einfach weniger Watt = weniger Spule = leichter
Dadurch mehr Wirk und schneller Chassis. Positiver Nebeneffekt, weniger Ampleistung wird benötigt. Wenn es Basschassis mit 115Wirk und 50Watt gäbe würde ich die jedem 1000Watt Energiefresser vorziehen.Weiter...
Auch die PSSO Amps und Weichen sind saugut, doch leider auch wirklich teuer. Zumindest bei den Amps ist noch nicht der riesige Preisvorteil gegenüber den amtlichen da, doch die Qualität passt, soweit ich das beurteilen kann. Ich war auch schon kurz davor mir einen 4in8 Controller von PSSO zu kaufen. Gegenüber den anderen gängigen amtlichen Controllern konnte ich noch nichts negatives feststellen.Allerdings bin ich auch Markenfetischist. Bis jetzt habe ich noch nichts Chinesisches in der Vermietung. Ich weis nicht ob sich das mit dem Englischen Material verträgt. (Schlägerrei im Rack :lol: )
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Diese Person ist mir bekannt, auch wenn ich nicht viel mit Ihm persöhnlich zu tunen habe. Er fährt so wie ich das beurteilen kann, nur noch die Low-Budget Schiene, sprich richtig teueres Material gibt es da vermutlich nicht zu pfänden.
Hauptsächlich höre ich immer wieder von anderen Zulieferen das es da scheinbar Probleme gibt. Sprich mit deinen Forderungen wirst du wohl irgendwo in einer langen Liste landen.
Ich wünsche noch viel Glück.
Mario Hippeli
Frankfurter Str.81
97082 Würzburg -
Die wichtigsten Verbesserungen sind wohl.
1. Das drecks Netzkabel ist fest dran. So kann man es nicht mehr verliehren. Das ist wohl die größte Innovation!
2. Den Mastergain kann man hinten nur noch mit nem Schraubenzieher verstellen. Leider haben das die meisten DJ´s auch gecheckt.
3. Endlich ein Record out auf Cinch. Dafür keinen Klinken-out mehr.
4. Fader sind jetzt einfacher zu wechseln. (aber immer noch sehr bescheiden von der Wartungsfreundlichkeit.
Das neu fx-Geraffel ist halt schönes DJ-Spielzeug.
Weiter kann ich zum DJM600 sagen das es etwas zuverlässiger läuft wie das 500er, aber trotzdem die höchsten Ausfallquoten hat, die ich bei DJ-Pulten kenne. Bei einer Großdisse, die ich betreue laufen insg. 5 600er und 2 auf Ersatz und mindestens eins in Reperatur. So wie ich das einschätze hält das 600er im harten Discobetrieb kein halbes Jahr, dann sind Fader und Poties zu tauschen. Achja, so wie ich das bis jetzt ausprobiert habe, haben die Pulte Probleme mit niedrigen Eingangspegel. Da passieren dann die lustigsten Sachen. Kommt aber normalerweise nie vor, da sich ein DJ nicht mit niedrigen Pegeln befasst.

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Standart ist wohl
NC3MX/NC3FXZ-Serie ist Semiprofi, die Nachteile hatten wir hier schon.
Aber ich denke das sich die neue XX-Serie durchsetzt
Kostet das gleiche und ist etwas besser als die alte X-Serie.EDIT Kai Reiss: Bitte keine Werbung - entsprechende Zeilen entfernt. Danke!
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Hi Afi
Ich muss dir Recht geben. Sozialkommunissmus mit Planwirtschaft wäre viel besser. Alle haben den gleichen Preis, alle die gleiche Qualität.
Ist ja auch voll Mist das Mercedes so teuer ist. Unverschämt fast. Ein Trabby tuts doch auch.Jetzt mal ohne Scheiß. Es gibt auch Anbieter die noch viel teuerer sind und wirklich nur Mist verleihen. Ich wollte es auch nicht glauben, aber diese einzige aufgeführte Industrie-Sache in meiner Liste wollte tatsächlich einer mit 4 EONs beschallen und war 2keu teuerer.
Wenn Auftraggeber freiwillig mehr Kohle zahlen, dann hat das oft weniger mit Unwissenheit zu tun, sonder eher mit Erfahrung.
Den Versuch den Kunden teueres oder mehr anzudrehen sehe ich nicht als verwerflich sondern ganz normales Verhalten in der Marktwirtschaft. Wenn der Kunde dann das in Zukunft immer will, sind beide Glücklich.
Grüße, Mario
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Ich muss mich druid weitestgehend anschließen.
Die 18er sind eh die gleichen. Was anderes, wenn du noch 15er dazwischen quetschst. Ein Top aktiv zu weichen finde ich aber immer Sinnvoll, da man mehr Power raushohlen kann und noch mehr Möglichkeiten hat.Passive Weichen finde ich irgendwie Mistig.
Ich fahre mittlerweile alles aktiv, ausser so ganz kleine 1/12 Tröten.Grüße
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Zitat von "Acid_Burnzzz"
Und jetzt noch zu HippeliPA: Dein erster Post ist schon der Hammer, das grenzt ja schon an "Kundenvera****e".
Ich sehe deinen Beitrag jetzt nicht aus der Seite eines VA-Technik Dienstleisters sondern aus der Sicht eines Kunden. Ich arbeite bei einem "größerem" Deutschen Unternehmen, welches auch immer wieder mal ein "kleines" Event zu bestreiten hat. Wenn das Konzept steht und die Technik ins Spiel kommt, werden einzelne Anbieter (ab einer bestimmten Größe) zwecks Angebot angefragt. Wenn da jetzt jemand wie HippeliPA dabei ist, der unnötig Material aufschwätzen will, etc... hat ein Problem, denn er wird auch nicht mehr angefragt werden. Es gibt Kunden die Wissen was sie wollen. Bei vielen großen Unternehmen sitzen Eventmanager, die nichts anderes machen als Events zu planen, ... erzählst du das denen auch alles?Ich verstehe meine Kunden sogar sehr gut. Im übrigen handelt es sich gelegentlich auch auch um "größere" Deutsche Unternehmen mit "Eventmanagern". Doch was Interessiert den Kunden? Bei einer Industriegeschichte mit einem Saal voll mit Topmanagern, sind Tausend Euro rauf oder runter scheißegal. Jede Minute geht das alleine an Gehalt für die Jungs drauf die Ihrem Chef zuhören wollen/müssen.
Was den Auftraggeber aber interessiert. Möglichst keine Arbeit damit zu haben. Sprich man kümmert sich selbst um alle Schnittstellen, mit Caterer, Deko, Licht, Location und was alles noch kommt. SERVICE.
Weiter erwartet der Kunde etwas für seine Kohle, es darf also garnichts schief gehen. "Single Points of failure" müssen vermieden werden. Das geht aber nur mit dekadenten Aufwand.Viele Chefs geniesen es regelrecht, wenn man Ihnen einen Auftritt wie einen Rockstar beschert. Auch wenn das dann so ist wie "mit nem Ferrari einkaufen fahren". Aber wenn Sie es so wollen.
Und zur Diskussion PRO oder nicht. Ich mache teueren Kleinscheiß.
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Es war einmal auf einer Musikmesse:
"Mach den Gestank leiser,
wir haben heute extra alle frische T-Shirst an,
die wollen wir uns nicht bekotzen" -
Für die einen ist es Praxisfremd,
für die anderen, der Lebensunterhalt.Wenn man sich natürlich auf die Geiz ist Geil Schiene einlässt wird es eng.
Kunden die nichts auf der Tasche haben, kann man nicht gebrauchen.
Allerdings kenne ich auch Kollegen, die sich halb zu tode arbeiten um das Leasing für Ihre neue PA und Sprinter zu bezahlen und machen deswegen jeden Mist unter Preis. Masse statt Klasse. Darunter leidet irgendwann der Ruf.Muss jeder für Sich überlegen, wie er kalkuliert. Wenn man mehr verlangt braucht man ja auch weniger Jobs für den gleichen Umsatz. Darüber sollte man mal nachdenken.
Grüße
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Meiner Meinung nach geht es nicht ohne Materialschlacht.
Man will ja was verdienen, also muss man viel hinstellen, das man viel auf die Rechnung setzten kann. Wenn man etwas wirklich nicht braucht, nimmt man es trotzdem mit und nennt es einfach "Spare" und berechnet es. Könnte ja was ausfallen.
Die Kunst besteht darin, dem Kunden klar zu machen, das er das wirklich alles braucht und nur so besser sein kann wie sein Mitbewerber, der beim nächsten Gig dann noch mehr bestellen muss.
Das ist ähnlich dem Prinzip des Drogendealers, was ja durchaus wirtschaftlichen Erfolg haben kann. Zu allem Glück ist das was wir machen sogar legal.
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Was ich jetzt immer noch nicht verstanden habe.
Was will uns Clyde damit sagen?Ich denke die Mehrzahl der Forenmitglieder schenken dem nur ein Lächeln.
Irgendwie ist es auch süss und erinnert mich an meine Jugend.
Mit Kanonen hat das nichts zu tun. Allerhöchstens mit Erbsenblasrohren. -
Ich könnte mich bei dieser Diskussion fast kaputtlachen.
Wie einige wissen verdiene ich einen Teil meiner Kohle mit dem Verkauf von Kabeln (zb. Sommer, Grüße an PA-Peter)
Aber wie hier schon erwäht wurde, verdient man am allerbesten, wenn der Kunde keine Ahnung hat. Meister der Kundenmanipulation ist da die Firma "Öl im Bach". Diese Importiert meist Chinabeipackstippen die optisch etwas aufgebessert wurden und steckt sie in eine Verkaufsverpackung die den Wert des Kabels um ein vielfaches übersteigt. Dann legt man noch ein Photo von einem bunt angemalten Afroamerikaner bei und die Leute stürzen sich auf die Ware wie die Lemminge in den Abgrund.
Ich dachte eigentlich das hier solche Diskussionen nicht nötig sind. Was Kabel klanglich bringen wird meiner Meinung nach überschätzt. Ich sage nicht das es keine Unterschiede gibt. Aber die Unterschiede liegen mehr in der Handhabung als in der Akustik. Sauerstoffarm sind die Kabel meines Wissen, dass das Kupfer nicht so schnell oxidiert. Eine feine Sache sind "noiseless" Kabel. Sprich Signalkabel die keine Geräusche bei Bewegungen verursachen. Bei Lautsprecherkabeln gilt nur eins. Viel hilft viel. Hören kann man das aber nur richig im Bass. Da merkt man das die Dämpfung flöten gehtm wenn man nicht genug Querschnitt hat.
Wusstet Ihr was für Zuleitungen an den teueren Lila Kisten fest dran sind?
Es ist kaum zu glauben, aber Funktion-One verwendet als Zuleitungskabel "ÖLFLEX". Ein Entwickler, der wirklich schon viel ausprobiert hat, nimmt ein sinkiges Stromkabel für seine Lautsprecher. Der Voodoorist würde jetzt sagen: "Clever, der hat bestimmt vorher das Kabel mit hohen strömen EINGEBRANNT. Warscheinlich mit Scheinwerfern als Verbraucher. Wenn man jetzt das Kabel hört, geht die Sonne auf." - oh mann -@Jonnytrance und die anderen Voodooristen
Hiermit fordere ich euch zum blinden Hörvergleich auf. Damit könnten wir mal auf einem Forumstreffen richtig Spass haben. -
@tomi
Turbosound war ja auch in den 80-90er Jahren DAS System in Europa.
PinkFloyd und Genesis haben darauf gespielt, die wohl anspruchsvollsten Bands dieser Zeit. Eigentlich fast alle Top-Acts wurde damit bestückt.Das Aspect hätte bestimmt auch einen Platz in meiner Top-Ten gefunden, doch der Thred ist ja schon etwas älter. Die Sensivity und Technologie ist schon wirklich wegweisend. Allerdings im Sound hat mir das System nicht so gut gefallen wie die RES-Serie.
Wenn man Turbo ASPECT und Funktion-One RES vergleicht sind die sich ja schon sehr ähnlich. Beides Weiterentwicklungen von Flood/Flash. Turbosound hat aber den kleinen Nachteil das die Patente für Flood/Flash bei Funktion-One liegen und nicht bei Turbosound, wie viele Denken.
Aber trotzdem ist ASPECT auch sehr sehr geil. Auch wenn ich mich etwas an den, meiner Meinung nach, zu heftig kompremierten 10-Mitte stosse. Da ist man wohl einen kompromiss eingegangen für mehr sensivity.
Dazu muss man aber sagen, das ich ASPECT nur im Vorführraum gehört habe und was viel schlimmer wiegt: Ich bin voreingenommen. Für mich sind die besten Boxen der Welt nunmal Lila. Aber wer ist hier nicht voreingenommen?
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Da mich der Andy dazu gedrängt hat, mich auch bei dieser Diskussion zu beteiligen, werde ich auch was anbieten.
Ich finde es zwar nicht so sinnvoll das in einer riesigen Diskussion zu tote zu quatschen und bin mehr für Vorführen und Tests.
Momentan schwebt mir ein China-Neo-Top vor (2"/12) Koax-Horn.
Bässe habe ich auch am liebsten Hörner, doch in dem Raum wird das nicht viel helfen. Deshalb einfach mal ausprobieren. Könnte mir fast vorstellen, das 2-4x doppel 15" BR da am besten böllert.
Digitalcontroller kosten auch nicht mehr die Welt. Amps sollte noch was vorhanden sein, ansonsten schwöre ich auf PSE-SM Serie für Festinstallation.